Rechtswissenschaftliche Fakultät

Jura in Jena studieren

Jura in Jena wieder herausragend bewertet

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena errang erneut eine Spitzenposition im aktuellen CHE-Ranking (2017/18). Besonders positiv wurde die Fakultät von ihren Studierenden in den Kategorien des Lehrangebotes, der Studierbarkeit sowie des Auslands- und Wissenschaftsbezuges bewertet. Aber nicht nur in fachlicher Hinsicht konnte die Fakultät überzeugen, auch das soziale Klima sowie die Betreuung und Unterstützung während des Studiums tragen dazu bei, dass sich die Studierenden in Jena wohlfühlen.

Die Lehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist durch das Ziel geprägt, junge Juristen umfassend für ihre späteren Berufe auszubilden und sie bis zur Ersten Prüfung zu führen. Das Lehrprofil der Fakultät zeichnet sich durch eine forschungsbasierte Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten aus, die Studierenden eigenständiges Denken und Arbeiten vermittelt und besonders frühzeitig auf Examen und Praxis vorbereitet. Die rechtswissenschaftliche Ausbildung bezieht aber gerade in Jena auch die Grundlagenfächer Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsgeschichte in ihrer Vielfalt ein und setzt in der Schwerpunktausbildung starke Akzente.

Hervorzuheben ist weiterhin das Vorlesungsprogramm des Law & Language Center, welches in englischer, französischer, spanischer und russischer Sprache in ausländische Rechtssysteme einführt. Darüber hinaus ist die Rechtswissenschaftliche Fakultät bundesweit und international durch die erfolgreiche Teilnahme ihrer Studierenden an verschiedenen Moot Courts bekannt.

Aktuelle Mitteilungen

15.04.2019
Fragen und Probleme rund um das Jurastudium?
Weiterer Ansprechpartner für Studierende ab Dezember 2018
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In der Cafeteria
15.04.2019
Üben fürs perfekte Plädoyer
Jura-Studierende treten beim internationalen Rechtswettbewerb Vis Moot Court gegen Teams aus aller Welt an.
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Moot Court Team Gespräch
14.02.2019
Stellenausschreibung
Korrekturassistentinnen und -assistenten
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Titelbild Rep

Veranstaltungen

17.04.2019: Disputation Frau Ulrike Bohnert Inhalt einblenden

17.04.2019, 12:30 Uhr - 13:30 Uhr

Ort:
Fakultätssitzungssaal, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena, 2. Etage, Raum 2.43

Titel der Arbeit:
"Gesetzliche und verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Mediation im Verwaltungsverfahren und im Verwaltungsprozess durch den Güterichter"

23.04.2019: Europäische Herausforderungen aus der Sicht der Bundesregierung Inhalt einblenden

23.04.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort:
Fürstengraben 1, Raum 127 (Senatssaal), 07743 Jena

Veranstalter:
Center for European Studies

Ansprechpartner:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Corinna Hofmann

Referentin:
Dr. Kirsten Scholl, Leiterin der Europaabteilung im Bundeswirtschaftsministerium

Details:
Europa steht vor großen Herausforderungen: Globalisierung, Digitalisierung und disruptive Innovationsprozesse verändern die Welt in bisher unbekannter Geschwindigkeit. Wirtschaftliche Fragen, Soziales und Umwelt, neue Mächte, populistische Kräfte und Protektionismus fordern Staaten, aber auch Bürgerinnen und Bürger. Europa muss sich immer wieder neu aufstellen, nach innen und außen. Die bevorstehende Europawahl und damit einhergehend eine neue Europäische Kommission sowie die Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens aus der EU sind dabei wichtige Ereignisse. Wie soll es mit der europäischen Industrie weitergehen, mit dem Binnenmarkt, der Wirtschafts- und Währungsunion, den Finanzen der EU? Wie soll sich die EU im globalem Umfeld, insbesondere im Handelsbereich positionieren? Dieses sind einige der Fragen, die im Rahmen des Vortrages, aus Sicht der Bundesregierung, behandelt werden sollen.

26.04.2019: Examensfeier 2019 Inhalt einblenden

26.04.2019, ab 18:00 Uhr

Ort:
Aula der FSU Jena (Fürstengraben 1, 07743 Jena)

Veranstalter:
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rechtswissenschaftliche Fakultät

Ansprechpartner:
Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (dekanat@recht.uni-jena.de)

Details:
Auch in diesem Jahr möchten wir die inzwischen zu einer Tradition gewordene Absolventenfeier durchführen. Angesprochen sind zunächst die Examenskandidaten, die im Frühjahr 2019 und zuvor im Herbst 2018 die Erste Prüfung bestanden haben, aber auch rückwirkend alle erfolgreichen Absolventen seit der Prüfungsgruppe 01/2014.

Festredner der diesjährigen Veranstaltung wird der Ministerialrat des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, Herr Dr. Thomas Maier, sein. Für die musikalische Umrahmung liegt uns die Zusage von Herrn Professor Dr. Matthias Knauff (Violine) vor. Den Absolventen wird im Rahmen der Feier, wie auch im Vorjahr, eine Schmuckurkunde der Rechtswissenschaftlichen Fakultät überreicht, die den erfolgreichen Abschluss des Jurastudiums an der Alma Mater Jenensis stilvoll zum Ausdruck bringt. Die Urkunde, die exklusiv nur an diesem Tag verliehen wird, ist mit dem Promotionseid des Juristen Paul Johann Anselm von Feuerbach versehen, der seinerzeit in Jena studierte.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet im Foyer des Universitätshauptgebäudes ein geselliger, vom Fachschaftsrat Jura und dem Alumniverein getragener Empfang statt, der Absolventen, Professoren, Alumni und Gästen aus Justiz, Wirtschaft und Verwaltung Gelegenheit gibt, zwanglos ins Gespräch zu kommen.

Damit Ihnen eine Schmuckurkunde ausgehändigt werden kann, bitten wir Sie, dem Dekanat per E-Mail (dekanat@recht.uni-jena.de) oder auch telefonisch (03641-942000) bis spätestens 12. April 2019 Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihren Geburtsort sowie die Anzahl Ihrer Begleitung mitzuteilen.

Einladung: PDF [pdf 712KB]

08.05.2019: Disputation Emilia Pauline Blume Inhalt einblenden

08.05.2019, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort:
Fakultätssitzungssaal, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena, 2. Etage, Raum 2.43

Titel der Arbeit:
"Die Einkommenssteuerpflicht professioneller Pokerspieler"

09.05.2019: Five Conceptions of Foreign Relations Law Inhalt einblenden

09.05.2019, 18 - 20 Uhr

Venue:
Fürstengraben 1, Raum 127 (Senate Hall), 07743 Jena

Contact:
Prof. Dr. Thomas Kleinlein

Speaker:
Campbell McLachlan

Details:
The comparative study of foreign relations law must first grapple with a conundrum. The field enjoys no wide currency or commonly accepted scope across different legal systems, yet the set of problems with which it is concerned arise at an interface with which all states must engage: between international law and national constitutional law. In this lecture, Campbell McLachlan argues that the essential point of departure for comparative analysis is identify what functions foreign relations law performs. He identifies five different conceptions that – consciously or unconsciously – have shaped the ways in which jurists have approached the field. He critically assesses the persuasive power and the potential shortcomings of each of these conceptions. He argues that the best way to conceptualise foreign relations law is to see it as performing an allocative function, allocating decisional responsibility and applicable law in relation to the external exercise of executive power. In this way the field provides an essential bridge between international law and national law in the constraint of the public power of states according to the principle of legality, a vital check on the risks of unbound executive discretion.

More Information can be found here [pdf 2MB].

10. - 11.05.2019: Internationale Schiedsgerichtsbarkeit Inhalt einblenden

10.05.2019, 14:00 Uhr - 11.05.2019, 16:00 Uhr

Ort:
Fakultätssitzungssaal, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena

Veranstalter:
Dr. Stephan Wilske, Gleiss Lutz Stuttgart

Ansprechpartner:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Wiss. MA Pauline Köstner

Details:
Die Beilegung wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten ist schon lange nicht mehr den staatlichen Gerichten vorbehalten. Viele Verträge enthalten heutzutage eine Schiedsvereinbarung. Bei grenzüberschreitenden Verträgen ist die Streitbeilegung durch Schiedsgerichte mittlerweile sogar die Regel.

Grundkenntnisse der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit vermittelt eine 2-tägige Veranstaltung, die unter Leitung von Dr. Stephan Wilske, Gleiss Lutz Stuttgart, am 4. und 5. Mai 2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfindet.

Die Veranstaltung ist Teil der Schwerpunktbereichsvorlesung „Internationales Wirtschaftsrecht“, die im Sommersemester für die Schwerpunktbereiche 2, 6 und 7 angeboten wird. Der zweite Teil der Vorlesung wird am 8. und 9. Juni 2018 unter der Leitung von Prof. Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley) stattfinden und sich mit dem UN-Kaufrecht (CISG) beschäftigen.

Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie auf den Seiten des Lehrstuhls Prof. Rühl oder im Moodle. Bitte beachten Sie, dass Sie sich für Moodle vorher im Friedolin für die Veranstaltung anmelden müssen!

21.05.2019: Europarat und Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - ein Bericht aus der Praxis Inhalt einblenden

21.05.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Ort:
Auditorium der Graduiertenakademie, Haus „Zur Rosen“, 07743 Jena

Veranstalter:
Center for European Studies

Ansprechpartner:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Corinna Hofmann

Referentin:
Almut Wittling-Vogel

Frau Almut Wittling-Vogel ist Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtsfragen und Leiterin der Unterabteilung IV C Menschenrechte, Europarecht, Völkerrecht im BMJV n und Friedenssuche.

24.05.2019: Lokale Mobilität vor neuen Herausforderungen Inhalt einblenden

24.05.2019, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ort:
Rosensäle, Fürstengraben 27, 07743 Jena

Veranstalter:
Forschungsstelle für Verkehrsmarktrecht/ Lehrstuhl für Öffentl. Recht, insb. Öffentl. Wirtschaftsrecht

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.

Referentin:
Dr. Kirsten Scholl, Leiterin der Europaabteilung im Bundeswirtschaftsministerium

Details:
Der Verkehrsmarkt auf lokaler Ebene gerät in Bewegung. Seit Jahrzehnten nahezu unveränderte Marktstrukturen werden durch neue technische Möglichkeiten und neue Geschäftsideen herausgefordert. Dies geht mit Chancen und Risiken gleichermaßen einher. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat Ende Februar ein Eckpunktepapier vorgelegt, welches auf eine Marktöffnung für neue Anbieter abzielt. Die Veranstaltung führt wissenschaftliche und praktische Perspektiven auf diese Entwicklungen zusammen. Sie richtet sich an die unmittelbar betroffenen Akteure der Verkehrswirtschaft und der Kommunen sowie alle Interessierten.

Weitere Informationen finden Sie hier [pdf 385KB].

28.05.2019: Influencer - Vom Privatvergnügen zum Wirtschaftsunternehmen Inhalt einblenden

28.05.2019, 15:30 - 20:00 Uhr

Ort:
Rosensäle, Fürstengraben 27

Veranstalter:
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht und Thüringer Landesmedienanstalt

Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Alexander

Details:
Influencer sind Menschen, die andere Menschen beeinflussen. Dieser Einfluss kann sämtliche Lebensbereiche umfassen, beispielsweise Bekleidung, Ernährung, Freizeitgestaltung, Kosmetik bis hin zu Reisen, Technik und sonstigen Vorlieben. Mit der zunehmenden Verbreitung von digitalen Plattformen und sozialen Netzwerken kann nicht nur jeder Nutzer beliebig vielen Influencern folgen, sondern praktisch jeder kann selbst zu einem Influencer werden. Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, YouTube & Co bieten die technische Grundlage, um Menschen weltweit zu erreichen. Aus einem Privatvergnügen kann ein erfolgreiches Geschäftsmodell werden.

Influencer lassen ihre Follower durch regelmäßige Blogeinträge, Foto- und Video-Posts usw. am alltäglichen Leben und an eigenen Erfahrungen teilhaben. Ihre Aussagen, Meinungen und ihr Verhalten können für die Follower eine Vorbildfunktion entfalten und deren Anschauungen, Bedürfnisse und Konsumverhalten maßgeblich prägen. Für Unternehmen bieten Influencer eine hervorragende Möglichkeit, einzelne Zielgruppen zu erreichen, Werbebotschaften wirksam zu verankern und die Streuverluste unspezifischer Werbung zu vermeiden. Influencer sind ideale Multiplikatoren und Meinungsführer für Produkte, das Image und sonstige Werbebotschaften. Je mehr Follower ein Influencer aufweist, desto einflussreicher ist die Person. Das Influencer-Marketing hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und ein Ende ist nicht abzusehen.

Aus rechtlicher Sicht berührt die Tätigkeit von Influencern unterschiedliche Regelungsbereiche. So kann sich beispielsweise die Frage stellen, welche medienrechtlichen Anforderungen gelten: Bedürfen etwa Videokanäle von Influencern auf YouTube einer Rundfunkzulassung? Weiterhin unterliegt die Werbetätigkeit von Influencern speziellen rechtlichen Anforderungen. Oft ist fraglich, ob die gesetzlich geforderte Erkennbarkeit von kommerziellen Inhalten und die Trennung zwischen kommerziellen und sonstigen Inhalten gewährleistet ist. Schließlich muss die Rechtsordnung berücksichtigen, dass Influencer häufig gerade junge Zielgruppen ansprechen. Dann sind zum Schutz von Kindern und Jugendlichen besondere Schutzanforderungen zu beachten.

Die 9. Jenaer Medienrechtlichen Gespräche von Friedrich-Schiller-Universität und Thüringer Landesmedienanstalt bieten die Gelegenheit, über die vielfältigen Aspekte des Influencer-Marketings zu diskutieren. Medienschaffende, Mediennutzer und alle medienrechtlich Interessierten sind sehr herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird jedoch um eine vorherige Anmeldung bis zum 24. Mai 2019 gebeten.

Weitere Informationen: PDF [pdf 1MB]

05.06.2019: Der überforderte Frieden: Deutschland im „Traumland“ zwischen Waffenstillstand und Friedensschluss 1918/19 Inhalt einblenden

05.06.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort:
Fürstengraben 1, Raum 127 (Senatssaal), 07743 Jena

Veranstalter:
Center for European Studies

Ansprechpartner:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Corinna Hofmann

Referent:
Prof. Dr. Jörn Leonhard

Seit 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Westeuropäische Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; 2007 bis 2012 Direktor der School of History am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS); 2012/13 Gastprofessur am Minda de Gunzburg Center for European Studies, Harvard University; 2016/17: Senior Fellowship des Instituts für Zeitgeschichte am Historischen Kolleg München.

Auszeichnungen u.a. German History Prize der Universität Oxford 1992; Preis des Deutschen Historischen Instituts London 1998 und Wolf-Erich-Kellner Preis 1999 für die Dissertation, Wahl zum Fellow of the Royal Historical Society London 2002, Werner-Hahlweg-Preis 2006 für die Habilitation, Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2010, NDR-Sachbuchpreis 2014 und Preis „Geisteswissenschaften International“ 2015 für „Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs“, Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 2015.

Details:
Wie kamen Deutschland und die Deutschen im November 1918 aus dem Krieg? Was für Vorstellungen verbanden sie mit dem Frieden und dem Versprechen einer neuen Ordnung? Und wie verändert sich unser Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts, wenn wir nach dem globalen Charakter des Nachkriegs, der Jahre zwischen 1918 und 1923, fragen? Was bedeutete diese Zeitenwende für den weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts? Der Vortrag beleuchtet eine für die Geschichte des 20. Jahrhunderts zentrale Veränderungsschwelle: die dramatische Phase des „Traumlands“ (Ernst Troeltsch) zwischen dem November 1918 und der Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrags im Juni 1919. Er fragt nach dem Erbe aus Aufbruch und Untergang, Revolution und Friedenssuche.

18.06.2019: Non habebis deos alienos coram me! - Eine Praktikersicht auf das Verhältnis von EuGH und BVerfG Inhalt einblenden

18.06.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort:
Fürstengraben 1, Raum 127 (Senatssaal), 07743 Jena

Veranstalter:
Center for European Studies

Ansprechpartner:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Corinna Hofmann

Referent:
Prof. Karpenstein

Prof. Karpenstein ist Partner bei Redeker Sellner Dahs Berlin und Brüssel.

09.07.2019: Friends and Foes of the European Union: The Nature of the Gap between them, and the likely Consequences of it Inhalt einblenden

09.07.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Venue:
Fürstengraben 1, Raum 127 (Senate Hall), 07743 Jena

Organiser:
Center for European Studies

Contact:
Prof. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Corinna Hofmann

Speaker:
Prof. Hermann Schmitt

Professor Hermann Schmitt is an emeritus chair in Electoral Politics at the University of Manchester and a research fellow of the MZES and Professor at the University of Mannheim. He received his doctorate from the University of Duisburg and recently a honorary doctorate from the University of Thessaloniki. He holds a venia legendi from both the Free University of Berlin and the Univer¬sity of Mannheim. He has been participating in a number of comparative projects; perhaps most important is his involvement, from 1979 on, in the series of European Election Studies. He received substantial research grants from European, German and British institutions. He is the author and editor of numerous books and articles on electoral behaviour in multi¬level-systems, and on political representation in the European Union.

Details:
The primary research question which this talk addresses and tries to answer is whether current conflicts between the European Union and some of its member countries are based on a structural cleavage between friends and foes of Europe in the EU citizenry. Such a structural cleavage would be mirrored in party competition and reflect itself in the communication between elites and citizens. Based on preliminary empirical evidence from the results of the European Parliament elections 2019, I will address the question how far that cleavage reaches and what the likely consequences of it are for the future of European integration. I will also talk about possible repercussions of these developments for liberal democracy in Europe more generally. Last but not least, I will address the question whether the current political conflicts over Europe are here to stay as they are based on a structural cleavage.

15.11.2019: Feuerbach-Tag 2019 Inhalt einblenden

Am 15. November 2019 wird der diesjährige Feuerbach-Tag ab 18:00 Uhr  in der Aula der FSU stattfinden.

Festrednerin in diesem Jahr wird Frau Professor Dr. Kirsten Schmalenbach sein.

Student
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