Vita Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek

Jerouschek 
30. Mai 1950 geboren in Göppingen.
1957 bis 1969 Besuch der Volksschule zu Göppingen und des math.-nat. Hohenstaufen-Gymnasiums zu Göppingen, Abitur am 20.6.1969.
WS 1969/70 bis SS 1976 Studium der Geschichte, Germanistik und Psychologie an den Universitäten Tübingen und Freiburg, seit dem WS 1971/72 zusätzlich das der Rechtswissenschaften.
02.12.1976 Erstes Juristisches Staatsexamen an der Universität Freiburg. Assistententätigkeit an der Universität Freiburg i.Br.
01.03.1977 bis 10.12.1979 Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Freiburg bis zum Zweiten Juristischen Staatsexamen.
14.11.1980 Magister Artium.
1983/84 Wiss. Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Strafrecht und Kriminologie zu Freiburg; Promotionsstipendiat des Cusanus-Werks.
13.02.1986 Promotion zum Dr. jur. bei Prof. Dr. K. Kroeschell und Prof. Dr. A. Eser.
seit 01.03.1986 Hochschulassistent am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover.
29.06.1988 Promotion zum Dr. phil. (Psychologie).
15.02.1991 Habilitation am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover und Erteilung der venia legendi für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Strafrechtsgeschichte, Vertretung einer C4-Professur daselbst.
1991-1997 Psychoanalytische Ausbildung an den Psychoanalytischen Instituten Hannover und Halle, Psychoanalytiker in freier Praxis.
seit 01.10.1992 Universitätsprofessor für Strafrecht und Strafprozeßrecht (C4) an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.
05.11.1992 Verleihung des Fritz Landenberger-Preises für Stadtgeschichte zu Esslingen a.N.
seit 01.04.1997 Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
11.05.2007 Verleihung der Ehrendoktorwürde an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest
seit 1.10.2015 im Ruhestand
  Schriftenverzeichnis (.pdf)
   
Kontakt: guenter.jerouschek{at}uni-jena.de