Campus mit Studenten

Freunde und Förderer

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Thüringer Rechtsreferendarverein e.V. Inhalt einblenden

Ziel des Referendarvereins ist in erster Linie die Interessenvertretung der Thüringer Rechtsreferendare.

Interessenvertretung meint zum einen, beim Justizprüfungsamt auf die Verbesserung der Ausbildungs- und Prüfungssituation hinzuwirken, zum anderen, die Ausbildung der angehenden Juristen mittels der Durchführung von Veranstaltungen und Seminaren zu fördern. Dazu halten wir engen Kontakt zum Justizprüfungsamt, zum Oberlandesgericht  Thüringen und zu allen ausbildenden Gerichten im Freistaat. Durch eigene Veranstaltungen schafft der Thüringer Rechtsreferendarverein zusätzliche Informations- und Qualifikationsmöglichkeiten.

Homepage des Thüringer Rechtsreferendarvereins e.V.

Alumni der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena e.V. Inhalt einblenden

Der Verein

Der am 31. Mai 2001 unter dem Namen "Alumni der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena e.V." gegründete Verein hat das Anliegen, einen dauerhaften und lebendigen Kontakt zwischen den gegenwärtigen und ehemaligen Fakultätsmitgliedern sowie anderen Personen, die sich der Fakultät verbunden fühlen, aufrechtzuerhalten und zu vertiefen. Ziel ist es insbesondere, die Fakultät auf dem Gebiet der Ausbildung und Forschung zu fördern und Impulse für den Kontakt von Theorie und Praxis zu geben.

Tätigkeitsschwerpunkte

Organisation von Veranstaltungen, die dem Zusammentreffen von Vereinsmitgliedern so­wie anderen Interessierten, insbesondere Studierenden und Absolventen der Fakultät, dienen.

  • Würdigung herausragender Leistungen von Studierenden, Absolventen und Doktoranden.
  • Gewinnung von Referenten aus Wissenschaft und Praxis zur Bereicherung des Lehr- und Vortragsangebotes an der Fakultät.
  • Vermittlung von Kontakten für Studierende und Absolventen von Praktikumsstellen bis hin zum Berufseinstieg.
  • Verwirklichung des Vereinsziels.

Die gesetzten Ziele sind nur dann nachhaltig zu verwirklichen, wenn sich möglichst viele gegenwärtige und ehemalige Mitglieder der Fakultät gemeinsam dafür engagieren. In diesem Sinne laden wir herzlich zur Mitarbeit ein. Einfach die Beitrittserklärung ausfüllen und abschicken oder im Dekanat bei Frau Viehweger abgeben.

Satzung [pdf 16KB]
Beitrittserklärung [pdf 47KB]

Kontakt

Besucheranschrift:

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Carl-Zeiß-Straße 3
07743 Jena 

Postanschrift:

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
- Alumniverein -
07737 Jena

Telefon:   (03641) 9 - 42000
Fax:          (03641) 9 - 42002
E-Mail:     alumni@recht.uni-jena.de

 

Sommerfest 2019

Vielen Dank an die Organisatoren vom Fachschaftsrat, an die Professoren, Studierenden und alle anderen Mitwirkenden, die das wunderschöne Sommerfest am 25. Juni 2019 an der Jenaer Stadtmauer ermöglicht und genossen haben! Es war ein wundervoller Abend, den wir bei hochsommerlichen Temperaturen, cooler Live-Musik und bester Versorgung mit Speis und Trank gemeinsam verbringen durften. Nun wünsche ich allen einen schönen und entspannten Sommer!

Ihre Anja Gerullis

Dr. Wolfgang Blaeser-Stiftung Inhalt einblenden

Die "Dr. Wolfgang Blaeser-Stiftung zur Förderung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena" wurde 2002 von Dr. Wolfgang Blaeser ins Leben gerufen. Der gebürtige Erfurter studierte 1941 an der Universität Jena. Um seine Dankbarkeit für die damals vorgefundenen guten Studienbedingungen und die intensive Betreuung auszudrücken, errichtete der 2010 in Stuttgart verstorbene Verwaltungsjurist die Stiftung.

Ziel der Stiftung ist es, Forschung und Lehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena zu fördern und so auch den heutigen Studierenden gute Studienbedingungen zu ermöglichen. Aktuell unterstützt die Stiftung vornehmlich die Teilbibliothek Rechtswissenschaften der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek. Darüber hinaus vergibt die Stiftung Bücherstipendien für die erfolgreichsten Absolventen der Zwischenprüfung und finanziert anlässlich der Studieneinführungstage Büchergeschenke für die Studienanfänger.

Ihr Antrag auf finanzielle Unterstützung eines Projektes innerhalb der Themenbereiche Forschung und Lehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena ist in schriftlicher Form einzureichen und sollte eine kurze Beschreibung des Fördervorhabens sowie Angaben zur Höhe Ihres Finanzierungswunsches beinhalten.

Gerade in Zeiten finanzieller Kürzungen im Hochschulwesen kann eine privat initiierte Einrichtung wie die von Dr. Wolfgang Blaeser geschaffene Stiftung einen Beitrag zur Erhaltung von Qualität und Attraktivität der Ausbildung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena leisten. Um sich an der langfristigen Verwirklichung dieses Anliegens zu beteiligen und  die Handlungsmöglichkeiten der Stiftung zu erweitern, sind Zustiftungen und Spenden seitens ehemaliger Studierender wie auch sonstiger Freunde und Förderer der Fakultät willkommen.

Kontakt

Prof. Dr. Christian Fischer
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Jena
Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena

Juristische Studiengesellschaft Inhalt einblenden

Aufnahmeformular

Sollten Sie sich für eine Aufnahme in die Juristische Studiengesellschaft Jena e.V. interessieren dient Ihnen folgendes Formular [pdf 22KB] zur Anmeldung.

Jahresprogramm 2019

Von Upload-Filtern und Löschpflichten, oder: Warum der Untergang des „freien Internets“ (einstweilen) verschoben werden kann

Mittwoch, 26. Juni 2019, 18 Uhr (s.t.)

Vortrag von Herrn Prof. Dr.  Ronny Hauck, Humboldt-Universität zu Berlin

Kaum ein Gesetzgebungsvorhaben der jüngeren Zeit hat derartige Emotionen ausgelöst wie die EU-Reform des „Urheberrechts im digitalen Binnenmarkt“. Denn auch wenn die Notwendigkeit der Anpassung angesichts der technischen Entwicklungen in den letzten fast 20 Jahren unbestritten war – die konkreten Umsetzungsmaßnahmen wurden äußerst kontrovers diskutiert. Besonders gestritten wurde um die Frage der Verantwortung sog. Hostprovider für von deren Nutzern hochgeladenen (potentiell) urheberrechtsverletzenden Inhalten. Für solche Plattformen hat der europäische Gesetzgeber nun ein durchaus komplexes Haftungssystem geschaffen – zusammen mit einem faktischen Lizenzierungszwang –, dessen Umsetzung die Mitgliedsstaaten noch vor erhebliche Herausforderungen stellen dürfte.

Herr Prof. Dr. Hauck vertritt den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Autor zahlreicher Publikationen zum Geistigen Eigentum und zum Know-How-Schutz.

Der Vortrag findet statt im Saal 8 des Thüringer Oberlandesgerichts, Rathenaustr. 13, Jena.

Wir freuen uns sehr über Ihr Erscheinen laden Sie herzlich dazu ein, auch Gäste mitzubringen. Im Anschluss an den Vortrag laden wir Sie zu einem Glas Wein ein.

Jahresprogramm 2018

Das deutsche Berufsbeamtentum  ein alter Zopf oder wertvoller denn je?

Mittwoch, 31.01.2018, 18 Uhr (s.t.)

Vortrag von Herrn Dr. Klaus von der Weiden, Richter am Bundesverwaltungsgericht

Der Vortrag ist vor dem Hintergrund der am 17. 01.2018 stattfindenden mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts von besonderem Interesse. Bei dieser geht es um Verfassungsbeschwerden gegen Entscheidungen von Fachgerichten, die ein Streikrecht von Beamten verneint haben. Die Ausführungen des Vortrags schließen aber auch allgemeine Aspekte des Beamtenstatus wie Versorgungslasten und Beamtenethos ein.

Herr Dr. Klaus von der Weiden ist seit 2011 Richter am Bundesverwaltungsgericht und dort regelmäßig mit Fragen des Beamtenrechts befasst. Zuvor war er unter anderem als Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht in Weimar sowie als Abteilungsleiter im Thüringer Justizministerium und der Thüringer Staatskanzlei tätig. 

Die Veranstaltung findet wie gewohnt im Saal 8, Haus 2, des Justizzentrums Jena statt.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen und bitten Sie, auch Gäste einzuladen bzw. mitzubringen, insbesondere auch die interessierten Studierenden der Universität.

Das Verbot der Folter - Zur unverminderten Aktualität eines absoluten Menschenrechts.

Mittwoch, 30.05.2018, 18 Uhr (s.t.)

Vortrag von Prof. Dr. Robert Esser (Universität Passau)

Die Folter ist völkerrechtlich in Art. 1 der UN-Anti-Folter-Konvention geächtet. Zudem verbietet Art. 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention die Folter sowie unmenschliche und erniedrigende Strafen. Es handelt sich dabei um die einzige Konventionsgarantie, die absolut gewährleistet ist, mithin keine Ausnahmen zulässt. Zahlreiche Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte beschäftigen sich mit der Verletzung dieses zentralen Menschenrechts.  Der Vortrag von Robert Esser beschäftigt sich mit dem Rang und der unverminderten Aktualität des Folterverbots im Internationalen Strafrecht.

 Robert Esser ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Passau. Außerdem gründete Esser 2010 die Forschungsstelle "Menschenrechte im Strafverfahren Human Rights in Criminal Proceedings (HCRP)", eine Forschungs-, Fortbildungs- und Beratungsstelle für alle Fragen des internationalen Menschenrechtsschutzes im Strafverfahren. Zu den Aufgaben von HRCP zählt die Auswertung und Systematisierung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg sowie der Spruchpraxis des Human Rights Committee und des Committee Against Torture der Vereinten Nationen.

Der Vortrag findet statt im Saal 8 des Thüringer Oberlandesgerichts, Rathenaustr. 13, Jena.

Gäste sind herzlich willkommen. Im Anschluss an den Vortrag laden wir Sie zu einem Glas Wein ein.

Auf zu neuen Ufern Neue Initiativen zum Schutz der Verbraucher und Unternehmer in der EU

Terminhinweis: Der für Juni 2018 vorgesehene Vortrag von von Frau Prof. Dr.  Monika Namyslowska, Universität Łódź, wird verschoben und findet im Wintersemester 2018/2019 statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Europäische Kommission hat in jüngerer Zeit verschiedene Vorschläge zum Ausbau des Schutzes von Verbrauchern und Unternehmern vorgestellt. Im Fokus steht dabei die digitale Wirtschaft, insbesondere die  Plattform-Ökonomie. Ein wichtiges Schlagwort ist der New Deal for Consumers. Aber auch im Bereich supply chain gibt es Regelungsprojekte. Der Vortrag stellt einige dieser Vorhaben näher vor und ordnet diese in die vorhandenen Regelungsstrukturen des Unionsrechts und des nationalen Rechts ein.

Prof. Dr.  Monika Namyslowska ist Leiterin des Lehrstuhls für Europäisches Privatrecht an der Universität Łódź.

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