Friedrich-Schiller-Universität Jena - Professoren & Dozenten
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Professoren & Dozenten

Universitätsprofessoren


Universitätsprofessoren


Zivilrechtliche Lehrstühle  
   
Christian Alexander
 
 
Universitätsprofessor Dr. Christian Alexander
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht

 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Walter Bayer
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht
Prof. Dr. Dr. iur. h.c. Eberhard Eichenhofer
   
 
 
Universitätsprofessor Dr. Dr. iur. h.c. Eberhard Eichenhofer
Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht
 
 
Universitätsprofessor Dr. Christian Fischer
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie
Prof. Dr. Volker Jähnich
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Volker Jänich
Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz
Prof_Koch 16  
 
 
Universitätsprofessor Dr. Elisabeth Koch
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Prof. Dr. Gerhard Lingelbach  
 
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Lingelbach 
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte
Giesela Rühl
 
 
 
Universitätsprofessorin Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)
Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europäisches Privatrecht und Rechtsvergleichung
Achim Seifert
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Achim Seifert
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung
 
   
Öffentlichrechtliche Lehrstühle  
   
Prof. Dr. Michael Brenner
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Michael Brenner
Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Prof. Dr. Martina Haedrich  
 
 
Professor Dr. Martina Haedrich
Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht
Foto Knauff 2013
 
 
 
Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Anna Leisner-Egensperger
Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht
Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M. (Brügge)
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Christoph Ohler, LL.M. (Brügge)
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Walter Pauly
 
 
 
Universitätsprofessor Dr. Walter Pauly
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie
Prof_Ruffert
 
 
Universitätsprofessor Dr. Matthias Ruffert
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht, Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration
   
Strafrechtliche Lehrstühle
   
Prof. Dr. Heiner Alwart    
 
 
Universitätsprofessor Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart
Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht

 
 
 
N.N.
Lehrstuhl für Deutsches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht
Prof. Dr. Dr. Günter Jerouschek

 

Universitätsprofessor Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek M.A.
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Geschichte des Strafrechts
   
Law & Language Center 
   
Prof. Dr. B. Sharon Byrd, LL.M. (J.S.D. Columbia University)
 
 
 
Professor Dr. B. Sharon Byrd, LL.M. (J.S.D. Columbia University)
Law & Language Center

Prof. Dr. Christian Alexander


Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht

Inhalt



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht

Prof. Dr. Christian Alexander




fsusignet_bg



Rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena

Telefon: +49 (0)3641 942-100
Telefax: +49 (0)3641 942-102

E-Mail

Sprechstunde im Sommersemester: Mittwoch 14.30 - 15.30 Uhr
Um vorherige Anmeldung im Sekretariat wird gebeten.

Sekretariat

Inhalt

Sekretariat:
Frau Gabriele Weidner
   
Besucheranschrift:
Carl-Zeiß-Str. 3, 3. OG, Zi. 3.32
   
Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht,
Wirtschaftsrecht und Medienrecht
Prof. Dr. Christian Alexander
D-07737 Jena
   
Kontakt:
Telefon:
+49 (0)3641/942-100
Telefax: +49 (0)3641/942-102
E-Mail: ls-alexander(a)uni-jena.de
 
Sprechzeiten:
Montag -
Donnerstag:
10.00 - 12.00 Uhr,
14.00 - 15.00 Uhr
Freitag
10.00 - 12.00 Uhr

Prof. Dr. Christian Alexander

Inhalt

Ausbildung und wissenschaftlicher Werdegang

1993 bis 1998
Studium der Rechtswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
1998 bis 2001
Wissenschaftliche Hilfskraft und später wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsvergleichung, Wirtschafts- und Steuerrecht, Prof. Dr. Axel Beater in Greifswald
2001
Promotion zum Dr. jur.
2001 bis 2003
Juristischer Vorbereitungsdienst im Bezirk des Kammergerichts Berlin; Stationen unter anderem am Landgericht und Kammergericht, im Justiziariat der Charité sowie im Bundesministerium für Justiz (Referat für Wettbewerbs- und Markenrecht)
2003 bis 2009
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Internationales Recht - Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht - Prof. Dr. Helmut Köhler, Ludwig-Maximilians-Universität München
2009
Habilitation; Lehrbefähigung und Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Europäisches Privatrecht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Medienrecht und Zivilverfahrensrecht
2009 bis 2011
Lehrstuhlvertretung an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena
2011
Ernennung zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht in Jena

 

Weitere Tätigkeiten 

Seit 2006
Dozent des Fachanwaltslehrgangs Gewerblicher Rechtsschutz (Wolters Kluwer Akademie)
Seit 2011
Übernahme der fachlichen Leitung des Fachanwaltslehrgangs im Teilbereich Wettbewerbsrecht


 

Wichtige Mitgliedschaften

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  • Mitarbeiter des Lehrstuhls

    Inhalt

    Prof. Dr. Christian Alexander
    Prof. Dr. Christian Alexander
    Lehrstuhlinhaber
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-100
    Raum:
    3.31
    E-Mail:
    Kontakt

    Gabriele Weidner
    Sekretariat
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-100
    Raum:
    3.32
    E-Mail:
    Kontakt

    Gabriele Weidner

     
     
    René Kliebisch
    René Kliebisch
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-103
    Raum:
    3.30
    E-Mail:
    Kontakt

    Veröffentlichungen


    Martin Linsenbarth
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-104
    Raum:
    3.29
    E-Mail:
    Kontakt

    Martin Linsenbarth



     
    Anne-Kristin Schiller
    Anne-Kristin Schiller
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-104
    Raum:
    3.29
    E-Mail:
    Kontakt


     
     

     
    Franziska Albert
    Franziska Albert
    Studentische Hilfskraft
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-525
    Raum:
    3.39
    E-Mail:
    Kontakt

    Josephine Hipke
    Studentische Hilfskraft
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-525
    Raum:
    3.39
    E-Mail:
    Kontakt

    Josephine Hipke




    Norwin Sauer
    Norwin Sauer
    Studentische Hilfskraft
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-525
    Raum:
    3.39
    E-Mail:
    Kontakt


    Rene Wieser, LLM (York)
    Studentische Hilfskraft
     
    Tel.:
    +49 (0)3641/942-525
    Raum:
    3.39
    E-Mail:
    Kontakt

    Rene Wieser


    Forschungsprofil des Lehrstuhls

    Inhalt

    Das Forschungsprofil des Lehrstuhls umfasst das Bürgerliche Recht, das Wirtschaftsrecht sowie das Medienrecht, jeweils in der nationalen und europäischen Dimension.

    Im Bürgerlichen Recht gilt das Forschungsinteresse vor allem dem Recht der Schuldverhältnisse, insbesondere dem Verbraucherschutz bei besonderen Vertriebsformen, den gesetzlichen Schuldverhältnissen, dem Schadensrecht sowie der Europäisierung des Privatrechts.

    Der Forschungsbereich Wirtschaftsrecht des Lehrstuhls erfasst vor allem das Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kartellrecht) mit Bezügen zum Recht der regulierten Märkte, das Recht gegen unlauteren Wettbewerb (Lauterkeitsrecht) sowie das Recht der öffentlichen Auftragsvergabe (Vergaberecht).

    Das Medienrecht weist zahlreiche Schnittmengen mit dem Bürgerlichen Recht und dem Wirtschaftsrecht auf. Die Rechtsmaterie ist vergleichsweise jung und wird durch den Lehrstuhl in Jena erstmalig eigenständig repräsentiert. Medienrecht schließt neben Rechtsfragen der "klassischen" Massenmedien Presse (Zeitungen und Zeitschriften, Bücher, sonstige Druckmedien) und Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen) auch das Recht der Neuen Medien ein. Einen Forschungsschwerpunkt bilden dabei die vielfältigen Rechtsprobleme der Nutzung des Internets.


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  • Lehre

    Inhalt

    Die Lehrangebote des Lehrstuhls umfassen typischerweise Veranstaltungen aus dem Bürgerlichen Recht. Darüber hinaus werden im Rahmen des Schwerpunktbereiches 2 (Deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht) wechselnde Vorlesungen und Seminare angeboten.

    Die Evaluationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter dem Punkt Evaluation.

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  • Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart


    Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht

    LS Alwart_Startseite


    Herzlich Willkommen auf der Homepage der

    Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht

    von

    Univ.-Professor Dr. Dr. h.c. (Tbilisi State University)

    Heiner Alwart

    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

     

    Anschrift:
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Carl-Zeiß-Str. 3, Zimmer 2.91
    07743 Jena


    Postanschrift:
    Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht
    Prof. Dr. Heiner Alwart
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    07737 Jena


    Tel./Fax:
    Tel.: 03641/9-42300, Fax: 03641/9-42302


    Sprechstunde:
    Mo 12-13 Uhr
    und nach Vereinbarung

    Inhalt

    Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart

    Inhalt

     

     

    Werdegang

    Veröffentlichungen 

    Aktuelles Forschungsprofil

     

     

          

            

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    Inhalt

    Sekretariat

    Petra Richter

    Raum 2.91
      03641/9-42300
    Mail Richter 2

         
    Wissenschaftliche Mitarbeiter  
     

    Katharina Krämer, ref. iur.

     Raum 2.54
      03641/9-42320
    Mail Krämer 2
         


     
     Ines Wegfraß, ref. iur. Raum 2.53
      03641/9-42323
    Mail Wegfraß
     



         
     Amina Hallmann, ref. iur.
    Raum 2.53
      03641/9-42323
    Mail Hallmann
     

       
    Studentische Hilfskräfte
       
    Jana Katharina Schneider    
    Hanna Weyrich    




       

    Aktuelles

    Inhalt

    Erste Georgische Strafrechtslehrertagung

    Videoübertragung beim sogenannten NSU-Prozess

    Eine Stellungnahme zu Problemen der (Gerichts-)Öffentlichkeit finden Sie hier.



     Erste georgische Strafrechtslehrertagung

    Erste Georgische Strafrechtslehrertagung klein


    Vom 6. bis 10. Oktober 2011 fand in Tbilisi/Georgien die erste georgische Strafrechtslehrertagung statt. Ihr Thema lautete: Strafrechtswissenschaft in einem zusammenwachsenden Europa.

    Lehrveranstaltungen

    Inhalt

    Sommersemester 2013

    Philosophische Grundlagen des Strafrechts
    Mo 10:00 - 12:00 Uhr (Carl-Zeiß-Str. 3, SR 226)

    Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene
    Do 12:00 - 14:00 Uhr (Unterm Markt 8, Astoria-Hörsaal)

    Seminar: Kriminalität, Handlung und Zurechnung
    n.V. (zur Vorbesprechung wird zu Semesterbeginn schriftlich eingeladen)


    Kompaktklausurenkurs

    Deutsch-georgisches Strafrechtsprojekt (VW-Stiftung)

    Inhalt

    Hintergrund und Ziele des Forschungsprojektes

                                               

    deutsche Fassung          

    georgische Fassung

    englische Fassung

    russische Fassung

     Aufnahme: A. Günther

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    Inhalt

    Workshop vom 18.-22.06.2007

    Workshop vom 16.-20.06.2008

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  • Tagung "Freiheitsverluste"
  • Tagung zur Wirtschaftsethik

    Inhalt

    Vom 22. bis 24. Oktober 2009 veranstaltete das Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit der Ernst-Abbe-Stiftung Jena, der Beratungsgesellschaft KPMG und dem deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (dnwe) eine Tagung zum Thema "Einheit und Differenz von Verantwortung - das Unternehmen und seine Akteure in juristischer, humanwissenschaftlicher und wirtschaftsethischer Perspektive". Die Tagungsbeiträge sind in der Internetzeitschrift "Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik" (ZIS), Ausgabe 3/2011, erschienen.

    Inhalt


    Freiheitsverluste
    in Rechtsregime, Gesellschaft und Wissenschaft



    Tagung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 4. - 6. Oktober 2012*)
    - gefördert aus dem Landesprogramm "ProExzellenz" des Freistaates Thüringen -

    Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. 03641/9-42300 (Frau Richter)

    Freitag, 5. Oktober 2012
    Carl-Zeiß-Str. 3, Raum 2.43 = Sitzungszimmer der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät


      9.15 Uhr    Die deutsche Freiheit - eine Rekonstruktion in aktueller Absicht
                      Prof. Dr. Georg Schmidt
       
    10.00 Uhr    Kritik der romantischen Freiheit
                      Prof. Dr. Walter Pauly
       
    10.45 Uhr    Kaffeepause
       
    11.15 Uhr    Strafen aus Spaß? Experimentelle Befunde zum Sanktionsverhalten
                      Prof. Dr. Michael Baurmann
       
    12.00 Uhr    Compliance - Illusion und Wirklichkeit. Ein Blick hinter die Kulissen im Unternehmensalltag
                      Sina Rotsch
       
    12.45 Uhr    Mittagspause
       
    13.45 Uhr    Freiheit und Gewalt im Spiegelbild forensischer Praxis
                      Dr. Torsten Fuchs LL.M.
       
    14.30 Uhr    Befähigung zur Freiheit in Unfreiheit? - Straftäterbehandlung vom Strafvollzugsgesetz des Bundes
                     bis zum Musterentwurf eines Landesstrafvollzugsgesetzes
                      Prof. Dr. Frank Neubacher M.A.
       
    15.15 Uhr    Freiheit des Unternehmens - Ethik statt Strafrecht als ultima ratio?
                      Prof. Dr. Katharina Beckemper
       
    16.00 Uhr    Kaffeepause
       
    16.30 Uhr    Wofür und wie übernehmen Unternehmen Verantwortung?
                      Prof. Dr. Peter Walgenbach
       
    17.15 Uhr    Nullum crimen sine poena - zur Unberechenbarkeit völkerstrafrechtlicher Lehrenbildung
                      Prof. Dr. Michael Bohlander
       
    18.00 Uhr    Unabhängigkeit der Justiz als Herausforderung auf dem Weg in die Europäische Union
                      Michael Haußner

    Samstag, 6. Oktober 2012
    Carl-Zeiß-Str. 3, Raum 2.43 = Sitzungszimmer der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät


      9.15 Uhr    Steuerung durch automatische Sanktionen - ein Modell für die Zukunft?
                      Prof. Dr. Christoph Ohler
        
    10.00 Uhr    Sanktionen - die ökonomische Sicht
                      Prof. Dr. Andreas Freytag
        
    10.45 Uhr    Kaffeepause
        
    11.15 Uhr    Akademische Schulenbildung im Spiegelbild exemplarischer Lebensläufe
                     deutschsprachiger Strafrechtslehrer des 20. Jahrhunderts
                      Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
        
    12.00 Uhr    Kants Ethik und die Furcht des Individuums vor Korrumpierung
                      Prof. Dr. Heiner Alwart
        
    12.45 Uhr    Tagungsende
        

    Prof. Dr. Walter Bayer


                      
    Prof. Dr. Walter Bayer    
     
        Herzlich Willkommen
       
             
        Lehrstuhl für
    Bürgerliches Recht,
    Handels- und Gesellschaftsrecht,
    Privatversicherungsrecht
    und Internationales Privatrecht

       
             

     


    Inhalt


    Aktuelle Lehrstuhlinformationen
      
     
     
      Ausgabe Klausur
     
      Die Abschlussklausur der Vorlesung BGB Allgemeiner Teil (WS 2012/2013) wird am 10.04.2013 ab 8:30 Uhr im SR 206 ausgegeben.
     
       
      Ausfall Vorlesung 8.4.2013
     
      Die Veranstaltung am 08.04.2013 der Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts (Montags, 10 - 12 Uhr, HS 6) muss leider ausfallen. Die Vorlesungsstunde wird nachgeholt!
     
       
      Schnellkorrekturen BGB AT
     
      Die Klausuren, für die ein Schnellkorrekturantrag gestellt wurde, können ab Dienstag, 12.3.2013 im Sekretariat abgeholt werden.
     
       

    Schwerpunktbereichsprüfung  

    Die Leitlinien der Verfahrensweise bei Seminaren im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung können hier abgerufen werden.























    Inhalt


    Regina Franzl 

     
           
    Sekretariat

         
    Anschrift:  Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Prof. Dr. Walter Bayer
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07740 Jena  
     
        
    Zimmer:
    Telefon:
    Email:
    3.43
    03641 942140
    r.franzl(a)recht.uni-jena.de
     
        
    Öffnungszeiten:
    (ab 01.04.2013)
    Montag
    Dienstag
    Mittwoch
    Donnerstag
    Freitag
    07.00 - 13.00 Uhr
    11.30 - 15.30 Uhr
    12.30 - 15.30 Uhr
    11.30 - 15.30 Uhr
    11.30 - 15.30 Uhr

     
    Studentensprechstunde:
    -

     


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    Forschungsschwerpunkte 
     
    Deutsches und Europäisches Unternehmensrecht,
    speziell Aktien- und GmbH-Recht, Recht der Societas Europaea, Recht der limited company, Personengesellschaftsrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmensnachfolge, Mergers&Acquisitions (M&A), Recht der öffentlichen Unternehmen, Genossenschaftsrecht, Geschichte der Aktiengesellschaft

    Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht 
    Kapitalmarktrecht, speziell WpHG und WpÜG, Compliance 

    Energiewirtschaftsrecht 
    Allgemeines Zivilrecht, speziell Vertragsrecht, Haftungsrecht, Grundstücksrecht, Erbrecht
     
      Handelsrecht, speziell Speditions- und Frachtrecht, Recht der Binnenschifffahrt
     
      Schiedsverfahrensrecht
     

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    Aktuelle Informationen und Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
      
     
    Im Sommersemester 2013 werden folgende Veranstaltungen angeboten:







    Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts



    Vorlesung Grundzüge des Handelsrechts
         
    Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht II (Dr. Jan Lieder / Prof. Dr. Jochem Reichert)



    Vorlesung Europäisches Unternehmensrecht (Dr. Jessica Schmidt)
         
    Seminar zum deutschen und europäischen Umwandlungsrechts


    Law and Language - Economic Analysis of Law (Dr. Jan Lieder)
         
    Law and Language - European Private International Law (Dr. Jessica Schmidt)
         
    Kolloquium - Internationale Vertragsgestaltung (Dr. Hans Christoph Atzpodien)
         

         

         
         
    Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts
         
      Seitenanfang    
    Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer
         
    Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung      

         
    Organisatorische Hinweise:
    Montags, 10 - 12 Uhr (c.t.), HS 6
         
           
    Kommentar:
    Gegenstand der Vorlesung (Pflichtstoff für Examen) sind die Grundzüge sowie examensrelevanten Probleme des Rechts der Personengesellschaften (OHG, KG, BGB-Gesellschaft) sowie - überblicksartig - der Aktiengesellschaft und der GmbH. Die Vorlesung ist fachliche Voraussetzung für den erfolgreichen Besuch der gesellschaftsrechtlichen Veranstaltungen im SB 2 (Aktien- und GmbH-Recht/Vertiefung I und II, Europäisches Unternehmensrecht, Seminar).
         

         
    Literaturempfehlung:
    Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Windbichler, Gesellschaftsrecht, 22. Aufl. 2009; Schäfer, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl. 2011, Saenger, Gesellschaftsrecht, 2010.
         

       
    Vorlesung Grundzüge des Handelsrechts

       

    Seitenanfang    
    Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer

       
    Art der Veranstaltung: Vorlesung
         
           
    Organisatorische Hinweise:
    Donnerstags, 18 - 20 Uhr (c.t.), HS 6
         

         
    Kommentar:
    Gegenstand der Vorlesung (Pflichtstoff für Examen): Kaufmannsbegriff, Firma, Handelsregister, Handelsgeschäfte, handelsrechtliche Vertretung, Hilfspersonen des Kaufmanns, kurz: das "Sonderprivatrecht der Kaufleute" (einschließlich der Besonderheiten der Fallbearbeitung). Die Veranstaltung ergänzt die allgemeinen zivilrechtlichen Vorlesungen um die Besonderheiten des Handelsrechts.
         

         
    Literaturempfehlung:
    Brox/Henssler, Handelsrecht, 21 Aufl. 2011; Oetker, Handelsrecht, 6. Aufl. 2010; Lettl, Handelsrecht, 2. Aufl. 2011; Steinbeck, Handelsrecht, 2. Aufl. 2010; Canaris, Handelsrecht, 24. Aufl., 2006; K. Schmidt, Handelsrecht, 6. Aufl. 2006
         



    Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht Vertiefung II
         

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    Lehrender: Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) / Prof. Dr. Jochem Reichert      
    Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung
         
           
    Organisatorische Hinweise:
    Freitags, 10 - 12 Uhr (c.t.), SR 222
         
           
    Kommentar:
    Bei der Vorlesung handelt es sich um den zweiten und letzten Teil der zentralen Vertiefungsveranstaltung im SB 2. Sie schließt an die Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht (Vertiefung I) aus dem WS an und richtet sich primär an alle Studierenden, die im Bereich des deutschen und internationalen Unternehmensrechts ihre Examensleistungen erbringen wollen. Die Veranstaltung eignet sich aber auch für Wirtschaftswissenschaftler mit Vorkenntnissen im Gesellschaftsrecht sowie für Studierende des Aufbaustudiengangs "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht". Inhaltlich stehen Beschlussfassung/Beschlussmängel, Gesellschafterstreit und Vertragsgestaltung, Unternehmenstransaktionen (M&A) sowie das Konzernrecht im Mittelpunkt. Es wird eine Abschlussklausur für SB 2 und SB 7 angeboten. Die Teilnahme an der ersten Vertiefungsveranstaltung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs.
         
           
    Literaturempfehlung:
    K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002; Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2011; Grunewald/Schlitt, Einführung in das Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2009
         
         
    Vorlesung Europäisches Unternehmensrecht
         

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    Lehrender: Dr. Jessica Schmidt, LLM (Nottingham)
         
    Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung      

         
    Organisatorische Hinweise:
    Mittwochs, 16 - 18 Uhr (c.t.), SR 222
         

         
    Kommentar:
    Die Veranstaltung zählt zum SB 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht) und SB 6 (Internationales Recht); sie ist auch für Studierende des Aufbaustudiengangs Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht geeignet. Behandelt werden die originären Rechtsformen des Europäischen Gesellschaftsrechts (insbesondere die Europäische Aktiengesellschaft (SE)), die gesellschaftsrechtlichen Richtlinien einschließlich ihrer Umsetzung in das deutsche Recht sowie die Rechtsprechung des EuGH zum Gesellschaftsrecht. Es wird eine Abschlussklausur angeboten.
         
           
    Literaturempfehlung:
    Lutter/Bayer/J. Schmidt, Europäisches Unternehmens- und Kapitalmarktrecht, 5. Aufl. 2012; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung
         
         
    Seminar zum deutschen und europäischen Umwandlungsrecht




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    Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer



    Art der Lehrveranstaltung: Seminar







    Die Seminarvorbesprechung findet am 15.04.2013 um 13 Uhr c.t in Raum 4.120 (4.OG Carl-Zeiss-Straße 3) statt.

    Erkundigen Sie sich bitte am Sekretariat, welche Themen noch zur Verfügung stehen.
    Bitte beachten Sie auch die Aushänge am Lehrstuhl und im Intranet.






    Economic Analysis of Law




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    Lehrender: Dr. Jan Lieder (Harvard)



    Art der Lehrveranstaltung: Law & Language; Aufbaustudiengang







    Organisatorische Hinweise:
    Dienstags, 18 - 20 Uhr (c.t.), SR 120







    Kommentar:
    The economic analysis of law, also known as law and economics, provides a comparatively new approach to thinking about the law. This new legal theory uses economic methods to analyze the legal system. However, there is no need for an economic background to take this course, because it is aimed at a general audience of law students. This course is designed as an introduction to the analysis and synthesis of the economic approach to some major legal issues in the fields of tort law, contract law, and corporate law. In this regard, the course supplements the basic first year courses in tort law and contract law with an economic approach to these subjects. Generally, the course addresses the effects of law and it assesses which legal rules are economically desirable. We will ask, for example, whether law makes people drive more carefully and corporations make safer products and obey their contracts.







    Literaturempfehlung:
    Steven Shavell, Foundations of Economic Analysis of Law, 2004



         
    European Private International Law
         

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    Lehrender: Dr. Jessica Schmidt (Nottingham)
         
    Art der Lehrveranstaltung: Law & Language; Aufbaustudiengang      

         
    Organisatorische Hinweise:
    Donnerstags, 14 - 16 Uhr (c.t.), SR 120
         
           
    Kommentar:
    The course is intended for students of SB 6 (Internationales Recht) and SB 7 (Zivilrechtspflege und Vertragsgestaltung) and the Law & Language Program; it is also recommended for students of the Aufbaustudiengang Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht. There will be an exam at the end of the course.
    The course covers the most important rules of European Private International Law and the relevant legal instruments. After a general introduction to the essential terms and concepts of private international law, the course will cover especially the Rome I-Regulation (concerning the law applicable to contractual obligations), the Rome II-Regulation (concerning the law applicable to non-contractual obligations) and the rules determining the law applicable to matters of company law.
         
           
    Literaturempfehlung:
    Literature will be announced during the course.
         



    Internationale Vertragsgestaltung
         
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    Lehrender: Dr. Hans Christoph Atzpodien
         
    Art der Lehrveranstaltung: Kolloquium      
           
    Organisatorische Hinweise:
    Freitag, den 03.05.2013, 10 - 15 Uhr, R 4.120
    Freitag, den 14.06.2013, 10 - 14 Uhr, R 4.120 (Achtung Datumsänderung!)
         
           
    Kommentar:
    -
         
           
    Literaturempfehlung:
    -
         

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  • Institut für Energiewirtschaftsrecht
  • Institut für Notarrecht
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    Gutachten
      
    Gutachtenanfragen (auch Schiedsgutachten, Schiedsrichter) bitte telefonisch (03641-942140) oder per Post an den Lehrstuhl oder auch direkt per email an: walter.bayer.jena[at]arcor.de
     



    Rechtsgutachten werden erstellt:



    im Bereich des allgemeinen Zivilrechts (speziell: Vertragsrecht, Haftungsrecht, Grundstücksrecht, Erbrecht)
    im Bereich des Gesellschaftsrechts und des Kapitalmarktrechts (speziell: Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmensnachfolge, M&A, Europäisches Unternehmensrecht, Genossenschaftsrecht, Recht der öffentlichen Unternehmen, WpHG, WpÜG)






















    Inhalt


    Promotion am Lehrstuhl
     
       
         
    Sollten Sie Interesse an der Betreuung Ihrer Promotion durch diesen Lehrstuhl haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise.
       

       
    An geeignete Bewerber werden Dissertationsthemen aus dem Bereich der Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls vergeben.
       
         
    Bewerber müssen die Voraussetzungen der  Jenaer Promotionsordnung erfüllen. Vom Erfordernis des 2-semestrigen Studiums und der Examensnote "voll befriedigend" kann im Ausnahmefall abgesehen werden. Voraussetzung für den Dispens ist eine am Lehrstuhl anzufertigende Seminararbeit, die mindestens mit der Note "gut" bewertet wird.    
         
    Einzureichen sind vor der Vereinbarung eines persönlichen Vorstellungstermins folgende Unterlagen:
    Lebenslauf mit Foto
    Examenszeugnisse und ggf. vorhandene Seminarscheine (in Kopie)
    Ausführungen zur Promotionsabsicht.
       
         
    Nach Ausgabe des Themas ist ein ausführliches (schriftliches) Exposé anzufertigen, in dem die Zielstellung der Dissertation festgehalten und Aussagen zu ggf. einschlägiger Rspr./Schrifttum gemacht werden. Dieses Exposé ist im Rahmen eines Kolloquiums vorzustellen und nach Abschluß der nachfolgenden Diskussion ggf. zu überarbeiten.
       
         
    Sobald das Dissertationsthema fest verabredet ist und die Promotionsvoraussetzungen erfüllt sind, ist an die Rechtswissenschaftliche Fakultät ein Antrag auf Annahme als Doktorand unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen (vgl. Merkblatt) zu stellen.
       
         
    Weiteres Promotionsverfahren     
         
     
       
    Abgeschlossene Promotionsverfahren
       
    Name  Thema  Prüfung 
    Dr. Robert Eberius
    Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung und behavioral finance
    26.02.2013
    Dr. Urszula Nartowska
    Rechtsverlust nach § 28 WpHG
    ISBN: 978-3-86653-261-8
    01.02.2013
    Dr. Tobias Sawada
    Der Gläubigerschutz in der UG (haftungsbeschränkt) & Co.K
    ISBN: 978-3-86653-247-2
    06.11.2012
    Dr. Johannes Joepgen
    Rechtliche Risiken bei geschlossenen Fonds - eine gesellschaftsrechtliche Untersuchung aktueller Haftungsfragen am Beispiel der geschlossenen Immobilienfonds
    06.11.2012
    Dr. Timo Fiebelkorn
    Die Reform des aktienrechtlichen Beschlussmängelrechts
    ISBN: 978-3-86653-252-6
    02.11.2012
    Dr. Daniel Illhardt, LL.M.
    Die Einlagenrückzahlung nach § 27 Abs. 4 AktG im System der nationalen und europäischen Kapitalaufbringung
    ISBN: 978-3-86653-262-5
    02.11.2012
    Dr. Tim Bastian-Auer
    Das quotale Leistungskürzungsrecht des VR im Rahmen des § 28 II 2 VVG 2008
    ISBN: 978-3-8300-6592-0
    08.05.2012
    Dr. Katja Rieger
    Legalitätspflicht des Vorstands
    ISBN: 978-3-86653-235-9
    17.02.2012
    Dr. Dong Su Lee
    Die Haftung des Wirtschaftsprüfers - ein deutsch-koreanischer Rechtsvergleich
    17.04.2012
    Dr. Stefan Otto
    Vorstandsvergütung - Gesetzliche Obergrenzen als Garant für Angemessenheit?
    ISBN: 978-3-86653-217-5
    10.11.2011
    Dr. Stefan Müller
    Das Gesellschaftsrecht der gemischt-wirtschaftlichen GmbH unter dem besonderen Blickwinkel öffentlich-rechtlicher, insbesondere kommunalrechtlicher Anforderungen
    19.10.2011
    Dr. Roman Stenzel
    Rechtliche und empirische Aspekte der Vorstandsvergütung
    ISBN: 978-3-86653-229-8
    18.10.2011
    Dr. Gunnar Dieling
    Die Kontrolle des Managements in den großen börsennotierten Publikumsgesellschaften
    ISBN: 978-3-86653-206-9
    06.07.2011
    Dr. Thomas Heyland
    Die Finanzierung von BASF, Bayer und Hoechst im Wandel der Zeit (1952-2002) - Rechtstatsachen und rechtliche Grundlagen
    ISBN: 978-3-00-035707-7
    07.12.2010
    Dr. Martin Wachter
    Die investierende Mitgliedschaft bei der eingetragenen Genossenschaft
    ISBN: 978-3-86653-190-1
    23.11.2010
    Dr. Johannes Schüßler
    Gutgläubiger Erwerb von GmbH-Anteilen
    ISBN: 978-3-86653-194-9
    05.11.2010
    Dr. Carmen Hohlbein
    Die Sanierung insolventer Unternehmen durch private equity
    ISBN: 978-3-86653-180-2
    19.08.2010
    Dr. Björn Schigulski
    Die Umstrukturierung der Preussag AG: Eine gesellschaftsrechtliche Analyse
    ISBN: 978-3-86653-176-5
    02.07.2010
    Dr. Hanna Pohle
    Die Richtlinie zur grenzüberschreitenden Verschmelzung
    ISBN: 978-3-8288-2561-1
    28.06.2010
    Dr. Tom Hartung
    "Financial Assistance" - Eine Untersuchung des § 71a AktG unter Berücksichtigung der modernisierten Kapitalschutzrichtlinie
    ISBN: 978-3-86653-164-2
    20.01.2010
    Dr. Holger Bergbach
    Anteilseigentum - Betrachtungen zur Stellung von Gesellschaftern, insbesondere Aktionären, unter der Eigentumsgarantie des Grundgesetzes
    ISBN: 978-3-86653-153-6
    12.11.2009
    Dr. Jörn Isenberg Die Rechtsstellung des Vorstandes der Aktiengesellschaft seit dem ADHGB mit Beispielen aus der Rechtswirklichkeit 12.11.2009
    Dr. Johannes Benz, LL.M.
    Verdeckte Sacheinlage und Einlagenrückzahlung im reformierten GmbH-Recht (MoMiG)
    ISBN: 978-3-406-59654-4
    22.10.2009
    Dr. Dennis Azara
    Gesellschafterfremdfinanzierung und Eigenkapitalersatz der GmbH nach dem MoMiG
    ISBN: 978-3-86653-144-4
    17.07.2009
    Dr. Kristian Stange
    Squeeze-Out-Beschlüsse von Aktiengesellschaften
    ISBN: 978-3-86653-146-8
    05.06.2009
    Dr. Anke Buchheim
    Die Interessenvertretung der Aktionäre durch ihre Depotbanken
    22.05.2009
    Dr. Jens Neumann
    Staatshaftung im Bereich des Handelsregisters
    ISBN: 978-3-8322-8199-1
    21.04.2009
    Dr. Daniel Renner
    Die Transparenz der Managementvergütung
    20.04.2009
    Dr. Christoph Robitzsch
    Die Nebenintervention in aktienrechtlichen Verfahren
    ISBN: 978-3-8300-4543-4
    15.04.2009
    Dr. Jürgen Heinzelmann, LL.M.
    Haftungsrechtliche Aspekte von Doppelmandaten in Geschäftsführungs- und Aufsichtsratsgremien juristischer Personen
    ISBN: 978-3-8300-4540-3
    09.01.2009
    Dr. Jens Rudolf
    Das Insolvenzplanverfahren - Eine rechtstatsächliche Untersuchung im Freistaat Thüringen
    05.11.2008
    Dr. Marcus Heinrich
    Der weiße Ritter als Maßnahme zur Abwehr eines feindlichen Übernahmeangebots
    ISBN: 978-3-86653-105-5
    05.11.2008
    Dr. Necat Azarkan
    Die Kapitalerhöhung in der AG nach deutschem und türkischem Recht
    18.07.2008
    Dr. Volkart Tresselt
    Die Rechtsstellung des Verwalters einer spanischen Sociedad de Responsabilidad de Limitada und des Geschäftsführers einer deutschen GmbH Rechtsvergleich
    ISBN: 978-3-631-58621-1
    06.05.2008
    Dr. Hendrik Pielka Das Bezugsrecht der Aktionäre bei der Börsenplatzierung von Tochtergesellschaften 14.11.2007
    Dr. Nicole Dietrich Risikovorsorge in der AG, insbesondere am Beispiel der Pharmaindustrie
    ISBN: 978-3-86653-085-0
    8.11.2007
    Dr. Alexander Schnapperelle Die Angemessenheit von Vorstandsvergütungen nach § 87 AktG - eine rechtstatsächliche Untersuchung 01.10.2007
    Dr. Sylko Winkler Die Verantwortung institutioneller Anleger als Aktionäre in Publikumsgesellschaften in Deutschland und den USA
    ISBN: 978-3-86653-056-0
    26.09.2007
    Dr. Philipp Leisten Vergleich der Austritts- und Ausschlußrechte bei grenzüberschreitenden Transaktionen 26.09.2007
    Dr. Stephan Weiß Aktionärs- und Gläubigerschutz im System der echten nennwertlosen (Stück-)Aktie
    ISBN: 978-3-86653-054-6
    12.07.2007
    Dr. Simone Graff Die Anfechtung der Entlastung bei gesetz- oder satzungswidrigem Verhalten des Vorstandes
    ISBN: 978-3-86653-057-7
    30.5.2007
    Dr. Anja Kuhn
    Exklusivvereinbarungen bei Unternehmenszusammenschlüssen
    ISBN: 3-86653-041-2
    13.12.2006
    Dr. Anke Raloff Acting in Concert nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)
    ISBN: 978-3-86653-050-8
    14.10.2006
    Dr. Mathias Hotz Information und Desinformation des Kapitalanlegers durch Finanzanalysten - eine rechtsvergleichende und rechtstatsächliche Untersuchung
    ISBN: 3-86653-042-0
    06.10.2006
    Dr. Markus Hohmut Die Kapitalherabsetzung bei der GmbH - Rechtsprobleme und Rechtstatsachen. Eine empirische Studie anhand der im Zeitraum 2000-2004 im Handelsregister Stuttgart eingetragenen GmbH-Kapitalherabsetzungen
    ISBN: 978-3-86653-010-2
    27.09.2006
    Dr. Peggy Schiemann
    Anerkennung der steuerlichen Organschaft auch ohne Vorliegen eines Gewinnabführungsvertrages - Gesellschaftsrechtliche sowie rechtspolitische Studie, insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Gläubigerschutzes 06.09.2006
    Dr. Jan Lieder
    Der Aufsichtsrat im Wandel der Zeit - Leitlinien der geschichtlichen Entwicklung sowie der Fortentwicklung des dt. Aufsichtsratssystems
    ISBN: 3-86653-021-8
    23.08.2006
    Dr. Jessica Schmidt "Deutsche" vs. "britische" Societas Europea (SE) - Gründung, Verfassung, Kapitalstruktur
    ISBN: 3-86653-013-7
    12.04.2006
    Dr. Holger Ulbricht Abwehrmaßnahmen gegen feindliche Übernahmeversuche nach deutschem und englischem Recht
    ISBN: 3-631-54975-X
    14.11.2005
    Dr. Simon Schilling nsolvenz einer englischen Limited mit Verwaltungssitz in Deutschland
    ISBN: 3-631-55468-0
    14.11.2005
    Dr. Gregor Samberger Die Konzentrationsentwicklung auf dem deutschen Versicherungsmarkt seit 1960 unter den Gesichtspunkten des Aufsichtsrechts und des Verbraucherschutzes 02.11.2005
    Dr. Christoph Bode Anlegerschutz und Neuer Markt - eine empirische Untersuchung des Publizitätsverhaltens ausgewählter Unternehmen des Neuen Marktes
    ISBN: 3-86653-005-6
    02.11.2005
    Dr. Alexander Bächle Die Verschmelzung zur Bayerischen HypoVereinsbank - eine rechtstatsächliche Untersuchung
    ISBN: 3-8288-8974-3
    28.09.2005
    Dr. Matthias Müller
    Die Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch börsennotierte Aktiengesellschaften: Beschlußfassung, Information und Kontrolle - eine rechtstatsächliche Studie der im Handelsregister Frankfurt/Main registrierten Gesellschaften im Zeitraum 2000-2003
    ISBN: 3-935808-89-5
    10.08.2005
    Dr. Tobias Fischer  Die Stellung der Banken in der Unternehmensinsolvenz 29.06.2005
    Dr. York v. Falkenhayn Klageausschluß bei Informationspflichtverletzungen im Zusammenhang mit Bewertungsfragen bei Strukturveränderungen in qualifiziert beherrschten Aktiengesellschaften
    ISBN: 3-89975-523-5
    12.01.2005
    Dr. Torsten Pape Vergütungs- und Abfindungszahlungen an Vorstandmitgliede deutscher Aktiengesellschaften im Fall feindlicher Unternehmensübernahmen
    ISBN: 3-86504-101-9
    20.10.2004
    Dr. Christine Fiedler Mitteilungen nach §§ 21 Abs. 1, 22 Abs. 1 S. 1 WpHG - Probleme zu Doppel- und Mehrfachmitteilungen sowie Lösungsmöglichkeiten
    ISBN: 3-8329-1121-9
    20.10.2004
    Dr. Stefanie Ernst Arzthaftung bei Überschreitung der gesetzlichen Arbeitszeit 20.10.2004
    Dr. Falk P. Dümichen Die einjährige Ausschlussfrist bei Invaliditätsleistungen gem. § 7 Abs. 1, S. 3 AUB 88 und die Einbindung des Arztes
    ISBN: 3-89952-227-3
    20.10.2004
    Dr. Jens Lösekrug Die Umsetzung der Kapital-, Verschmelzungs- und Spaltungsrichtline der EG in das nationale deutsche Recht - Umsetzungsdefizite, Umsetzungsfehler, richtlinienwidrige Auslegung
    ISBN: 3-935808-77-1
    21.07.2004
    Dr. Stephan Schwilden Die rechtliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers und des managing directors einer englischen private limited company im Vergleich
    ISBN: 3-631-52968-6
    21.04.2004
    Dr. Markus Maier Der Einsatz des genehmigten Kapitals - eine rechtliche Analyse der Praxis deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften 05.11.2003
    Dr. Sandro Ulrici Societas Europaea (SE): Die Errichtung einer Europäischen AG in Deutschland im Wege einer transnationalen Verschmelzung
    04.11.2003
    Dr. Christopher Mendrzyk Das deutsche Aktienrecht verglichen mit den Principles of Corporate Governance der OECD
    ISBN: 3-631-52184-7
    23.10.2003
    Dr. Jens Riedel Unzulässige Vermögenszuwendungen und ihre Rechtsfolgen im Recht der Aktiengesellschaft
    ISBN: 3-935808-76-3
    17.07.2003
    Dr. Cornelia Ernst Aktienoptionen zur Führungskräftevergütung - Aktienrechtliche Probleme bei der Implementierung von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements auf der Grundlage der §§ 221, 192 Abs. 2 Nr. 1; 192 Abs. 2 Nr. 3; 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG 17.07.2003
    Dr. Yvonne Abicht Fehlgeschlagene Umwandlungen als stecken gebliebene Sachgründungen - Tatbestand und Rechtsfolgen am Beispiel unwirksamer Umwandlungen ehemaliger landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften in den neuen Bundesländern
    ISBN: 3-631-52104-9
    17.07.2003
    Dr. Joachim Oetter Strukturveränderung im Konzern durchSpaltung - eine Studie zur Spaltung der Hoechst AG
    ISBN: 3-631-51714-9
    16.04.2003
    Dr. Marie von Falkenhausen Versicherungsschutz für fehlerhafte Produkte 19.11.2002
    Dr. Christian Eggert Aktienoptionen für Führungskräfte - Ein Vergleich zwischen dem us-amerikanischen und dem deutschen Recht
    ISBN: 3-8329-0542-1
    27.08.2002
    Dr. Justus Westerburg Die Kontrolle des Vorstands durch Aufsichtsrat und Abschlußprüfer - Eine Studie anhand von Fallbeispielen (Balsam AG, Bremer Vulkan Verbund AG, Philipp Holzmann AG und Metallgesellschaft AG) zur Rechtslage vor und nach dem KonTraG
    ISBN: 3-8300-0736-1
    23.05.2002
    Dr. Ernst-August Baldamus Reform der Kapitalrichtlinie
    ISBN: 3-452-25381-3
    18.04.2002
    Dr. Gabriele Schneider Versicherungsschutz gegen Erpressungen unter besonderer Berücksichtigung der allgemeinen Bedingungen für die Versicherung gegen Entführung, Erpressung und Freiheitsberaubung - ohne Produkterpressung, ALöV 98 des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft e.V.
    ISBN: 3-89952-026-2
    26.02.2002
    Dr. Martin T. Schwab Die Nachgründung im Aktienrecht - Eine Untersuchung zu § 52 AktG unter Einbeziehung von Gestaltungsmöglichkeiten und rechtsvergleichenden Aspekten
    ISBN: 3-428-10898-1
    13.02.2002
    Dr. Peter Schorling Der Konflikt von Insiderhandelsverbot und Ad hoc-Publizität mit dem Auskunftsrecht des Aktionärs 12.02.2002
    Dr. Michael Klepsch Prüfungsrecht und Prüfungspflicht der Registergerichte
    ISBN: 3-631-39438-1
    21.01.2002
    Dr. Tobias Stirnberg Der Aufsichtsrat beim Formwechsel der Gesellschaft
    ISBN: 3-89481-436-5
    01.10.2001
    Dr. Philipp Bacher Die Ausübung der Gesellschafterrechte durch den Geschäftsführer-Gesellschafter 26.07.2001
    Dr. Christian Bleschke Die Verschmelzung eingetragener Genossenschaften
    ISBN: 3-415-03088-1
    12.07.2001
    Dr. Tobias Schuster Heilungsmöglichkeiten der verdeckten Sacheinlage im Recht der GmbH
    ISBN: 3-89481-421-7
    11.04.2001
    Dr. Christian Meissner Materielle Grenzen von Satzungsänderungen - Zur zeitlichen Komponente der Satzungsänderung bei der GmbH
    ISBN: 3-631-37797-5
    13.12.2000
    Dr. Rebecca Julia Koch Produktrückruf und seine Versicherbarkeit unter besonderer Berücksichtigung des Zulieferers
    ISBN: 3-8258-6247-X
    12.12.2000
    Dr. Norbert Geng Ausgleich und Abfindung der Minderheitsaktionäre der beherrschten Aktiengesellschaft bei Verschmelzung und Spaltung
    ISBN: 3-631-50655-4
    26.10.2000
    Dr. Andreas Prosser Anlegerschutz bei Genußscheinen, Gewinnschuldverschreibungen, Optionsanleihen und Wandelanleihen im Aktienkonzern
    ISBN: 3-631-37584-0
    26.10.2000
    Dr. Randi Thum (geb.Hoffmann) Der fehlerhafte Formwechsel. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der §§ 202 Abs. 3 UmwG, 34 Abs. 3 LwAnpG 05.07.2000
    Dr. Michael Stobbe Die Durchsetzung gesellschaftsrechtlicher Ansprüche der insolventen GmbH im Gläubigerinteresse - Eine Untersuchung zum Zugriff auf Ansprüche der GmbH gegen Gesellschafter und Geschäftsführer in der masselosen Liquidation
    ISBN: 3-8145-8092-3
    20.10.1999
    Dr. Steffen Dietz Die Ausgliederung nach dem Umwandlungsgesetz vom 28.10.1994 und dessen Auswirkung auf die klassische "Holzmüller Ausgliederung"
    ISBN: 3-631-35821-0
    14.07.1999
    Dr. Patricia Döring Haftung und Haftpflichtversicherung als Instrumente einer präventiven Umweltpolitik
    ISBN: 3-503-04851-0
    09.09.1998
    Dr. Thomas Schmitz-Riol Der Formwechsel der eingetragenen Genossenschaft in die Rechtsform der Kapitalgesellschaft
    ISBN: 3-415-02426-1
    05.11.1997
    Dr. Gernot Wirth Die Spaltung von eingetragenen Genossenschaften
    ISBN: 3-415-02480-6
    15.07.1997
     
       
         
         
         
         


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    Pressemitteilungen   

     


    Januar 2013
     
    Quo vadis Rechtswissenschaft?

    Der Wissenschaftsrat (WR) hat im November 2012 die Rechtswissenschaft in Deutschland einer Bestandaufnahme unterzogen. Dabei wird sowohl der Forschung als auch der Lehre eine gute Qualität bescheinigt. Die Rechtswissenschaft habe "eine eigene Kultur der intellektuellen Auseinandersetzung mit Rechtinstitutionalisiert". Mit ihrem Ansatz, das positive Recht "mit hoher terminologischer Präzision" systematisch zu durchdringen, spiele sie "international eine wichtige Rolle ... und (habe) ... im kontinentaleuropäischen Raum große Anerkennung gewonnen". Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, sei es dennoch erforderlich, "dass die Rechtswissenschaft in Forschung und Studium gestärkt (werde)". Auf einige Empfehlungen des WR möchte ich hier näher eingehen; ausgeklammert bleiben aus Platzgründen die Empfehlungen zum akademischen Nachwuchs.
    Als besondere Spezifika der Rechtswissenschaft sind zunächst hervorzuheben: Zum einen die "enge Theorie-Praxis-Verklammerung" (Stichwort: Professionsfakultät) und zum anderen, dass Juristen ihren Forschungsgegenstand nicht nur (von außen) wissenschaftlich reflektieren, sondern durch kritische Interpretation und rechtspolitisch stimulierte Rechtsfortbildung zugleich auch (von innen) mitgestalten. Der "Erfolg" rechtswissenschaftlicher Forschung besteht demgemäß nicht allein darin, am begrifflich-systematischen Gebäude der Rechtsdogmatik konstruktiv mitzuarbeiten; vielmehr ist es erklärtes Ziel, die juristische Praxis, speziell die (höchstrichterliche) Rechtsprechung mit ihrem Entscheidungsmonopol, vom eigenen Standpunkt zu überzeugen; in gleicher Weise den Gesetzgeber im Hinblick auf rechtspolitische Vorschläge.
    Gute rechtswissenschaftliche Forschung zeichnet sich nach Ansicht des WR dadurch aus, "dass sie originell, relevant sowie gedanklich eigenständig ist". Aufgrund ihres Normbezugs stehen originäre, zukunftsbezogene Forschung sowie die dogmatische "Sicherung, Vergegenwärtigung und Einordnung von bereits erarbeiteten Erkenntnissen in neuen Anwendungskontexten" indes nebeneinander. Durch den Praxisbezug nehmen "Dogmatik und Rechtsanwendung einen zentralen Stellenwert ein". Aufgabe der Rechtswissenschaft ist es aber auch, sich ständig der historischen, philosophischen, soziologischen Grundlagen des Rechts zu vergewissern. Daher empfiehlt der WR, den bröckelnden "Bestand an Professuren in den Grundlagenfächern mindestens zu sichern". Dies wird aus Jenaer Sicht begrüßt, sind doch die Grundlagenfächer hier im bundesweiten Vergleich seit jeher überproportional vertreten. Und in der Tat darf jegliche Rechtsdogmatik die "ethische Perspektive" (Grundprinzipiendes Rechts) nicht aus dem Blick verlieren.
    Die vom WR geforderte verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit bedeutet oftmals innovative Vorstöße in unbeackertes Gelände. Das Jenaer Institut für Rechtstatsachenforschung zum deutschen und europäischen Unternehmensrecht geht diesen beschwerlichen Weg - als einzige Einrichtung zur empirischen Unternehmensrechts-Forschung in Deutschland.

    Fakultäten angemessen ausstatten

    Der WR stellt fest, dass es in der Rechtswissenschaft noch keine etablierten Verfahren zur Bewertung von Forschungsqualität und -leistung gibt. Da innerhalb der juristischen Zeitschriftenliteratur keine eindeutige "Relevanzhierarchie" besteht, könnten die üblichen bibliometrischen Verfahren nicht sinnvoll eingesetzt werden. Auch quantitative Indikatoren wie Drittmitteleinwerbungen seien wenig aussagekräftig. Zu Recht spricht der WR daher die Empfehlung aus, dass die Lehrstühle als der zentrale Ort der rechtswissenschaftlichen Forschung auch zukünftig angemessen finanziell ausgestattet sein müssen.
    Rechtswissenschaft findet zuerst in der Fakultät statt, indem der Rechtsstoff an die nächste Juristengeneration weitergegeben wird. Ziel des rechtswissenschaftlichen Studiums ist als Regelabschluss die 1. Juristische Prüfung, die allein - nach dem 2. Staatsexamen - den Zugang zu allen juristischen Berufen eröffnet; sie setzt sich aus dem staatlichen Examensteil und der universitären Schwerpunktbereichsprüfung zusammen. Die Schwerpunktbereiche (SB) ermöglichen es den Fakultäten, eigene Akzente zu setzen, während der staatliche Prüfungsteil "reglementiert" ist, so dass Studieninhalte und Prüfungsstoff "stark kanonisiert" sind. Soweit im Rahmen der SB-Prüfung Haus- und Seminararbeiten verlangt werden (wie in Jena), habe - so der WR zutreffend - die Wissenschaftlichkeit des Studiums zu- genommen, genauso wie dessen Internationalisierung, da viele SB (so auch in Jena) internationale Bezüge aufweisen.
    Der WR kritisiert indes, dass "wissenschaftlich-reflexive Elemente" im Examen zu kurz kommen. Problematisch seien auch die "starke Lehrbelastung" und die"hohen Betreuungszahlen". Der WR empfiehlt, die Studienstruktur zulasten von Großveranstaltungen und zugunsten von Seminaren zu verändern: Jeder Studierende sollte mindestens zwei Seminare bei einem Professor absolvieren können. Diese Forderung ist in Jena bereits erfüllt. Eine verbesserte Betreuungsrelation lässt sich indes nur durch eine Erhöhung der Professorenzahl oder durch einen Rückgang der Studierendenzahl erreichen.
    Der WR fordert weiter "zur Stärkung der Wissenschaftlichkeit" eine Umstrukturierung der Schwerpunktbereiche im Sinne "Tiefe statt Breite". Im Zentrum sollten Seminare und Kolloquien stehen, der Abschluss mit einer Hausarbeit erfolgen. Auch diese Forderung ist ganz im Jenaer Sinne: SB sind bei uns so strukturiert, dass 50 Prozent der Examensleistung durch eine Seminararbeit mit mündlichem Vortrag, weitere 50 Prozent durch zwei Klausuren im Rah- men frei wählbarer SB-Veranstaltungen erbracht werden.
    Der WR erachtet eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung sowie Moot Court-Veranstaltungen als sinnvoll. Unsere Fakultät hat bereits seit vielen Jahren ein stark nachgefragtes Law-and-Language-Programm, das durch Prof. Sharon Byrd als native english speaker geleitet wird. Das Jenaer Moot Court-Team hat in der Vergangenheit im internationalen Philip C. Jessup-Wettbewerb stets Spitzenplätze eingenommen.
    Der WR ermuntert die juristischen Fakultäten, zusätzliche Bachelor- und Master-Studiengänge zu entwickeln. Dieser Vorschlag deckt sich mit unseren Überlegungen, die vorhandenen Master-Studiengänge um einen Bachelor-Studiengang zu ergänzen. Auch die Empfehlung, die wissenschaftliche Weiterbildung von Praktikern in der Universität zu verstärken, findet unsere Unterstützung. Die Jenaer Fakultät ist gerade dabei, die wissenschaftliche Weiterbildung zu forcieren und wird im Sommersemester erstmals den Zertifikats-Lehrgang "Unternehmensjurist" anbieten.
     

     
    12.11.2010
     
    Die Ein-Euro-Gesellschaft - Rechtswissenschaftler ziehen positive Zwei-Jahres-Bilanz der "Mini-GmbH"

    Für den Schritt in die Selbstständigkeit braucht es mehr als eine gute Geschäftsidee. "Bis vor wenigen Jahren benötigten Unternehmensgründer vor allem ausreichend Startkapital, um überhaupt eine GmbH gründen zu können", sagt Prof. Dr. Walter Bayer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Mindestens 25.000 Euro Stammkapital waren nötig, um eine GmbH ins Handelsregister eintragen zu lassen. "Eine Hürde, an der viele Unternehmensgründungen bereits im Vorfeld scheiterten oder die durch formale Abwanderung ins Ausland umgangen wurde", weiß der Direktor des Instituts für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht. Deshalb hat der Gesetzgeber das GmbH-Recht grundlegend reformiert und mit der "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" eine Mini-Variante der GmbH geschaffen, bei der bereits ein Euro als Stammkapital ausreicht.
    Zwei Jahre nach ihrer Einführung erweist sich die sogenannte "Mini-GmbH" als ausgesprochenes Erfolgsmodell, so die Bilanz von Prof. Bayer und seiner Kollegen. Zum Stichtag 1. November - dem zweiten Jahrestag des Inkrafttretens des neuen Gesetzes - waren insgesamt 41.014 "Mini-GmbH" eingetragen. Die meisten davon in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Thüringenweit gibt es bisher 834 derartige Unternehmergesellschaften, so die Datenerhebungen der Jenaer Rechtswissenschaftler. "Im Bundesdurchschnitt kommt damit auf je 2.000 Einwohner- rein rechnerisch - eine ,Mini-GmbH'", macht Thomas Hoffmann von der Universität Jena deutlich. Allein innerhalb der vergangenen zwölf Monate habe sich der in den Handelsregistern eingetragene Bestand mehr als verdoppelt, so der geschäftsführende Assistent des Instituts für Rechtstatsachenforschung.

    Bereits über 1.100 Unternehmergesellschaften zu regulären GmbH aufgestiegen

    Obwohl für die "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" lediglich ein Euro als Stammkapital ausreicht, sind die Gründer verpflichtet, mindestens ein Viertel ihres Jahresgewinns als Eigenkapital zurücklegen. Erreichen diese Rücklagen die 25.000 Euro-Grenze, wird aus der "Mini-GmbH" eine reguläre GmbH. "Von den seit 2008 gegründeten Gesellschaften mit einer minimalen Kapitaleinlage haben das mittlerweile über 1.100 geschafft", sagt Prof. Bayer. Nach wie vor halte der Trend in Richtung "Mini-GmbH" an, konstatiert der Jenaer Rechtswissenschaftler. Die bisherigen Entwicklungen lassen kein Abflachen der Gründungszahlen erkennen. "Damit wird sicher bald schon die 50.000er Marke an Unternehmergesellschaften vermeldet werden können", so Bayer.
    Die Anzahl der "Mini-GmbH" - nach Bundesländern - wird vom Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht der Uni Jena jeweils monatsaktuell zur Verfügung gestellt unter: www.rewi.uni-jena.de/Forschungsprojekt_Unternehmergesellschaft-page-15120.html.
     
     
    2.11.2009  
    Schon rund 20.000 Unternehmergesellschaften nach einem Jahr


    Bereits 12 Monate nach Einführung der auch als "Mini-GmbH" bezeichneten Rechtsformvariante "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" gibt es in Deutschland rund 20.000 derartige Gesellschaften. Die vom Gesetzgeber als Antwort auf die zahlreichen Limited-Gründungen geschaffene Rechtsformvariante stieß damit auf ein ungeahnt großes Interesse.
    Zum Stichtag 1.11.2009, dem ersten "Jahrestag" der "Mini-GmbH", wurde vom Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Gesamtbestand von 19.563 Unternehmergesellschaften festgestellt. Das ergab eine Auswertung von Handelsregisterdaten.
    Weitere Informationen zur bisherigen Verbreitung der Unternehmergesellschaft können auf der Webseite des Instituts unter http://www.rewi.uni-jena.de/Forschungsprojekt_Unternehmergesellschaft-page-15120.html abgerufen werden.
     
     
    2.11.2009  
    Europäische Aktiengesellschaft (SE) hat sich 5 Jahre nach Inkrafttreten der SE-Verordnung in Deutschland durchgesetzt

    Über 100 Europäische Aktiengesellschaften (SE) mit Sitz in Deutschland


    Gut fünf Jahre nach Inkrafttreten der SE-Verordnung am 8.10.2004 hat sich die Rechtsform Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) in der deutschen Unternehmenslandschaft als feste Größe etabliert. Nicht nur Branchenriesen wie BASF, Allianz, MAN oder Porsche, sondern auch zahlreiche mittelständische Unternehmen bedienen sich inzwischen dieser attraktiven europäischen Rechtsform. Das Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ermittelte zum Stichtag 31.10.2009 insgesamt 106 Europäische Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland. Deutsche "SE-Hauptstadt" ist München mit 21, gefolgt von Berlin mit 14 und Frankfurt a.M. sowie Düsseldorf mit jeweils 6 Gesellschaften. Aber auch kleinere Ortschaften wie Gutach im Breisgau oder Mühlhausen im Täle haben "ihre" SE.
    Einer der großen Vorteile der SE ist das Wahlrecht hinsichtlich der Leitungsverfassung: Anstelle des dualistischen Systems mit seiner klassischen funktionalen und personellen Zweiteilung zwischen Leitungs- und Aufsichtsorgan können SE sich auch für ein monistisches System mit einem einheitlichen Verwaltungsorgan nach angloamerikanischen Vorbild entscheiden. Nach der aktuellen Studie des Instituts für Rechtstatsachenforschung sind beide Varianten bei "deutschen" SE derzeit gleichermaßen beliebt. Größere SE entscheiden sich jedoch sehr häufig für das dualistische System, während kleinere und mittelgroße SE eher für das monistischen System optieren.
    Institutsdirektor Prof. Dr. Walter Bayer, der die Entwicklung der SE nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa schon von Anfang an verfolgt und neben zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen auch verschiedene empirische Studien zur SE veröffentlicht hat, meint dazu: "Die SE als genuin-europäische Rechtsform ist nicht ohne Grund auf breites Interesse gestoßen. Sie bietet nicht nur ein Wahlrecht zwischen monistischer und dualistischer Leitungsverfassung, sondern erleichtert auch grenzüberschreitende Umstrukturierungen und Sitzverlegungen ganz wesentlich. Weitere große Pluspunkte sind die Verhandelbarkeit der Arbeitnehmermitbestimmung sowie nicht zuletzt auch das Prestige einer "internationalen Gesellschaft"."
     
     
    21.2.2009


    Neuorientierung

    Der Jenaer Jurist Prof. Dr. Walter Bayer regt Reform der Managementvergütung an


    Während Manager-Vergütungen in utopische Höhen steigen, sinken die reallöhne der Beschäftigten - diese Situation erregte bereits in den vergangenen Jahren Unmut.
    Mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems gewann die Diskussion neue Brisanz. "Und nun wird sie nicht mehr als Neiddebatte abgetan, sondern als ökonomische und gesellschaftliche Notwendigkeit betrachtet", sagt Prof. Dr. Walter Bayer. Der Inhaber des Lehrstuhls für Handels- und Gesellschaftsrecht der Universität Jena hat mit einem Thesenpapier Anstöße zu einer Reform der Manager-Vergütung gegeben, die auf bundespolitischer Ebene Resonanz finden.
    Bislang seien Eingriffe in diesem Bereich unter dem Hinweis auf Vertragsfreiheit und Marktwirtschaft abgelehnt worden, sagt Bayer. Dabei seien zumindest die großen Aktiengesellschaften seit jeher "öffentliche Veranstaltungen". Die öffentlichen Finanzhilfen - durch die höchste Staatsverschuldung aller Zeiten ermöglicht - zeigten nun, dass die bisherigen Regelungen zu wirtschaftlichen Fehlentwicklungen und gesamtgesellschaftlichen Belastungen führten.
    "Manger, die am kurzfristigen Erfolg gemessen werden, haben kein Interesse am langfristigen Erfolg des Unternehmens", erklärt Bayer. So könne, wer an Forschung und Entwicklung spare, zunächst gute Abschlüsse vorlegen und damit Erfolgsprämien rechtfertigen. "Werden später Mängel offenbar, ist der Verantwortliche längst woanders." Zudem verlocke der Maßstab Aktienkurs auch zu Manipulationen an den Bilanzen, wie beispielsweise die US-Konzerne Enron und Worldcom zeigten.
    Für Bayer sind viele der bislang angeführten Gründe für hohe Manager-Gehälter obsolet. "Sie wurden immer mit herausragenden Leistungen begründet, aber wohin haben die geführt?" Auch der Verweis auf die Vergütungen im Ausland ziehe nicht, da die Zahl der Deutschen unter den internationalen Top-Verdienern verschwindend gering sei.
    Für den Juristen ist klar: "Ein Kartell von Führungskräften, das sich abwechselnd in Vorständen und Aufsichtsräten begegnet, hat aus gegenseitiger Rücksichtnahme das Maß verloren." Bei einer sachgerechten Prüfung werde sich sogar zeigen, dass viele Vorstände im Finanzbereich pflichtwidrig gehandelt haben. Dies treffe insbesondere auch für verschiedene Landesbanken zu.
    Daher sei es an der Zeit, regulierend in die Vergütung einzugreifen. "Es ist beispielsweise sinnvoll, eine Obergrenze zu definieren", meint der Professor. So könne der Aufsichtsrat festlegen, dass der Gesamtverdienst nicht über dem Doppelten der Festvergütung liegen darf. Bereits Ernst Abbé habe der Zeiss-Stiftung ins Statut schreiben lassen, dass Vorstände höchstens das 20-fache des Durchschnittslohnes im Unternehmen erhalten dürfen. "Und das galt als angemessen."
    Er habe nun aus verschiedenen politischen Lagern positive Reaktionen auf sein Papier erhalten, berichtet Bayer. "Ich bin sicher, dass die Bundesregierung das Thema demnächst aufgreifen wird." Das fordere schon der öffentliche Druck, private Sparvermögen vor Marktversagen zu schützen. "Wenn die Parteien der Mitte jetzt nicht handeln, spielen sie denen in die Hände, die sowieso nichts von der Marktwirtschaft halten." Gerade um diese zu sichern, werde künftig umfangrech reguliert werden müssen, meint Bayer.


    Weitere Vorschläge in Kürze

    - Zentral ist laut Bayer die Kontrolle der dehnbaren Angemessenheitsklausel.
    - Der Aufsichtsrat sollte verpflichtet werden, die Vergütung zu begründen.
    - Die Zusammensetzung der Ausschüttungen müsse mit den Vorjahren und anderen Unternehmen vergleichbar dargelegt werden - dazu soll es konkrete Parameter geben.
    - Die Nichtbeachtung von Kriterien soll haftbar werden.
    - Die Aktionäre sind stärker in die Vergütungsthematik einzubeziehen.


    22.9.2008

    Kleinaktionäre mehr schützen

    Jenaer Experte für Systemwechsel


    Der Vermögensschutz von Kleinaktionären soll nach Meinung des Jenaer Rechtswissenschaftlers Walter Bayer verbessert werden. Bayer, der sich als Gutachter beim Deutschen Juristentag für Reformen des Aktienrechts stark macht, plädierte gleichzeitig dafür, die Gesellschafterrechte der Kleinaktionäre stärker den Realitäten anzupassen. "Derzeit gilt, dass der Besitz einer Aktie uneingeschränkte Aktionärsrechte bis hin zur Klage ermöglicht."
    Nach Ansicht des Juristen hat das dazu geführt, dass einzelne Aktionäre "in erpresserischer Absicht Hauptversammlungsbeschlüsse anfechten", um aus einem möglichen Vergleich mit der Gesellschaft finanzielle Vorteile zu ziehen. Alle Maßnahmen des Gesetzgebers gegen "räuberische Aktionäre" seien bisher erfolglos gewesen. Bayer sprach sich für einen Systemwechsel aus. Uneingeschränkte Kontrollrechte sollen erst mit einem Aktienbesitz von einem bis fünf Prozent gelten.
    Für die mehr als 14.000 Aktiengesellschaften, die nicht an einer Börse gelistet sind, hält er eine Liberalisierung der Vorschriften für Unternehmenssatzungen für angebracht. "Dann werden es auch mehr."


    19.9.2008

    Debatte über radikale Aktienrechtsreform

    Juristentag erörtert separate Regelungen für börsennotierte und geschlossene Gesellschaften


    Auf dem 67. Juristentag in Erfurt stehen in der Abteilung Wirtschaftsrecht Vorschläge zu einer tiefgreifenden Aktienrechtsreform im Mittelpunkt der Diskussion. Kernfrage ist, ob sich unterschiedliche gesetzliche Regelungen für börsennotierte und für geschlossene Gesellschaften empfehlen. Der Rechtswissenschaftler Walter Bayer von der Universität Jena will sich als Hauptgutachter auf der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung entschieden für eine stärkere Deregulierung einsetzen. "Mit der Aktienrechtsreform 1994 wurde begonnen, die Aktiengesellschaft durch eine stärkere Ausdifferenzierung zwischen den verschiedenen Realtypen für die mittelständische Wirtschaft attraktiver zu machen. Diese gesetzgeberische Zielsetzung ist fortzuführen", heißt es in den vorab veröffentlichten Thesen von Bayer.
    Die Attraktivität der Aktiengesellschaft für den Mittelstand könnte mit einer weiteren Deregulierung des Aktienrechts "noch deutlich erhöht werden", meint der Gutachter. Bei den notierten Unternehmen gebe es jedoch Grenzen, gewährleiste hier doch der Staat ndurch zwingenedes Recht sowohl den individuellen Schutz der Anleger als auch den institutionellen Schutz des Kapitalmnarkts und das Funktionieren der Rechtsform AG als Kapitalsammelstelle. nach Einschätzung des Juristen sollte weiterhin geprüft werden, inwieweit auch bei der börsennotierten AG innerhalb der Börsensegmente noch stärker differenziert werden kann, um insbesondere kleine Börsengesellschaften zu entlasten.
    Voran bringen wollen die Juristen in dieser neuen Systematik auch das seit langem heftig diskutierte Thema der Abwehr "räuberischer Aktionäre". Die Fokussierung des Rechts der börsennotierten AG auf den Anleger-Aktionär führt laut Bayer zu einer Konzentration des Aktionärsschutzes auf die Vermögensinteressen. Daher seien Einschränkungen bei der bislang umfassenden Anfechtungsbefugnis gegen Beschlüsse der Hauptversammlung vorzunehmen. Rechtsmissbräuchliche Klagen würden hierdurch erschwert. Die Aktionärsklage nach § 148 Aktiengesetz bleibe hiervon unberührt. Für den Juristentag gibt es verschiedene Überlegungen, wie der Klagemissbrauch eingedämmt werden. könnte. Zur Abstimmung gestellt werden soll der Vorschlag, die Klagehürden zu erhöhen auf 1 % des Nennkapitals oder 100.000 Euro - evtl. höher. Auch das Beschlussmängelrecht sollte aus Sicht vieler experten reformiert werden. Darüber hinaus geht es um eine Beschleunigung und erweiterung des Freigabeverfahrens.
    Wie immer werden sich verschiedene Referenten auf der Tagung zu den Vorschlägen des Gutachters äußern. Geladen sind Reto Francioni, Vorstandsvorsitzender edr Deutschen Börse, Peter Mülbert, Juraprofessor an der universität Mainz, Eddy Wymeersch, Juraprofessor an der Universität Gent, sowie Gerd Krieger, Partner der Kanzlei Hengeler Mueller sowie Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Düsseldorf.


    25.07.2008

    Grundlage für die Reform des Aktienrechts gelegt

    Prof. Dr. Walter Bayer verfasst Gutachten für den Deutschen Juristentag

    Sollen Weltkonzerne wie Siemens oder Daimler gleichen Organisationsregeln im Aktienrecht unterliegen wie die kleine AG mit erheblich geringerem Umsatz? Dem übergeordneten Gerechtigkeitssinn folgend, muss die Frage verneint werden - das deutsche Aktienrecht hingegen macht keinen Unterschied zwischen börsennotiertem "Global Player" und nicht-börsennotierter Gesellschaft. Unabhängig ihrer Umsatzzahlen unterliegen alle Gesellschaften einem einheitlichen Aktienrecht.

    Prof. Dr. Walter Bayer will das gern ändern. Daher hat der Rechtswissenschaftler für den 67. Deutschen Juristentag ein 100-seitiges Gutachten verfasst, das nun auch im Buchhandel erhältlich ist. Auf der vom 23. bis 26. September in Erfurt stattfindenden Fachtagung werden Juristen aus Wissenschaft und Praxis im Dialog mit Rechtspolitikern und Ministerialbeamten über eine Modernisierung des Rechts der Aktiengesellschaft diskutieren. Das Gutachten wird dazu als Grundlage dienen.

    20 Thesen für ein neues Aktienrecht

    "Das deutsche Aktienrecht ist im internationalen Vergleich rückständig", so der Jenaer Jurist, der durch seine zahlreichen Veröffentlichungen in gesellschaftsrechtlichen Standardwerken zu den bekanntesten Aktienrechtlern in Deutschland zählt. Zum einen betrachte das deutsche Recht den Aktionär in der börsennotierten AG zu wenig als Kapitalanleger, kritisiert Bayer. Andererseits lasse es nicht-börsennotierten Gesellschaften zu wenig Spielraum bei der Satzungsgestaltung. In seiner Stellungnahme begründet Prof. Bayer in 20 Thesen, warum das bislang einheitliche Aktienrecht stärker zwischen börsennotierten und nicht-börsennotierten Gesellschaften differenzieren sollte.

    Der Deutsche Juristentag ist die größte Juristische Fachtagung Deutschlands, in der aktuelle Rechtsfragen aus den unterschiedlichen Bereichen des Rechts diskutiert und Beschlüsse gefasst werden. Häufig finden sich diese Beschlüsse in künftigen Gesetzen wieder. "Der Auftrag, für den Deutschen Juristentag zu gutachten, zählt zu den größten Herausforderungen, denen sich ein Rechtswissenschaftler stellen kann. Es ist eine einmalige Chance, mit einer überzeugenden Konzeption den Gesetzgeber zum Handeln zu motivieren", weiß der Experte. Vielleicht, so Bayer, könne er mit seinem Gutachten künftige Gesetze auf den Weg bringen, die eine gerechtere Situation für die verschiedenen Typen von Aktiengesellschaften schaffen.

    Dass Prof. Bayer nicht nur aktuell auf der Höhe des Aktienrechts ist, sondern auch in historischer Perspektive, hat er in seinem letzten Buch bewiesen: Gemeinsam mit Mathias Habersack hat Walter Bayer das Buch "Aktienrecht im Wandel - 1807-2007" im Verlag Mohr Siebeck herausgegeben. Das bereits jetzt stark rezipierte zweibändige Werk umfasst die 200-jährige Geschichte des Aktienrechts in Deutschland vom Code de Commerce bis in die Gegenwart.


    20.04.2008

    "Wir werden kritisch beäugt"

    Zur umstrittenen Starkstromtrasse fragte OTZ Prof. Dr. Walter Bayer von der Uni Jena

    Herr, Professor, Ihr noch recht junges Institut für Energiewirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität veranstaltet am Donnerstag in Jena ein hochkarätig besetztes Symposium zur geplanten 380-kV-Trasse durch den Thüringer Wald. Warum interessiert sich Jena für ein Südthüringer Problem?

    Es geht hier nicht um das Problem einer Region. Die Höchstspannungsleitung zwischen Halle und Schweinfurt soll im Rahmen eines transeuropäischen Netzes gebaut werden. Die Fragen, die sich dabei stellen, gelten für ganz Deutschland, im Grunde für ganz Europa.

    Den Trassengegnern in Südthüringen und Nordbayern ist das egal. Denen geht es um ihre Heimat und um ihre Gesundheit.

    Ja, und sie wehren sich auch juristisch. Wir wollen mit unserer Veranstaltung den rechtlichen Rahmen der Stromtrasse beleuchten, verbunden mit den Fragen, die technischer Art sind, wirtschaftlicher und damit letztlich politischer Art. Ich denke, dass unser Institut, das in einem interdisziplinären verbund genau diese komponenten untersucht, die richtige Stelle dafür ist.

    Hat Sie die Landesregierung oder der Energiekonzern Vattenfall um Hilfe gebeten?

    Keiner von beiden. Ich habe eher das Gefühl, dass sowohl die Firma Vattenfall unsere Veranstaltung kritisch beäugt, als auch die Landesregierung. Ebenso misstrauisch reagieren die Bürgerinitiativen aus dem Thüringer Wald. das mag daran liegen, dass die Regierung noch keine eindeutige Position zum Trassenbau gefunden hat. Sie ist auch nicht aktiv an unserem Symposium beteiligt.

    Mit eingeladen ist Prof. Dr. Jarass, Autor jenes Gutachtens, das die Trasse über Thüringer Berghänge für überflüssig erklärt. Soll er in Jena widerlegt werden?

    Sein Gutachten ist umstritten. Vattenfall natürlich hält einige seiner Positionen nicht für zutreffend, und auch die Deutsche Energieagentur, die eine eigene Studie erstellt hat, wird dazu Stellung nehmen. Die grundlegende Frage, die Jarass aufwirft, ist aber nicht uninteressant. Sie lautet: Wer jetzt nach aktuellem Stand der Technik eine Trasse baut, die nach einigen Jahren durch technische Innovation überholt sein wird, der muss in der Tat Antworten haben darauf, ob für diese Zwischenzeit so missive Eingriffe in natur und Landschaftsbild gerechtfertigt sind.

    Welche Position vertreten Sie?

    Sagen wir´s mal so: Sinn der Veranstaltung ist die Position eines interessierten Zeitungslesers, zum Beispiel der OTZ. Er weiß, dass es Streit um die Trasse gibt, kennt aber das Für und Wider nicht im Detail. Und er weiß auch, dass es ihm im Grunde unmöglich ist, zu beurteilen, welches Argument stimmt.

    Nach dem Symposium sind wir alle schlauer?

    Ich will die Erwartungen keineswegs überfrachten. Herausarbeiten aber können wir, welche Argumente überhaupt Relevanz haben und welche von vornherein vergessen werden können, weil sie völlig irrelevant sind. Ein Beispiel: Hätte Vattenfall als Netzbetreiber einen Rechtsanspruch, die Leitung jetzt so zu bauen, dann ist es völlig egal, ob in zehn Jahren eine andere Entscheidung zu treffen wäre. Obwohl die Fakten, die bisher vorliegen, keine große Überzeugungskraft für den Bau der Trasse haben.

    Die Landesregierung schrieb unlängst ein zusätzliches Gutachten aus. Warum hat sich Ihr Institut nicht beteiligt?

    Wir haben unser Interesse bekundet, sind aber bislang nicht berücksichtigt worden.
     
    27.10.2003   
    Gewinner des Linklaters-Scholarships: Hohes Niveau

    Auch wer beim diesjährigen Stipendiums-Wettbewerb der Kanzlei Linklaters Oppenhoff & Rädler nicht zum Sieger gekürt wurde, hatte etwas von dem zweieinhalbtägigen Workshop: Neben einer eindrucksvollen Lehrstunde in Gesellschaftsrecht erhielt man Gelegenheit zum Kontaktknüpfen und ein feines Abendessen gab es auch.
    Von rund 60 Bewerbern mit erstem Staatsexamen schafften es in diesem Jahr ganze 16 ins Frankfurter Office. Von allen Teilnehmern sei man begeistert gewesen, betont Recruiting-Partner Dr. Götz Eilmann; alle hätten Top-Lebensläufe vorzuweisen gehabt. "Die Gruppe war von ihrem Leistungsniveau her homogener als letztes Jahr. Für das Panel war die Entscheidung extrem schwer."
    Nach zwei Tagen harter Arbeit mit einem Professionalitätsgrad im Vortrag und bei den Verhandlungen, der ohne weiteres atemberaubend genannt werden kann, stehen die Sieger fest. Den drei Besten winken Stipendien für Anwaltsstagen im Referendariat, wobei der Gewinner die Wahl unter den Büros weltweit hat und der Zweit- beziehungsweise Drittplatzierte sich für ein beliebiges europäisches Linklaters-Büro entscheiden kann.
    Der Gewinner dieses Jahres, der 24-jährige Jan Lieder, der über ein aktienrechtliches Thema in Jena promoviert, schwankte nach seiner Kür zwischen Sao Paulo und New York. An dem Scholarship selbst gefiel ihm vor allem die Arbeit im Team. "Mit motivierten Kollegen gemeinsam und auf diesem hohen Niveau eine praktische Lösung zu erarbeiten - diese Gelegenheit ergibt sich im Studium nur sehr selten."
    Wibke Schramm (26) aus Köln und Daniel Gubitz (28) aus München belegten gemeinsam Platz 2 und gewannen Wahlstationen in europäischen Büros. (azur-online/Falk Schornstheimer, Markus Lembeck)

     
    06.02.2003   
    Rechtswissenschaftler der Uni Jena lehnt ehrenvollen Ruf nach Heidelberg ab
    Forschungs-Zentrum zum Unternehmensrecht geplant


    In der Öffentlichkeit hat in letzter Zeit vor allem seine Studie über die Mängel und Gesetzesverstöße bei den LPG-Umwandlungen bundesweit für Beachtung gesorgt. Dass das Renommee von Prof. Dr. Walter Bayer weiterhin mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Thüringen verbunden bleibt, ist dem Einsatz der Universitätsleitung zu verdanken. Sie konnte Prof. Bayer davon überzeugen, einen äußerst ehrenvollen Ruf an die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg abzulehnen.
    Dieser Verzicht auf einen der renommiertesten gesellschaftsrechtlichen Lehrstühle in Deutschland ist dem 46-jährigen Experten für Aktien- und GmbH-Recht zunächst "nicht leicht gefallen". Ausschlaggebend für sein Bleiben waren die guten Arbeitsbedingungen in Jena und die hohe Reputation, die sich die hiesige Rechtswissenschaftliche Fakultät in den letzten Jahren erworben hat. "Wir liegen nicht nur in den neuen Bundesländern unbestritten an der Spitze, sondern auch bundesweit im obersten Drittel", unterstreicht Bayer. Wichtig für die Rufablehnung ist auch die Tatsache, dass sich "meine Familie in Thüringen sehr wohl fühlt".
    Schwerpunkte seiner künftigen Tätigkeit bleiben für den Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht der Universität Jena gleichwertig Forschung und Lehre. "Ich werde mich auch in Zukunft weiterhin dafür einsetzen, dass ein Jura-Studium in Jena insbesondere für alle interessant bleibt, die später im zukunftsträchtigen Bereich des Wirtschaftsrechts arbeiten wollen", unterstreicht Bayer, der zugleich Richter am Thüringer Oberlandesgericht und am Thüringer Verfassungsgerichtshof ist. Seine Forschungsaktivitäten richtet er vor allem auf sein Spezialgebiet, das Gesellschaftsrecht: "Hier ist zur Zeit viel im Umbruch". Erkenntnisdefizite des Gesetzgebers im rechtspolitischen Entscheidungsprozeß sollen durch verstärkte rechtstatsächliche Forschung beseitigt werden. Mittelfristiges Ziel sei ein - in Deutschland bislang nicht vorhandenes - interdisziplinäres "Zentrum für Empirische Forschungen zum Unternehmensrecht". Bayer: "Nur sichere Kenntnis der Fakten gibt dem Gesetzgeber oder auch dem Rechtsanwender eine ausreichende Entscheidungsgrundlage."

     
    06.07.2000  
    Prof. Dr. Walter Bayer zum Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichts gewählt

    Als Vertreter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wurde heute vom Thüringer Landtag Prof. Dr. Walter Bayer, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht an der FSU Jena und zugleich Richter am Thüringer Oberlandesgericht, zum Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichts gewählt. Vorgeschlagen hatte ihn die Landtagsfraktion der CDU. "Diese Berufung ist sehr ehrenvoll" freute sich Prof. Bayer über die Auszeichnung, "und wird von mir als Anerkennung empfunden für meine bisherige Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch für die intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die in den letzen Jahren - nicht zuletzt im Interesse der Studierenden - stattgefunden hat". Nach der Sommerpause sollen die neuen Verfassungsrichter vereidigt werden und ihre Tätigkeit aufnehmen.
       
       
       
       

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    Kontakt 
         


     
     Anschrift:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Prof. Dr. Walter Bayer
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07740 Jena

        
       
    Telefon: 03641 942140
    Telefax: 03641 942142
    Email: w.bayer(a)recht.uni-jena.de
    Sprechzeit: -
    Zimmer:
    3.43 - 3. Etage
        


    Inhalt


    Forschungsprojekt Unternehmergesellschaft




    Die "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" steht seit dem
    1.11.2008 Unternehmensgründern als Rechtsformvariante der GmbH zur
    Verfügung. In der folgende Tabelle wird monatsaktuell (bis 07.11.2009 wochenaktuell) die Zahl der bereits bestehenden Unternehmergesellschaften durch das Institut für
    Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen
    Unternehmensrecht veröffentlicht (Quelle: Elektronisches Handelsregister)



    Stichtag:
    01.11.2012




    1.) Gesamtzahl der im Handelsregister eingetragenen
    Unternehmergesellschaften*:
    76.377



      
    Übersicht nach Bundesländern:


    Stichtag:
    01.11.2009
    01.11.2010
    01.11.2012
    Baden-Württemberg

    2.145
    4.393
    7.892
    Bayern 3.392
    6.769
    12.525
    Berlin 1.425
    3.186
    6.780
    Brandenburg  567 1.148
    2.109
    Bremen 143
    307
    624
    Hamburg 768
    1.634
    3.010
    Hessen 1.294 2.726
    5.196
    Mecklenburg-Vorpommern  338 629
    1.096
    Niedersachsen 1.731
    3.738
    6.786
    Nordrhein-Westfalen 4.466 9.444
    17.357
    Rheinland-Pfalz 727
    1.561
    2.932
    Saarland  196 410
    778
    Sachsen 790
    1.676
    3.118
    Sachsen-Anhalt 533
    1.070
    1.850
    Schleswig-Holstein  647 1.489
    2.842
    Thüringen  401 834
    1.482



    * incl. Vorrats- und Komplementär-UG







    2.) Übersicht über die ins Handelsregister eingetragenen Unternehmergesellschaften, "Voll-GmbH aus UG" und UG & Co. KG.


     
         
    Stichtag: 01.11.2012
       
         
     Übersicht nach Bundesländern:
       

    UG
    Voll-GmbH aus UG
    UG & Co. KG
    Baden-Württemberg

    7.892

    482
    530
    Bayern 12.525
    722
    989
    Berlin 6.780
    450
    451
    Brandenburg 2.109
    121
    109
    Bremen 624
    33
    44
    Hamburg 3.010
    250
    196
    Hessen 5.196
    305
    326
    Mecklenburg-Vorpommern  1.096
    60
    87
    Niedersachsen 6.786
    328
    551
    Nordrhein-Westfalen 17.357
    920
    1.073
    Rheinland-Pfalz 2.932
    152
    219
    Saarland  778 45
    56
    Sachsen 3.118
    149
    251
    Sachsen-Anhalt 1.850
    104
    117
    Schleswig-Holstein  2.842
    133
    234
    Thüringen  1.482
    74
    108
    Gesamt:
    76.377
    4.328
    5.341
       
         

    Bisherige Veröffentlichungen des Instituts zum Thema "Unternehmergesellschaft":




    Die Unternehmergesellschaft aus Sicht der Wissenschaft, in: IfS-Informationen 2/2010, S. 7 - 8. (ebenfalls abgedruckt in: Wirtschaft im Revier 04/2010, S. 10.)
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]
     

     
    Triumphzug der Unternehmergesellschaft: Marke von 30.000 überschritten, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 11/2010, S. R161-R162.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]
     

     
    100 Jahre GmbH-Rundschau - 100 Jahre Rechtstatsachen zur GmbH, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 19/2009, S. 1048-1056.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]
     



    Die Musterprotokoll-Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), in: GmbHR - GmbH-Rundschau 15/2009, R225-R226.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]
     



    Erste Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) seit Inkrafttreten des MoMiG, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 24/2008, S. 1302.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]
     



    Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) des MoMiG zum 1.1.2009 - eine erste Bilanz, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 03/2009, S. 124-125.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]




    Erste gemeinnützige Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt), in GmbHR - GmbH-Rundschau 07/2009, S. R102-103.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]




    Erste Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) werden "erwachsen", in: GmbHR - GmbH-Rundschau 08/2009, S. R118-119.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]


    Rund 20.000 Unternehmergesellschaften nach nur 12 Monaten, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 23/2009, S. R358 - R359.
    [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann]




    Ein Jahr MoMiG in der Unternehmenspraxis. Rechtstatsachen zu Unternehmergesellschaft, Musterprotokoll, genehmigtes Kapital, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 1/2010, S. 9-16.
    [Autoren: Walter Bayer, Thomas Hoffmann und Jan Lieder]

     

    .

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    Weitere Links
      
     
         
    Wirtschaftsrecht in Jena studieren! Jurastudium mit Zukunft.
     
      www.wirtschaftsrecht.uni-jena.de  
        
    Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht"    
      www.rewi.uni-jena.de/Aufbaustudiengang.html  
        
    Thüringer Arbeitskreis für Unternehmensrecht e.V.
     
      http://www.arbeitskreis-unternehmensrecht.de/  
        
    JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH


    www.jwv.de

     
     
    Graduiertenkolleg "Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel"

    www.gfinm.de


    Lehrstuhl Strafrecht


    Lehrstuhl Strafrecht

     Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls

    für

    Deutsches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht

    der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena


    N.N.

    Lehrstuhlvertretung PD Dr. Edward Schramm



    Sprechstunde:
    Donnerstag 14 - 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

     

    Kontakt:
    edward.schramm(at)uni-jena.de


    Besucheradresse:
    Zi. 2.90
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07743 Jena


    Postanschrift:
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    D-07737 Jena

    Inhalt

    Aktuelles

    Inhalt






    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

    Inhalt

    Strafrecht - Allgemeiner Teil
     

    Zeit und Ort: 

    Donnerstag, 10:00‐12:00 Uhr, Carl‐Zeiß‐Straße 3, HS 1 und

    Freitag, 12:00 - 14:00 Uhr, Carl-Zeiss-Straße 3, HS 2

      

    Weiterführende Informationen erhalten Sie hier!

     


     

    Internationales Strafrecht

     

    Ort und Zeit:

    Donnerstag, 16:00‐18:00 Uhr, Carl‐Zeiß‐Straße 3, SR 114

     

    Weiterführende Informationen erhalten Sie hier!

     

     


    Seminar zum Strafprozessrecht
     

    Blockveranstaltung. Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben.

     


     

    Weiterführende Informationen erhalten Sie hier und am Aushang am Lehrstuhl!

     

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  • Sekretariat

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    Petra Richter


    Telefon: 03641/9-42300

    Telefax: 03641/9-42302

    Email: p.richter [at]recht.uni-jena.de

     

    Besucheranschrift:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Carl-Zeiss-Str. 3, Zimmer 2.91

    07743 Jena


    Postanschrift:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Rechtswissenschaftliche Fakultät

    07737 Jena




    Mitarbeiter

    Inhalt

    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Yvonne Markgraf
    Zi.: 2.58

    telefon   03641 9 42304
    brief.gif   Yvonne.Markgraf[at]uni-jena.de
       



    Susanna Koretz
    Zi.: 2.59

    telefon   03641 9 42306
    brief.gif   Susanna.Koretz[at]uni-jena.de

     

     
         
         

    Studentische Hilfskräfte

    Franz-Peter Helbig  
         
     
     

    Ehemalige Mitarbeiter


    Susann Brackmann

    Stefan Oehme







    Professor Dr. Michael Brenner


    Professor Dr. Michael Brenner

     

     

    Herzlich willkommen!

    Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht

     

    Studiogast bei Claus Kleber im "heute Journal" zum Thema:

    Bundesverfassungsgericht und Euro-Rettungsschirm

    Prof. Brenner im ZDF - 15
     Prof. Brenner im ZDF - 22
     











    (Quelle:zdf)
















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    Lebenslauf

    Inhalt

    Professor Dr. Michael Brenner 

    Geboren: 15.09.1960 in Schwäbisch Gmünd

    Verheiratet, drei Kinder


    Beruflicher Werdegang:

    1980: Abitur am Parler-Gymnasium, Schwäbisch Gmünd.

    1980 - 1981: Wehrdienst bei der Bundeswehr in Großengstingen und Ulm.

    1981 - 1986: Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Universität Genf/Schweiz.

    1986: Erstes Juristisches Staatsexamen.

    1990: Zweites Juristisches Staatsexamen.

    Wissenschaftlicher Werdegang:

    1983 - 1990: Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft an der Juristischen Fakultät der Universität München.

    1990: Promotion mit dem Thema: "Bundesnachrichtendienst im Rechtsstaat - Zwischen geheimdienstlicher Effizienz und rechtsstaatlicher Kontrolle" bei Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, Juristische Fakultät der Universität Bielefeld.

    1990: Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten a. Z. an der Universität München bei Professor Dr. Peter Badura.

    1994: Habilitation zum Thema: "Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Gestaltungsauftrages der Verwaltung in der Europäischen Union" an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    1994: Erteilung eines Rufes auf eine Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena durch den Thüringer Wissenschaftsminister.

    Wintersemester 1994/95: Lehrstuhlvertretung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    1995: Ernennung zum ordentlichen Universitätsprofessor (C 4) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seitdem Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht.  

    Tätigkeiten in der akademischen Selbstverwaltung:

    1995 - 2000: Auslandsbeauftragter der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    1997 - 2000: Mitglied des Fakultätsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2000 - 2002: Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2002 - 2004: Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2002 - 2004: Mitglied des Senats der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2003 - 2004: Vorsitzender der Studienkommission zur Umsetzung der Reform der Juristenausbildung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    ab 2010: Mitglied des Zwischenprüfungsausschusses

    ab 2010: Mitglied des Fakultätsrats


    Weitere Tätigkeiten (Auswahl):

    1992 - 1994: Schriftleiter der Zeitschrift "Archiv des öffentlichen Rechts".

    1997 - 2000: Mitglied des Graduiertenkollegs "Möglichkeiten privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Steuerung im Europäischen und Internationlen Wirtschaftsrecht" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2001: Arbeitskreisleiter des VII. Kongresses "Junge Juristen und Wirtschaft" in Essen zum Thema: "Europa der Bürger? - Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung - Zwischenbilanz und Perspektiven".

    2005 - 2006: Mitarbeit an dem von der EG-Kommission geförderten Projekt VERONICA ("Vehicle Event Recording based on Intelligengt Crash Assessment")

    Seit 2006: Veranstalter der vom Innenminister des Freistaats Thüringen geförderten Vortragsreihe "Jenaer Vorträge zur Rechtspolitik".

    Mai 2007: Gastprofessor an der FuJen Catholic University, School of Law, Taipei/Taiwan.

    Januar 2008: Arbeitskreisleiter auf dem 46. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar.

    Mai 2008: Arbeitskreisleiter des VIII. Interdisziplinären Kongresses Junge Wissenschaft und Europa zum Thema: "Der Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik".

    2008 - 2010: Mitglied in der CDU-Kommission Solidarisches Bürgergeld

    2010: Schiedsrichter im schiedsgerichtlichen Verfahren des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS), Köln

    Seit 2010: Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts

    Seit 2012: Mitglied des durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten projektbegleitenden Beirats zur Entwicklung eines Standardnutzen-Modells zur systematischen Schätzung des Nutzens von Gesetzen und Regelungen, Nationales Zentrum für Bürokratiekostenabbau, Bielefeld

    Herausgeberschaften:

    Mitherausgeber der Schriftenreihe "Jenaer Schriften zum Recht"

    Mitherausgeber der Festschrift für Peter Badura zum 70. Geburtstag

    Mitglied des Beirats der Zeitschrift "Deutsches Autorecht (DAR)"

    Mitherausgeber der Gesetzessammlung Landesrecht Thüringen, nunmehr in 14. Aufl. 2010 erschienen.

    Mitherausgeber der Zeitschrift "Landes- und Kommunalverwaltung (LKV)"


    Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger:

    Vielfache Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger, u. a. für den Deutschen Bundestag, den Thüringer Landtag und den Hessischen Landtag, für die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, für die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, das Innenministerium des Freistaats Thüringen, die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit" und den ADAC.

    Prozessbevollmächtigter vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Thüringer Verfassungsgerichtshof, u. a. für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Thüringer Landesregierung, den Thüringer Landtag, die Präsidentin des Thüringer Landtags, den Thüringer Landkreistag und Thüringer Landkreise.

    Vielfache Auftritte im Fernsehen und im Hörfunk als Sachverständiger.

     

    Schriftenverzeichnis

    Inhalt

    Zum Schriftenverzeichnis gelangen Sie hier.

    Vorträge und sonstige Veranstaltungen

    Inhalt

    Das gefährdete Grundgesetz, Jenaer Antrittsvorlesung, gehalten am 24.1.1996 in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    Die Umsetzung der Richtlinie über öffentliche Aufträge in Deutschland. Vortrag, gehalten auf der 25. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung vom 20. - 22. 3.1996 in Jena. Die Tagung stand unter dem Thema: Das öffentliche Auftragswesen in der EG.

    Administrative Judicial Protection in Europe: General Principles. Vortrag, gehalten auf der Jahrestagung der European Group of Public Law vom 13. - 15.9.1996 auf Spetses/Griechenland. Die Tagung stand unter dem Generalthema "Towards a Unified Judicial Protection in Europe?".

    Der Ausschluss von Wettbewerbern als Sanktion im öffentlichen Auftragswesen vor dem Hintergrund der EG-Richtlinien. Vortrag, gehalten am 6.1.1997 auf Einladung des Zentrums für Europäisches Wirtschaftsrecht der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Rahmen der Vortragsreihe "Grundfragen der Europäischen Rechtsordnung".

    Innovationssteuerung im Europarecht. Vortrag, gehalten auf dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft veranstalteten und von der Forschungsstelle Recht der Universität Hamburg organisierten Kolloquium zum Thema "Rechtswissenschaftliche Innovationsforschung" am 1.2.1997 in Hamburg.

    Neuere Entwicklungen im Vergaberecht der Europäischen Union. Vortrag, gehalten am 20.6.1997 auf Einladung des Forschungsinstituts für Europarecht der Karl-Franzens-Universität Graz/Österreich.

    Aktuelle Entwicklungen im Schulrecht. Vortrag, gehalten am 18.5.1998 auf Einladung der Volkshochschule in Schwäbisch Gmünd.

    Verfassungsfragen der Europäisierung des Führerscheinentzuges. Vortrag, gehalten am 8.3.1999 auf dem ADAC-Rechtsforum "Internationalisierung des Führerscheinentzuges" in München.

    Die wehrhafte Demokratie: Eine Lehre aus Weimar? Vortrag, gehalten im April 1999 im Rahmen der Ringvorlesung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena "80 Jahre Weimarer Reichsverfassung - Was ist geblieben?".

    Staat und Religion. Vortrag, gehalten auf der Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer im Oktober 1999 in Heidelberg.

    Ethikunterricht und Religionsunterricht. Vortrag, gehalten auf der vom Institut für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands veranstalteten Studienwoche für die Angehörigen des höheren Verwaltungsdienstes in den Diözesen der Bundesrepublik Deutschland am 31.10.2000 in Berlin.

    Das Grundgesetz im Jahre 10 nach der Wiedervereinigung. Vortrag, gehalten im Januar 2001 im Rahmen der an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführten Ringvorlesung "10 Jahre Deutsche Rechtseinheit".

    Das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit und das System des Europäischen Verwaltungsvollzugs. Vortrag, gehalten auf dem 14. Deutschen Lebensmittelrechtstag am 8./9.3.2001 in Wiesbaden.

    Determinanten verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutzgewährleistung in Europa. Vortrag, gehalten am 19.6.2001 im Rahmen der unter dem Dach des "Robert-Schuman-Projekts" vom Thüringer Justizministerium durchgeführten Veranstaltungsreihe "Europarecht und Europäische Gerichtsbarkeit" vor dem Thüringischen Oberverwaltungsgericht in Weimar.

    Transparenz der finanziellen Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten und ihren öffentlichen Unternehmen. Vortrag, gehalten am 21.9.2001 in der Europäischen Rechtsakademie Trier im Rahmen der von der Gesellschaft für Rechtspolitik veranstalteten 39. Bitburger Gespräche zum Thema "Kreditinstitute und Finanzdienstleistungen der öffentlichen Hand - Öffentlicher Auftrag und Wettbewerb".

    Die Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts zwischen Grundgesetz und Gemeinschaftsrecht - Rechtslage und Perspektiven. Vortrag, gehalten auf dem von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 25./26.4.2002 in Hannover durchgeführten Symposion zum Thema "Das deutsche Staatskirchenrecht im Spannungsfeld zwischen Grundgesetz und EU-Gemeinschaftsrecht".

    Religionsfreiheit und Erziehung in Westeuropa. Vortrag, gehalten auf der vom 2. - 4.9.2002 in Warschau/Polen von der Gesellschaft für Rechtspolitik, der Kardinal Stephan Wyszynsky Universität Warschau und der Katholischen Universität Lublin im Parlament der Polnischen Republik durchgeführten Tagung zum Thema "Religion und Religionsfreiheit in der Europäischen Union".

    Der Einsatz von Unfalldatenspeichern im Lichte der Vorgaben des Verfassungsrechts. Vortrag, gehalten auf dem 41. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 29. - 31.1.2003 in Goslar.

    Verkehrslenkung durch Steuern und Gebühren, Vortrag, gehalten auf dem 42. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 28. - 30.1.2004 in Goslar.

    Die Einwirkungen des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf das Versicherungsrecht, Vortrag, gehalten am 19.5.2004 in München auf Einladung der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft im Rahmen der Veranstaltungsreihe "MR Forum".

    Vortrag zum Thema "Infrastruktur und Netzwirtschaft im öffentlichen Recht am Beispiel von Telekommunikation, Transport und Energieversorgung" auf dem Deutsch-Japanischen Symposium: "Das Recht vor den Herausforderungen neuer Technologien" vom 12. - 18. Juli 2004 in Tübingen.

    Vortrag zum Thema "Internationalisierung des Führerscheinentzuges - Verfassungsrechtliche Fragen" am 14.10.2004 auf den vom Institut für Europäisches Verkehrsrecht in Zusammenarbeit mit der Europäischen Rechtsakademie Trier veranstalteten Europäischen Verkehrsrechtstagen in Trier.

    Vortrag zum Thema "Das Verfahren der alternativen Standortsuche im AkEnd-Bericht" auf dem 3. Deutschen Atomrechtstag vom 10. - 12. November 2004 in Berlin.

    Vortrag zum Thema "Beamtenrecht im Spannungsfeld zwischen Koalitionsfreiheit und den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums", Fachtagung DGB Bayern, am 4. Dezember 2004 in München.

    Vortrag zum Thema "Die Verfassungsgerichtsbarkeit und ihre politischen Implikationen in Deutschland" am 1. Mai 2005 auf der Internationalen Tagung der Korean Public Law Association im Koreanischen Verfassungsgerichtshof in Seoul/Südkorea.

    Vortrag zum Thema "Die Wahrung nationaler Datenschutzstandards in der Europäischen Gemeinschaft" auf dem vom Präsidenten des Hessischen Landtags und des Hessischen Datenschutzbeauftragten veranstalteten 14. Wiesbadener Forum Datenschutz am 23. Juni 2005 in Wiesbaden.

    Vortrag zum Thema "The risk in administrative law" vor der Associazione dei Professori Ordinari di Diritto Amministrativo "S. Guistino" an der Universitŕ degli Studi di Catania/Italien am 24. Juni 2005.

    Vortrag zum Thema "Neuere Entwicklungen im Verwaltungsrecht der Bundesrepublik Deutschland" an der School of Law der FuJen Catholic University in Taipei/Taiwan am 01.10.2005.

    Vortrag zum Thema "Die Verfassungsgerichtsbarkeit zwischen Rechtsprechung und Politik" vor dem Verfassungsgerichtshof der Republik Taiwan in Taipei am 04.10.2005.

    Vortrag zum Thema "EU-weite Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen im Straßenverkehr" auf dem 44. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. - 27. Januar 2006 in Goslar.

    Vortrag zum Thema "Fortbestehen der deutschen MPU nur bei Harmonisierung der Eignungsvorschriften in Europa?" auf dem ADAC-RechtsForum am 22.03.2006 in München.

    Vortrag zum Thema "Das Verfassungsprinzip sozialer Bundesstaat im Grundgesetz" bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Workshop Sozialer Bundesstaat - ein Spannungsfeld, Sozialpolitik in föderalen Staaten" vom 23. - 26. März 2006 in Cadenabbia/Italien.

    Vortrag zum Thema "Event Data Recorders and Privacy" auf dem von der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAiD) veranstaltenen Workshop zum Thema "Vehicle Event Recording" am 27. März 2006 in Berlin.

    Vortrag zum Thema "Verfassungsrechtliche Vorgaben zum Bestandsschutz", Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung der Universität Münster zum Thema "Bestandsschutz bei Gewerbebetrieben. Vorgaben des Baurechts und Verfassungsrechts" am 16. Oktober 2006 in Münster.

    Vortrag zum Thema "Der Rahmenbeschluß zur Vollstreckung von Geldstrafen im Lichte des nationalen Verfassungsrechts und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK)", Europäische Verkehrsrechtstage (Trier VII) vom 18. - 20. Oktober 2006 in Trier.

    Vortrag an der Tunghai University, Department of Law, Taichung/Taiwan am 14.05.2007 in Taiwan.

    Teilnehmer der Podiumsdiskussion des Verkehrsparlaments der Süddeutschen Zeitung zum Thema: "Geht's mit der Straße in den Graben?" am 12.06.2007 in München.

    Vortrag zum Thema "Gegenseitige Anerkennung und Grundgesetz" auf der ADAC-Rechtskonferenz "Bußgelder in Europa - Vollstreckung ohne Grenzen?" am 13. November 2007 in Berlin.

    Vortrag zum Thema "Der Bologna-Prozess und die Zukunft der Juristenausbildung in Deutschland" auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Regionalarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (RACDJ) Südwürttemberg-Hohenzollern und der Konrad-Adenauer-Stiftung, Büro Stuttgart am 15 November 2007.

    Arbeitskreisleiter auf dem 46. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 23.01.2008 - 26.01.2008.

    Vortrag zum Thema "Verhältnismäßigkeitsaspekte bei der praktischen Umsetzung von Umweltzonen" auf dem ADAC-Rechtsforum "Einrichten von Umweltzonen" in München vom 19. - 20.05.2008.

    Arbeitskreisleiter des VIII. Interdisziplinären Kongresses Junge Wissenschaft und Europa zum Thema: "Der Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vom 29. - 30.5.2008.

    Vortrag zum Thema "Der deutsche Autofahrer - recht- und schutzlos in Europa?" auf dem 34. ADAC-JuristenCongress in München vom 09.10. - 11.10.2008.

    Impulsstatement zum Thema "Konnexität und die Auftragsvergabe des Bundes an die Kommunen" auf der Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Kommunen als Bürokratieopfer - muss der Bund mehr zahlen? in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 15.10.2008.

    Vortrag zum Thema: "Verfassungsrechtliche Vorgaben der Umsetzung des Solidarischen Bürgergelds" auf dem Kolloquium "Bürgergeld: Antwort auf die Zukunftsfragen des Sozialstaats?", veranstaltet von der Katholischen Akademie in Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der "Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld" der Thüringer Staatskanzlei, am 6.11.2008 in Berlin.

    Vortrag zum Thema: Begrenzungen von Fahrerlaubnissen auf dem 47. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 28. - 30.01.2009 in Goslar.

    Vortrag im Thüringer Landtag, Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld, zum Thema "Rechtliche Fragen zum Bürgergeld" am 7. Mai 2009 in Erfurt.

    "Kinderrechte in die Verfassung?" - Teilnahme an der Podiumsdiskussion von ELSA e.V. im Rahmen der Fakultätswoche am 11. Mai 2009 in Jena.

    Vortrag zum Thema "Zwischen Grundgesetz und Gemeinschaftsrecht - der deutsche Autofahrer unterwegs in Europa" auf dem 60. Deutschen Anwaltstag am 21. Mai 2009 in Braunschweig.

    Statement und Teilnahme an der Podiumsdiskussion auf der ADAC-Rechtskonferenz "EU- weite Halterhaftung - Strafe ohne Schuld?" am 22. Juni 2009 in Berlin.

    Vortrag zum Thema "Der verfassungsrechtliche Rahmen der Halterhaftung in Deutschland und Europa" auf dem X. Europäischen Verkehrsrechtstag in Luxemburg vom 15. - 16. Oktober 2009.

    Vortrag auf dem 48. Deutschen Verkehrsgerichtstag zum Thema "Verfassungsrechtliche Perspektiven der Halterhaftung in Deutschland und Europa" vom 27. - 29.1.2010 in Goslar.

    Vortrag an der Ivane-Javakishvili Universität Tbilisi/Georgien zum Thema "Aktuelle Entwicklungen des Baurechts in Deutschland" am 3. September 2010.

    Vortrag bei der CDU-Kommission Solidarisches Bürgergeld unter der Leitung von Ministerpräsident a.D. Dieter Althaus zum Thema "Verfassungsrechtliche Vorgaben und Grenzen des Solidarischen Bürgergeldes" vom 1. November 2010 in Berlin.

    Vortrag zum Thema "Europa im Gerichtsdschungel? - Bundesverfassungsgericht, EuGH und EGMR" gehalten auf der 2. Jahrestagung der Rechtsanwaltskanzlei Reiserer/Biesinger, Heidelberg, zum Thema "Mordernes Arbeitsrecht in Europa".

    Vortrag auf dem 49. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar zum Thema "Privatisierung der Verkehrsüberwachung", Januar 2011.

    Vortrag zum Thema "Dealing with the European debt crisis from the perspective of German constitutional law". Der Vortrag fand im Rahmen der von der European Public Law Organization durchgeführten Tagung zum Thema: "The Sovereign Debt Crisis and the New Boundaries of the State" im Juli 2011 in La Valetta/Malta statt.

    Vortrag zum Thema "Direkte Demokratie und Finanzvorbehalt" beim LACDJ am 9. November 2011 in Erfurt.

    Vortrag zum Thema "Grundrechtsfragen des Nichtraucherschutzes in Deutschland" auf dem Internationalen Symposium der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Yonsei Universität, 19.03. - 25.03.2012
    in Seoul/Südkorea.

    Vortrag zum Thema: "Verfahrensdauer - eine endlose Diskussion in allen Gerichtsbarkeiten - Was ist zu tun?", Bundesvereinigung liberaler Juristen VLJ e.V., am 22. Juni 2012 in Berlin.

    Geplante Vorträge und sonstige Veranstaltungen:

    Vortrag zum Thema "Der geheime Staat" , Schönburger Gespräch zu Recht und Staat" am 19. April 2013.

    Vortrag zum Thema: "Fragerecht des Parlaments und Antwortpflicht der Regierung" auf dem vom Thüringer Landtag veranstalteten Symposion zum Thema: "Das Parlament: Kontrolle, Repräsentation, Integration" aus Anlass des "Jahres der Verfassung"

     

    Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen

    Inhalt

    Mitglied in der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer

    Mitglied in der European Group of Public Law

    Mitglied in der Societas Publici Europaei (S.I.P.E.)

    Mitglied des Instituts für Europäisches Verkehrsrecht e. V., Trier

    Mitglied des Vereins Schönburger Gespräche e. V., Köln

    Mitglied im Deutschen Hochschulverband

    Mitglied in der Jury für die Vergabe des Förderpreises der Präsidentin des Thüringer Landtags für Arbeiten zur parlamentarischen Demokratie

    Mitglied der Gesellschaft für Freunde und Förderer der Universität Jena

    Mitglied der Juristischen Studiengesellschaft Jena

    Mitglied in der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaften

    Mitglied in der HRG-Kommission des Deutschen Hochschulverbandes (1997 - 2000)

    Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen e.V., Berlin

     

    Auslandsaktivitäten

    Inhalt

    Seit 1996: Vortrags- und Prüfungstätigkeit sowie Diskussionsleitungen auf Englisch und Französisch im Rahmen der Jahrestagungen und summer schools der European Group of Public Law, Athen/Griechenland.

    1997: Seminarleiter einer Graduate Study Session der Academy of European Public Law, Athen/Griechenland. Lehrveranstaltungen in Englisch und Französisch zum Thema "Administrative Judicial Protection in Europe".

    April 2005: Vortrag auf der von der Korean Public Law Association durchgeführten "International Conference on Constitutional Review".

    Juni 2005: Vortrag zum Thema "The risk in administrative law" vor der Associazione dei Professori Ordinari di Diritto Amministrativo "S. Guistino" an der Universitŕ degli Studi Catania/Italien.

    Oktober 2005: Vortrag auf einer Internationalen Tagung der FuJen Catholic University, Taipei/Taiwan.

    Oktober 2005: Vortrag auf Einladung des Präsidenten des Taiwanesischen Verfassungsgerichtshofs, Chief Justice Prof. Dr. Yueh-Sheng Weng, vor den Verfassungsrichtern des Verfassungsgerichtshofs (Judicial Yuan) der Republik Taiwan.

    März 2006: Vortrag zum Thema "Event Data Recorders and Privacy" auf dem von der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) veranstalteten Workshop zum Thema "Vehicle Event Recording".

    Mai 2007: Gastprofessor an der FuJen Catholic University, School of Law, Taipei/Taiwan.

     

     

     

    Promotionen

    Inhalt

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    Inhalt

     

    Sekretariat

    Frau Silvia Hammon          

    Raum: 1.58

     

    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42240

    E-Mailsilvia.hammon[at]uni-jena.de

    Fax:      03641/9-42242

     

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Alexander Hopf Passbild

    ref. iur. Alexander Hopf, LL.M. oec.                                 

    Raum: 1.61

    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42244

    E-Mail : Alexander.Hopf[at]uni-jena.de


      

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin


    Bild von Alexandra, richtig

    ref. iur. Alexandra Raddatz        

    Raum: 1.61


    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42244

    E-Mail:  alexandra.raddatz[a]uni-jena.de


    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Ulrike Hennig Passbild

    »Veröffentlichungen

    ref. iur. Ulrike Hennig        

    Raum: 1.61


    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42244

    E-Mail:  ulrike.hennig[at]uni-jena.de


    Studentischer Mitarbeiter

    Robert Stendel Passbild

    stud. iur. Robert Stendel

    Raum: 1.60

    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42243

    E-Mail: robert.stendel[at]uni-jena.de


    Studentischer Mitarbeiter

    Jonas Hyckel

    stud. iur. Jonas Hyckel

    Raum: 1.60

    Kontakt:

    Telefon: 03641/9-42243

    E-Mail: jonas.hyckel[a]uni-jena.de


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    Inhalt

    Fernsehen



    15.04.2013
    Sachverständiger im ZDF heute journal zum Thema: Verschiebung des NSU-Prozesses

     

     Prof. Brenner im TV 04
    Quelle: zdf

    03.04.2013
    Sachverständiger bei ZDF heute zum Thema: Sitzplatzvergabe im NSU-Prozess

     

     Prof. Brenner im TV 1
    Quelle: zdf

    12.09.2012
    Sachverständiger im ZDF-Spezial zum Thema: Urteil über den Euro-Rettungsschirm, live aus dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe


    Prof. Brenner im ZDF - 2
     
    Prof. Brenner im ZDF - 12
    Prof. Brenner im ZDF - 1 

    Prof. Brenner im ZDF - 10
    Quelle: zdf


    12.09.2012
    Studiogast bei Claus Kleber im "Heute Journal" zum Thema: Bundesverfassungsgericht und Euro-Rettungsschirm


    Prof. Brenner im ZDF - 15

      Prof. Brenner im ZDF - 22
    Prof. Brenner im ZDF - 28

      Prof. Brenner im ZDF - 19
    Quelle: zdf

    18.05.2012
    Stellungnahme für die ZDF heute-Sendung vom 18.05.2012 zum Thema: "Blockupy-Demonstranten in Frankfurt a.M."

    18.03.2011
    Interview im ZDF heute-journal vom 16.03.2011 zum Thema: "Verfassungsrechtliche Herausforderungen eines Atom-Moratoriums."

    18.05.2010
    Interview im ZDF heute-journal vom 15.05.2010 zum Thema: "Kernkraft: Verlängerung ohne Bundesrat?"

    25.02.2010
    ZDF spezial: Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur "Vorratsdatenspeicherung" Dienstag, 02.03.2010, 9.50 Uhr

    25.11.2009
    ZDF spezial (Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts): Aus dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Shopping oder Sonntagsruhe? Dienstag, den 01.12.2009, 09:50 Uhr

    01.07.2009
    Live-Interview mit Claus Kleber im heute-journal vom 30.06.2009

    01.07.2009
    ZDF spezial: Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag am 30.06.2009

    15.05.2009
    Professor Dr. Michael Brenner als Sachverständiger im Interview zum Thema: "60 Jahre Grundgesetz

    10.12.2008
    ZDF spezial: Was bedeutet das Pendler-Urteil konkret (vom 09.12.2008)

    01.08.2008
    ZDF spezial: Karlsruhe kippt Rauchverbot (vom 30.07.2008)

    Printmedien


    04.05.2012
    Autobild 18/2012: Lizenz zum Abkassieren                             

    TLZ vom 30.01.2012
    Minister sind die Hände gebunden

    27.01.2012
    Autobild 4/2012: Betriebserlaubnis

    01.10.2010
    Autobild 39/2010: Polizeirecht

    06.08.2010
    Autobild 31/2010: Halterhaftung

    23.07.2012
    Autobild 29/2010: Kommunale Verkehrsüberwachung

    30.04.2010
    Autobild 17/2010: Schilderwaldnovelle

    23.04.2010
    Autobild 16/2010: Schilderwaldnovelle

    19.02.2010
    Autobild 7/2010: Opel-Subvention

    15. Februar 2010
    Autobild 5/2010: Jetzt sind Sie dran!

    15. Februar 2010
    Auto Motor Sport 16/2009: Grosser Haft-Akt

    30. Januar 2010
    Stuttgarter Nachrichten: Wenn es knallt, soll der Halter den Autofahrer nennen

    30. Januer 2010
    Stuttgarter Zeitung: Viele Raser kommen ungeschoren davon

    14. Januar 2010
    Auto Motor Sport 3/2010: Hebel-Vertrag

    Januar 2010
    Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Rechtsgutachten zur Weiterentwicklung des Straßenausbaubeitragsrechts im Freistaat Thüringen

    Südthüringer Zeitung vom 14.01.2010
    Juraprofessor sieht Nachjustierungsbedarf beim Bürgergeld

    14.08.2009
    Zu Wählerwillen und Parteipolitik

    10.06.2009
    Fragen zum solidarischen Bürgergeld

    24.02.2009
    Politisch gibt es keine Alternative" - manager-magazin.de


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    Die Veranstaltungen im laufenden sowie vergangener Semester finden Sie auf der linken Seite.







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    Inhalt

    "Verfassungs- und einfachgesetzliche Vorgaben für das Solidarische Bürgergeld"


    gefördert durch die


    CDU Deutschlands



    Wissenschaftlicher Mitarbeiter


    ref. iur. Dennis Seifarth  


     


    Kontakt

    Inhalt

    Lehrstuhlinhaber                                        

    Professor Dr. Michael Brenner

    Besucheradresse

    Raum: 1.58

    Carl-Zeiss-Str. 3

    07743 Jena

    Postadresse

    Friedrich-Schiller-Universität

    Rechtswissenschaftliche Fakultät

    Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches

    Verfassungs- und Verwaltungsrecht

    07737 Jena

    Kontakt:

          03641/9-42240

            03641/9-42242

            michael.brenner[at]uni-jena.de

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer


     


    LS Eichenhofer-2


    Willkommen auf den Seiten des Lehrstuhls für Sozialrecht und Bürgerliches Recht

    Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer

    Besucheranschrift: Raum 3.45, Carl-Zeiss-Str. 3, 07743 Jena
    Postanschrift: Friedrich-Schiller-Universität, 07737 Jena
    Tel. +49 (0)3641/9-42150, Fax +49 (0)3641/9-42152
    Email: ee[at]recht.uni-jena.de
    Sekretariat: sylvia.bernhardt[at]uni-jena.de

    Freitags ist das Sekretariat nicht besetzt.

    Sprechzeit von Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer: Montag, 13 - 14 Uhr

    Sprechzeit von PD Dr. Constanze Janda: Dienstag, 12 - 13 Uhr



     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls

    Inhalt

  • Aktuelles LS Eichenhofer
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
  • PD Dr. Constanze Janda, G.G.S. (Leuven)
  • Lehrstuhlmitarbeiter
  • Lehrveranstaltungen
  • Social Security in Europe
  • Sozialrechtlicher Boulevard
  • workshop2012
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer

    Inhalt

    Bild7

    Schriftenverzeichnis (Stand: 28. März 2013)


    Lebenslauf:

     

     

    03.11.1950  geboren
    1969 Reifeprüfung
    1969-1971 Zivildienst in Dornstadt (Landkreis Ulm) und Tübingen in der Alten- und
    Querschnittsgelähmtenpflege
    1971-1975 Studium der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft an den Universitäten
    Tübingen (bis Sommersemester 1972) und Saarbrücken (ab Wintersemester1972/73)
    1973-1975 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
    1975 1. juristische Staatsprüfung in Saarbrücken
    1975-1978 Referendardienst in Saarbrücken; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Günther Jahr)
    1978 2. juristische Staatsprüfung in Saarbrücken
    12.07.1979 Promotion zum Dr. jur. an der Universität des Saarlandes ("Leitende Angestellte" als Begriff des Unternehmensrechts)
    1980-1982 Angestellter, seit 07.11.1980 Regierungsrat im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Aufgabenstellung: Vorberichterstatter am Bundessozialgericht
    1982-1989 WissenschaftlicherReferent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht München. Aufgabengebiete: Internationales Sozialrecht, Sozialrecht der USA und Kanadas
    18.02.1987 Habilitation durch die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes für die Fächer Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Deutsches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht
    1989-1997 Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht und Sozialrecht an der Universität Osnabrück
    seit 01.04.1997 Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
    18.10.2003

    Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Göteborg
    ständige Lehraufträge an der Wirtschaftsuniversität Wien (Österreich) und Adam Mickiewicz Universität Poznan (Polen)
    10/2009-9/2011 Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
       



    Mitgliedschaften und Ehrenämter von Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer:



    Mitgliedschaften

    Herausgeberschaften

    Ehrenämter

    • Vertreter Deutschlands im Europäischen Institut für soziale Sicherheit (EISS)
    • Stellvertretender Vorsitzender des Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA)
      der Deutschen Rentenversicherung 
    • Vorsitzender des Berufungsausschusses für Ärzte in Thüringen
    • Vorsitzender des Beirates von Jenarbeit (Kommunaler Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende)
    • Mitglied des Ehrenamtsbeitrats der Stadt Jena
    • Alternierender unparteiischer Vorsitzender im Landesschiedsamt für die vertragszahnärztliche Versorgung Thüringen
    • Alternierender unparteiischer Vorsitzender des Landesschiedsamtes für die vertragsärztliche Versorgung Sachsen-Thüringen
    • Unparteiischer Vorsitzender des Landesschiedsamtes Zahntechnik Thüringen
    • Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes

     


    PD Dr. Constanze Janda, G.G.S. (Leuven)

    Inhalt

    Lebenslauf

    Janda

    Persönliche Angaben

    Geburtsdatum: 13. März 1976

    Geburtsort: Dessau
    Familienstand: verheiratet, zwei Kinder (geboren 2006 und 2008)


    Ausbildung

    1994 - 2000

     
    Studium der Rechtswissenschaften an der Fried­rich-Schiller-Universität Jena
    Erstes Juristisches Staatsexamen (Note: 11,65 Punkte, Prädikat: Gut)

    30.1.-30.4.1998 
     
     
    SOCRATES-Programm "Social Security in Europe", Roskilde Universitetscenter/ Dänemark
    (Prädikat: magna cum laude)

    2000 - 2001


    Postgraduate Studies "A European Master in Social Security", Katholieke Universiteit Leuven/ Belgien
    (Abschluss: G.G.S., Prädikat: cum laude)

     2000 - 2002




    wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozial­recht und Bürgerliches Recht, Prof. Dr. Dr. h.c. Eichenhofer, Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Promotion "Die Rechtsstellung nichtärztlicher Leistungs­erbringer in der gesetzli­chen Krankenversicherung -
    Eine vergleichende Untersuchung am Beispiel des Rettungs­wesens in Deutschland und Frankreich"
    (Prädikat: magna cum laude)

     2002 - 2004


    Referendariat im Landgerichtsbezirk Erfurt
    Zweites Juristisches Staatsexamen (Note: 10,4 Punkte, Prädikat: Voll Befriedigend)

    seit 15.7.2004
      
    wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozial­recht und Bürgerliches Recht, Prof. Dr. Dr. h.c. Eichenhofer, Friedrich-Schiller-Universität Jena

    11. Juli 2012

    Erteilung der Lehrbefähigung und Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Medizinrecht, Deutsches und Europäisches Sozialrecht

    WS 2012/2013

    Vertretungsprofessur Sozialrecht an der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg

    Hochschuldidaktische Weiterbildung

    29.10.2004
    Stimmbildung für Einsteiger/-innen
    30.10.2004
    Rhetorik für Einsteiger/-innen
    8./9.4.2005
    Planung von Lehrveranstaltungen
    12.11.2005
    Konfliktmanagement in der Lehre
    10.10.2009
    Die Lehrportfolio-Werkstatt
    16.2.2010
    Stoffreduzierung und Strukturierung
    24.2.2010
    Aktives Lehren für verschiedene Lehrveranstaltungen (besonders Großveranstaltungen)
    26.7.2010
    Mündliches Prüfen - Wer bewertet hier wen?
    29.7.2010
    Zielgerichtet in Studium und Lehre moderieren
    26.10.2010
    Zeitmanagement beim Lehren und Forschen
    September 2011  
    Verleihung des Zertifikats "Lehrqualifikation Advanced"


    Sonstiges

    Januar-März 2001

     
    Mitarbeit an der Studie "Improving the Flow of Non-European Researchers to Europe"
    der Katholieke Universiteit Leuven/ Belgien im Auftrag der Europäischen Kommission
     
    April 2004

    Verleihung des Förderpreises des Deutschen Sozialrechts­verbands e. V. 2003

    Oktober 2005
    - März 2005
    Mitarbeit beim "Twinning Light Projekt" Bosnien-Herzegowina

    August 2007


    Sommerakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Ftan/Schweiz
    Leitung der Arbeitsgruppe "Europäisierung sozialen Schutzes" (mit Eberhard Eichenhofer)

    seit April 2009

    Mitglied der Ethikkommission des Universitätsklinikums Jena

    7. Februar 2011


    Anhörung als Sachverständige im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags
    zu Gesetzesentwürfen betreffend die Abschaffung des AsylbLG


    Tagungsorganisation

    2011   

    Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht "Integration - Partizipation - Assimilation? Gesellschaftspolitische Ansprüche im Migrationsrecht"
     


    Mitgliedschaften

    Deutscher Hochschulverband
    Deutscher Sozialrechtsverband e.V.
    Netzwerk Migrationsrecht
    European Institute of Social Security

     

    Drittmitteleinwerbung

    2001
    Forschungsstipendium des DAAD zur Finanzierung eines Aufenthalts an der Université Paris X - Nanterre
    2005 - 2008 

    Förderung der Habilitation im Rahmen des Programms zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen
    in Forschung und Lehre im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP)
    2008 - 2011
    Förderung der Habilitation im Rahmen des "Pro Chance"-Programms der FSU Jena
    2011
    Förderung der Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht durch die Sebastian Cobler Stiftung
    2012 - 2014

    Förderung eines Forschungsvorhabens zum Thema "Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung und
    in der Beamtenversorgung in Deutschland seit 1990" durch das Forschungsnetzwerk Altersicherung (FNA)


    Interessen- und Forschungsschwerpunkte

    Sozialrecht
    Bürgerliches Recht
    Medizinrecht
    Migrationsrecht, insbesondere soziale Sicherung von Migranten



     



     

  • Aktuelles LS Eichenhofer
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
  • PD Dr. Constanze Janda, G.G.S. (Leuven)
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  • Sozialrechtlicher Boulevard
  • workshop2012
  • Lehrstuhlmitarbeiter

    Inhalt

     

     Lehrstuhlinhaber:

       

     Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer 
    (ee[at]recht.uni-jena.de)   

     
         

     Sekretariat:

       

     

       
    Sylvia Bernhardt
    (sylvia.bernhardt[at]uni-jena.de)

    Tel:  03641/9-42150
    Fax: 03641/9-42152
    Raum: 3.45

         

     Wissenschaftliche Mitarbeiter:

       

     

       
    PD Dr. Constanze Janda (geb. Abig)
    (c.janda[at]uni-jena.de)




    Sprechzeit: Dienstag, 12 - 13 Uhr

    Tel.: 03641/9-42115
    Raum: 3.27

    Janda


           
    Sarah Brückner
    (sarah.brueckner[at]uni-jena.de)
    Tel.: 03641/9-42153
    Raum: 3.21
     
    Sarah_web
     
           

     

    Jeannine Dinnebier
    (jeannine83[at]gmx.de)


     

    Tel.: 03641/9-42153
    Raum: 3.21
     

    Jeannine

     
           
    Florian Wilksch
    (florian.wilksch[at]uni-jena.de)
    Tel.: 03641/9-42154
    Raum: 3.22
     
    Wilksch2

     
           
           

    Studentische Hilfskräfte:



    Kai Bekos

     

    Christina Hellrung    
    Dan Schellbach



       

       



     











    Lehrveranstaltungen

    Inhalt


    Sommersemester 2013

    Wintersemester 2012/2013


  • Aktuelles LS Eichenhofer
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  • Social Security in Europe

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    European Institutions:

     

     

     National Departments of Social Affairs:

     National Insurances and Institutions:

     International Institutions:

     Documents:

    European Commission - Legislation in force - Consolidated texts:

    Further Link-Lists:

    Herzlich Willkommen auf dem Sozialrechtlichen Boulevard!

    Inhalt

     
     
     
     
    Hier finden Sie sozialrechtlich relevante WWW-Verweise.
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    Hinweise auf interessante Adressen sind willkommen und sollten an Sylvia Bernhardt oder Florian Wilksch gerichtet werden.
     

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    Letzte Änderung: 22.09.2011


    Wichtiger Hinweis:
    Der Sozialrechtliche Boulevard dient der Informationen.
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  • Workshop "Pensions in crisis" on June 29, 2012, Erkner/Berlin

    Inhalt

     

     EISSLogo                               DRV 

     


    Updated with PowerPoint-Presentations


    Programme
    pdf_klein

    June 29th, 2012, 9:00 to 17:30

    9:00
    Introduction (Eberhard Eichenhofer, University of Jena, Germany)
    Greece (Theodoros Sakellaropoulos, Panteion University)
    - short internvention by Georgis Simeonidis (Hellenic Actuarial Authority, Athen)pdf_klein
    Italy (Edoardo Ales, University of Cassino)pdf_klein

    10:30 Coffee/Tea

    11:00
    Portugal (Fernando Ribeiro Mendes, School of Economics and Management Lisbon)pdf_klein
    Spain (Carlos Garcia de Cortázar, Spanish Ministry of Labour and Social Affairs)pdf_klein

    12:30 Lunch

    13:30
    Poland (Maciej Zukowski, Poznan University of Economics)pdf_klein
    Hungary (Adam Rezmovits, Central Administration of National Pension Insurance, Budapest)pdf_klein
    Slovakia (Miloslav Hettes, St. Elisabeth University of Health and Social Work, Bratislava)pdf_klein

    15:00 Coffee/Tea

    15:30
    Switzerland (Bettina Kahil-Wolff), University of Lausanne)pdf_klein
    Germany (Winfried Schmähl, University of Bremen)
    Summary (Eberhard Eichenhofer, University of Jena, Germany)
     
    17:30 End


    contact address:
    Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
    Law Faculty, Friedrich-Schiller-University Jena
    Carl-Zeiss-Straße 3
    D-07743 Jena
    Deutschland
    Tel.: +49 3641 942150
    Fax: +49 3641 942152
    Email:





    Prof. Dr. Christian Fischer


    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie



    Herzlich willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für

     

    Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie

    von

    Prof. Dr. Christian Fischer

    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

     

    Besucheradresse:   
    Carl-Zeiß-Straße 3, Zi. 3.74
    07743 Jena
     Postanschrift: Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    07737 Jena

     Telefon: Tel.: +49 (0)3641 / 9-42120
    Fax: +49 (0)3641 / 9-42132

     e-mail:

    Zur Person

    Inhalt



                  

     

    Prof. Dr. Christian Fischer

     

    Kontakt

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Carl-Zeiß-Straße 3
    D-07743 Jena
    3. Etage, Zimmer 3.74

    Sprechstunde: nach Vereinbarung

    Telefon: +49 (0) 3641 - 94 21 20
    Telefax: +49 (0) 3641 - 94 21 32
    E-Mail: ch.fischer[at]uni-jena.de






     

    Ausbildung und beruflicher Werdegang

    Studium der Rechtswissenschaft, Politologie, Philosophie und Psychologie an der Universität Münster.
    Abschluß: Erstes juristisches Staatsexamen beim Justizprüfungsamt am Oberlandesgericht Hamm.

    Juristischer Repetitor, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster.

    Referendariat beim Kammergericht in Berlin, Nebentätigkeiten: Dozent, anwaltlicher Mitarbeiter.
    Abschluß: Zweites juristisches Staatsexamen.

    Tätigkeit als Rechtsanwalt, Kanzlei Enners, Thormeyer und Voget, Berlin (www.rae-etv.de).

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernd Rüthers an der Universität Konstanz (Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Rechtstheorie). Nebentätigkeiten: Unternehmensberatung, insb. Konzeption betrieblicher Lohn-Arbeitszeit-Modelle; Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht am Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Fachhochschule Konstanz.

    Auszeichnung der Doktorarbeit "Die tarifwidrigen Betriebsvereinbarungen" mit dem Schiesser-Allweiler-Förderpreis, dem Hans-Constantin-Paulssen-Preis und einem Förderpreis der Firma Dornier.

    Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Karl-Georg Loritz an der Universität Bayreuth (Bürgerliches Recht, Steuerrecht, Arbeits- und Sozialrecht).

    Nebentätigkeiten: Arbeitsrechtliche Unternehmensberatung, Fachschulungen und Fortbildungsveranstaltungen (Kienbaum). Dozent für Insolvenzrecht und Arbeits- und Sozialrecht im Rahmen von Fachanwaltskursen zur Ausbildung zum Fachanwalt für Insolvenzrecht.

    Habilitationschrift "Topoi verdeckter Rechtsfortbildungen im Zivilrecht". Lehrauftrag "Vertragsrecht II" an der Universität Konstanz (2006). Abschluss des Habilitationsverfahrens mit dem Probevortrag "Rechtsfragen sog. Scheinprozesse" (20.7.2006). Erteilung der Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie.

    Ernennung zum Akademischen Oberrat auf Zeit an der Universität Bayreuth. Gewährung von Sonderurlaub für das WS 2006/2007 zur Vertretung des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht an der Universität Jena. Lehrstuhlvertretung ebenso im SS 2007.

    Im Oktober 2007 Ernennung zum Universitätsprofessor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und somit Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Universität Jena.

     

    Forschungsschwerpunkte

    • Bürgerliches Recht, insbesondere Anspruchssystem und -konkurrenzen, Rechtsgeschäftslehre, ergänzende Vertragsauslegung, einzelne Instrumente der Vertragsrechtsfortbildung, vertraglicher Drittschutz, Zurückbehaltungsrechte, Verzicht und Verwirkung, Prävention im Zivilrecht, Funktionswandel der gesetzlichen Schuldverhältnisse, Schadensbegriff, Vorsatz und Irrtum im Zivilrecht, Relativierung des Sachenrechts, Testamentsauslegung.
    • Individuelles und kollektives Arbeitsrecht einschließlich des Arbeitsgerichtsverfahrens, insbesondere arbeitsrechtliche Rechtsgeschäftslehren, "Anti-Diskriminierung", Europäisches Arbeitsrecht, Grundfragen des Tarif- und Betriebsverfassungsrechts, prozessuale Besonderheiten im Arbeitsgerichtsverfahren, das sog. Insolvenzarbeitsrecht.
    • Zivilprozessrecht, insbesondere anwaltliche Prozesstaktik, richterliche Sachverhaltsarbeit, Relationstechnik, Urteilstheorie, Begründungsgebote, Rechtsmittelrecht, Rechtsfortbildung und zivilprozessuale Rechtsfehlerkontrolle, Insolvenzrecht, europäisches Zivilprozessrecht.
    • Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre, insbesondere Rechtsfindungs-, Rechtsfortbildungs-, Sachverhaltsbildungs- und Entscheidungsbegründungsregeln, juristische Leerformeln, institutionelles Rechtsdenken, Recht und Ökonomie, Grundzüge und Grenzen einer europarechtskonformen Methodenlehre.

     

     

    Vortragstätigkeiten

    • Vorlesungen und Übungen zum Zivilrecht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht, zur juristischen Methodenlehre und zur Rechtphilosophie.
    • Zahlreiche arbeitsrechtliche Vorträge vor Unternehmern, Betriebspraktikern, Ökonomen , Juristen und Verbandsvertretern.
    • Vorträge zum Verhältnis Recht und Wirtschaft, zu Institutionen und zum institutionellen Rechtsdenken sowie zur Europäisierung der nationalen Zivilrechte im Walter Eucken Institut in Freiburg und auf Tagungen der Schleyer-Stiftung.

     

     

    Lehre

     

    Sommersemester 2012

    • Vorlesung Recht der Arbeitsverhältnisse
    • Vorlesung Arbeitsgerichtliche Rechtsprechung (Betriebsverfassungs- und Befristungsrecht)
    • Seminar zu "Grundlegende Judikate des Bundesarbeitsgerichts"


    Wintersemester 2011/2012

    • Vorlesung Schuldrecht BT-I
    • Vorlesung Betriebsverfassungsrecht
    • Seminar zu "Zentrale Entscheidungen des 'frühen' Bundesarbeitsgerichts aus heutiger Sicht"


    Sommersemester 2011

    • Vorlesung Recht der Arbeitsverhältnisse
    • Vorlesung Arbeitsgerichtliche Rechtsprechung
    • Seminar zu "Rechtsfragen richterlicher Arbeitsrechtsfortbildungen"


    Wintersemester 2010/2011

    • Vorlesung Schuldrecht BT-I
    • Vorlesung Recht der Koalitionen und Arbeitskampfrecht
    • Seminar zu "Grundfragen des Arbeitsrechts"

    Sommersemester 2010

    • Zivilprozessrecht II - Grundzüge des Zwangsvollstreckungsrechts
    • Vorlesung Recht der Arbeitsverhältnisse
    • Vorlesung Arbeitsgerichtliche Verfahren und höchstrichterliche Rechtsprechung des BAG
    • Seminar im Arbeitsrecht

     

    Wintersemester 2009/2010

    • Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
    • Vorlesung Schuldrecht BT-II
    • Vorlesung Tarifvertragsrecht
    • Seminar im Arbeitsrecht

     

    Sommersemester 2009

    • Vorlesung Arbeitsgerichtliche Verfahren und höchstrichterliche Rechtsprechung des BAG
    • Vorlesung ZPO II
    • Examensrepetitorium Bürgerliches Recht
    • Seminar im Arbeitsrecht 

     

    Wintersemester 2008/2009

    • Vorlesung Organisation der Mitbestimmung
    • Vorlesung Schuldrecht BT-II
    • Vorlesung ZPO I
    • Repetitorium BT-II
    • Seminar im Arbeitsrecht

     

    Sommersemester 2008

    • Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
    • Examensrepetitorium Arbeitsrecht
    • Vorlesung Mitbestimmungsrechte
    • Seminar im Arbeitsrecht

     

    Wintersemester 2007/2008

    • Vorlesung Recht der Arbeitsverhältnisse
    • Examensrepetitorium Vertragliche Schuldverhältnisse
    • Vorlesung Tarifvertragsrecht
    • Seminar im Arbeitsrecht

     

    Sommersemester 2007

    • Repetitorium BGB-AT
    • Examensrepetitorium Vertragliche Schuldverhältnisse
    • Vorlesung Schuldrecht AT mit Kaufrecht
    • Vorlesung Koalition und Arbeitskampf

     

    Wintersemester 2006/2007 (ab jetzt an der Universität Jena)

    • Vorlesung Tarifvertragsrecht
    • Examensrepetitorium BGB AT
    • Examensrepetitorium Vertragliche Schuldverhältnisse
    • Examensklausurenkurs Bürgerliches Recht (gemeinsam mit Prof. Werner)
    • Examensklausurenkurs Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht (gemeinsam mit Prof. Bayer)

    Sommersemester 2006

    Universität Bayreuth

    • Übung zur juristischen Methodenlehre anhand zivilrechtlicher Fälle
    • Übung im kollektiven Arbeitsrecht I (Koalitions-, Tarifvertrags-, Arbeitskampfrecht)
    • Vorlesung Rechtstheorie



     

    Veröffentlichungen (Auswahl)

    Verfügbar auch als PDF-Datei.


    Monographien

    • Topoi verdeckter Rechtsfortbildungen im Zivilrecht, Habilitationsschrift 2006, erscheint in der Reihe Jus Privatum, Verlag Mohr Siebeck; voraussichtlicher Erscheinungstermin nach Auskunft des Verlages Januar 2007, ca. 720 S.
      Ergebnisse als PDF-Datei
      Kurzdarstellung als PDF-Datei

    · Die tarifwidrigen Betriebsvereinbarungen

    Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln, begründet von Hans Carl Nipperdey, herausgegeben von Herbert Wiedemann, Band 77, Verlag C.H.Beck, München 1998 (276 S.)

    Besprochen von Moll, RdA 2000, 383 f.; Künzl, ZTR 1999, 506; Meyer, NZA 1998, 1221 f. = NZA 1999, 75; Pulte, AuA 1999, 32; Merten, SAE 3/2000, S. III.

    Teilweise übernommen in BAG, 20.4.1999 - 1 AZR 72/98, EzA Art. 9 GG Nr. 65 = NZA 1999, 887 ff. ("Burda II") und in BAG, 20.4.1999 - 1 AZR 631/98, NZA 1999, 1059 ff. ("Rückwirkende Tariföffnungsklausel").


    Aufsätze (Auswahl)

    · Zum neuen Stillegungsrecht des Arbeitgebers im Arbeitskampf, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 22. März 1994 - 1 AZR 622/93, in: EzA Art. 9 GG Arbeitskampf Nr. 115, S. 9 - 39 (gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Rüthers).

    · Tarifbindung und Sperrwirkung, Wirksamkeitsmaßstab für sog. teilmitbestimmte tarifwidrige Betriebsvereinbarungen, Umdeutung einer tarifvorbehaltswidrigen Betriebsvereinbarung, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 24. Januar 1996, in: EzA § 77 BetrVG 1972 Nr. 55, S. 11 - 43.
    Kritik der Umdeutungsrechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts übernommen in LAG Hamm, 22.10.1998 - 8 Sa 1353/98, LAGE § 140 BGB Nr. 13 = NZA-RR 2000, 27 ff. (gegen die gefestigte Rechtsprechung des BAG).

    · Das Arbeitsrecht - Zwangsjacke flexibilisierungswilliger Tarif-, Betriebs- und Arbeitsvertragsparteien?, in: Smekal/Starbatty, Der Aufbruch ist möglich: Standorte und Arbeitswelten zwischen Globalisierung und Regulierungsdickicht. Mittelstand und "Neue Selbständigkeit" als Innovationskräfte im Strukturwandel?, VIII. Kongreß Junge Wissenschaft und Wirtschaft, Innsbruck, 3. - 8. Juni 1998, Köln, Bachem 1998, Veröffentlichungen der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Band 52, S. 110 - 115.

    · Arbeitskampfrisiko bei "Wellenstreik", Anmerkung zum Urt. des BAG vom 15.12.1998 - 1 AZR 289/98, RdA 1999, S. 406 - 410.

    · Unterlassungsanspruch der Gewerkschaft gegen sog. betriebliche Bündnisse für Arbeit, Günstigkeitsprinzip, Tarifvorbehalt und Regelungsabrede, Anmerkung zum Beschl. des BAG vom 20. April 1999 - 1 ABR 72/98 ("Burda II"), in: EzA Art. 9 GG Nr. 65, S. 25 - 67.

    · Der Wert des Beschwerdegegenstands in § 511 II Nr. 1 ZPO n. F., NJW 2002, S. 1551 - 1553.

    · Richterliche Rechtsfindung zwischen "Gesetzesgehorsam" und "ökonomischer Vernunft", ZfA 2002, S. 215 - 247.

    · Europäisierung der nationalen Zivilrechte - Renaissance des institutionellen Rechtsdenkens?, Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik, herausgegeben vom Walter Eucken Institut und dem Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Wirtschaftspolitik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., Freiburg 2002 (www.wipo.uni-freiburg.de/Abteilungen/Vanberg/Forschung/discpap02).

    · Wirksamkeit eines vorsorglichen Sozialplans, Zuständigkeit für die Vereinbarung von Interessenausgleich und Sozialplan im Unternehmen, Ablösung einer Betriebsvereinbarung durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung, verschleierte Rechtsfortbildungen, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 11.12.2001 - 1 AZR 193/01, SAE 2003, S. 44 - 51.

    · Zuständigkeitsverteilung zwischen Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat bei der Sanierung eines Unternehmens, "freiwillige" Gesamtbetriebsvereinbarung eines unzuständigen Betriebsrats, Reichweite des Mitbestimmungsrechts nach § 87 Abs. 1 Nr. 4 BetrVG, Anmerkung zum Beschl. des BAG vom 15.1.2002 - 1 ABR 10/01, RdA 2003, S. 114 - 119.

    · Steuerlicher Progressionsvorbehalt und Übergangsgeld - zur Auslegung einer Aufstockungszusage aufgrund nachträglichen Parteiverhaltens sowie zu leitsatzmodifizierenden Orientierungssätzen, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 29.7.2003 - 9 AZR 100/02, SAE 2004, S. 151 bis 157 (gemeinsam mit Christian Oestreich).

     

    Aktuelles

    Inhalt

     

     













     

    Lehre

    Inhalt



    Im Sommersemester 2013 werden die folgenden Veranstaltungen angeboten:



    • Examensrepetitorium Arbeitsrecht

      dienstags, 10 - 12 Uhr, Hörsaal der August-Bebel-Str. 4


    • Vorlesung: Arbeitsgerichtliche Rechtsprechung (Schwerpunktbereich 3)

      montags, 16 - 18 Uhr, SR 224, C.-Z.-Str. 3


    • Seminar zum Thema "Tradition und Innovation im Arbeitsrecht" (Schwerpunktbereich 3)

      Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt! Der Termin für die Einführungsveranstaltung mit Themenvergabe für die Übungskandidaten
      ist am 11. April 2013, 16-18 Uhr im SR 019 der A.-B.-Str. 4 statt.


  • Zur Person
  • Aktuelles
  • Lehre
  • Kontakt
  • Lehrstuhlteam
  • Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"
  • Ergänzungsstudium "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"
  • AG BGB AT
  • Kontakt

    Inhalt

    Lehrstuhlinhaber (Raum 3.74):

    Prof. Dr. Christian Fischer

    Telefon: 03641 / 9-42121
    Telefax: 03641 / 9-42132
    e-mail: ch.fischer[at]uni-jena.de



    Sekretariat (Raum 3.73):

    Ramona Bornschein

    Telefon: 03641 / 9-42120
    Telefax: 03641 / 9-42132
    e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de

    Sprechzeiten: Mo. - Do. von 9.00 - 15.00 Uhr; Frei. von 9.00 - 13.00 Uhr

    Lehrstuhlteam

    Inhalt

    Prof. Dr. Christian Fischer

    (Lehrstuhlinhaber)

    Raum: 3.74

    Tel.: 03641 / 9-42121

    e-mail: ch.fischer[at]uni-jena.de

    Ramona Bornschein

    (Sekretärin)

    Raum: 3.73

    Tel.: 03641 / 9-42120

    e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de

     

     

    Wissenschaftliche Mitarbeiter:

    Tino Wegener




     

    Raum: 3.106

    Tel.: 03641 / 9-42124

    e-mail: tino.wegener[at]uni-jena.de

    Tom Weigel
     


    Raum: 3.105

    Tel.: 03641 / 9-42123

    e-mail: tom.weigel[at]uni-jena.de

       
    wiss.  Hilfskraft: Frederike Misselwitz


    Studentische Hilfskräfte:

    Johanna Grunewald
     johanna-christina.grunewald[at]uni-jena.de
    Linda Ullmann
     linda.ullmann[at]uni-jena.de

    Schwerpunktbereich 3 "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"

    Inhalt


    Auf den folgenden Links können Sie sich über den Schwerpunktbereich informieren:



    Schwerpunktbereichsinformation


    Schwerpunktbereichsprüfungsordnung


    Merkblatt

    Ergänzungsstudium "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"

    Inhalt

     

    Für den rechtswissenschaftlichen Teil des Ergänzungsstudiums

    ist Prof. Dr. Christian Fischer Ihr Ansprechpartner.


    Informationen zum Ergänzungsstudium

    Arbeitsgemeinschaft Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil

    Inhalt

    Die Arbeitsgemeinschaft von Ilka Carlsen beginnt am Dienstag, dem 4. November 2008.

    Sie findet jeden Dienstag ab 8.00 Uhr c.t. im Seminarraum 3.85, Carl-Zeiß-Straße 3 statt.

    Bitte bereiten Sie sich auf die Themengebiete vor. Hierzu finden Sie jeweils in der Woche vorher im Intranet der Fakultät die Sachverhalte für die Veranstaltung sowie die Lösung der letzten Fälle und Übersichten zum Nacharbeiten:

    "Casan" L:/public/rewi/Prof. Fischer/SS 2008/AG Carlsen

    Die Fälle der Arbeitsgemeinschaft orientieren sich an den Vorlesungen Enführung in das Bürgerliche Recht von Prof. Dr. Körber sowie Propädeutische Übung im Bürgerlichen Recht von Prof. Dr. Joussen.

    Prof. Dr. Martina Haedrich


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    Inhalt

     Im Sommersemester 2013 werde ich ein Kolloquium zum Thema:


    "Menschenrechte und Islam"


    durchführen.

    Menschenrechte und Islam werden oft als unvereinbar angesehen, mindestens aber als konfliktreiches Verhältnis wahrgenommen. Ob und inwieweit das zutrifft, wird unter allgemeinen und speziellen völkerrechtlichen Aspekten behandelt werden.

    Die Veranstaltung ist an Studierende der Schwerpunktbereiche 4 und 6, aber auch an interessierte Studierende anderer Fakultäten gerichtet.


    Der Termin für die Einführungsvorlesung zum Thema:

    "Vom arabischen Frühling zum islamistischen Winter?"

    findet am

    Dienstag, dem 04. Juni 2013, 18 Uhr c.t., HS 5 Carl-Zeiß-Straße 3

    statt.


    Kolloquia bestehend aus Vorträgen und Diskussion finden an folgenden Terminen statt:

    Mittwoch, den 05. Juni 2013, 18 Uhr c.t, SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
    "Die menschenrechtliche Praxis der islamischen Staaten"

    Donnerstag, den 06. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
    "Das islamische Menschenrechtsverständnis gegründet auf den Koran und die Scharia"

    Freitag, den 07. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiss-Straße 3
    "Die Geltung der Menschenrechte im innerstaatlichen Recht islamischer Staaten"



    Literaturempfehlungen:


    Büchler, A. Islamic Law in Europe, Burlington und Farnham, 2011

    Emon, A. M.; Ellis, M.; Glahn, B., Islamic Law and Human Rights Law, Oxford 2012

    Graf Vitzthum, Begriff, Geschichte und Rechtsquellen des Völkerrechts, S. 6 ff., in Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, Berlin 2010

    Haedrich, M., Muslime im säkularen Staat (Hrsg.), Stuttgart 2008

    Lohlker, R., Islamisches Recht, Wien 2012

    Lohlker, R., Dschihadismus, Wien 2009

    Lohlker, R., Islam, Eine Ideengeschichte, Wien 2008

    Seidensticker, T. (Hrsg.), Zeitgenössische islamische Positionen zu Koexistenz und Gewalt, Wiesbaden, 2011

    Kontakt

    Inhalt

    Prof. Dr. Martina Haedrich

    Raum 1.51
    Tel. +49 (0)3641 / 9-42270, Fax +49 (0)3641 / 9-42272
    e-mail: Martina.Haedrich[at]uni-jena.de

     

    Birgit David (Sekretärin)

    Raum 1.50
    Tel. +49 (0)3641 / 9-42273, Fax +49 (0)3641 / 9-42272
    e-mail: B.David[at]recht.uni-jena.de

     

    Postanschrift:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Öffentliches Recht und Völkerrecht
    Prof. Dr. Martina Haedrich
    07737 Jena

     

    Besucheranschrift:

    Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena, Zi. 1.50


    Das Sekretariat ist Montag bis Freitag, 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet.

     
    In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde bei Frau Prof. Haedrich nur nach Vereinbarung statt.
     
    Kontaktieren Sie bitte Frau David (Sekretärin) telefonisch unter +49 (0)3641 / 9-42273
    bzw. per e-mail: B.David[at]recht.uni-jena.de
     
    Sie können sich auch gern direkt an Frau Prof. Haedrich wenden:
    Tel. +49 (0)3641 / 9-42270 bzw. per e-mail: Martina.Haedrich[at]uni-jena.de






     

     

     

     

     

    Mitarbeiter

    Inhalt

     

     


    FotoTHUN1

    Herr Steffen Kaulisch

     


    Raum 1.52

    Tel.: 9-42253




    Frau Jennifer Maiworm

     Raum 1.52
              
    Tel.: 9-42253





    Studentische Mitarbeiter:

     

     


    A_065444

    stud. iur. Berlind Speiser

    Raum 1.50

    Tel.: 9-42274



    laura-louca

    stud. iur. Laura Louca

     

     Raum 1.50

     Tel.: 9-42274

     

     

     

     

     

    Unsere "Ehemaligen":


    Nora Cramer


    Patrick Thiel


    Kati Lungershausen

     

    Gloria Pinetzki

     

    Dr. Jens Fleischhauer

     

    Katrin Harnisch

     

    Annelie Gallon

     

    Jana Härtling

     

     

     

     

     

     

     

     

    Sarah Marlene Röbbelen


    Mirko Tillack



    Marlis Oswald



    Susann Bockrandt


    Eva Juliane Müller


    Ralf Schleußinger



    Franziska Grummt



    Katja Schneider



    Steffen Weickert

     

    Fachbezogene Links

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    ... sind zu finden unter folgenden Internetadressen:
     
     

    Pressemitteilungen des Bundesverfassungsgerichtes

    Pressemitteilungen des Bundesverwaltungsgerichtes

    Pressemitteilungen des Bundesgerichtshofes

    Pressemitteilungen des Bundesarbeitsgerichtes

    Der Gerichtshof der Europäischen Union

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte

    - Urteile und Pressemitteilungen (französisch/englisch)

    Inter-American Court of Human Rights

    The International Court of Justice (ICJ)

    - Hague

    International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia

    Vereinte Nationen

    Veranstaltungen

    Inhalt

    Sommersemester 2013


    Im Sommersemester 2013 werde ich ein Kolloquium zum Thema:


    "Menschenrechte und Islam"


    durchführen.

    Menschenrechte und Islam werden oft als unvereinbar angesehen, mindestens aber als konfliktreiches Verhältnis wahrgenommen. Ob und inwieweit das zutrifft, wird unter allgemeinen und speziellen völkerrechtlichen Aspekten behandelt werden.

    Die Veranstaltung ist an Studierende der Schwerpunktbereiche 4 und 6, aber auch an interessierte Studierende anderer Fakultäten gerichtet.


    Der Termin für die Einführungsvorlesung zum Thema:

    "Vom arabischen Frühling zum islamistischen Winter?"

    findet am

    Dienstag, dem 04. Juni 2013, 18 Uhr c.t., HS 5 Carl-Zeiß-Straße 3

    statt.


    Kolloquia bestehend aus Vorträgen und Diskussion finden an folgenden Terminen statt:

    Mittwoch, den 05. Juni 2013, 18 Uhr c.t, SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
    "Die menschenrechtliche Praxis der islamischen Staaten"

    Donnerstag, den 06. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
    "Das islamische Menschenrechtsverständnis gegründet auf den Koran und die Scharia"

    Freitag, den 07. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiss-Straße 3
    "Die Geltung der Menschenrechte im innerstaatlichen Recht islamischer Staaten"


    Literaturempfehlungen:

     

    Büchler, A. Islamic Law in Europe, Burlington und Franham, 2011

    Emon, A. M.; Ellis, M.; Glahn, B., Islamic Law and Human Rights Law, Oxford 2012

    Graf Vitzthum, Begriff, Geschichte und Rechtsquellen des Völkerrechts, S. 6 ff. in Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, Berlin 2010

    Haedrich, M., Muslime im säkularen Staat (Hrsg.), Stuttgart 2008

    Lohlker, R., Islamisches Recht, Wien 2012

    Lohlker, R., Dschihadismus, Wien 2009

    Lohlker, R., Islam, Eine Ideengeschichte, Wien 2008

    Seidensticker, T. (Hrsg.), Zeitgenössische islamische Positionen zu Koexistenz und Gewalt, Wiesbaden, 2011


    Prof. Dr. Volker Jänich


    Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz

    Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls:

    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine

    Die 2. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.


    Die 3. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.


    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene

    Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.


    Vorlesung ZPO II

    Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.


    Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht

    Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.

    Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.



    Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II

    Gliederungen und Literaturhinweise für die  Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.



    Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)

    Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.


    Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz

    Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.

    Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.

    Nähere Informationen finden Sie hier.


    Inhalt

    Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz



    Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls:

    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine

    Die 2. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.


    Die 3. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.


    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene

    Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.


    Vorlesung ZPO II

    Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.


    Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht

    Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.

    Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.



    Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II

    Gliederungen und Literaturhinweise für die  Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.



    Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)

    Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.


    Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz

    Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.

    Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.

    Nähere Informationen finden Sie hier.


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     Volker.Jaenich (a) uni-jena.de



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    Sekretariat
       
    Frau Nicole Hinz
    Zimmer 3.23 (3.Etage)
    Telefon +49 3641 942110
    Telefax +49 3641 942112
    nicole.hinz(at)uni-jena.de


    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
       
     Herr Dr. Jan Eichelberger LL.M. oec.

    Zimmer 3.25
    Telefon +49 3641 942113
    jan.eichelberger(at)uni-jena.de
     Frau Tina Mende Zimmer 3.26
    Telefon +49 3641 942114
    tina.berger(at)uni-jena.de
     Frau Teresa Christof


    Zimmer 3.26
    Telefon +49 3641 942114
    teresa.christof(at)uni-jena.de
       
    Studentische Hilfskräfte
       
    Frau Niovy Sarakinis
    niovy.sarakinis(at)uni-jena.de
    Herr Lukas Haun
    lukas.haun(at)uni-jena.de
       

    Inhalt

    ZPO II (Grundzüge des Zwangsvollstreckungsrechts)
    (Professor Dr. Volker Jänich)
    - Vorlesung -
      Di. 16 bis 18 Uhr
    , Carl-Zeiß-Str. 3, HS 5
    Gegenstand der Vorlesung ist das Zwangsvollstreckungsrecht der ZPO. Erläutert wird die Funktion des Zwangsvollstreckungsrechts. Daneben werden die Voraussetzungen und die Durchführung der Zwangsvollstreckung Gegenstand der Veranstaltung sein.

    Eine Literaturempfehlung wird in der Veranstaltung gegeben.
     
    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
    (Professor Dr. Volker Jänich)
    - Vorlesung -
    Mi. 12 bis 14 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, HS 6

    Die Veranstaltung ermöglicht den Erwerb des sog. "großen Scheines" im Bürgerlichen Recht. Die erfolgreiche Teilnahme an der Übung setzt das Bestehen der Zwischenprüfung sowie solide Kenntnisse insbesondere des Schuldrechts und des Sachenrechts voraus. Gegenstand der Übung können daneben auch Fragestellungen aus dem Familien- und Erbrecht sein. In den Besprechungsstunden steht die Methodik der Fallbesprechung im Vordergrund.

    Literaturempfehlung:
    Diederichsen/Wagner
    , Die BGB-Klausur, 9. Aufl. 1997
     
    Urheberrecht
    (Professor Dr. Volker Jänich)
    - Vorlesung -
    Do. 16 bis 18 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, SR 222
    Das Urheberrecht ist ein Immaterialgüterrecht, das die Interessen des Urhebers an seinem Geisteswerk schützt. Geschützt sind beispielsweise Werke der Literatur und Kunst, aber auch Computerprogramme und Datenbanken. Durch technische Entwicklungen wie das Internet hat das Urheberrecht erheblich an Bedeutung gewonnen. Es ist das zentrale Recht des Informationszeitalters. In der Veranstaltung werden unter anderem Erwerb und Inhalt des Rechts, die Lizensierung von Urheberrechten sowie die Folgen von Rechtsverletzungen erörtert.

    Eine Literaturempfehlung wird in der Veranstaltung gegeben.
     
    Examensseminar zum Recht des Geistigen Eigentums
    (Professor Dr. Volker Jänich)
    - Seminar -
    Blockveranstaltung
    Das Seminar wendet sich ausschließlich an Examenskandidaten, die ihre wissenschaftliche Arbeit (§ 16 Schwerpunktbereichsprüfungsordnung) erstellen möchten. Es handelt sich um eine Veranstaltung des Schwerpunktbereichs 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). Gegenstand des Seminars soll das Recht des geistigen Eigentums in seiner gesamten Breite sein.
     
    Übungsseminar "Patentrecht"
    (Professor Dr. Volker Jänich)
    - Seminar -
    Blockveranstaltung

    Erörtert werden sollen aktuelle, praxisnahe Fragestellungen aus dem Patentrecht. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Praxisbezug gelegt. Das Seminar wird in enger Zusammenarbeit mit der Patentabteilung von Carl Zeiss durchgeführt. Vorgesehen ist eine Blockveranstaltung zum Ende des Semesters. Es handelt sich um eine Veranstaltung des Schwerpunkbereichs 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht).
     
    Europäisches und internationales Immaterialgüterrecht
     (Dr. Jan Eichelberger)
    - Vorlesung -
    Do. 14 bis 16 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, SR 122

    Das Immaterialgüterrecht ist wie kaum ein anderes Rechtsgebiet im Zivilrecht geprägt durch internationale Verträge und Rechtssetzungsakte der Europäischen Union. RBÜ, PVÜ, TRiPs, WCT, WPPT usw. einerseits sowie Info-Soc-, Computerrechts-, Fernseh-, Schutzdauer-RL usw. andererseits fanden Eingang in die nationale Gesetzgebung, erweitern die nationalen Regeln und sind bei deren Anwendung zu beachten. Daneben haben diese Rechtsakte eigene Schutzrechte kreiert, die in der Praxis von teils erheblicher Bedeutung sind, in der Ausbildung indes häufig nur knapp angesprochen werden. Genannt seien insoweit nur die PCT-Anmeldung von Patenten, die Schutzrechte der EU (Gemeinschaftsmarke, Gemeinschaftsgeschmacksmuster und gemeinschaftsrechtlicher Sortenschutz) und die internationale Registrierung von Mustern und Modellen. Im Rahmen der Vorlesung werden all diese europäischen und internationalen Bezüge des nationalen Rechts sowie die supranationalen Schutzrechte dargestellt und in Bezug zu den nationalen Immaterialgüterrechten gesetzt. Leitentscheidungen deutscher, europäischer und internationaler Gerichte werden ebenfalls besprochen.

    Literaturempfehlung:
    Da ein den gesamten Vorlesungsgegenstand umfassendes Werk bislang nicht erhältlich ist, werden rechtzeitig vor den einzelnen Terminen ausgewählte Literaturempfehlungen im Intranet der Fakultät veröffentlicht.
     
    Kolloquium zum Besonderen Schuldrecht
     (Dr. Jan Eichelberger)
    - Kolloquium -
    Mo. 16 bis 18 Uhr, August-Bebel-Str. 4, SR 116

    Gegenstand des Kolloquiums sind aktuelle und damit potentiell examensrelevante Probleme des Besonderen Schuldrechts. Anhand von höchstrichterlichen Entscheidungen sollen diese erarbeitet und in das Gesamtsystem eingeordnet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei kaufrechtliche Fragen. Erörtert werden aber auch solche des Werkvertrags- und Mietrechts sowie weitere Probleme aus dem BT.

    Literaturempfehlung:
    Im Grundsatz beliebige Literatur zum Besonderen Schuldrecht. Spezialliteratur wird jeweils bei den einzelnen Blöcken angegeben. Hinweise finden sich zu gegebener Zeit auch im Intranet.

    Inhalt

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    Deutsches und europäisches Patent- und Designrecht

    (Honorarprofessor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.)
    - Vorlesung-

    Mo. 14 bis 16 Uhr c.t.
    , Carl-Zeiß-Str. 3, SR 207

    Systematische Einführung in das Patent-, Gebrauchsmuster- und Geschmacksmusterrecht unter besonderer Berücksichtigung des rechtsgebietsübergreifenden Schutzes von Produktinnovation und Produktdesign: Schutzvoraussetzungen, Schutzumfang, Verletzung, Verwertung und Vernichtung deutscher und (einheitlicher) europäischer Patente, Gebrauchsmuster, deutscher Geschmacksmuster und Gemeinschaftsgeschmacksmuster einschließlich der Schnittstellen zum Urheber- und Wettbewerbsrecht. Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Verletzungsansprüchen in der Praxis. Die Vorlesung eignet sich als Einstieg in die zugehörige Spezialisierung des Schwerpunktbereichs 2, wendet sich aber auch an allgemein wirtschaftsrechtlich interessierte Hörer ab dem 5. Semester. Eine Abschlussklausur für den Schwerpunktbereich 2 wird angeboten, auch als Leistungsnachweis für den Aufbaustudiengang Wirtschaftsrecht.

    Literaturempfehlung:
    Wird in der Vorlesung angegeben. Die ausführlicher behandelten aktuellen Entscheidungen von EuGH, EuG, BGH und deutscher Instanzgerichte werden ausgeteilt. Erforderliche Gesetzestexte: PatG, EPÜ, Verordnungen zum einheitlichen Patentschutz, GebrMG, GeschmMG, GGV.

     

    Inhalt


     (Dr. Jochen Schlingloff)

     

    Dr. Jochen Schlingloff bietet im Sommersemester 2013 keine Lehrveranstaltungen an.


    Inhalt

    informiert Sie vierteljährlich über aktuelle Entwicklungen im Lauterkeitsrecht und im Recht des geistigen Eigentums.

    Neben wichtigen Entscheidungen der Ober- und Instanzgerichte finden Sie in auch Aufsätze, Urteilsanmerkungen, ausgewählte Pressemitteilungen verschiedener Gerichte und Behörden, Rezensionen sowie Veranstaltungshinweise.

    Als Abonnent wird Ihnen die Zeitschrift direkt nach dem Erscheinen zugesandt.

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    Inhalt

    Sekretariat:

    Frau Nicole Hinz


    Zimmer 3.23 (3.Etage)

    Telefon +49 3641 942110

    Telefax +49 3641 942112

    nicole.hinz(at)uni-jena.de

    Postanschrift

    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    - Prof. Dr. Volker Michael Jänich -
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07743 Jena
    Öffnungszeiten des Sekretariats:
    Montag bis Freitag
    08:30 Uhr - 11:30 Uhr

    Inhalt

    Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an. Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in. Nähere Informationen finden Sie hier.

    Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls

    Inhalt

    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine

    Die 2. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.


    Die 3. Klausur findet statt am

    Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.


    Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene

    Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.


    Vorlesung ZPO II

    Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.


    Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht

    Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.

    Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.



    Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II

    Gliederungen und Literaturhinweise für die  Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.



    Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)

    Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.


    Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz

    Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.

    Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.

    Nähere Informationen finden Sie hier.


    Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek


    Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek

     

    Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für

    Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts

    von

    Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.

    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena


     

    Postanschrift: Friedrich-Schiller-Universität
    07737 Jena
    Besucheradresse: Carl-Zeiss-Straße 3
    07743 Jena
    Zimmer 2.60
    (2. Etage)
     
    Telefon: +49 3641 / 94 23 10
    Telefax: +49 3641 / 94 23 12
    eMail: Günter.Jerouschek[at]uni-jena.de
     
    Sprechzeit: Dienstag 11 - 12 Uhr

    Inhalt

    Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.

    Inhalt

     

    Jerouschek

     
     

    30. Mai 1950 geboren in Göppingen.
    1957 bis 1969 Besuch der Volksschule zu Göppingen und des math.-nat. Hohenstaufen-Gymnasiums zu Göppingen, Abitur am 20.6.1969.
    WS 1969/70 bis SS 1976 Studium der Geschichte, Germanistik und Psychologie an den Universitäten Tübingen und Freiburg, seit dem WS 1971/72 zusätzlich das der Rechtswissenschaften.
    02.12.1976 Erstes Juristisches Staatsexamen an der Universität Freiburg. Assistententätigkeit an der Universität Freiburg i.Br.
    01.03.1977 bis 10.12.1979 Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Freiburg bis zum Zweiten Juristischen Staatsexamen.
    14.11.1980 Magister Artium.
    1983/84 Wiss. Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Strafrecht und Kriminologie zu Freiburg; Promotionsstipendiat des Cusanus-Werks.
    13.02.1986 Promotion zum Dr. jur. bei Prof. Dr. K. Kroeschell und Prof. Dr. A. Eser.
    seit 01.03.1986 Hochschulassistent am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover.
    29.06.1988 Promotion zum Dr. phil. (Psychologie).
    15.02.1991 Habilitation am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover und Erteilung der venia legendi für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Strafrechtsgeschichte, Vertretung einer C4-Professur daselbst.
    1991-1997 Psychoanalytische Ausbildung an den Psychoanalytischen Instituten Hannover und Halle, Psychoanalytiker in freier Praxis.
    seit 01.10.1992 Universitätsprofessor für Strafrecht und Strafprozeßrecht (C4) an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.
    05.11.1992 Verleihung des Fritz Landenberger-Preises für Stadtgeschichte zu Esslingen a.N.
    seit 01.04.1997 Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
    11.05.2007 Verleihung der Ehrendoktorwürde an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest


    Lehrstuhl

    Inhalt

    LS Jerouschek

    Lehrstuhlinhaber

    Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.

    Raum 2.60
    Telefon: +49 3641 / 94 23 10 (Sekretariat)
    eMail: guenter.jerouschek[at]uni-jena.de


    Sekretariat

    Jana Thierbach
    Raum 2.60
    Telefon: +49 3641 / 94 23 10
    Telefax: +49 3641 / 94 23 12
    eMail: jana.thierbach[at]uni-jena.de



    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Melanie Höhn
    Raum 2.88
    Telefon: +49 3641 / 94 23 14
    eMail: M.Hoehn[at]uni-jena.de

     

    Johannes Peters
    Raum 2.89
    Telefon: +49 3641 / 94 23 13
    eMail: johannes.peters[at]uni-jena.de
     
     
    Anika Reum
    Raum 2.88
    Telefon: +49 3641 / 94 23 14
    eMail: anika.reum[at]uni-jena.de


    Kai Werner


    Raum 2.89

    Telefon: +49 3641 / 94 23 13

    eMail: kai.werner[at]uni-jena.de
     




    Studentische Hilfskräfte

    Janine Kaule
    Alexander Selentin
    Richard Joachim Ulrich
    Andreas Vetter


    Ehemalige Mitarbeiter

    Prof.(apl.) Dr. Andreas Blauert
    Dr. Jan Eichelberger, LL.M.oec.
    Dr. Thomas Exner
    Dr. Peggy Gänßler
    Dr. Kathrin Hammon
    Dr. Markus Hirte
    Florian Hildebrandt
    Prof. Dr. Arnd Koch
    Prof. Dr. Ralf Kölbel
    Dr. Heike Ottemann
    Julia Victoria Pörschke
    Elisabeth Remmers
    Hans-Olaf Richter
    Dr. Elisabeth Schmuhl
    Dr. Arno Schröder
    Nadine Kunkel
    Dr. Dirk von Behren

    Publikationen

    Inhalt


    Monographien und Editionen

    1. Lebensschutz und Lebensbeginn. Kulturgeschichte des Abtreibungsverbots, Stuttgart 1988. 331 S. (Diss. iur.)
    2. Maßgebliche Rezensionen: R. Keller, Krim. Journ. 1990, S. 308 ff.; F. Schaffstein, ZRG GA 1989, S. 443 ff.; Kühnert, Die Zeit 1991, Nr. 12, S. 96 f.
    3. Lebensschutz und Lebensbeginn. Das Abtreibungsverbot und seine Geschichte, 2. Auflage, Tübingen 2002.
    4. Malleus Maleficarum (Hexenhammer), Nachdruck des Erstdrucks von 1487, eingeb. und hrsg. von Günter Jerouschek, Zürich/Hildesheim/New York 1992. Einl. 50 S., Bulle und Approbatio G.S., Malleus 258 S.
    5. Nürnberger Hexenhammer von Heinrich Kramer (Institoris), Faksimilie der Handschrift von 1491 aus dem Staatsarchiv Nürnberg Nr D 251, eingeb. und hrsg. Von Günter Jerouschek, Zürich/Hildesheim/New York 1992. Einl. 8 S., Faksimile 101 S., Transkription und Glossar 40 S.
    6. Die Hexen und ihr Prozeß. Die Hexenverfolgung in der Reichsstadt Esslingen. Esslinger Studien Band 11, Stadtarchiv Esslingen 1992, 314 S. (Habilitationsschrift).
    7. Hrsg.: Aufklärung und Erneuerung. Festschrift zum 300jährigen Bestehen der Universität Halle, Hanau/Halle 1994.
    8. Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift für Psychotraumatologie, hg. von G. Fischer, Köln
    9. Consejo consultivo internacional de Revista de Derecho Penal, Director Edgardo Alberto Donna, Instituto de Ciencias Penales Buenos Aires, Argentina.
    10. Sexuelle Übergriffe in Psychotherapie und Psychiatrie. Forschungsbericht in Zusammenarbeit mit M.Becker-Fischer, G. Fischer und C. Heyne im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Juni 1995; 175 S.
    11. Hrsg. (mit Inge Marßolek und Hedwig Röckelein): Denunziation. Historische, juristische und psychologische Aspekte, Tübingen 1997.
    12. Hrsg. (mit H. Rüping): "Auss Liebe der Gerechtigkeit vnd umb gemeines Nutz willenn". Historische Beiträge zur Strafverfolgung, Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte, Band 1, Tübingen 2000.
    13. Hrsg. (mit W. Behringer): Heinrich Kramer (Institoris), Der Hexenhammer. Malleus maleficarum. Eingeleitete Neuübertragung ins Deutsche, München 2000; 2. Aufl., 2001; 3. Aufl. 2003.
    14. Hrsg. (mit W. Schild und W. Gropp): Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen, Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte, Band 2, Tübingen 2000.
    15. Mitverf. (mit H. Rüping), Grundriß der Strafrechsgeschichte, 4. Auflage, JuS-Schriftenreihe, Bd. 73, München 2002.
    16. Hrsg.: Kommentar zum Psychotherapeutengesetz, Beck 2004.
    17. "Er aber, sags ihm, er kann mich am Arsch lecken". Psychoanalytische Überlegungen zu einer Beschimpfungsformel und ihrer Geschichte, Psychosozial-Verlag, Reihe Imago, Gießen 2005.
    18. Mitverf. (mit H. Rüping), Grundriß der Strafrechsgeschichte, 5. Auflage, JuS-Schriftenreihe, Bd. 73, München 2007.
    19. Hrsg. (mit H. Rüping/B. Mezey): Strafverfolgung und Staatsraison. Deutsch-ungarische Beiträge zur Strafrechtsgeschichte, Rothenburger Gespräche zur Stadtrechtsgeschichte, Bd. 6, Gießen 2009.


    Aufsätze

    1. Des Rätsels Lösung? Zur Deutung der Hexenprozesse als staatsterroristische Bevölkerungspolitik, in: Krit. Justiz 19 (1986), S. 443-459.
    2. Werdendes Leben versus ungeborenes Leben. Zum Schutzgut der § 218 StGB, in: Goltdammer's Archiv 135 (1988), S. 483-492.
    3. Hexenprozesse, in: Verhexte Justizgeschichten, hrsg. anläßlich der Ausstellung 'Nicht nur Justizkunst' von Philipp Heinrich im Landgericht Bückeburg, Stadthagen 1988, S. 33-39.
    4. Vom Wert und Unwert der pränatalen Menschenwürde. Anmerkungen zu den Kontroversen um das Abtreibungsverbot §§ 218 ff. StGB, in JZ 44 (1989), S. 279-285.
    5. Religiosität zwischen Inquisitionsgericht und Zensur: Anmerkungen zu Aufstieg, Prozeß und jähem Ende des Meisters Eckhard O.P., in: Goltdammer's Archiv 1989, S. 508-514.
    6. Wie frei ist die freie Beweiswürdigung? In: GA 189 (1992), S. 493-515.
    7. Jenseits von gut und böse: Das Geständnis und seine Bedeutung im Strafrecht. Zur Strafzumessungsrelevanz positiver Generalprävention im Strafverfahren, in: ZStW 102 (1990), S. 793-819.
    8. Diabolus habitat in eis. Wo der Teufel zu Hause ist: Geschlechtlichkeit im rechtstheologischen Diskurs des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit, in: Rechtshistorisches Journal 9 (1990), S. 301-329. H. J. Bachorski (Hrsg.), Ordnung und Lust, Bilder von Liebe, Ehe und Sexualität im Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Wissenschaftlicher Verlag Trier. 1991, S. 281-305.
    9. Der Hexenprozeß als politisches Machtinstrument. Der mysteriöse Tod des Hexeninquisitors Daniel Hauff und das Ende der Hexenverfolgungen in Esslingen, in: Esslinger Studien (Zeitschrift Nr. 30 ) 1991, S. 103-114.
    10. Vom Schadenszauber zum Teufelspakt: Von Spees Kampfschrift gegen ein Gesinnungsstrafrecht. Überlegungen zur Herausbildung von Hexereidelikt und Hexenprozeß aus rechtshistorischer Perspektive, in: Doris Brockmann, Peter Eicher (Hrsg.), Die politische Theologie Friedrich von Spees, München 1991. S. 133 - 154.
    11. Die Herausbildung des peinlichen Inquisitionsprozesses im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit, in: Paul Neve/Chris Coppens (Hrsg.), Vorträge gehalten auf dem 28. deutschen Rechtshistorikertag. Nijmegen. 1992, S. 95-126 und in: ZStW 104 (1992), S. 328-360.
    12. Der irrtumsgeneigte Vergewaltigungstäter. Überlegungen zum Verhältnis von § 177 und § 223 StGB und zur Auffangfunktion von § 230 StGB im Strafprozeß. JZ 1992, S. 227-231.
    13. § 218 StGB und die Instrumentalisierung der Menschenwürde, Schwangerschaftsabbruch und Lebensbegriff aus rechtshistorischer Sicht, in: Würde, Recht und Anspruch des Ungeborenen, hrsg. von D. Berg, H. Hepp, R. Pfeiffer, H.-B. Wuermeling, München 1992, S. 66-78.
    14. Hexenverfolgungen als Problem der Rechtsgeschichte, in: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 15. Jahrgang 1993, Nr. 3/4, S. 202-224.
    15. Mittelalter. Antikes Erbe, weltliche Gesetzgebung und kanonisches Recht. In: Jütte, Robert (Hrsg.), Geschichte der Abtreibung. Von der Antike bis zur Gegenwart, München 1993. S. 44 - 67.
    16. Zur Geschichte des Abtreibungsverbots, in: Unter anderen Umständen, hrsg. vom Deutschen Hygiene-Museum, Dresden 1993, S. 11-26.
    17. Die Fürstlich-Magdeburgischen Schöppen zu Halle und der Hexenprozeß. In: Brieskorn, Norbert; Mikat, Paul; Müller, Daniela; Willoweit, Dietmar (Hrsg.): Vom mittelalterlichen Recht zur neuzeitlichen Rechtswissenschaft. Bedingungen, Wege und Probleme der europäischen Rechtsgeschichte, FS. W. Trusen, Paderborn, München, Wien, Zürich 1994, S. 273-284.
    18. Menschenwürde und Schwangerschaftskonflikt, in: Zeitschrift für ärztliche Fortbildung 10/1994, S. 755-762.
    19. Christian Thomasius, Halle und die Hexenverfolgungen, in: JuS 1995, Heft 7, S. 576-581.
    20. Zwischen christlicher 'Polizey' und politischer Arithmetik. In: Wolff, Jörg (Hg.), Das Preußische Allgemeine Landrecht 1995, S. 189-200.
    21. Juristen am Abgrund: Die Schöppen zu Halle und der Hexenwahn, in: Vertrauen in den Rechtsstaat, Beiträge zur deutschen Einheit im Recht; Festschrift für Walter Remmers, hrsg. von Jürgen Goydke, Dietrich Rauschning, Rainer Robra, Hans-Ludwig Schreiber, Christian Wulff , Köln, Berlin, Bonn, München 1995, S. 703-713.
    22. Friedrich von Spee als Justizkritiker. Die Cautio Criminalis im Lichte des gemeinen Strafrechts der frühen Neuzeit. In: Franz, Gunther (Hrsg.), F. Spee zum 400. Geburtstag. Kolloquium der F. Spee-Gesellschaft Trier, Paderborn 1995, S. 115-136. ZStW 108 (1996), Heft 2, S. 243-265.
    23. Die Rechtsfigur der actio libera in causa: Allgemeines Zurechnungsprinzip oder verfassungswidrige Strafbarkeitskonstruktion? In: JuS (1997), Heft 5, S. 385-389.
    24. Symposium in memoriam Benedikt Carpzov (1595-1666), in: ZStW 109 (1997), Heft 2, S. 390-396.
    25. Thomasius und Beccaria als Folterkritiker. Überlegungen zum Kritikpotential im kriminalwissenschaftlichen Diskurs der Aufklärung, in: ZStW 110 (1998), Heft 3, S. 658-673.
    26. Tatschuld, Koinzidenzprinzip und mittelbar-unmittelbare Täterschaft. Zur Rehabilitierung der actio libera in causa durch Hans-Joachim Hirsch, in: Festschrift für Hans-Joachim Hirsch zum 70. Geburtstag, Berlin/New York 1999, S. 241-258.
    27. Denunziation. Überlegungen zu Geschichte und Funktion eines strafprozessualen Rechtsinstituts, in: Wirkungsforschung zum Recht I, Band 10 (1999), S. 245-254.
    28. Forschungsbericht: Hexenverfolgungen, in: ZStW 111 (1999), Heft 2, S. 504-517.
    29. Körperverletzung durch Gammastrahlenbehandlung, in: JuS 8/99, S. 746-749.
    30. Buße, Strafe und Ehre im frühen Mittelalter. Ein Beitrag zur Entstehung und Begründung peinlichen Strafens, in: P. Landau/ H. Nehlsen/M. Schmoeckel (Hg.), Karl von Amira zum Gedächtnis 1999, S. 231-243.
    31. Strafrechtliche Aspekte des Wissenschaftsbetruges, in: Goltdammers Archiv 9/1999, S. 416-442.
    32. Die Strafvereitelung: Ein Tatbestand im Meinungsstreit, in: Goltdammers Archiv 2/2000, S. 51-63 Mitverf. Arno Schröder).
    33. Straftat und Traumatisierung. Überlegungen zu Unrecht, Schuld und Rehabilitation der Strafe aus viktimologischer Perspektive, in: JZ 4/2000, S. 185-194.
    34. Hexenverfolgung und Hexenangst. Zu Traumatisierung und Kriminalisierung in der frühen Neuzeit, in: Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse, Band 19, Würzburg 2000, G. Fischer, W. Mauser, C. Pietzcker, O. Gutjahr (Hg.), S. 79-95.
    35. "Mit aller Schärpffe angegriffen undt gemartert". Überlegungen zur Folter als Institut des gemeinrechtlichen Strafverfahrens, in: Hausmann/Krause (Hg.), Zur Erhaltung guter Ordnung, FS für W. Sellert, Köln/Weimar/Wien 2000, S. 351-375.
    36. Die Ursprünge der Denunziation im Kanonischen Recht, in: H. Lück/B. Schildt (Hg.), Recht-Idee-Geschichte, FS für Rolf Lieberwirth zum 80. Geb., Köln/Weimar/Wien 2000, S. 3-24 (Mitverf. D. Müller).
    37. Aspectos criminalis del fraude cientifico, in: Estafas Y otras defraudaciones, Rubinzal-Culzoni Buenos Aires, S. 151-188.
    38. Der praktische Fall-Strafrecht: Widerspenstige Automaten, in: JuS 8/2001, S. 780-785 (Mitverf. Ralf Kölbel).
    39. Zur Bedeutung des sogenannten Koinzidenzprinzips im Strafrecht, in: JuS 5/2001, S. 417-424 (Mitverf. Ralf Kölbel)
    40. Zur Neubegründung des Vermögensschadens, in: Goltdammers Archiv 6/2001, S. 273-282 (Mitverf. Arnd Koch).
    41. Souveräne Strafverfolgung, in: NJW 22/2001, S. 1601-1608 (Mitverf. Ralf Kölbel).
    42. Mit Worten töten. Historische und psychologische Überlegungen zur Denunziation, in: Historische Sozialforschung 26/2001, Nr. 2/3, S. 44-54.
    43. Gemeinsam mit Andreas Blauert, Zwischen Einigungsschwur und Unterwerfungseid. Zur obrigkeitlichen Usurpation des Urfehdewesens, in: H. Schlosser, R. Sprandel, D. Willoweit (Hg.), Herrschaftliches Strafen seit dem Hochmittelalter, Köln/Weimar/Wien 2002, S. 227-246.
    44. Geburt und Wiedergeburt des peinlichen Strafrechts im Mittelalter, in: Festschrift K. Kroeschell, hrsg. von G. Köbler u. H. Nehlsen, München 1997, S. 497-509 und in: Lüderssen, Klaus (Hg.), Die Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs, 2002, S. 41-52.
    45. Aufgeklärtes Strafrechtsdenken unter der Geltung des Inquisitionsprozesses, in: Hinrich Rüping (Hg.), Die Hallesche Schule des Naturrechts, Frankfurt/M. 2002, S. 77-94.
    46. Sobre la Punición de la impudencia inconsciente, in: Revista de Derecho Penal, Delitos culposos 2/2002, S. 143-162.
    47. Nach dem 11. September 2001: Strafrechtliche Überlegungen zum Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeugs., in: Strafrecht, Biorecht, Rechtsphilosophie, FS für Hans-Ludwig Schreiber zum 70. Geb., Heidelberg 2003, S. 185-198.
    48. Folter von Staats wegen? Anmerkung zur Diskussion der Gefahrenabwendungsfolter in Deutschland, in: JZ 12/2003, S. 613-621.
    49. Vertreibungsschicksale in Psychoanalysen, in: psychosozial 26. Jg. (2003), Heft II (Nr. 92), S. 45-49.
    50. Heinrich Kramer -- Zur Psychologie des Hexenjägers, in: Mensching (Hsg.), Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter, Symposium des Philosophischen Seminars der Universität Hannover 2002, Würzburg 2003, S. 113-137.
    51. Zur Strafbarkeit der unbewußten Fahrlässigkeit - Die Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, in: Rechtsgeschichtliche Vorträge, Bd. 17, Publikation der Rechtsgeschichtlichen Forschungsgruppe der Ungarischen Akademie für Wissenschaften am Lehrstuhl für Ungarische Rechtsgeschichte der Eötvös Loránd Universität Budapest, hrsg. von Barna Mezey, 2003, Budapest (Mitverf. A. Koch)..
    52. Lebensschutz und Lebensbeginn: Kulturgeschichtliche Aspekte zum Umgang mit dem werdenden Leben, in: Beer/Markus/Platzer (Hrsg.), Was wissen wir vom Leben. Aktuelle Herausforderungen der Ethik durch die neuen Biowissenschaften, Schwalbach 2003, S. 233-245.
    53. "Ne crimina remaneant impunita". Auf daß Verbrechen nicht ungestraft bleiben: Überlegungen zur Begründung öffentlicher Strafverfolgung im Mittelalter, in: ZRG, KA 2003, S. 323-337; Barna Mezey (Hg.), Strafrechtsgeschichte an der Grenze des nächsten Jahrtausends, Budapest 2003, S. 54-84.
    54. Straf- und wettbewerbsrechtliche Aspekte der Berufsbezeichnungen für Psychotherapeuten, in: MedR 11 (2004), S. 600-606 (Mitverf. Jan Eichelberger).
    55. Von Bleckern, Zannern und Sheela-na-gigs. Zur mentalitätsgeschichtlichen Genese des Götz-Zitats, in: Mediaevistik 18 (2005), S. 67-98.
    56. Gefahrenabwendungsfolter -- Rechtsstaatliches Tabu oder polizeirechtlich legitimierter Zwangseinsatz?, in: JuS 2005, S. 296-302.
    57. Die Urfehde. Überlegungen zur hoheitlichen Usurpation privater Streitbeilegung, in: Sammelband der Tagung "Historische Entwicklungslinien des Strafrechts vom Frühmittelalter bis zum konfessionellen Zeitalter" (hg. v. Neithard Bulst, im Erscheinen) (Mitverf. Andreas Blauert).
    58. Wiedergelesen: Carolus Bindung: De natura inquisitionis processus criminalis Romanorum praesertim ex eo tempore quo ordo iudiciorum publicorum in usu esse desiit, in: JZ 10 (2005), S. 514-515.
    59. Skandal um Goethe? In: Goethe-Jahrbuch 2004, 121. Bd., S. 227-235
    60. Erwiderung auf Rüdiger Scholz, in: Goethe-Jahrbuch 2005, 122. Bd., S. 330-333
    61. Luthers Hexenglaube und die Hexenverfolgung, in: H. Lück/H. de Wall (Hg.), Wittenberg. Ein Zentrum europäischer Rechtsgeschichte und Rechtskultur, Köln/Weimar/Wien 2006, S. 137-149.
    62. "Sie können mich mal ..." als Beleidigung. Anmerkung, in: NStZ 2006, Heft 6, S. 345-346
    63. Recht und Magie. Zur Kriminalisierung volksmagischen Brauchtums seit dem späten Mittelalter, Sammelband zum Symposion "Magie und Theurgie" (Leitung: Prof. Dr. Meinolf Vielberg) (im Erscheinen).
    64. Arbeit am Mythos. Thomasius und die Gründung der Universität Halle. in: Heiner Lück (Hg.), Konferenzband "Christian Thomasius als Wegbreiter moderner Rechtskultur und Juristenausbildung", Hildesheim/Zürich/New York 2006, S. 311-325.
    65. Die Carolina -- Antwort auf ein "Feindstrafrecht"?, in: Eric Hilgendorf/Jürgen Weitzel (Hg.), Der Strafgedanke in seiner historischen Entwicklung, Berlin 2007, S. 79-99.
    66. Skandal um Goethe? -- Zu Goethes Beteiligung am Todesurteil gegen die Kindsmörderin Johanna Catharina Höhn, in: NJW (2007), Heft 10, S. 635-639.
    67. "Wer Menschenblut vergießt, des Blut soll auch durch Menschen vergossen werden." Überlegungen zu peinlicher Strafe, Fehde und Buße im mosaischen Recht, Vortrag anläßlich der Verleihung der Ehrenpromotion an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest, in: Annales, Universitatis scientiarum budapestinensis de rolando, Tomus XLVIII, Budapest 2007, S. 101-111 sowie in: Steinberg, Georg (Hg.), Recht und Macht, FS für H. Rüping zum 65. Geb., München 2008, S. 237-248.
    68. Dämonologie und Magie im "Hexenhammer": Zur Kriminalisierung volksmagischen Brauchtums seit dem späten Mittelalter, in: Das Recht und seine historischen Grundlagen, FS für Elmar Wadle zum 70. Geb., Berlin 2008, S. 407-423.
    69. Beschneidung und das deutsche Recht. Historische, medizinische, psychologische und juristische Aspekte, in: NStZ 6 (2008), S. 313-319.
    70. Jenseits des Schuldprinzips? Vom Richten zum Mediieren? Zum Verhältnis von Psychoanalyse, Richten und Mediation, in: Greger/Unberath (Hg.), Die Zukunft der Mediation in Deutschland, 2008, S. 173-187.
    71. Multikulturalität und Normativität am Beispiel der Beschneidung, in: Jenaer Schriften zum Recht, 2008, S. 113-124.
    72. Für und Wider die Hexenverfolgung. Zu Heinrich Kramers Malleus Maleficarum und Friedrich Spees Cautio Criminalis, in: Hans Kippenberg (Hg.), Europäische Religionsgeschichte, 2009, S. 253-287.
    73. Sunt hic leones? Zu Fortschritten in der Strafrechtsgeschichte und in der historischen Kriminalitätsforschung, in: ZNR 32 (2010), S. 52-60.
    74. Laudatio auf Udo Ebert, in: Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum 70. Geburtstag, 2011, S. 1-14.
    75. Beschneidung - Heileingriff, religiöses Gebot oder strafbare Körperverletzung?, in: FS für Friedrich Dencker zum 70. Geb., 2012, S. 171-181.

    Lexikonartikel und Handbuchbeiträge

    1. Lebensbeginn (juristisch), in: Lexikon Medizin Recht Ethik, hrsg. A. Eser et al., Freiburg i. Br. 1989, Sp. 687 - 695.
    2. Leichenschau, gerichtliche; Leumundszeugnis in: Lexikon des Mittelalters, Abt. Rechtsgeschichte, hrsg. K. Kroeschell, München 1991 (Artemis).
    3. Schwangerschaftsabbruch, Schlüsselbegriff, Brockhaus Enzyklopädie.
    4. Hexenverfolgung/Hexenprozesse, in: Lexikon der Aufklärung, W. Schneiders (Hg.) 1995, S. 178-179.
    5. Die juristische Konstruktion des Abtreibungsverbots, in: Handbuch für die Rechtsgeschichte der Frau, U. Gerhard (Hg.) 1997, S. 248-261.
    6. Abtreibung, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 73-74.
    7. Absicht, böse, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 49-50.
    8. Akkusationsprozess, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 203-204.
    9. Beccaria, Cesare (1738-1794), in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 3. Lieferung 2006, S. 492-494.
    10. Carpzov, Benedikt (1595-1666), in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 4. Lieferung 2006, S. 819-821.
    11. Ecclesia non sitit sanguinem, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 5. Lieferung 2007, S. 1174-1176.
    12. Benedict Carpzov, Cautio Criminalis Carolina, Friedrich Spee, Christian Thomasius, Evidence in wc trials, in: Encyclopedia of Witchcraft, ed. by Richard M. Golden, Oxford 2006.
    13. Hexereiprozesse, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 3. Aufl., 13. Lieferung 201, S. 1017-1019.
    14. Hexenhammer, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 3. Aufl., 13. Lieferung 201, S. 1017-1019.

     

    Buchbesprechung

    1. G. Heinsohn; O. Steiger, Die Vernichtung der weisen Frauen. Hexenverfolgung, Menschenproduktion, Kinderwelten, Bevölkerungswissenschaft, Herbstein 1985. In: Krit. Justiz 1986 , S. 443-455.
    2. W. Behringer, Hexenverfolgung in Bayern. Volksmagie, Glaubenseifer und Staatsräson in der frühen Neuzeit, München 1987. In: ZNR 10 (1988), S. 213-216.
    3. W. Trusen, Der Prozeß gegen Meiser Eckhart. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen, Paderborn/München/Wien/Zürich 1988. In: Goltdammers Archiv, S. 508-514.
    4. H. P. Dürr, Nacktheit und Scham. Der Mythos vom Zivilisationsprozeß. Bd. 1. Frankfurt a. M. 1988. In: ZRG GA 1990, S. 568-571.
    5. W. Pecher, Das Gefängnis als Vaterersatz: Die Suche nach dem Vater als unbewußtes Motiv für Straffälligkeit, Frankfurt a. M 1989. In: Goltdammers Archiv 1990, S. 379 -380.
    6. Ginzburg, Carlo, Hexensabbat. Entzifferung einer nächtlichen Geschichte, Berlin 1989 (Wagenbach). (Übers. der italienischen Originalausgabe Storia notturrna. Una decifrazione del sabba, Torino 1989 von Martina Kempter). In: ZRG GA 108, 1991. S. 456-462.
    7. Blauert, Andreas, Frühe Hexenverfolgungen. Ketzer-, Zauberei- und Hexenprozesse des 15. Jahrhunderts, Hamburg 1989 (Junius). In: ZRG GA 108, 1991. S. 459-461.
    8. Heinemann, Evelyn, Hexen- und Hexenangst. Eine psychoanalytische Studie, Frankfurt am Main 1989 (Fischert).In: ZRG GA 108, 1991, S. 461-462.
    9. Michael Schröter, "Wo zwei zusammenkommen in rechter Ehe ... Sozio- und psychogenetische Studien über Eheschließungsvorgänge vom 12. bis 15. Jahrhundert, mit einem Vorwort von Norbert Elias, Frankfurt a. M. 1990; (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft). In: ZRG GA 108 (1991), S. 462-464.
    10. Ernst Ziegler, Sitte und Moral in früheren Zeiten. Zur Rechtsgeschichte der Reichsstadt und Republik St. Gallen. Sigmaringen (Jan Thorbecke) 1991. 225 S. Abb. In: ZRG GA 109 (1992), S. 425-426.
    11. Klaus Lüderssen, Die Krise des öffentlichen Strafanspruchs. Frankfurt a. M. 1989; (Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie hrsg. v. H. Hofmann, U. Weber und E.M. Wenz, Heft 10). In: Krit. Justiz, Heft 10, 1992, S. 250-255.
    12. Müller-Pozzi, Heinz: Psychoanalytisches Denken; Bern, Stuttgart, Toronto; Huber 1991. In: Analytische Kinder- und Jugendpsychotherapie Heft 4/1994, S. 369-371.
    13. Gerd Schwerhoff: Köln im Kreuzverhör. Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in einer frühneuzeitlichen Stadt. Bonn, Berlin. 1991. In: Ius Commune 20 (1993), Frankfurt a. M., S. 422-426.
    14. Christoph Kampmann: Reichsrebellion und kaiserliche Acht. Politische Strafjustiz im Dreißigjährigen Krieg und das Verfahren gegen Wallenstein 1634, Aschendorf, Münster 1993. In: ZRG GA 111 (1994), Wien, Köln, Weimar 1994, S. 692-695.
    15. Meyer zur Capellen, R., A. Werthmann und M. Widmer-Perrenoud: Die Erhöhung der Frau. In: Psyche - Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen XLIX. Jahrgang, Heft 9/10, Sept./Okt. 1995, S. 369-371
    16. Rainer Walz, Hexenglaube und magische Kommunikation im Dorf der frühen Neuzeit. Die Verfolgungen in der Grafschaft Lippe (= Westfälisches Institut für Regionalgeschichte, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster, Foschungen zur Regionalgeschichte Band 9, hrsg. v. Karl Teppe). Schöningh, Paderborn 1993. XI und 546 S. In: ZRG GA 112 (1995) , S. 584-587.
    17. Grabmayer, Johannes: Volksglauben und Volksfrömmigkeit im spätmittelalterlichen Kärnten. Wien/Köln/Weimar 1994 (Böhlau). (Kulturstudien. Bibliothek der Kulturgeschichte, hrsg. v. H. Ch. Ehalt und H. Conrad, Bd. 24).In: Mediaevistik 9 (1996), S. 413-415.
    18. Gleixner, Ulrike: "Das Mensch und Der Kerl". Die Konstruktion von Geschlecht in Unzuchtsverfahren der Frühen Neuzeit (1700-1760) Campus, Frankfurt a.M./New York 1994. (Geschichte und Geschlechter Bd. 8, hrsg. v. Gisela Bock, Karin Hausen und Heide Wunder). In: ZRG GA, 114. Band 1997, S. 588-590.
    19. Helga Schnabel-Schüle: Überwachen und Strafen im Territorialstaat. Bedingungen und Auswirkungen des Systems strafrechtlicher Sanktionen im frühneuzeitlichen Württemberg (= Forschungen zur deutschen Rechtsgeschichte 16). Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1997, 402 S., in: ZNR 21 (1999), S. 462-465.
    20. Lukas Gschwend, Zur Geschichte von der Lehre der Zurechnungsfähigkeit. Ein Beitrag insbesondere zur Regelung im Schweizerischen Strafrecht. Diss. Iur. Zürich 1996, in: ZRG GA, 117. Band 2000, S. 673-675.
    21. Dillinger/Fritz/Mährle, Zum Feuer verdammt. Die Hexenverfolgungen in der Grafschaft Hohenberg, der Reichsstadt Reutlingen und der Fürstpropstei Ellwangen (= Hexenforschung 2). Steiner, Stuttgart 1998, 516 S., in: ZRG GA 118. Band 2001, S. 659-665.
    22. Schroeder, Friedrich-Christian, Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karl V. und des Heiligen Römischen Reichs von 1532 (Carolina), Stuttgart 2000, in: JZ 20/2001, S. 1023-1024.
    23. Helmut Berding/Diethelm Klippel/Günther Lottes (Hrsg.), Kriminalität und Abweichendes Verhalten. Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999. 206 S., in: ZNR 24 (2002), S. 369-370.
    24. Alan M. Dershowitz, Die Entstehung von Recht und Gesetz aus Mord und Totschlag. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Ilse Utz - Hamburg: Europäische Verlagsanstalt 2002 (The Genesis of Justic. Ten Storys of Biblical Injustice that Lead to the Ten Commandments and Modern Law. - New York. Warner Books, 2000), 265 S., in: JZ 22/2002, S. 1096-1097.
    25. Lorenz Schulz, Normiertes Mißtrauen. Der Verdacht im Strafverfahren. Verlag Klostermann, Frankfurt a.M. 2001. 793 S. (W. Naucke (Hg.), Juristische Abhandlungen Bd. 28) (im Erscheinen).
    26. Alexander Ignor, Geschichte des Strafprozesses in Deutschland 1532-1846. Von der Carolina Karls V. bis zu den Reformen des Vormärz, Paderborn/München/Wien/Zürich 2002 (Ferdinand Schöningh) (Rechts und Staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft, Neue Folge, Bd. 97), in: Historische Zeitschrift (im Erscheinen).
    27. Pierre Legendre, Das Verbrechen des Gefreiten Lortie. Abhandlung über den Vater. Lektionen VIII. Aus dem Französischen von Clemens Pornschlegel, mit einem Nachwort von Clemens Pornschlegel und Hubert Thüring.- Freiburg i.Br. 1998: Rombach (Rombach Wissenschaften Reihe Litterae, hg. v. Gerhard Neumann und Günther Schnitzler), 208 S. in: JZ 15/16 (2003), S. 789-790.
    28. Lorenz Schulz, Normiertes Mißtrauen. Der Verdacht im Strafverfahren. Verlag Klostermann, Frankfurt a.M. 2001. 793 S., in: GA 7/2003, S. 571-572.
    29. Carl Schmitt, Über Schuld und Schuldarten, in: JZ 5/2004, S. 237-238.
    30. Harriet Rudolph/Helga Schnabel-Schüle, Justiz = Justice = Justicia? Rahmenbedingungen von Strafjustiz im frühneuzeitlichen Europa. Kliomedia, Trier 2003. 514 S., in: Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 91. Bd., Heft 1 (2004), S. 102-103.
    31. Franz Maciejewski, Psychoanalytisches Archiv und Jüdisches Gedächtnis. Freud, Beschneidung und Monotheismus. Passagen-Verlag, Wien 2002, in: Luzifer-Amor, Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 34 (2004), S. 161-164.
    32. Skandal um Goethe? Zu Volker Wahl (Hg.), "Das Kind in meinem Leib". Sittlichkeitsdelikte und Kindsmord in Sachsen, Weimar, Eisenach unter Carl August. Eine Quellenedition 1777-1786, mit einem Nachwort von René Jacques Baerlocher, Weimar 2004 (Veröffentlichungen aus Thüringischen Staatsarchiven 10) und Rüdiger Scholz (Hg.), Das kurze Leben der Johanna Catharina Höhn. Kindsmorde und Kindsmörderinnen in Weimar Carl Augusts und Goethes, Würzburg 2004, in: Goethe-Jahrbuch 121 (2004), S. 253-260.
    33. Lotte Kéry, Gottesfurcht und iridische Strafe. Der Beitrag des mittelalterlichen Kirchenrechts zur Entstehung des öffentlichen Strafrechts (= Konflikt, Verbrechen, Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas, hrsg. v. Klaus Lüderssen, Klaus Schreiner, Rolf Sprandel und Dietmar Willoweit: Symposien und Synthesen 10). Böhlau, Köln 2006, in: ZRG, KA 94 (2008), S. 336-340.
    34. Christoph Seidler/Michael J. Froese, Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland, Psychosozial-Verlag Gießen, 2006, in: Psyche (2009), S. 1170-1172.


    Literaturberichte

    1. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in: ZStW 106 (1994), S. 163-183.

      Hergemöller, Bernd-Ulrich: Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch. Warendorf: Fahlbusch 1980. XVI, 365 S.
      Schuster, Peter: Das Frauenhaus. Städtische Bordelle in Deutschland 1350 bis 1600. Paderborn: Schöningh 1992. 238 S.
      Schwerhoff, Gerd: Köln im Kreuzverhör. Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in einer frühneuzeitlichen Stadt. Bonn: Bouvier 1991. 508 S.
      Ulbricht, Otto: Kindsmord und Aufklärung in Deutschland. München: Oldenbourg 1990. 462 S. (Ancien Regime, Aufklärung und Revolution, Bd. 18) 1995

    2. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in: ZStW 107 (1995), S. 171-188.

      Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.), Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch, Warendorf 1980 (Fahlbusch).
      Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.), Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch, 2. Neubearb. Aufl. Warendorf 1994 (Fahlbusch).
      B.P. Levack, The Witchhunt in Early Modern Europe, London/New York 1987.
      G. Willberz, Scharfrichter und Abdecker im Hochstift Osnabrück. Untersuchungen im norddeutschen Raum von 16. Bis 19. Jahrhundert. Osnabrück 1979, S. 296.
      P. Schuster, Das Frauenhaus. Städtische Bordelle in Deutschland 1350 bis 1600, Paderborn/München/Wien/Zürich/New York 1992 (Schöningh). Gerd Schwerhoff, Köln im Kreuzverhör. Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in einer frühneuzeitlichen Stadt, Bonn/Berlin 1991 (Bouvier).

    3. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 108 (1996), S. 166-180.

      Gustav Radbruch und Heinrich Gwinner: Geschichte des Verbrechens. Versuch einer historischen Kriminologie. Hrsg. Von H.M. Enzensberger, mit einem Dossier von G. Güdemeister. Frankfurt: Eichborn 1990, 446 S.
      Gabriela Signori (Hrsg.): Trauer, Verzweiflung und Anfechtung. Selbstmord und Selbstmordversuche in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gesellschaften. Tübingen: edition diskord. 1994. 366 S.
      Jutta Nowosadko: Scharfrichter und Abdecker. Der Alltag zweier "unehrlicher Berufe" in der Frühen Neuzeit. Diss. Phil. Essen. Paderborn: Schöningh 1994, 412 S.
      Wolfgang Behringer: Conrad Stoeckhlin und die Nachtschar. Eine Geschichte aus der Frühen Neuzeit. München: Piper 1994, 202 S.
      Silvia Bruns: Zur Geschichte des Inquisitionsprozesses: Der Beschuldigte im Verhör nach Abschaffung der Folter. Diss. Iur. Bonn 1994.

    4. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 110 (1998), S. 143-165.

      Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.): Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. 2., neubearbeitete Auflage, Warendorf: Fahlbusch 1994, 430 S., 28 Abb.
      Wolfgang Scheffknecht: Scharfrichter. Eine Randgruppe im frühneuzeitlichen Vorarlberg. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 1995, 255 S., 10 Abb.
      Andreas Blauert: Sackgreifer und Beutelschneider. Die Diebesbande der Alten Lisel, ihre Streifzüge um den Bodensee und ihr Prozeß 1732, Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1993, 100 S.
      Monika Spicker-Beck: Räuber, Mordbrenner, umschweifendes Gesind. Zur Kriminalität im 16. Jahrhundert, Rombach, Freiburg 1995, 400 S., 24 Abb.
      Harald Siebenmorgen (Hrsg.): Schurke oder Held? Historische Räuber und Räuberbanden, Thorbecke, Siegmaringen 1995, 401 S.
      Peter Schuster: Der gelobte Frieden. Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz, Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1995, 187 S., 3 Abb.
      Klaus Schreiner, Gerd Schwerhoff (Hrsg.): Verletzte Ehre, Ehrkonflikte in Gesellschaften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1995, 425 S.
      Andreas Blauert, Gerd Schwerhoff (Hrsg.): Mit den Waffen der Justiz. Zur Kriminalitätsgeschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit.Frankfurt a.M. 1993, Fischer.
      Bernd-Ulrich Hergemöller: Krötenkuß und Schwarzer Kater. Ketzerei, Götzendienst und Unzucht in der inquisitorischen Phantasie des 13. Jahrhunderts. Fahlbusch, Warendorf 1996, 456 S., 14 Abb.
      Peter Blastenbrei: Kriminalität in Rom 1560-1585. Niemeyer, Tübingen 1995, 317 S.
      Martin Dinges: Der Maurermeister und der Finanzrichter. Ehre, Geld und soziale Kontrolle im Paris des 18. Jahrhunderts, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1994, 471 S.

    5. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 113 (2001), S. 369-389.

      Thomas Krause: Geschichte des Strafvollzugs. Von den Kerkern des Altertums bis zur Gegenwart, Darmstadt 1999 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Primus), 181 S.
      Dietmar Willoweit (Hg.): Die Entstehung des öffentlichen Strafrechts. Bestandsaufnahme eines europäischen Forschungsproblems, Köln/Weimar/Wien 1999 (Böhlau), 530 S. (Konflikt, Verbrechen und Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas, hg. Von Klaus Lüderssen, Klaus Schreiner, Rolf Sprandel und Dietmar Willoweit, Symposion und Synthesen Band 1)
      Wolfgang P. Müller: Die Abtreibung. Anfänge der Kriminalisierung 1140-1650, Köln/Weimar/Wien 2000 (Böhlau), 355 S.
      Andreas Blauert, Gerd Schwerhoff (Hg.): Kriminalitätsgeschichte. Beiträge zur Sozial- und Kulturgeschichte der Vormoderne, Konstanz 2000 (Universitätsverlag). 920 S.
      Mathias Schmoeckel: Humanität und Staatsraison. Die Abschaffung der Folter in Europa und die Entwicklung des gemeinen Strafprozeß- und Beweisrechts seit dem hohen Mittelalter, Köln/Weimar/Wien (Böhlau), 668 S.
      Regula Ludi: Die Fabrikation des Verbrechens. Zur Geschichte der modernen Kriminalpolitik 1750-1850, Tübingen 1999 (bibliotheca academica), (Frühneuzeit-Forschungen Band 5, hg. Von P. Blickle, R. van Dülmen, H. Schilling, W. Schulze). 611 S.
      Jan Zopfs: Der Grundsatz "in dubio pro reo", Baden-Baden 1999 (Nomos), 420 S.

    6. Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 118 (2006), S. 462-486. 

      Peter von Moos: Der Fehltritt. Vergehen und Versehen in der Vormoderne. Köln/Weimar/Wien 2001 (Böhlau) = Norm und Struktur. Studien zum sozialen Wan-del im Mittelalter und früher Neuzeit. In Verbindung mit Gerd Althoff, Heinz Durch-ardt, Peter Landau, Klaus Schreiner, Winfried Schulze, hrsg. von Gert Melville, Bd. 15
      Dominico Siciliano: Das Leben des fliehenden Diebes: Ein strafrechtliches Politikum, Frankfurt a.M. 2003 (Peter Lang) = Frankfurter Kriminalwissenschaftliche Studien, Bd. 79
      Bernhard Kretzschmer, Der Grab- und Leichenfrevel als strafwürdige Missetat, Baden-Baden 2002 (Nomos), 836 S. (Strafrechtswissenschaft und Strafrechtspolitik, hg. von Wolfgang Schild, Thomas Vormbaum und Gabriele Zwiehoff, Bd. 11);
      Manfred Wilde, Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln/Weimar/Wien 2003 (Böhlau)
      Karl Härter: Policey und Strafjustiz in Kurmainz. Gesetzgebung, Normdurchsetzung und Sozialkontrolle im frühneuzeitlichen Territorialstaat, 2 Halbbände, 1247 S., Frankfurt a.M. 2005 (Klostermann)
      Sven Kramer, die Folter in der Literatur. Ihre Darstellung in der deutschsprachigen Erzählprosa von 1740 bis "nach Auschwitz", München 2004 (Fink)

     

    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

    Inhalt

    Im Sommersemester 2013 finden folgende Lehrveranstaltungen statt:


    • Examensklausurenkurs Strafrecht
    • Seminar (siehe Aushang im Lehrstuhl)


    Sprechzeiten finden während der Vorlesungszeit dienstags 11 - 12 Uhr statt, in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung.




















     

    Prof. Dr. Elisabeth Koch


    Prof. Dr. Elisabeth Koch


    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht

    und Europäische Rechtsgeschichte




    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte

        
    Aktuelles




    Sommersemester 2013


    • ACHTUNG: Die Klausur zur Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte wird verlegt auf Mittwoch, den 10.07.2013, 8.00 Uhr s.t., Fürstengraben 1, HS 250. Die Schreibzeit beträgt 90 min.


    • Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte
      Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".


    • Vorlesung Grundzüge des Familienrechts
      Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".

      Die Vorlesung findet ab dem 25.04.2013 im HS 6 der Carl-Zeiß-Straße 3 statt.
       

    • Vorlesung Eherecht
      Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".


    • Examensrepetitorium Bürgerliches Recht: Gesetzliche Schuldverhältnisse
      Nähere Informationen zum Repetitorium finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
      Die weiteren Materialien zur Vorlesung finden Sie im Intranet.


    • Seminar über die rechtliche Stellung Minderjähriger von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab, SB 7
      Nähere Informationen zum Seminar finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".

      Alle Seminarplätze sind bereits vergeben.



    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte


    Vita





    Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main (1968-1973). Juristische Staatsexamina 1973 und 1976. Promotion 1981. Habilitation 1990. Seit 1993 Universitätsprofessorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (2000-2002). Mitglied des Senats der Friedrich-Schiller-Universität (2004-2010). Direktorin des Instituts für Notarrecht an der Friedrich-Schiller-Universität (2004-2010).



    Forschungsschwerpunkte

    Europäische Privatrechtsgeschichte

    Ehe- und Familienrecht

    Notarrecht



    Funktionen und Mitgliedschaften (u.a.)


    Vorsitzende der Wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht e.V.

    Mitherausgeberin der "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht"

    Mitglied der Kommission "Sachsenspiegel" (MGH) der Sächsischen Akademie der Wissenschaften

    Mitglied des Herausgeber-Beirats der "Schriften zum Notarrecht"

    Stellv. Vorsitzende der Juristischen Studiengesellschaft Jena

    Mitglied des Vorstands des Instituts für Notarrecht an der Friedrich-Schiller-Universität

    Mitglied der Zivilrechtslehrervereinigung, der International Society of Family Law, des Deutschen Juristentages, des Collegium Europaeum Jenense, der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung




                                      


    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte


    Schriftenverzeichnis von Prof. Dr. Elisabeth Koch




    I. Bücher


    Die causa matrimonialis im Hause Amerbach/Fuchs,
    Duncker & Humblot, Berlin 1981


    Maior dignitas est in sexu virili.
    Das weibliche Geschlecht im Normensystem des 16. Jahrhunderts,
    Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1991


    10 Jahre Deutsche Rechtseinheit (Hrsg.)
    Mohr Siebeck, Tübingen 2001


    Gründen und Stiften,
    Festschrift zum 70. Geburtstag des Gründungsdekans und Stiftungsrechtlers Olaf Werner,
    Saenger/Bayer/Koch/Körber (Hrsg.)
    Nomos, Baden-Baden 2009


    Handbuch des Unterhaltsrechts (12. Auflage), Koch (Hrsg.)
    Vahlen, München 2012


    Schriften zum Notarrecht, Bayer/Koch (Hrsg.)
    Nomos, Baden-Baden
    Band 2: Schranken der Vertragsfreiheit, 2007
    Band 5: Das neue GmbH-Recht, 2008
    Band 9: Unternehmens- und Vermögensnachfolge, 2009
    Band 13: Aktuelle Fragen des Familienrechts, 2009
    Band 21: Aktuelle Fragen des Erbrechts, 2010
    Band 25: Die BGB-Gesellschaft im Grundbuch, 2011
    Band 33: Aktuelles GmbH-Recht, 2013


    Schriften zum Familien- und Erbrecht, Koch/Lipp/Muscheler/Schwenzer (Hrsg.)
    Nomos, Baden-Baden
    Band 1: Einer zahlt und eine betreut? (Scheiwe/Wersig), 2010
    Band 2: Gestaltung einer Testamentsvollstreckung (Holtz), 2011
    Band 3: Grundlagen des Unterhaltsrechts (Kraus), 2011
    Band 4: Die Geschichte der Vormundschaft seit der Aufklärung (Heider), 2011
    Band 5: Begriff und System des deutschen Abstammungsrechts (Vollersen), 2012

     

    II. Aufsätze und Beiträge

     

    Vom Versuch, die Frage, "ob die Weiber Menschen sein, oder nicht", aus den Digesten zu beantworten,
    Rechtshistorisches Journal 1 (1982), 171-179.


    De polygamia,
    Rechtshistorisches Journal 2 (1983), 266-276.


    Der nasciturus als Rechtsgut. Historische Lehren und Begründungen,
    in: Burgmann/Fögen/Schminck (Hrsg.), Cupido legum, Frankfurt am Main, 1985, 87-98.


    Zur Sozio- und Psychogenese familiärer Gefühle,
    in: H. Mohnhaupt (Hrsg.), Zur Geschichte des Familien- und Erbrechts,
    Frankfurt am Main 1987, 305-311.


    Schuldentilgung nach Auflösung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1987, 240-241.


    Bereicherungsausgleich nach Forderungsabtretung,
    Versicherungsrecht 1989, 891-894.


    Der Anspruch der Deszendenten auf Klärung der genetischen Abstammung - ein Paradigmawechsel im Abstammungsrecht,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1990, 569-574.


    Pater semper incertus,
    Rechtshistorisches Journal 9 (1990), 107-124.


    Die Bestandskraft von Schenkungen bei späterer Inanspruchnahme von Sozialhilfe,
    Juristische Rundschau 1993, 313-317.


    Schulden und Scheidung,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1994, 537-540.


    Zum Einfluß des code de procédure civile auf die deutsche Zivilprozeßrechtsreform,
    in: R. Schulze (Hrsg.), Französisches Zivilrecht in Europa während des 19. Jahrhunderts,
    Berlin 1994, 157-176.


    Der Zeugenbeweis in der deutschen Strafprozeßrechtsreform des 19. Jahrhunderts,
    in: Gouron/Mayali/Padoa Schioppa/Simon (Hrsg.),
    Subjektivierung des justiziellen Beweisverfahrens, Frankfurt am Main 1994, 245-263.


    Entgeltlichkeit in der Ehe?
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1995, 321-328.


    Zur juristischen Stellung des weiblichen Geschlechts im Jahrhundert von Humanismus und Reformation,
    in: M. T. Guerra Medici (Hrsg.), Orientamenti civilistici e canonistici sulla condizione della donna, Scienze del diritto e dell' economia 14, Napoli 1996, 139-150.


    Tätigkeit und Selbstverständnis der obersten Richter in der Bonner Republik,
    in: Gouron/Mayali/Padoa Schioppa/Simon (Hrsg.), Europäische und amerikanische Richterbilder, Frankfurt am Main 1996, 333-357.


    Die Frau im Recht der Frühen Neuzeit. Juristische Lehren und Begründungen,
    in: U. Gerhard (Hrsg.), Frauen in der Geschichte des Rechts. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, München 1997, 73-93.


    Unterhaltspflichten in rechtshistorischer Sicht,
    in: Schwab/Henrich (Hrsg.), Familiäre Solidarität. Die Begründung und die Grenzen der Unterhaltspflicht unter Verwandten im europäischen Vergleich, Bielefeld 1997, 9-27.


    Die Bibliothek des RG - ein Gang durch die europäische Rechtsgeschichte,
    Juristische Schulung 1998, 383-384.


    Vergleichende Betrachtung der justitiellen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht einerseits und dem Unrecht der SED-Diktatur andererseits,
    in: Deutscher Bundestag (Hrsg.), Materialien der Enquête-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" Band II/2, Baden-Baden 1999, 1752-1797.


    Abschied vom senatus consultum Vellaeanum? Das Verschwinden und die Wiederkehr einer Rechtsregel,
    in: Klippel (Hrsg.), Colloquia für Dieter Schwab zum 65. Geburtstag, Bielefeld 2000, 27-36.


    Das Frauenbild zur Zeit Carpzovs,
    in: Jerouschek/Schild/Gropp (Hrsg.), Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen, Tübingen 2000, 165-179.


    Wege zur Rechtseinheit in der deutschen Geschichte,
    in: E. Koch (Hrsg.), 10 Jahre Deutsche Rechtseinheit, Tübingen 2001, 229-244.


    Eheliches Güterrecht im neuen Jahrtausend,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2001, Hamm 2002, 1-35.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2003, 197-210.


    Le développement historique du droit privé en Allemagne au XIXe siècle,
    in: Acta facultatis politico-iuridicae universitatis scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös nominatae, tom. XXXVIII-XXXIX (ann. 2001-2002), Budapestini 2003, 275-281.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2004, 993-998.


    Die Teilungsmasse des Zugewinns - der Topos von der starren, schematischen Regelung des Gesetzes,
    in: Schwab/Hahne (Hrsg.), Familienrecht im Brennpunkt, Bielefeld 2004, 139-159.


    Aktuelle Rechtsprechung im Familienrecht 2003/2004,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2004, Hamm 2004, 153-172.


    Neue Entwicklungen im Unterhaltsrecht,
    in: Bauer (Hrsg.), Versorgung und Vorsorge, Familienrecht in Bewegung, Berlin 2004, 7-27.


    Wirtschaft und Familie,
    Internetpublikation im Rahmen des Projekts "Ökonomische Bildung online", Institut für Ökonomische Bildung, Oldenburg 2004, 60 Seiten.


    Erbrecht und Vermögensnachfolge,
    Internetpublikation im Rahmen des Projekts "Ökonomische Bildung online", Institut  für Ökonomische Bildung, Oldenburg 2004, 45 Seiten.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2005, 845-852.


    Die Bestandskraft von Zuwendungen an Schwiegerkinder beim Scheitern der Ehe,
    in: Festschrift für Dieter Schwab, Perspektiven des Familienrechts, Bielefeld 2005, 513-528.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2006, 585-589.


    Dietrich V. Simon zum 70. Geburtstag,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2006, 754.


    Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2006, Bochum 2006, 235-259.


    Die Rechtsstellung der Frau in der Wittenberger Jurisprudenz des 16. Jahrhunderts,
    in: Lück/de Wall (Hrsg.), Wittenberg. Ein Zentrum europäischer Rechtsgeschichte und Rechtskultur, Köln, Weimar, Wien 2006, 95-113.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2007, 509-513.


    Schranken der Vertragsfreiheit im Familienrecht,
    in: Bayer/ Koch (Hrsg.), Schranken der Vertragsfreiheit, Baden-Baden 2007, 79-89.


    Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2007, Bochum 2007, 109-123.


    Eherechtliche Beziehungen zwischen Angehörigen der Sachsen-Coburg-Gothaischen Dynastie,
    in: Bosbach/Davis (Hrsg.) Windsor - Coburg. Geteilter Nachlass - gemeinsames Erbe. Eine Dynastie und ihre Sammlungen, München 2007, S. 167-183.


    Forschungsbericht: Ehe- und Familienrechtsgeschichte,
    Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 2007, 277-286.


    Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2008, Bochum 2008, 149-162.


    Die geplanten Neuregelungen des Zugewinnausgleichs,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2008, 1124-1129.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2008, 1381-1388.


    Unterhalt, Zugewinn- und Versorgungsausgleich - sind unsere familienrechtlichen Ausgleichssysteme noch zeitgemäß?
    Juristische Rundschau 2008, 309-312.


    Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
    in: Brennpunkte des Familienrechts 2009, Bochum 2009, 207-220.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2009, 1191-1196.


    Haftungsrisiken bei Eheverträgen und Scheidungsfolgenvereinbarungen,
    in: Gründen und Stiften, Festschrift zum 70. Geburtstag von Olaf Werner, Baden-Baden 2009, 472-485.


    Das Verbot der kirchlichen Voraustrauung - politische Hintergründe und historische Entwicklung,
    Das Standesamt 2010, 129-136.


    Vertragsgerechtigkeit - Rechtshistorische Betrachtungen,
    in: Festschrift für Rainer Kanzleiter, Köln 2010, 237-246.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2010, 1205-1210.


    Befriedung durch Verfahren,
    in: 5. Hannoveraner ZPO-Symposion 2009: Familienstreit Soft - wie geht das?
    NJW-Sonderheft 2011, 4-8.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2011, 1261-1265.


    Karl Friedrich Walch (1734-1799),
    in: G. Lingelbach (Hrsg.), Rechtsgelehrte der Universität Jena aus vier Jahrhunderten, Jena 2012, 67-76.


    Eherecht und Scheidungsfolgen um 1900,
    in: Familienrecht in Praxis und Theorie, Festschrift für Meo-Micaela Hahne, Bielefeld 2012, 35-47.


    Die Schlüsselgewalt im deutschen Recht,
    in: Confronting the frontiers of family and succession law, Liber amicorum Walter Pintens, Cambridge 2012, 767-787.


    Das Notariat in der DDR,
    in: M. Schmoeckel/W. Schubert (Hrsg.), Handbuch zur Geschichte des deutschen Notariats seit der Reichsnotariatsordnung von 1512, Baden-Baden 2012, 191-212.


    Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2012, 1521-1525.


    III. Kommentierungen und Handbuchbeiträge


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
    Einleitung
    4. Auflage, München 2000


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
    Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB
    4. Auflage, München 2000


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 11:
    Kommentierung des Art. 234 §§ 4, 4a EGBGB
    4. Auflage, 2005


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7/1:
    Einleitung
    5. Auflage, München 2009


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7/1:
    Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB
    5. Auflage, München 2009


    Handbuch des Unterhaltsrechts,
    Ehegattenunterhalt, 11. Auflage, München 2010


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 11:
    Kommentierung des Art. 229 § 20 EGBGB
    5. Auflage, 2010


    Handbuch des Unterhaltsrechts,
    Ehegattenunterhalt (2. Kapitel), 12. Auflage, München 2012


    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
    Einleitung
    6. Auflage, München 2013
     

    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
    Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB, § 1519 BGB
    6. Auflage, München 2013
     

    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
    Rechtstatsachen zum Familienrecht
    6. Auflage, München 2013

     

    IV. Beiträge in Lexika und Enzyklopädien


    Weiberlehen,
    in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte,
    Erler/Kaufmann (Hrsg.), Berlin 1971 ff., Band 5 (1998), Sp. 1206-1209.


    Eigentum,
    in: Der Neue Pauly, Enzyklopädie der Antike,
    Cancik/Schneider (Hrsg.), Stuttgart 1996 ff., Band 13 (1999), Sp. 928-934.


    Abstammung; Ehe; Eheaufhebung; Ehefähigkeit und Ehefähigkeitszeugnis; Eheführung; Ehe- und Partnerschaftsvermittlung; Ehescheidung; Eheschließung; Eheverbote; Familie; Familienrecht; Getrenntleben; Gleichberechtigung; Künstliche Fortpflanzung; Mutter; Nichteheliche Lebensgemeinschaft; Nichteheliches Kind; Schlüsselgewalt; Statusverhältnis,
    in: Lexikon des Rechts, Luchterhand (Hrsg.), Neuwied 1981 ff., Ordner 16 (2003).


    Adoption,
    in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
    Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 78-82.


    Adoption
    in: Enzyklopädie der Neuzeit,
    Jaeger (Hrsg.), Stuttgart/Weimar 2005 ff., Band 1 (2005), Sp. 81-83.


    Gleichberechtigung
    in: Enzyklopädie der Neuzeit,
    Jaeger (Hrsg.), Stuttgart/Weimar 2005 ff., Band 4 (2006), Sp. 923-925.


    Entmündigung,
    in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
    Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 1352-1353.


    Familie, Familienrecht,
    in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
    Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 1498-1502.


    Gerechter Preis,
    in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
    Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., 9. Lfg. (2009), Sp. 123-127.


    Franz Wieacker,
    in: Kindlers Literatur Lexikon, 3. Auflage,
    Arnold (Hrsg.), Band 17, Stuttgart/Weimar 2009, S. 402-403.



    Urteilsanmerkungen und Rezensionen


     

    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte


    Forschung






    Forschungsschwerpunkte

    • Europäische Privatrechtsgeschichte
    • Ehe- und Familienrecht
    • Notarrecht.




    Abgeschlossene Promotionen

    Dr. Jens Pelikowsky
    Über die direkten Staatsabgaben im antiken römischen Reich. Tag der Disputation 08. November 2012.

    Dr. Christian Bergner
    Eigentumsbeschränkungen außerhalb von Gesetzen und Rechten Dritter. Tag der Disputation 07. November 2012.

    Dr. Stefan Wolf

    Das Jenaer Studium der Rechte im Dritten Reich - zwischen Tradition und nationalsozialistischer Ideologie. Tag der Disputation 06. November 2012.

    Dr. Romy Ahner
    Die notarielle Belehrungspflicht bei ungesicherten Vorleistungen. Tag der Disputation 25. September 2012.

    Dr. Anne-Kristin Fischer
    Das impedimentum criminis im protestantischen Eherecht der Wittenberger Reformation. Tag der Disputation 07. März 2012.

    Dr. Martin Komusiewicz
    Die Diskussion um das Verhältnis von Rechtsanwaltschaft und Notariat seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Erlass der Bundesnotarordnung. Tag der Disputation 01. Februar 2012.

    Dr. Michael Brodführer
    Bewusste Lücken im Gesetz und der Verweis auf "Wissenschaft und Praxis". Tag der Disputation 19. Mai 2010.

    Dr. Till Thomas
    Vertikale Arbeitsteilung in der stationären Anästhesie aus haftungsrechtlicher Sicht - Zulässigkeit und Grenzen der Delegation von ärztlichen Leistungen auf nichtärztliches Personal. Tag der Disputation 12. Februar 2009.

    Dr. Michael Meyer
    Die Analogiefähigkeit von § 1374 Abs. 2 BGB. Tag der Disputation 29. Oktober 2008.

    Dr. Hans-Joachim Artmeyer
    Stalking und Umgang. Die beharrliche Nachstellung eines Elternteils bei Trennung und Scheidung - Problemstellung, Analyse und Lösungsansätze. Tag der Disputation 10. September 2008.

    Dr. Heming Zhang
    Leistungsstörungen im deutschen und chinesischen Kaufrecht. Tag der Disputation 09. Januar 2008.

    Dr. Ralf Mehr
    Societas, universitas und corporation im Unternehmensrecht des Ius commune und des Common Law. Tag der Disputation 9. Oktober 2007.

    Dr. Tobias Hader
    Die Geschäftsführung ohne Auftrag als Anspruchsgrundlage bei gescheiterten Verträgen. Tag der Disputation 30. Januar 2006.

    Dr. Andreas Köhler
    Die Sorgerechtsregelungen bei Ehescheidung seit 1945: Scheidungsstrafe und verordnete Gemeinsamkeit.Tag der Disputation 28. September 2005.

    Dr. Christoph Mönnich
    Die Schlüsselgewalt: Funktionswandel eines Rechtsinstituts? Tag der Disputation 26. Oktober 2004.

    Dr. Christian Bentz
    Die Rechtsprechung des Sondergerichts München von 1939-1945. Tag der Disputation 4. Mai 2004.

    Dr. Steffi Heine
    Die Methodendiskussion nach Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches und die Gründung des Vereins "Recht und Wirtschaft". Tag der Disputation 5. November 2003.

    Dr. Thomas Henkel
    Begriffsjurisprudenz und Billigkeit: Zum Rechtsformalismus der Pandektistik nach Puchta. Tag der Disputation 24. April 2003.

    Dr. Gunther Dietrich Gade
    Donationes inter virum et uxorem. Tag der Disputation 7. März 2001.

    Dr. Friedericke Klepsch
    "Unbenannte Zuwendungen" - Sinn oder Unsinn einer Rechtsprechung. Tag der Disputation 25. Oktober 2000.

    Dr. Antje Reinhardt
    Die Elektrokrampftherapie. Tag der Disputation 11. Oktober 2000.

    Dr. Lars Schmidt
    Der Beitrag der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Verträgen in Fällen gestörter Vertragsparität. Tag der Disputation 11. Juni 1998.

    Dr. Jens Werner
    Die Bodenreform. Ein Beitrag zur Eigentumsordnung der DDR. Tag der Disputation 29. Oktober 1997.

    Dr. Lars Immisch
    Der sozialistische Richter in der DDR und seine Unabhängigkeit. Der Versuch eines Rechtsvergleichs zum Unabhängigkeitsbegriff in der bundesdeutschen Rechtsordnung. Tag der Disputation 14. Mai 1997.




    Promotionen in Bearbeitung

    Peter Ertl, Kommentare - Werkzeuge der Hermeneutik. Ein Vergleich zwischen der deutschen und chinesischen Rechtspraxis.

    Miriam Furthmann, Entwicklungen im Kindschaftsrecht.

    Thomas Kasperczak
    , Eine historische Betrachtung der Verfassungsmäßigkeit des Steuerprivilegs gemeinnütziger Stiftungen.

    Ting Mi, Das Notariat in China und in Deutschland. Ein Rechtsvergleich.

    Katrin Schmidtke, Historische Entwicklung und Stärkung von Väterrechten im Kindschaftsrecht seit 1900.

    Heinz-Wolfgang Schmitz, Die Zugewinnausgleichs-Reform.

    Fabian Schulz, Pflichtteilsrecht und Pflichtteilsverzicht - Die Gretchenfrage des modernen Erbrechts?

    Dajun Wen, Richterrecht im Zivilrecht in Deutschland und China.




    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte


    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013



    Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte

    Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, CZS 3, HS 7

    Die Vorlesung behandelt die Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen des römischen Staates und des römischen Rechts. Beispielhaft werden einzelne Regelungen des materiellen römischen Rechts vergleichend mit den heutigen Lösungen im BGB erläutert. Mit der Darstellung der Gründe und des Verlaufs der Rezeption des römischen Rechts in Europa endet die Veranstaltung.

    Die Veranstaltung gehört zu den Pflichtfächern gemäß § 14 Abs. 2 ThürJAPO. Am Ende des Semesters wird eine Klausur angeboten, die dem Erwerb des nach § 16 Abs. 2 Nr. 1 ThürJAPO geforderten Leistungsnachweises dient.


    Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.


    Vorlesung Grundzüge des Familienrechts

    Do. 14:00 - 16:00 Uhr, CZS 3, SR 113

    Gegenstand der Vorlesung sind das Eheschließungsrecht und das Scheidungsrecht, die rechtlichen Beziehungen zwischen Ehegatten während des Bestehens der Ehe sowie das Recht der Eltern-Kind-Beziehung. Über die Regelung der Vormundschaft, der Betreuung und der Pflegschaft wird ein Überblick gegeben. Insgesamt liegt der Akzent der Vorlesung auf den Schnittstellen des Ehe- und Familienrechts zum Schuldrecht und Sachenrecht.


    Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.


    Vorlesung Eherecht

    Di. 18:00 - 20:00 Uhr, CZS 3, SR 121

    Themen der Vorlesung sind zunächst die wirtschaftlichen und persönlichen Beziehungen der Ehegatten während des Bestehens der Ehe. Anschließend wird der güter- und vermögensrechtliche Ausgleich im Falle des Scheiterns der Ehe sowie die dann entstehende unterhaltsrechtliche Situation behandelt.

    Die Veranstaltung ist dem Schwerpunktbereich 7 zuzuordnen. An ihrem Ende wird eine Klausur iS des § 15 SBPrüfO angeboten.


    Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.

     

    Examensrepetitorium Bürgerliches Recht: Gesetzliche Schuldverhältnisse

    In diesem zweiwöchigen Abschnitt des Examensrepetitoriums wird die im Wintersemester begonnene Darstellung der Gesetzlichen Schuldverhältnisse fortgesetzt und beendet. Sinn ergibt der Besuch der Veranstaltung nur für Studenten, die den ersten Teil der Thematik in den letzten drei Wochen des Wintersemesters gehört haben.

    Wie im Wintersemester findet die Veranstaltung am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8:00-10:00 Uhr statt.


    Nähere Informationen zum thematischen Ablauf finden Sie hier.

    Die weiteren Materialien zur Veranstaltung finden Sie im Intranet.



    Seminar über die rechtliche Stellung Minderjähriger von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab

    Gegenstand des Seminars ist die rechtliche Stellung Minderjähriger. Die mündlichen Vorträge werden dann in der Blockveranstaltung gehalten.

    Das Seminar ist dem Schwerpunktbereich 7 zuzuordnen.
    Es kann sowohl zum Erwerb der Seminararbeit als auch zur Anfertigung der wissenschaftlichen Arbeit besucht werden.


    Nähere Informationen zum Seminar finden Sie hier.


    Achtung: Alle Seminarplätze sind bereits vergeben.



    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte


    Mitarbeiter




    Sekretariat

    Ines König
    Zimmer 3.61

    Tel. 03641/ 9-42170
    Fax 03641/ 9-42172
    Email:



    Wissenschaftliche Mitarbeiter  des Lehrstuhls

    Fabian Schulz
    Zimmer 3.62
    Tel. 03641/9-42176
    Email:


    Miriam Furthmann
    Zimmer 3.62
    Tel. 03641/9-42176
    Email:


    Thomas Kasperczak
    Zimmer 3.63
    Tel. 03641/9-42174
    Email:


    Katrin Schmidtke
    Zimmer 3.64
    Tel. 03641/9-42173




    Studentische Hilfskräfte des Lehrstuhls

    Alicia König

    Annika Sonnet

    Sarah Brückner

     

    Inhalt

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte

       
    Kontakt






    Post- und Besucheranschrift

    Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth Koch
    Carl-Zeiß-Str. 3
    07743 Jena




    Sekretariat

    Ines König
    Zimmer 3.61
    Tel. 03641/942170
    Fax 03641/942172
    Email:


    Die Vereinbarung von Sprechzeiten erfolgt über das Sekretariat.






    Hinweise und Fragen zu den Seiten des Lehrstuhls richten Sie bitte an:

    Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger


    Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht



    Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für

    Steuerrecht und Öffentliches Recht

    von

    Frau Professor Dr. Anna Leisner-Egensperger

    an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena





    Besucheradresse:
    Carl-Zeiß-Straße 3
    Zimmer 1.54
    07743 Jena     

    Postanschrift:
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    07737 Jena

    Telefon:
    03641/942250

    Telefax:
    03641/942252

    Sprechstunde:
    nach Vereinbarung

       






    Zur Person

    Inhalt

    Curriculum Vitae

    prof_leisner1

          
        
    Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger
                         
    a.leisner[at]recht.uni-jena.de

    verheiratet, vier Kinder

    1970

    Geburt in München

    1980-1989

    Besuch des Humanistischen Wilhelmsgymnasiums in München

    1989

    Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes; Förderung bis zum Ende des Studiums

    1989-1994

    Jurastudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    1994

    Erstes Juristisches Staatsexamen

    1994-1996

    Rechtsreferendariat in München

    1994-1997

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. h.c. Klaus Vogel

    1996

    Zweites Juristisches Staatsexamen

    1996-1997

    Regierungsrätin z.A. im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie; in Nebentätigkeit: Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. h.c. Klaus Vogel

    1997-1998

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio

    Februar 1998

    Promotion an der Ludwig-Maximilians Universität München; Thema:  Die Leistungsfähigkeit des Staates. Verfassungsrechtliche Grenze der Staatsleistungen?

    Seit 1998

    Lehrauftrag an der Hochschule für Politik (Ludwig-Maximilians-Universität München) im Bereich des Verfassungsrechts, des Verwaltungsrechts und des Europarechts

    1999-2001

    Habilitationsstipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    SoSe 2001

    Habilitation durch die Juristische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München; Lehrbefugnis für die Fächer Öffentliches Recht und Steuerrecht

    SoSe 2001 und WS 2001/2002

    Vertretung des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungs- und Kommunalrecht (Lehrstuhl des Rektors Professor Dr. Meyn) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Seit August 2001

    Nebenamtliche Dozentin an der Bundesfinanzakademie in Brühl

    SoSe 2002

    Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    1.10.2002

    Ernennung zur ordentlichen Universitätsprofessorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

     

    Diverse Tätigkeiten in der akademischen Selbstverwaltung, z.B. Mitglied des Fakultätsrats, Sprecherin der Öffentlichrechtlichen Säule, Mitglied des Zwischenprüfungsausschusses, Mitglied der Schwerpunktbereichskommission

    Verschiedene Prozessvertretungen, u.a. vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Thüringer Verfassungsgerichtshof


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    Inhalt

    Sekretariat, Raum 1.54

    Sabine Köhler

    Telefon: 03641/942250
    Fax:      03641/942252

    e-mail: sabine.a.koehler[at]uni-jena.de



    Öffnungszeiten:

    Montag 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Dienstag 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Mittwoch
    12.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Donnerstag
    12.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Freitag
    12.30 Uhr bis 15.00 Uhr




    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Sven Barthel

    Michael Siepmann


    Studentische Hilfskräfte

    Martin Lindner

    Anne Wehner




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    Inhalt

    Überblick zum steuerrechtlichen Studium
    Überblick


    1. Examensrepetitorium Öffentliches Recht

    gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger

    Donnerstag, 10.15 - 11.45 Uhr, HS 9 (Carl-Zeiss-Str. 3)

    Terminplan


    2. Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene

    gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger

    Donnerstag, 12.15 - 13.45 Uhr, HS 4 (Carl-Zeiss-Str. 3)

    Terminplan

    Klausurtermine

     

    3. Einkommensteuerrecht

    gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger

    Donnerstag, 16.00 (s.t.) - 17.30 Uhr, SR 223 (Carl-Zeiss-Str. 3)

    Terminplan

     

    4. Umsatzsteuerrecht

    gehalten von RA Prof. Dr. Zaumseil

    Montag, 10.00 (c.t.) - 12.00 Uhr, SR 122, 14-tägig, Beginn: 04.04.2011 (August-Bebel-Str. 4)

     

    5. Seminar

    Im Sommersemester 2011 wird ein Seminar zum Thema "Aktuelle Fragen des Unternehmenssteuerrechts" angeboten. Das Seminar wird als Blockseminar am Ende des Semesters durchgeführt (01.-03.07.2011).

    Themenliste

    Lehrbeauftragte

    Inhalt

    zaumseil
    RA Prof. Dr. Zaumseil


    Beruflicher Werdegang
    1992-1995 Juristischer Mitarbeiter in internationaler Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
    seit 1996 Niederlassung als selbstständiger Rechtsanwalt in Berlin (Anwalts- und Steuerkanzlei)
    seit 2000 Zulassung als Fachanwalt für Steuerrecht
    seit 2003 Zulassung als Fachanwalt für Arbeitsrecht
    2003-2005 Promotion zum Dr. iur. (Steuerverfahrensrecht, Umsatzsteuerrecht)
    seit 2007 Verschiedene Lehraufträge im Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrecht
    2008 Berufung zum ordentlichen Professor für Wirtschaftsrecht und Steuerrecht (FOM Hochschule für Oekonomie und Management)
    seit 2009 Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Steuerrecht der Rechtsanwaltskammer Berlin

    Forschungsschwerpunkte:
    Finanzbehördliches Verfahrensrecht
    Vorsteuerabzug im System des Umsatzsteuerrechts
    Unternehmensbesteuerung
    Steuerrechtfertigungslehre

     

    Schwerpunktbereichsstudium und Aufbaustudiengang

    Inhalt

    Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht" (Schwerpunktbereich 4)

    Für Studierende, welche das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Wintersemester 2003/2004 und später aufgenommen haben, ist die erfolgreiche Absolvierung eines Schwerpunktbereichsstudiums zwingend erforderlich.

    Einen Überblick zum steuerrechtlichen Studium finden Sie hier.

    Weitergehende Hinweise und Informationen sowie die genauen Zulassungsanforderungen finden sie auf der entsprechenden Seite der Homepage der Universität Jena zum Schwerpunktbereichsstudium.


    Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht"

    Folgende Veranstaltungen werden für den Aufbaustudiengang angeboten:

    Grundlagenfächer

    • Verfassungsrechtliche Grundlagen des Steuerrechts (mit Grundzügen des Rechts der Abgabenordnung)
      (WS - 2 SWS)
    • Einkommensteuerrecht (Grundzüge des Ertragssteuerrechts)
      (SS - 2 SWS)

    Ergänzungsfächer

    • Unternehmenssteuerrecht
      (WS - 2 SWS)
    • Umsatzsteuerrecht
      (SS - 2 SWS)


    Seminare

    • Sommersemester 2011: Aktuelle Fragen des Unternehmenssteuerrechts
      gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
      Blockveranstaltung im Juli 2011


    Weitergehende Informationen zum Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht".

    Vgl. auch den Überblick zu den bereits abgeschlossenen Magisterarbeiten.

    Bewerbung als Doktorand bei Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger

    Inhalt

    Prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie die Voraussetzungen einer Annahme als Doktorand nach der Promotionsordnung der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfüllen.


    Sodann reichen Sie beim Lehrstuhl eine schriftliche Bewerbung als Doktorand ein. Diese muss neben einem Anschreiben Ihren Lebenslauf, Ihr(e) Zeugnis(se) der juristischen Staatsprüfung(en) sowie Ihr Abiturzeugnis in Kopie enthalten.


    Fragen Sie sodann im Sekretariat (Tel. 03641 - 942250) nach, ob ein Termin für ein persönliches Gespräch mit Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger möglich ist. Machen Sie sich bitte in dessen Vorfeld Gedanken über - möglichst mehrere - in Betracht kommende Dissertationsthemen. Es reicht aus, wenn diese Themen zunächst nur grob umrissen werden. In diesem Gespräch werden die Themen ausführlich erörtert; zudem wird der weitere Ablauf besprochen.


    Hinweise zur Anfertigung des Exposés (Voraussetzung für die Annahme als Doktorand)

    Hinweise zur Anfertigung der Dissertation


    Ab dem 15. Oktober 2009 müssen sich alle Doktoranden der FSU Jena in das Online-Einschreibe-System für Doktoranden (kurz: DOC-IN) einschreiben.
    Die Einschreibung und Verwaltung erfolgt unter: www.uni-jena.de/doc-in.

    Abgeschlossene Promotionen:

    2010:

    Kunze, Michael

    Die Wahrung der Schranken der mitgliedsstaatlichen Wertzuwachsbesteuerung durch das neue Entstrickungsrecht

    Hoppenstedt, Eva

    Die amtshaftungsrechtlichen Beziehungen zwischen juristischen Personen des Öffentlichen Rechts

    Hubert, Sebastian

    Die Ausgleichsfläche im Baurecht unter besonderer Berücksichtigung des Artikel 14 Grundgesetz

    Bartsch, Michael

    Gesellschafter und Gesellschaftsformen im Unternehmenssteuerrecht

    - Überlegungen zur Rechtsformneutralität und Ertragsbesteuerung -

    Taubert, Mandy

    Der Drittschutz im Baurecht im Lichte der Europäisierung des Verwaltungsrechts


    2008:

    Berberich, Andreas

    Europäische Kapitalverkehrsfreiheit und deutsches Erbschaftsteuerrecht

    Waldenfels, Philipp von

    Der Gleichheitssatz im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht dargestellt am Beispiel der gemischten Schenkung

    Danzer Marcus

    Bekämpfung von Umsatzsteuerkarussellgeschäften - Inhalt und Effizienz der gesetzlichen Instrumentarien des Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetzes (StVBG)

    Bezugsquelle: http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-4021-0.htm.


    2007:

    Gschwandtner, Karsten

    Einkünfte von Personengesellschaften als Unternehmensgewinne im Sinne des Art. 7 OECD-MA (MA)


    2006:

    Börskens, Christoph

    Die Kontrolle der öffentlichen Haushalts- und Wirtschaftsführung

    Hagenauer, Maria

    Instrumente der Öffentlichkeitsbeteiligung im Verfahren der Bauleitplanung - Rechtsvergleichende Untersuchung in Deutschland und Großbritannien -

    Pahne, Jens

    Maßnahmen zur Eindämmerung des Umsatzsteuerbetrugs

    (Jean-Monnet-Schriftenreihe, Bd. 2, Eul Verlag, Lohmar 2006)

    Prechtl, Florian F.

    Privatkopie und Pauschalvergütungssystem der §§ 53, 54 ff. UrhG im Zeitalter der Digitalisierung - eine verfassungsrechtliche Untersuchung

    Winhard, Christoph Andreas

    Die Funktion der abkommensrechtlichen Steuerfreistellung und ihre Auswirkungen auf das deutsche Recht unter besonderer Berücksichtigung der    Problematik der Abzugsfähigkeit von Auslandsverlusten aus freigestellten Einkünften


    2005:

    Baur, Florian

    Gemeinnützigkeitsrecht im Sinne der 6. EG-Richtlinie   

    (Münchener Juristische Beiträge, Bd. 52, Herbert Utz Verlag, München 2005)

    Credo, Hartmut

    Abgrenzung von Einkünfteerzielungsabsicht und Liebhaberei am Beispiel der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Immobilien

    Elektronische Version der Dissertation unter:

    http://www.db-thueringen.de/dissOnline/FSU_Jena_Credo_Hartm

    Sickert, Ariane

    Gleichgeschlechtliche Elternschaft als Familie - Das Lebenspartnerschaftsgesetz und Art. 6 Abs. 1 GG -

    (Schriften zum Öffentlichen Recht, Bd. 1007, Duncker & Humblodt Verlag, Berlin 2005)

    Zaumseil, Peter André

    Die Berücksichtigung des nachweisgestörten Vorsteuerabzugs durch Schätzung, Billigkeitsentscheidung, Erlaß und tatsächliche Verständigung Grenzen zwischen Untersuchungsgrundsatz und Mitwirkungspflichten

    (Steuern, Wirtschaft und Recht, Eul Verlag, Lohmar 2005)



    Folgende Dissertationsvorhaben werden zurzeit von Frau Prof. Dr. Leinser-Egensperger betreut:

    Bergan, Maik

    Verbindliche Auskünfte im Steuerrecht

    Burkämper, Bettina

    Die Verlustkompensation im Einkommensteuerrecht

    - Materiellrechtliche Grundlagen und systematische Gestaltungssuche

    Dell, Tobias

    Die Grundfreiheiten und ihre Auswirkungen auf die Einkommensteuer

    Diemer, Markus

    Die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen nach § 12 Nr. 1 S. 2 EStG

    El Mersaoui, Mohamed

    Der Regionalisierungsprozess in Marokko

    Hoffmann, Denise

    Die Besteuerung wirtschaftlicher Aktivitäten juristischer Personen des öffentlichen Rechts

    Kielstein, Cathleen

    Die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit im Gesundheitswesen

    Lorenz, Stefan

    Einkünfteerzielungsabsicht bei auf Dauer angelegter verlustbringender Vermietung von Wohnraum

    Sachse, Dana

    Europarechtskonformität der Regelung des nationalen Spendenabzugs nach § 10 b EStG

    Selentin, Jeannette

    Die Freistellung des Betreuungs- und Erziehungsbedarfs von Kindern im Rahmen des steuerlichen Familienleistungsausgleichs

    Straach, Raili

    Vereinbarkeit der Rechtsfolgen des neuen § 8a Körperschaftsteuergesetz mit dem Europarecht

    Osten, Rüdiger

    Moderne Finanzierungsmittel im Gewerbesteuerrecht - Factoring, Forfaitierung und Leasing nach der Unternehmenssteuerreform 2008

    Aktuelle Mitteilungen

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    Lehrende an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena


    Kuratorium von ELSA-Jena e. V. (The European Law Students' Association)


    Bundesarbeitsgericht (BAG)


    Bundesfinanzhof (BFH)

    Bundesgerichtshof (BGH)

    Bundespatentgericht (BPatG)

    Bundessozialgericht (BSG)

    Bundesverfassungsgericht (BVerfG)

    Bundesverwaltungsgericht (BVerwG)


    Bundesministerium der Finanzen (BMF)

    Prof. Dr. Christoph Ohler LL.M.



    LS April 2013

     

    Herzlich willkommen auf der Homepage des

    Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht

    und Internationales Wirtschaftsrecht

    von

    Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.

    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät

    der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Aktuelles

    Inhalt

    Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene

    Für die Teilnahme an den Klausuren in der Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich bis zum 21. April 2013 im CAJ (https://caj.informatik.uni-jena.de/caj/course/details/id/1882951627796369586?4) an.




    Klausur zur Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht

    Die Korrektur der Klausuren aus der Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht ist abgeschlossen. Die Arbeiten können

    ab 11. April 2013 jeweils zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr

    im Sekretariat des Lehrstuhls abgeholt werden. Bitte bringen Sie zur Abholung Ihre Thoska mit.

    Am 17., 18. und 25. April 2013 erfolgt keine Rückgabe.

     


    Seminar im Sommersemester 2013

    Im Sommersemester 2013 bietet Herr Professor Ohler ein Seminar zum Thema

    "Aktuelle Probleme des deutschen und europäischen Verfassungsrechts"

    an. Es werden folgende Themen in den Schwerpunktbereichen 2, 4 und 6 ausgegeben:

    1. Gleichlauf zwischen Souveränität und Demokratieprinzip? (BVerfGE 123, 267)
    2. Modifikation grundgesetzlicher Anforderungen gegenüber völkerrechtlichen Verträgen am Beispiel des Haager Zustellungsübereinkommens (BVerfGE 108, 248)
    3. Die Wirkungen der EGMR-Rechtsprechung in Deutschland (BVerfGE 128, 326)
    4. Die Wirkungen der EGMR-Rechtsprechung auf die EU (EuGH, verb. Rs. C-411/10 und C-493/10)
    5. Völkerrechtsfreundliche Auslegung im Recht der EU (EuGH, Rs. C-364/11; verb. Rs. C-71/11 und C-99/11)
    6. Unmittelbare Wirkung völkerrechtlicher Verträge im Unionsrecht (EuGH, Rs. C-240/09)
    7. Bindung der EU an Entscheidungen des DSB im Rahmen der WTO (EuGH, Rs. C-120/06 P)
    8. Die Kontrolle von Maßnahmen des UN-Sicherheitsrats (EuGH, Rs. C-402/05 P und Rs. C-415/05 P)
    9. Immunität internationaler Organisationen (EuGH, Rs. C-62/11)

    Bitte melden Sie sich im Sekretariat oder per E-Mail () an. Vorbesprechungen können jederzeit individuell vereinbart werden.

    Wenn Sie im Seminar die Wissenschaftliche Arbeit schreiben möchten, melden Sie sich persönlich im Sekretariat des Lehrstuhls an. Zur Anmeldung bringen Sie bitte eine Kopie Ihres bereits erhaltenen Seminarscheins mit. Die Anmeldung für die Wissenschaftliche Arbeit muss bis zum

    28. Februar 2013

    erfolgen.

    Das Seminar wird am 13. und 14. Juni 2013 als Blockseminar durchgeführt.


     


    Lehrstuhlinhaber

    Inhalt

     Ohler April 2013
     
     

    Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät Jena
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht
    Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07743 Jena

    Tel.: ++49 (0) 3641 942260
    Fax: ++49 (0) 3641 942262
    E-Mail:

     
     
     

     

     

     

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    Sekretariat

    Susanne Prater


    Sekretärin

    Zimmer 3.35

     +49 (0) 3641 942260

     +49 (0) 3641 942262

     

    Öffnungszeiten:
    montags bis freitags, 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr


     


     

    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Elise Kleinsorgen


    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Bachstraße 18k, Zimmer E011

     +49 (0) 3641 942267

     +49 (0) 3641 942264

    Elise Kleinsorgen




    Ulrike Pollin



    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Zimmer 3.38

     +49 (0) 3641 942263

     +49 (0) 3641 942262




     Ulrike_Pollin



    Eric Urzowski



    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Zimmer 3.37


     +49 (0) 3641 942265

     +49 (0) 3641 942262




     
     E_Urzowski



    Marion Schmidt-Wenzel

    (in Elternzeit)



    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Zimmer 3.38

     +49 (0) 3641 942263

     +49 (0) 3641 942262

     
        Marion Schmidt-Wenzel



     

    Kirsten Weißgärber



    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Zimmer 3.37

     +49 (0) 3641 942265

     +49 (0) 3641 942262


     Weissgaerber


    Studentische Hilfskräfte

    Katrin Fenrich

    Alexander Melzer

    Henrik Pegel



    Ehemalige

    Dr. Jasper von Detten

    Dr. Matthias Frenzel

    Annelie Gallon

    Michael Meents

    Philipp Meinert

    Dr. Sylvia Radtke

    Louise Schellschmidt

    Marie-Josephine Schiffers

    Franziska Strauß

    Markus Woetzel

    Sebastian Wurzberger, LL.M. oec.

    Graduiertenkolleg Global Financial Markets

    Inhalt

    "Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel" (Global Financial Markets)

    Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben zum Wintersemester 2008/2009 gemeinsam ein Graduiertenkolleg zum Thema "Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel" errichtet. Sprecher des Graduiertenkollegs ist Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M., stellvertretender Sprecher Prof. Dr. Christian Tietje, LL.M., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das Graduiertenkolleg wird auf fünf Jahre von der Stiftung "Geld und Währung" finanziert. Die Stiftung wurde im Jahr 2002 von der Bundesrepublik Deutschland errichtet, um die wissenschaftliche Forschung im Bereich internationaler Finanz- und Währungsbeziehungen zu fördern.

    Das Graduiertenkolleg widmet sich einem zentralen, interdisziplinären Forschungsgegenstand aus juristischer und ökonomischer Sicht: der Stabilität des Finanzsystems. Ziel des Forschungsprogramms ist es, vor dem Hintergrund erheblicher Erkenntnisunsicherheit Ordnungsziele herauszuarbeiten, die als Stabilitätsanker wirken können.

    Der Großteil der Förderung des Graduiertenkollegs durch die Stiftung "Geld und Währung" wird für die etwa 20 Promotionsstipendien eingesetzt. Bereits im ersten Jahr sollen acht Stipendiaten aufgenommen werden. In einem zweijährigen verbindlichen Kursprogramm vertiefen die Stipendiaten ihr Wissen aus dem vorangegangenen Studium, ein drittes Förderjahr dient dem Abschluss der Dissertation.

    Nähere Informationen finden Sie hier.

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    Inhalt

    Postanschrift:

    Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    D-07737 Jena


    Besucheradresse:

    Carl-Zeiss-Straße 3
    D-07743 Jena
    3. Etage, Zimmer 3.35


    Telefon/Fax:

    Tel.: +49 (0) 3641 942260
    Fax: +49 (0) 3641 942262


    E-Mail:


    Sprechstunde: 

    nach Terminvereinbarung


    Öffnungszeiten des Sekretariats:

    montags bis freitags, 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr

    Einschreibungen

    Inhalt

    Klausur Allgemeines Verwaltungsrecht

     

    Anleitung zur Anmeldung und Einschreibung im SNEP

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  • Prof. Dr. Giesela Rühl









    Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für


    Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europäisches Privatrecht und Rechtsvergleichung



    Lehrstuhlinhaberin

    Prof. Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)

     

    035_31591_Web



    Besucheradresse

    Carl-Zeiß-Straße 3, Zimmer 3.71
    07743 Jena



    Postanschrift

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftliche Fakultät
    07737 Jena



    Prof. Dr. Matthias Ruffert


    Herzlich willkommen auf der Homepage des

    Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht

    Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration

    von

    Prof. Dr. Matthias Ruffert

    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Carl-Zeiß-Str. 3
    07743 Jena

    Telefon: 03641 942201
    Telefax: 03641 942202

    E-Mail:

    Die Sprechstunde findet im Sommersemester 2013 dienstags von 13 bis 14 Uhr statt.


    LS Ruffert01


    Curriculum vitae von Prof. Dr. Matthias Ruffert

    Inhalt

    1966 geboren in Gießen, 1985 Abitur in Wetzlar, 1987 - 1992 Studium der Rechtswissenschaft in Passau, London (King's College) und Trier, 1992 Erste juristische Staatsprüfung in Trier, 1992/1993 Stagiaire in der Europäischen Kommission (GD XI - Umweltschutz, Brüssel), 1994-1996 Rechtsreferendar in Kiel, 1996 Große Juristische Staatsprüfung in Hamburg, 1996 Promotion in Trier, 1996-2001 Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Meinhard Schröder, Trier, 2000 Habilitation in Trier, Lehrstuhlvertretungen in Freiburg i. Br. (WS 2001/2002) und Mainz (SS 2002), Rufe nach Mainz (2002; C 3), an die Bucerius Law School Hamburg (2002) sowie nach Würzburg (2006), seit WS 2002/2003 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2006 Gastprofessor an der Université de Paris XI, seit Mai 2006 Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht (im Nebenamt), seit Oktober 2010 Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs
      Ruffert_Matthias 

    Inhalt

    eu_flag_llp_de



                                                                                                                                     

    Jean Monnet-Lehrstuhl


    Prof. Dr. Matthias Ruffert ist von der Europäischen Union (EU) ein "Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration" zugesprochen worden. Die mit rund 40.000 € dotierte Auszeichnung gilt ab dem 1. September 2011 für insgesamt drei Jahre. Mit diesem Titel würdigt die EU Lehrstühle, die eine starke europäische Ausrichtung in Forschung und Lehre aufweisen.

    Das zugrundeliegende EU-Programm ist nach dem französischen Unternehmer Jean Monnet (1888-1979) benannt, der als einer der Wegbereiter der Europäischen Gemeinschaft gilt. Seine Idee von einem Zusammenschluss der westeuropäischen Montanindustrie führte 1951 zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl - dem ersten bahnbrechenden Schritt der Europäischen Integration.

    Der Schwerpunkt des Jean Monnet-Lehrstuhls von Herrn Prof. Ruffert liegt auf dem Verwaltungsrecht im Europäischen Verwaltungsverbund. Hierbei geht es um die zunehmende Vernetzung der Verwaltungen der EU-Mitgliedstaaten untereinander und mit der zentralen EU-Verwaltung sowie insbesondere um deren rechtliche Aufarbeitung. Beispiele sind die Regulierungsverwaltung in den Feldern Energie und Telekommunikation sowie das Produktzulassungsrecht.

    Die mit der Vergabe verbundenen Fördermittel werden in verschiedene Lehrprojekte der Friedrich-Schiller-Universität Jena einfließen. Insbesondere das Schwerpunktstudium in den europarechtlichen Fächern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird unterstützt, vor allem das Seminarprogramm. Daneben sind zusätzliche Lehrveranstaltungen vorgesehen, etwa für die Fortbildung von Verwaltungsrichtern oder für Multiplikatoren in der politischen Bildung.



      For the English version please click on the British flag in the upper right corner.



    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.





  • Prof. Dr. Matthias Ruffert
  • Jean Monnet-Lehrstuhl
  • Mitarbeiter
  • Forschung
  • Lehre
  • ERASMUS
  • Dornburg Research Group
  • English Version
  • Mitteilungen LS Ruffert
  • Krakau-Jena Seminar
  • Mitarbeiter

    Inhalt

    Sekretärin

     

     

         

    Susanne Prater

    Raum 1.55

    Tel.: 03641 942200               
    Fax: 03641 942202

    Sprechzeiten:
    Mo-Fr: 12-16 Uhr

      

         
         
         

    Akademische Räte a. Z.

     

     

    Dr. Enrico Peuker Raum 3.65

    Tel.: 03641 942206
    Fax: 03641 942202

    Lehrveranstaltungen
    Veröffentlichungen und Vorträge
    Photo: Steffen Weigelt
         
    Dr. Angela Schwerdtfeger Raum 3.67

    Tel.: 03641 942207
    Fax: 03641 942202
    Dr. Angela Schwerdtfeger
         
         
         
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen    
         

    Carolin Damm

    Raum 1.62

    Tel.: 03641 942203
    Fax: 03641 942202

    Carolin Damm

         
    Elena Mönning
    Raum 1.62

    Tel.: 03641 942203
    Fax: 03641 942202
     
         
         
         

    Studentische Hilfskräfte

     

     

         
    Christopher Hunt
    Raum 1.57

    Tel.: 03641 942204
              Christopher Hunt
         
    Tom Kuhfuß
    Raum 1.57

    Tel.: 03641 942204
              Tom Kuhfuß
         
    Felix Neumann
    Raum 1.57

    Tel.: 03641 942204
              Felix Neumann 
         
    Robin Räthe
    Raum 1.57

    Tel.: 03641 942204
              Robin Räthe
         
         



    Ehemalige

    Dr. Ulrike Bolle

    Dr. Beate Braams, LL.M. (Essex)

    Lisa Brentrup

    Maria Busse

    Dr. Katja Frey

    Dr. Johannes Hielscher, LL.M. (Stockholm)

    Karolin Hillmann

    Dr. Kirstin Karalus

    Dr. Claudia Matiss

    Malgorzata Minecka

    Jana Mühlisch

    Carsten Pettig

    Ulrike Pollin

    Juliane Rau

    Dr. Tobias Reimold, LL.M. (Auckland)

    Katrin Rentzsch

    Christian Schmidt, LL.M.

    Romy Schroeder

    Anne Sell

    Dr. Michael Sellner

    Dr. Sebastian Steinecke

    Frank Unkroth

    Eric Urzowski

    Sarah Voßbeck


     

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    E R A S M U S


    Die ERASMUS-Programme dienen zum Studentenaustausch zwischen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitäten in EU-Mitgliedsstaaten sowie anderen eingebundenen Ländern. Diese Programme basieren auf Vereinbarungen zwischen den Fakultäten der FSU Jena und ihren jeweiligen Partner-Institutionen im
    europäischen Ausland



    Was sind die Ziele eines Erasmus-Auslandsaufenthaltes ?

    • Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes
    • Erfahrungen zu sammeln in anderen europäischen Staaten
    • die Ausbildung an der Gasthochschule zu bereichern
    • die Zusammenarbeit zwischen Gast- und Heimathochschule zu fördern
    • die Gesellschaft allgemein zu bereichern, indem qualifizierte, aufgeschlossene und international erfahrene junge Leute als zukünftige Akademiker herangebildet werden

    Im Mittelpunkt von ERASMUS steht das Fachstudium im Ausland. Die Gewinnung von Sprachkenntnissen ist dagegen - ein sehr vorteilhafter - Nebenzweck. Darum wird davon ausgegangen, dass bereits vor Antritt des Studienaufenthalts ausreichende Fähigkeiten in der Lehrsprache vorhanden sind. Auslandsaufenthalte sind für eine Dauer zwischen 3 und 12 Monaten möglich.


    Welche Vorteile und Leistungen bietet das Erasmus-Programm?

    • Auslandsstudium von 3-12 Monaten an einer Partnerhochschule der Heimatuniversität in einem EU-Mitgliedstaat, den EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen sowie in der Türkei.
    • Befreiung von Studiengebühren an der Gastinstitution
    • vereinfachte Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, organisatorische Erleichterungen (z.B. Meldung durch die Heimatuniversität; Informationspakete,Unterstützung bei der Wohnungssuche, Mentorenprogramme …)
    • Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
    • BAFöG-Auslandsförderung wird nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet
    • Zahlung eines Mobilitätszuschusses (maximal 150 € monatlich)
    • für behinderte Studenten stehen in begrenztem Maße Sondermittel für die auslandsbedingten Mehrkosten zur Verfügung
    • Unterstützung bei der fachlichen und sprachlichen Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt und in der Regel Betreuung durch die Gastinstitution bezüglich Unterkunft, kultureller Angebote etc.
    • in der Regel besteht die Möglichkeit zum Besuch eines i.d.R. kostenlosen Sprachkurses an der Gasthochschule
    • Zeiten des Auslandsstudiums werden (bei Einschreibung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Gasthochschule und dem Nachweis des Besuches rechtswissenschaftlicher Lehrveranstaltungen) durch das JPA anerkannt - die Möglichkeit zum Freiversuch (vgl. § 29 Abs.1 Nr.4 ThürJaPO) bleibt so bestehen

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    Inhalt

    Dornburg Research Group of New Administrative Law 
        Groupe de recherche de Dornburg pour le nouveau droit administratif 
            Dornburger Forschungsgruppe zur Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft

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    Veuillez choisir une langue
    Bitte wählen Sie eine Sprache



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    Inhalt

    Chair for Public Law, European Law and International Law
    - Prof. Dr. Matthias Ruffert -


    Mail:
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Rechtswissenschaftlichen Fakultät
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht
    Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration
    Prof. Dr. Matthias Ruffert
    Carl-Zeiß-Str. 3
    D-07743 Jena, Germany


    Phone: +49 (0) 3641 942201

    Fax: +49 (0) 3641 942202

    Email:


    CURRICULUM VITAE OF PROF. DR. MATTHIAS RUFFERT

    1966

    born in Gießen

    1985 Abitur in Wetzlar
    1987-1992 Law studies in Passau, London (King's College) and Trier
    1992 First State Examination in Law, Trier
    1992-1993 Stagiaire at the European Commission Brussels (DG XI- Environmental Protection)
    1994-1996

    Professional Legal Training (Rechtsreferendariat)

    1996 Second State Examination in Law, Hamburg
    1996 Doctoral Thesis in Law (Dr. jur.)
    1996-2001 Assistant at the chair of Prof. Dr. Meinhard Schröder, Trier
    2000 Habilitation in Trier
    2001/2002 Interim Professor of Public Law at the Albert-Ludwigs University Freiburg
    2002 Interim Professor of Constitutional and Administrative Law at the Johann-Gutenberg University Mainz
    Since 2003 Professor of Public, European and International Law at the Friedrich-Schiller University Jena
    Since 2006
    Judge at the Thüringer Oberverwaltungsgericht, Weimar (Highest Administrative Court of Thuringia)
    Since 2010
    Member of Thüringer Verfassungsgerichtshof, Weimar
       







    Mitteilungen LS Ruffert

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    Inhalt

    Bereits viermal veranstaltete der Lehrstuhl von Prof. Dr. Ruffert in den Jahren 2004-2012 ein europarechtliches Seminar im Rahmen des Schwerpunktbereiches in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stanislaw Biernat und Prof. Dr. Slawomir Dudzik von der Jagiellonen Universität Krakau. Das Seminar findet im Wechsel in Krakau und Jena mit Studenten beider Fakultäten statt.

    Die Seminarteilnehmer halten im Rahmen des Seminars Vorträge zu aktuellen Themen des Europäischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts. Ziel ist es aktuelle Entwicklungen im Recht der Europäischen Union aus beiden nationalen Perspektiven zu erörtern, um das gegenseitige Verständnis nationaler Politiken und Rechtsentwicklungen zu erhöhen und im europäischen Kontext zu verstehen. 

    In diesem Jahr fand das Seminar im Rahmen der Jean Monnet - Professur für Europäische Integration statt, die Prof. Ruffert am 01. September 2011 verliehen wurde.

    Eine Fortführung der langjährigen Kooperation der beiden Fakultäten ist geplant.

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  • Prof. Dr. Achim Seifert




    Herzlich willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für

     

    Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht


    und Rechtsvergleichung

     

    Prof. Dr. Achim Seifert





     

    Besucheranschrift:

    Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena

    Zimmer 3.73

    Postanschrift:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Rechtswissenschaftliche Fakultät

    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung

    Prof. Dr. Achim Seifert

    D-07737 Jena


    Telefon:

    +49 (0)3641/9-42131

    Fax:

    +49 (0)3641/9-42132

     

    e-mail: ls-seifert[at]uni-jena.de


    Sprechzeiten:

    Bitte kontaktieren Sie meine Sekretärin.

    Sprechzeiten des Sekretariats:

    Mo. - Do. von 9.00 - 15.00 Uhr

    Frei. von 9.00 - 13.00 Uhr

    Tel.:  +49 (0)3641 / 9-42130

    Fax:  +49 (0)3641 / 9-42132

    e-mail:  r.bornschein[at]recht.uni-jena.de

     

     


     



     



    Prof. Dr. Achim Seifert

    Inhalt



    a18011104

    Prof. Dr. Achim Seifert

     





    Lebenslauf


    Veröffentlichungen





     

    Lebenslauf

    Inhalt

     

     

    Ausbildungsgang

    2006

    Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung (Habilitationsschrift ausgezeichnet mit dem Baker & McKenzie-Preis der Johann Wolfgang Goethe-Universität für die beste wirtschaftsrechtliche Arbeit 2006).

    1999

    Zweite Juristische Staatsprüfung, Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

    1998

    Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit über "Umfang und Grenzen der Zulässigkeit von tarifabweichenden Betriebsvereinbarungen" (Baden-Baden 2000).

    1-7/95 und 6/97 - 3/99

    Juristischer Vorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Frankfurt am Main.

    3-4/1992

    Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei in Guadalajara/Mexiko mit Schwerpunkt auf juício de amparo [Grundrechte].

    1990-1991

    Studium der Rechtswissenschaft an der Université de Paris X/Nanterre.

    1993

    Erste Juristische Staatsprüfung.

    1988-1993

    Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie (Grundstudium abgeschlossen) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main.

    1987-1988

    Ableistung des Grundwehrdienstes.

    1987

    Abitur am Martin-Niemöller-Gymnasium in Wiesbaden.

     

     

    Beruflicher Werdegang

     

    seit 1.1.2011

    Professor für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    2008 - 2010

    Professor für europäisches und internationales Arbeitsrecht an der Faculté de droit, d'économie et de finance, Université du Luxembourg.

    2007 - 2008

    Vertretungsprofessuren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main (Nachfolge Prof. Dr. Gilles) und an der Universität Trier (Nachfolge Prof. Dr. Dres. h.c. Rolf Birk).

     

    Herausgeberschaften


     

    Gastprofessuren und sonstige Lehrtätigkeiten im Ausland (Auswahl)

    • Professeur invité, Université de Bordeaux IV - Montesquieu (u.a. 2008, 2009 u. 2012)
    • Professeur invité, Université de Paris 1 (Panthéon-Sorbonne) (2011)
    • Professeur invité, Université de Nantes (2009)
    • Professeur Associé an der Université du Luxembourg, Vorlesungen im Master "droit européen" (seit dem Studienjahr 2011-2012)
    • University of Johannesburg, Vorlesungen im Master-Programme (September 2004)

     

    Mitgliedschaft in Vereinigungen

    • Zivilrechtslehrervereinigung
    • Vereinigung der Arbeitsrechtslehrer
    • Gesellschaft für Rechtsvergleichung
    • Deutscher Juristentag
    • Association Henri Capitant des amis de la culture juridique française - Section luxembourgeoise + section allemande
    • German Industrial Relations Association (GIRA)

     

     

    Veröffentlichungen

    Inhalt

    Prof. Dr. Achim Seifert

     

     (Stand: Februar 2013)

    Überblick:

     

     Monographien

    1. "Zwischen Modernisierung und Strukturerhaltung. Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht", Tübingen 2011 (Jus Privatum, Mohr Siebeck) (im Erscheinen).

    2. "Umfang und Grenzen der Zulässigkeit von tarifabweichenden Betriebsvereinbarungen. Zugleich ein Beitrag zur Bestimmung des Verhältnisses von Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung nach den §§ 77 III, 87 ES BetrVG, § 4 TVG und Art. 9 III GG". Baden-Baden 2000, Nomos-Verlag (zugl. Dissertation Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main).

     Herausgeberschaft

    1. Co-editor Comparative Labour Law & Policy Journal (CLLPJ) (verantwortlich für "European Developments").

    2. Co-editor European Labour Law Journal (ELLJ), Intersentia.

    3. Mitglied des Herausgeberrates (comité éditorial) der Revue de droit comparé du travail et de la sécurité sociale.

    4. Herausgabe (zusammen mit Manfred Weiss, Gerhard Kronisch, Joachim Gschwinder und William Bromwich): "Arbeitsrecht für Führungskräfte in ausgewählten Rechtsordnungen - Labour law of executive staff in selected countries", Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft).

    5. Herausgabe (zusammen mit Armin Höland/Christine Hohmann-Dennhardt/Marlene Schmidt: Arbeitnehmermitwirkung in einer sich globalisierenden Arbeitswelt - Employee Involvement in a Globalising World. Liber Amicorum Manfred Weiss, Berlin 2005.

      Rezensionen:

      a.       Rudi Buschmann, Arbeit und Recht (ArbuR) 2007, S. 176 f.;

      b.      Carsten Wirth, Mitbestimmung aus personalwirtschaftlicher und rechtstheoretischer Sicht, in: Industrielle Beziehungen, 13. Jg. (2006), Heft 4, S. 370 ff.

      c.       William Bromwich, in: Bulletin of the International Industrial Relations Association (IIRA) Nr. 72, April 2006, S. 16 ff.

    6. Herausgabe (zusammen mit Wolfgang Naucke): Ninette Barreneche, Materialien zu einer Strafrechtsgeschichte der Münchener Räterepublik 1918/19, Berlin 2004.


     Mitarbeit an Handbüchern

    1. "European Works Council - Grand Duchy of Luxembourg", in: Roger Blanpain/Michele Colucci (Hrsg.), The International Encyclopedia of Labour Law and Industrial Relations, Den Haag 2012, Volume 2, S. 1-126 (Wolter Kluwer International).

    2. Zusammen mit Monika Schlachter: Arbeitsrecht (§ 39), in: Reiner Schulze/Manfred Zuleeg/Stefan Kadelbach (Hrsg.): Europarecht - Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 2. Auflage, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft) S. 2066-2126.

    3. "Die Koalitionsfreiheit", in: Manfred Weiss/Alexander Gagel (Hrsg.), Handbuch des Arbeits- und Sozialrechts § 28, Baden-Baden (Nomos-Verlagsgesellschaft), Mai 2003 (161 S.).

    4. "Die Schlichtung", in: Manfred Weiss/Alexander Gagel (Hrsg.), Handbuch des Arbeits- und Sozialrechts § 26 A, Baden-Baden (Nomos-Verlagsgesellschaft), September 2001 (40 S.).

     Kommentierungen

    1.  § 3 Abs. 11 ("Beschäftigtenbegriff") und § 32  ("Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigtungsverhältnisses"), in: Spiros Simitis (Hrsg.), Bundesdatenschutzgesetz - Kommentar, 7. Auflage, Baden-Baden 2011 (Nomos-Verlagsgesellschaft).


     Gesetzessammlungen

    1. Les Codes Larcier Thématiques - Droit social européen et international, Brüssel 20112 (éditions Larcier) (Sammlung von Vorschriften des europäischen und internationalen Arbeits- und Sozialrechts) (794 Seiten).

    2. Les Codes Larcier Thématiques - Droit luxembourgeois, 2. Auflage, Brüssel 2010 (éditions Larcier) (839 Seiten) (Gesetzessammlung zum Luxemburgischen Recht).

    3. Les Codes Larcier Thématiques - Droit luxembourgeois, Brüssel 2009 (éditions Larcier) (679 Seiten).


     Aufsätze

    1. "Die Bedeutung von EMRK und EGRC für das deutsche kollektive Arbeitsrecht", in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 2013 (im Erscheinen).

    2. "Der Tarifausschuss beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales, in: Jens M. Schubert (Hrsg.), Festschrift für Otto Ernst Kempen, Baden-Baden 2013 (Nomos-Verlagsgesellschaft) (im Erscheinen).

    3. "L'effet horizontal des droits fondamentaux: quelques réflexions de droit européen et de droit comparé", in: Revue trimestrielle de droit européen (RTDEur) 4/2012 (im Erscheinen).

    4. "The still complex relationship between the ILO and the EU: The Example of Anti-discrimination law", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations (IJCLLIR) 2013 (im Erscheinen).

    5. "Mitbestimmung im monistischen Leitungssystem: Frankreich und Luxemburg als Beispiele", in: Christoph Teichmann (Hrsg.), Verhandelte Mitbestimmung, Baden-Baden 2011 (Nomos-Verlagsgesellschaft) (im Erscheinen).

    6. "Die horizontale Wirkung von Grundrechten: europarechtliche und rechtsvergleichende Überlegungen", in: Verhandlungen des 6. Europäischen Juristentags in Luxemburg Mai 2011, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, Luxemburg 2012 (im Erscheinen).

    7. ILO-Law and EU-Law: The Example of Anti-discrimination Law, in: Marius P. Olivier, Ockert Dupper & ... (eds.), Interaction between international, regional and national labour law and social security: Standards and methods, Cape Town 2013 (juta) (im Erscheinen).

    8. "L'emploi décent : le débat sur un salaire minimum en Allemagne », in : Martine Le Friant & Jean-Emmanuel Ray (dir.), Mélanges en l'honneur de François Gaudu, Paris 2013 (im Erscheinen).

    9. « Les 'travailleurs pauvres' - un nouveau défi du droit social allemand », in: Auvergnon, Philippe (Hrsg.): Droit social et travailleurs pauvres - Actes du Séminaire international de droit comparé du travail, des relations professionnelles et de la sécurité sociale, Bordeaux 2011 (im Erscheinen).

    10. "Le droit du travail européen", in: Elise Poillot/Isabelle Rueda (Hrsg.), Les frontières du droit privé européen - The Boundaries of European Private Law, Brüssel 2012 (éditions Larcier), S. 169-188.

    11. "Transnational Collective Bargaining: The case of the European Union", in: Kitty Malherbe & Julia Sloth-Nielsen (ed.), Labour Law into the Future: Essays in honour of D'Arcy du Toit, Kapstadt 2012 (Juta), S. 76-96.

    12. "Vers une érosion des institutions représentatives des travailleurs. L'exemple de la République Fédérale d'Allemagne", in: Marie-Ange Moreau (Hrsg.), La représentation collective des travailleurs - ses transformations à la lumière du droit comparé, Paris 2012 (éditions Dalloz), S. 173-194.

    13. "Von der Person zum Menschen im Recht - Zum Begriff des sozialen Rechts bei Hugo Sinzheimer", in: Soziales Recht 2011/Heft 3, S. 62-73.

    14. "Die horizontale Wirkung von Grundrechten - Europarechtliche und rechtsvergleichende Überlegungen", in: Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) Heft 18/2011, S. 696-702.

    15. "Das Arbeitsrecht nach der Kücükdeveci-Entscheidung des EuGH und der Honeywell-Entscheidung des BVerfG", in: Jahrbuch des Arbeitsrechts, Band 48 (2011), S. 119-133.

    16. "Le droit du travail a-t-il encore un avenir? Une vue d'outre-rhin", in: Semaine sociale Lamy 2011, Supplément n° 1508 du 10 octobre 2011 ("13 paradoxes du droit du travail"), S. 288-290; wieder abgedruckt in: Philippe Waquet (Hrsg.), 13 Paradoxes en droit du travail, Paris 2012 (éditions Lamy), S. 475-479.

    17. Comment recodifier le dialogue social au Luxembourg ?, in : Journal des Tribunaux Luxembourg 2011 n° 17 du 20 octobre 2011, S. 117-122.

    18. "European Labour Law - Assessing a slowing down of European social policiy", in : Reiner Schulze & Hans Schulte-Nölke (ed.), European Private Law - Current Status and Perspectives, München 2011 (Sellier-Verlag), S. 181-208.

    19. "Der französische Salaire minimum interprofessionnel de croissance (SMIC): rechtliche Gestaltung und Erfahrungen", in: Rieble, Volker/Junker, Abbo/Giesen, Richard (Hrsg.), Mindestlohn als rechtliche und politische Herausforderung, München 2011 (ZAAR-Verlag), ZAAR-Schriftenreihe Band 23, S. 75-102.

    20. "La participation des travailleurs dans une fusion transfrontalière", in: Pierre-Henri Conac (Hrsg.): La fusion transfrontalière, Brüssel 2011 (éditions Larcier), S. 122-142.

    21. « Les droits sociaux dans la proposition de révision constitutionnelle », in: Jörg Gerkrath (Hrsg.): La refonte de la constitution luxembourgeoise en débat, Brüssel 2010 (éditions Larcier), S. 45-58.

    22. "Der Beitrag der Internationalen Arbeitsorganisation zur Verwirklichung des Grundsatzes der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern", in: Christine Hohmann-Dennhardt/Marita Körner/Reingard Zimmer (Hrsg.), Geschlechtergerechtigkeit - Festschrift für Heide Pfarr, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 459-471.

    23. "Arbeitsrecht und Binnenmarkt - die Perspektive des Grossherzogtums Luxemburg", in: Ulrich Becker/Jürgen Schwarze (Hrsg.), Gemeinwohlverantwortung im Binnenmarkt, Tübingen 2010 (Mohr  Siebeck), S. 75-95.

    24. "Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im europäischen Arbeitsrecht", in: Christoph Teichmann (Hrsg.), Europa und der Mittelstand, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft). S. 35-57.

    25. "Le régime des conflits collectifs en droit allemand", in: Revue du droit du travail (RdT) 5/2010, S. 250 ff.

    26. Zusammen mit Romain Schintgen: "Der Schutz der sozialen Rechte in der Rechtsordnung des Großherzogtums Luxemburg", in: Julia Iliopoulos-Strangas (Hrsg.): Soziale Grundrechte in Europa nach Lissabon - Eine rechtsvergleichende Untersuchung der nationalen Rechtsordnungen und des europäischen Rechts, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 427-469.

    27. Zusammen mit Manfred Weiss: "Der Streik im Recht der Internationalen Arbeitsorganisation", in: Dieterich, Thomas/Kezuka, Katsutoshi/Lefriant, Martine/Nogler, Luca/Pfarr, Heide (Hrsg.): Individuelle und kollektive Freiheit im Arbeitsrecht - Gedächtnisschrift für Ulrich Zachert, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 130-146.

    28. Zusammen mit Martin Kraushaar und Christoph Gilow: "The position and function of executive staff members in German labour law", in: Weiss, Manred/Seifert, Achim/Kronisch, Gerhard/Gschwinder, Joachim und Bromwich, William (editors): "Arbeitsrecht für Führungskräfte in ausgewählten Rechtsordnungen - Labour law of executive staff in selected countries", Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 148-181.

    29. "Recht auf Kollektivverhandlungen und Streikrecht für Beamte - Anmerkungen zur neuen Rechtsprechung des EGMR zur Vereinigungsfreiheit, in: Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft (KritV) 4/2009, S. 357-377.

    30. Globalisierung und Schutz von Arbeitnehmerrechten durch die Internationale Arbeitsorganisation (IAO), in: Zeitschrift für Menschenrechte (ZfMR) 2/2009, S. 84-101.

    31. Zusammen mit Manfred Weiss: "Der europarechtliche Rahmen für ein "Mitbestimmungserstreckungsgesetz", in: Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (ZGR) 2009, Heft 4, S. 542-580.

    32. "El despido basado en la conducta del trabajador en el derecho laboral alemán", in: José Luís Gil y Gil & José Manuel del Valle (Hrsg.): El despido disciplinario. Homenaje al profesor Juan Antonio Sagardoy, Madrid 2009, S. 583-605.

    33. "Religious expression in the workplace: the case of the Federal Republic of Germany", in: Comparative Labor Law & Policy Journal (CLLPJ) 2009 (volume 30/3), S. 529-568.

    34. "Global Employee Information and Consultation Procedures in Worldwide Operating Enterprises", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations (IJCLLIR) 2008 (24), S. 327-348.

    35. « Responsabilité et Droit du Travail: l'Allemagne », in: Revue de Droit du Travail (RDT), Paris (Dalloz), n° 1 - janvier 2008, S. 55-59.

    36. "Grenzen eines formularvertraglichen Beitrittszwangs zu einer Werbegemeinschaft", in: Juristische Rundschau (JR) 2007, Heft 12, S. 490-494.

    37. "Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im europäischen Arbeitsrecht", in: Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS) 2007, Heft 10, S. 444-453.

    38. "Die AGB-rechtliche Privilegierung der VOB/B unter Beschuß", in: Neue Zeitschrift für Baurecht (NZBau) 2007, Heft 9, S. 563-567.

    39. "Unternehmensinteresse und Aufsichtsratsmitbestimmung im Spannungsverhältnis", in: Jürgens, Ulrich/Sadowski, Dieter/Schuppert, Folke/Weiss, Manfred (Hrsg.): Perspektiven der Corporate Governance. Bestimmungsfaktoren unternehmerischer Entscheidungsprozesse und Mitwirkung der Arbeitnehmer, Baden-Baden 2007, S. 258-281.

    40. "Die Schaffung transnationaler Arbeitnehmervertretungen in weltweit tätigen Unternehmen", in: Zeitschrift für ausländisches und internationales Arbeits- und Sozialrecht (ZIAS) 2007, Heft 3, S. 224-243.

    41. "Zur Stärkung der Patientenautonomie in Frankreich", in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2006, S. 11-16.

    42. Zusammen mit Christoph Teichmann und Wolfgang Heinze: "Verhandlungssache - Arbeitnehmerbeteiligung in der SE", in: Betriebsberater (BB) 2005, S. 2524-2530.

    43. "Europäische Arbeitnehmermitwirkung und Kirchen in Deutschland: Zum Tendenzschutz in der Informations- und Konsultationsrichtlinie", in: Armin Höland/Christine Hohmann-Dennhardt/Marlene Schmidt/Achim Seifert (Hrsg.): Arbeitnehmermitwirkung in einer sich globalisierenden Arbeitswelt - Employee Involvement in a Globalising World. Liber Amicorum Manfred Weiss, Berlin 2005, S. 177-192.

    44. Zusammen mit Elke Funken-Hötzel: "Wrongful Dismissals in the Federal Republic of Germany, in: Comparative Labor Law & Policy Journal, Volume 25, Number 4, 2005, S. 487-518 (in aktualisierter Version erneut abgedruckt in: IUSLabor 04/2005 - revista electrónica, abrufbar unter: http://www.upf.edu/iuslabor/ ).

    45. "Arbeitsrecht für Klein- und Mittelbetriebe", in: Blank, Michael (Hrsg.), Arbeitsrecht für Klein- und Mittelbetriebe, Frankfurt am Main 2005, S. 11-67.

    46. "Arbeitsrechtliche Sonderregeln für kleine und mittlere Unternehmen - zur Auflösung des Spannungsverhältnisses zwischen Mittelstands- und Arbeitnehmerschutz", in: Recht der Arbeit (RdA) 2004, Heft 4, S. 200-210.

    47. "La durée du travail à l'origine de l'évolution des niveaux de négociation collective en Allemagne", in: Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale/COMPTRASEC (Hrsg.): Leçons d'une réduction de la durée du travail, Pessac 2004, S. 147-166.

    48. "Die insolvenzrechtliche Einordnung der Entgeltansprüche von Altersteilzeitarbeitnehmern in der Freistellungsphase", in: Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (DZWiR) 2004 (Heft 3), S. 103-108.

    49. "Le contrat de travail en droit allemand", in: La subordination dans le travail - Analyse juridique et sociologique de l'évolution des formes d'autonomie et de contrôle dans la relation de travail, sous la direction de Jean-Pierre Chauchard et Anne-Chantal Hardy-Dubernet, Cahier Travail et Emploi éd. par le Ministère des affaires sociales, du travail et de la solidarité, Paris 2003, S. 33-44.

    50. "Compensation for Forced Labour during World War II", in: Peer Zumbansen (Hrsg.): Zwangsarbeit im Dritten Reich: Erinnerung und Verantwortung. Juristische und zeithistorische Betrachtungen, Baden-Baden 2002, S. 319-332.

    51. "Die betriebsbedingte Freistellung von Arbeitnehmern durch den Insolvenzverwalter", Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (DZWiR) 2002, S. 407-414.

    52. "Das Recht der Arbeit im Wandel. Paradigmen des Arbeitsvertrags in der neueren Geschichte des Arbeitsrechts", in: Detlev Claussen/Oskar Negt/Werz, Michael, Hannoversche Schriften Bd. 5 - Transformation der Arbeit, Frankfurt am Main 2003, S. 153-179.

    53. "Actionnariat Salarié et Gouvernance d'Entreprise en Allemagne", in: Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale/COMPTRASEC (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2001, S. 187-198.

    54. "Compensation for Forced Labour during World War II in Nazi Germany", The International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations, Volume 17/4 (2001), S. 473-488.

    55. "Rechtliche Probleme von Tariftreueerklärungen - Zur Zulässigkeit einer Verfolgung arbeitsmarktpolitischer Zielsetzungen durch die Vergabe öffentlicher Bauaufträge", Zeitschrift für Arbeitsrecht (ZfA) 2001, S. 1-30.

    56. "Employment protection and employment promotion as goals of collective bargaining in the Federal Republic of Germany", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations, Volume 15/4 (1999), S. 343-363.


     Urteilsanmerkungen

    1. Anm. zu Cour de cassation du Luxembourg, Urteil vom 22.3.2012 - n° 2954 du régistre (Gleichbehandlungspflichten des Arbeitgebers bei der Gewährung eines Bonus), in: Journal des Tribunaux Luxembourg (JTL) 2013 (im Erscheinen).

    2. "Der EGMR zur Kündigung wegen Whistleblowing" - Anm. zu EGMR - 5. Kammer, Urt. vom 21. Juli 2011 - Beschwerde-Nr. 28274/08 (Brigitte Heinisch/Deutschland), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 3/2012, S. 411-421.

    3.  "Mangold und keine Ende", Anm. zu EuGH (Grosse Kammer), Urteil vom 19. Januar 2010 - C-555/07 (Rechtssache Kücükdeveci), in: Europarecht (EuR) 6/2010, S. 802-811.

    4. Anm. zu Cour Supérieure de Justice du Luxembourg, Urteil vom 2. 4. 2009 - n° 33148 du rôle (Drittwirkung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit aus Art. 10 EMRK im Arbeitsverhältnis), in: Journal des Tribunaux Luxembourg (JTL) 2010, S. 69-70.

    5. Anm. zu Cour Supérieure de Justice du Luxembourg, Urteil vom 10. 7. 2008 - n° 32397 du rôle (Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers bei Mobbing eines Arbeitnehmers durch dessen Arbeitskollegen), in: Pasicrisie Luxembourgeoise Band 34 3/2009, S. 330-333.

    6. Anm. zu Cour de Cassation Française, Urteil vom 16. 1. 2008 - Pourvoi n° P 07-10.597 (Comité d'entreprise européeen de Gaz de France), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 4/2009, S. 557-567.

    7. "Verhängung einer Sperrzeit gegen kirchliche Arbeitnehmerin nach Kündigung wegen Kirchenaustritts", in: Arbeit und Recht (ArbuR), 57. Jahrgang, Heft 1 2009, S. 31-32.

    8. Die vergaberechtliche Tariftreuepflicht vor dem Europäischen Gerichtshof - Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 3. 4. 2008 (Rechtssache Rüffert), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 4/2008, S. 526-539.

    9. Anm. zu BVerfG, Urteil v. 20. 3. 2007 - 1 BvR 1047/05, in: Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen (SAE) 2007, Heft 8 (Verfassungsmäßigkeit der Hauptunternehmerhaftung nach § 1a AEntG, S. 386-390.

    10. Anm. zu BAG, Urteil v. 23. 8. 2006 - 7 AZR 12/06, in: Recht der Arbeit (RdA) 2007, Heft 5 (September/Oktober), S. 304-307 (Sachgrundlos befristeter Arbeitsvertrag, Verlängerung).

    11. Anm. zu BAG, Urteil v. 17. 1. 2006 - 9 AZR 61/05, in: BAG aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2007, Heft 2, S. 86-88 (Urlaubsanspruch einer arbeitnehmerähnlichen Person).

    12. Anm. zum Urteil des LSG Rheinland-Pfalz vom 30. 3. 2006 - L 1 AL 162/05, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2006, Heft 12, S. 450-451 (Verhängung einer Sperrzeit bei der Gewährung von Arbeitslosengeld nach der Kündigung einer kirchlichen Arbeitnehmerin wegen Kirchenaustritts).

    13. Anm. zum Urteil des BGH vom 25. 7. 2006 - X ZR 182/05, in: Verbraucher und Recht (VuR) 2006 Heft 11, S. 436-438 (Reisevertragsrecht: Pflicht des Reiseveranstalters oder eines vermittelnden Reisebüros, auf den Abschluß einer Reiseabbruchsversicherung hinzuweisen).

    14. Cuanto poder social necesita una organización obrera para ser un sindicato en el sentido de la ley? Comentario a la Sentencia del Tribunal Federal de Trabajo del 28 de marzo de 2006 (1 ABR 58/04), in: IUSLabor 3/2006 (abrufbar unter: http://www.upf.edu/iuslabor/).

    15. Anmerkung zu BAG v. 24. 10. 2002 - Az. 6 AZR 632/00, BAG Aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2004, Heft 8, S. 350-352 (Rückzahlungsklausel in einem Einfirmenvertretervertrag, Inhaltskontrolle).

    16. "Zur Zulässigkeit von Arbeitnehmerbürgschaften", (Anm. zu BGH, Urteil v. 14. 10. 2003 - XI ZR 121/02), in: Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 2004, Heft 24, S. 1707-1709.

    17. "Federal Labor Court strengthens religious freedom at the workplace", in: German Law Journal, Volume 4 (2003), Issue 6, abrufbar unter: http://www.germanlawjournal.com/ ("Kopftuchentscheidung").

    18. Anmerkung zu BAG v. 27. 2. 2002 - 9 AZR 543/00, BAG Aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2003, Heft 2, S. 86-88 (AGB-rechtliche Inhaltskontrolle einer formulararbeitsvertraglichen zweistufigen Ausschlußfrist).

    19. Anm. zu BGH, Urteil v. 8. 2. 2002 - V ZR 252/00, in: Juristische Arbeitsblätter (JA) 2002, Heft 12, S. 918-921 (Sachenrecht).

    20. Zusammen mit Hermann Plagemann: Anmerkung zu BSG, Urteil vom 25. 9. 2001 - B 3 KR 14/00 R, in: Sozialgerichtsbarkeit (SGb) 2003, Heft 6, S. 358-360 (Rechtmäßigkeit des Boykottaufrufs eines Verbandes von Krankengymnasten gegen gesetzliche Krankenkassen).

    21. Anm. zu BAG, Beschluß v. 13. 3. 2001 - 1 AZB 19/00, in: Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht (EzA) Nr. 4 zu § 2a ArbGG 1979 (Richtige Verfahrensart für Klage einer Gewerkschaft auf Unterlassung einer tarifwidrigen Betriebsvereinbarung).

    22. Anm. zu BGH, Urteil v. 10. 1. 2000 - II ZR 251/98, Lindenmaier-Möhring (LM) 6/2000, § 611 BGB Nr. 100 (Weiterbeschäftigung eines Vorstandsmitglieds einer Sparkasse nach Sparkassenfusion; Rechtsfolgen für das Anstellungsverhältnis).

    23. Anm. zu BAG, Beschluß v. 16. 2. 2000 - 5 AZB 71/99, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2000, S. 230-231 (Rechtsweg der Klage ehemaliger Zwangsarbeiter gegen ihre früheren Zwangsarbeitgeber).

     Urteilsbesprechungen für den International Labour Law Report (ILLR), hrsg. von Alan Gladstone, Martinus Nijhoff Publishers, Leiden/Boston

    1. Federal Labour Court, Decision of June 19, 2007 - 1 AZR 396/06, in: ILLR 27, Leiden/Boston 2008 (Rechtmäßigkeit eines Unterstützungsstreiks), S. 394-399.

    2. Federal Labour Court, Decision of July 18, 2006 - 5 AZR 303/03, in: ILLR 26, Leiden/Boston 2007 (OT-Mitgliedschaft in Arbeitgeberverbänden), S. 401-416.

    3. Federal Labour Court, Decision of February 28, 2006 - 1 AZR 460/04, in: ILLR 26, Leiden/Boston 2007 (Gewerkschaftliches Zutrittsrecht zur Durchführung von Werbemaßnahmen), S. 85-98.

    4. Federal Labour Court, Decision of March 23, 2004 - 5 AZR 303/03, in: ILLR 24, Leiden/Boston 2005, S. 251-261 (Sittenwidriges Arbeitsentgelt).

    5. Federal Labour Court, Decision of October 10, 2002 - 2 AZR 472/01, in: ILLR 23, Leiden/Boston 2004, S. 111-120 (Kopftuchentscheidung).

     Berichte über die Entwicklung des deutschen Arbeitsrechts für den « Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale », hrsg. vom Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale (COMPTRASEC)

    1. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2010 (im Erscheinen).

    2. L'actualité juridique - le Grand-Duché de Luxembourg, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2010 (im Erscheinen).

    3. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2009, S. 224-230.

    4. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2008, S. 246-250.

    5. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2007, S. 230-236.

    6. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2006, S. 208-213.

    7. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2005, S. 232-237.

    8. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2004, S. 234-239.

    9. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2003, S. 172-177.

    10. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2002, S. 240-243.

    11. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2001, S. 201-206.

    12. L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2000, S. 193-195.

    13. (Zusammen mit Maryse Badel und François Petit): La veille juridique 1999 - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 1999, S. 232-239.

     Rezensionen

    1. Bob Hepple & Bruno Veneziani (ed.), The Transformation of Labour Law in Europe - A Comparative Study of 15 Countries 1945-2004, in: Comparative Labor Law & Policy Journal (CLLPJ), Volume 32 (2011), S. 825-834.

    2. Putz, Jean-Luc, Luxemburgisches Arbeitsrecht (Luxemburg 2005), Castegnaro, Guy, Arbeitsrecht in Luxemburg (Luxemburg 2007) und Marc, André, Jungers, Christian, Koenig, Steve & Eynard, Gabrielle, Arbeitsrecht in Luxemburg, 2. Aufl. (Luxemburg 2009), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 2/2010, S. 295-297.

    3. Berg, Peter/Platow, Helmut/Schoof, Christian/Unterhinninghofen, Hermann: Tarifvertragsgesetz und Arbeitskampfrecht - Basiskommentar, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2008, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2009, Heft 1, S. 40-41.

    4. Hicks, Douglas A.: Religion and the Workplace. Pluralism, Spirituality, Leadership, in: Comparative Labor Law & Policy Journal, Volume 25, Number 3, Spring 2005, S. 463-476.

    5. Denis Alland/Stéphane Rials (Hrsg.): Dictionnaire de la culture juridique, Paris: Quadrige/Lamy-PUF 2004, in: Rechtsgeschichte - Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte - Rg  6 (2005), S. 209-211.

    6. Lawrence A. Frolic (Hrsg.): Aging and the Law. An interdisciplinary reader, in: Kritische Vierteljahresschrift (KritV) 2004, Heft 3, S. 277-280.

    7. Recht und Politik in der Weimarer Republik. Ernst Fraenkel, Gesammelte Schriften, Baden-Baden 1999, Band 1, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2000, Heft 12, S. 460-462.


     Sonstiges

    1. 22. Hugo Sinzheimer-Vorlesung: Verabschiedung von Spiros Simitis, in: Recht der Arbeit (RdA) 2003, Heft 3, S. 189.

    2. Übersetzung ins Deutsche von Antoine Lyon-Caen, Spiros Simitis ou les paradoxes du juriste, abgedruckt in: Spiros Simitis, Arbeitsrecht - Unwägbarkeiten und Dilemmata. Aufsätze, Frankfurt am Main 2005, S. 7-17.

    3. Tagungsbericht der Debatten der Abteilung Arbeits- und Sozialrecht des 63. Deutschen Juristentages 2000, Juristenzeitung (JZ) 2001, S. 289-291.

    4. (Zusammen mit Michael Blank): Die Auswirkungen der Arbeitszeitregelungen zur 35-Stunden-Woche in Frankreich, in: Brenner-Brief Dezember 2001, Nr. 9, S. 10-11.

    5. Zusammen mit Barbara Geck: "Die Spinddiebstähle" - Klausur im Zivilrecht, in: Juristische Arbeitsblätter (JA) 1995, Heft 4, S. 285-296.

    6. Bericht über die 3. Summer School in Comparative Industrial Relations der SINNEA im Sommer 1993 in Bologna, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 1993 Heft 8, S. 246-247.


     








     

     

     

     

    Lehre

    Inhalt


    Folgende Veranstaltungen werden im Sommersemester 2013 angeboten:


    • Vorlesung: Sachenrecht II
      dienstags, 14-16 Uhr, HS 1, C.-Z.-Str. 3
    • Vorlesung: Europäisches Arbeitsrecht (Schwerpunktbereich 3)
      mittwochs, 14-16 Uhr, HS 8, C.-Z.-Str. 3
    • Vorlesung: Recht der Arbeitsverhältnisse
      montags, 14-16 Uhr, HS 5, C.-Z.-Str. 3

    • Seminar zum Thema "Inhaltskontrolle im Arbeitsrecht"  (Schwerpunktbereich 3)
      Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Die Einführungsveranstaltung mit Themenvergabe findet am 11.4.13, 14-16 Uhr, SR 024, A.-B.-Str. 4 statt.


    Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind über die linke Navigationsleiste abrufbar.
    Materialien zu allen Lehrveranstaltungen finden Sie im Intranet unter folgendem Verzeichnis: (L:)Public/ReWi/Prof. Seifert

     

    Bisher gehaltene Lehrveranstaltungen:


    Wintersemester 2012/13

    • Vorlesung Sachenrecht I
    • Examensrepetitorium Bürgerliches Recht
    • Vorlesung Betriebsverfassungsrecht
    • Seminar zum Tarifvertragsrecht
    • Vorlesung Liberté contractuelle et principe de non-discrimination en droit privé européen (Master 2 "Droit privé européen" an der 
      Université du Luxembourg)


    Sommersemester 2012

    • Vorlesung Sachenrecht II (Immobiliarsachenrecht)
    • Examinatorium im Arbeitsrecht
    • Vorlesung Recht der unternehmerischen Mitbestimmung
    • Seminar zum europäischen Arbeitsrecht
    • Vorlesung Einführung in die Privatrechtsvergleichung (zusammen mit Prof. Dr. Giesela Rühl)
    • Vorlesung Introduction au droit du travail européen (Master 1 « Droit européen » an der Université du Luxembourg)
    • Vorlesung Introduction au droit allemand du travail (Master 2 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)


    Wintersemester 2011/2012

    • Vorlesung Sachenrecht I (Mobiliarsachenrecht)
    • Vorlesung Tarifvertragsrecht
    • Arbeitskampfrechtliches Seminar


    Sommersemester 2011

    • Große Übung im Bürgerlichen Recht
    • Vorlesung Europäisches Arbeitsrecht
    • Seminar zum Arbeitsrecht im Konzern
    • Vorlesung Introduction au droit allemand du travail (Vorlesung im Rahmen des Master 1 und 2 « Droit social » an der Université de Paris 1 - Panthéon-Sorbonne)


    Wintersemester 2010/2011 (FSU Jena + Université du Luxembourg)

    • Vorlesung Organisation der Betriebsverfassung
    • Seminar zum Antidiskriminierungsrecht
    • Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr, Université du Luxembourg)
    • Vorlesung Droit du travail européen et international I (Master 1 « Droit européen » an der Université du Luxembourg)


    Sommersemester 2010 (Université du Luxembourg)

    • Vorlesung Droit européen des contrats (droit de la consommation) (Master 1 « Droit européen »)
    • Vorlesung Droit du travail II (relations professionnelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
    • Vorlesung Droit du travail européen et international II (Master 1 « Droit européen »)
    • Culture juridique (privatrechtsvergleichendes Kolloquium zusammen mit Prof. Dr. David Hiez/Luxembourg im Bachelor, 3. Studienjahr)
    • Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht (Master of International Business & Tax Law an der Frankfurt School of Finance & Management)


    Wintersemester 2009/2010 (Université du Luxembourg)

    • Vorlesung Droit du travail européen et international I (Master 1 « Droit européen »)
    • Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
    • Actualité du contentieux communautaire (Rechtsprechungskolloquium im Master 1 « Droit européen »)


    Sommersemester 2009 (Université du Luxembourg)

    • Vorlesung Droit du travail européen (Master 1 « Droit européen »)
    • Vorlesung Droit du travail II (relations professionnelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
    • Vorlesung Introduction au droit civil (Bachelor "Gestion", 1. Studienjahr)
    • Culture juridique (privatrechtsvergleichendes Kolloquium zusammen mit Prof. Dr. David Hiez/Luxembourg im Bachelor, 3. Studienjahr)
    • Seminar Droit du travail comparé (zusammen mit Prof. Dr. Jean-Pierre Chauchard und Prof. Dr. Patrick Chaumette im Master 2 + école doctorale, Université de Nantes)
    • Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht (Master of International Business & Tax Law an der Frankfurt School of Finance & Management)


    Wintersemester 2008/2009 (Université du Luxembourg)

    • Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)


    Sommersemester 2008 (Lehrstuhlvertretung Universität Trier)

    • Übung im bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
    • Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht
    • Vorlesung Kollektives Arbeitsrecht I
    • Arbeitskampfrechtliches Seminar


    Wintersemester 2007/2008 (Lehrstuhlvertretung Universität Trier)

    • Vorlesung Arbeitsrecht
    • Vertiefungsvorlesung im Individualarbeitsrecht
    • Rechtsprechungskolloquium zum europäischen Arbeitsrecht
    • Vorlesung Introduction au Droit Allemand du Travail (Master 1 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)


    Sommersemester 2007 (Lehrstuhlvertretung Universität Frankfurt/Main)

    • Vorlesung Zivilrecht II (Schuldrecht - Allgemeiner Teil). Vorlesung + Übung (Zwischenprüfungsklausur + Hausarbeit)
    • Vorlesung Privatrecht für Wirtschaftswissenschaftler
    • Arbeitskampfrechtliches Seminar


    Wintersemester 2006/2007

    • Rechtsprechungskolloquium zum Deliktsrecht, Universität Frankfurt/Main
    • Vorlesung Grundzüge fremder Privatrechtsordnungen, Lehrauftrag an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
    • Vorlesung Introduction au Droit Allemand du Travail (Master 1 und Master 2 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)























  • Zur Person
  • Lebenslauf
  • Veröffentlichungen
  • Lehre
  • Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"
  • Studiengang "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"
  • Lehrstuhlteam
  • Aktuelles
  • Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"

    Inhalt

     

    Auf den folgenden Links können Sie sich über diesen Schwerpunktbereich informieren:

     

     

     

    Studiengang "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"

    Inhalt

     

    Auf der Homepage der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhalten Sie wichtige Informationen zum Ergänzungsstudiengang "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement".


    Studienordnung und Prüfungsordnung


    Antrag auf Erteilung des Zertifikats


    Merkblatt zum Antrag


    Veranstaltungen zu den Teilbereichen Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement


    Informationen zum jeweiligen Semesterangebot finden sich auf der Homepage der Lehrstühle Prof. Seifert, Prof. Fischer sowie Prof. Walgenbach.

     

     


     























     

    Lehrstuhlteam

    Inhalt

     

    Prof. Dr. Achim Seifert

    (Lehrstuhlinhaber)

     

    Raum: 3.72

    Tel.: 03641 / 9-42131

    e-mail: ls-seifert[at]uni-jena.de

    Ramona Bornschein

    (Sekretärin)

    Raum: 3.73

    Tel.: 03641 / 9-42130

    Fax: 03641 / 9-42132

    e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de

    wissenschaftliche Mitarbeiter:

    Sebastian Seifert




    Raum: 3.108

    Tel.: 03641 / 9-42134

    e-mail: sebastian.seifert[at]uni-jena.de

    Christin Mett




    Raum: 3.107

    Tel.: 03641 / 9-42133

    e-mail: christin.mett[at]uni-jena.de

     
    studentische Hilfskräfte:
    Christoph Fröb



    Raum: 3.107
    Tel.: 03641 / 9-42135
    e-mail: christoph.froeb[at]uni-jena.de

    Maximilian Leipold



    Raum: 3.108
    Tel.: 03641 / 9-42135
    e-mail: maximilian.leipold[at]uni-jena.de

     

     

     

    Aktuelles

    Inhalt


     

















    • Vereinigung Henri Capitant: Freunde der französischen Rechtskultur - Deutschland

      Bei Interesse finden Sie hier nähere Informationen zu dieser Vereinigung.










    Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.


    Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.

    Inhalt


    Herzlich willkommen auf der Homepage des

    Lehrstuhls für Öffentliches Recht,

    insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht

    von

    Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.


    an der

    Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Carl-Zeiß-Str. 3
    07743 Jena


    Telefon: 03641-942220
    Telefax: 03641-942222


    E-Mail: ls-knauff[at]uni-jena.de


    Die Sprechstunde findet im Sommersemester 2013 Dienstag 17-18 Uhr statt.

    Die Seite befindet sich im Moment im Aufbau.



     Lehrmaterialien finden Sie im Ordner L:Public im Intranet.

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      Sekretariat
     

    Frau Nicole Hinz


    Raum 1.42                                           


    brief.gif     nicole.hinz[at]uni-jena.de

    Öffnungszeiten:

    Mo-Fr. 12-14 Uhr
               


     

    Mitarbeiter

    Inhalt




     
     

    Frau ass.iur. Elisabeth Badenhausen                          

    wissenschaftliche Mitarbeiterin 


    Raum 1.41                                       

    telefon      03641-942228



    Lebenslauf

    Schriftenverzeichnis
               


     
     

    Herr ref.iur. Markus Langer                                             

    wissenschaftlicher Mitarbeiter


    Raum 1.40

    telefon    03641-942225

    brief.gif     Markus.Langer.1[at]uni-jena.de

    Lebenslauf

    Schriftenverzeichnis
              


     
     

    Frau ref.iur. Eugenia Maier                                             

    wissenschaftliche Hilfskraft



               

     

     

     
     

    Herr stud.iur. Janek Löbel                                              

    studentische Hilfskraft



               


     

     

    Lehre

    Inhalt

    Prof. Dr. Matthias Knauff         
    Vorlesung Umweltrecht

    Dienstag, 18.00 Uhr s.t.
    Carl-Zeiß-Straße 3, SR 125
    nähere Informationen im Intranet unter L:Public


    Examensrepetitorium Öffentliches Recht - Besonderes Verwaltungsrecht: Baurecht und Verwaltungsprozessrecht

    Mittwoch, 10-12 Uhr
    August-Bebel-Straße 4, Hörsaal
    nähere Informationen im Intranet unter L:Public


    Vorlesung Europäisches und deutsches Öffentliches Wirtschaftsrecht

    Mittwoch 14-16 Uhr
    Carl-Zeiß-Straße 3, SR 307
    nähere Informationen im Intranet unter L:Public


    Seminar zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht und Umweltrecht

    Blockveranstaltung
    nähere Informationen im Intranet unter L:Public

    Frau Elisabeth Badenhausen

    Im Sommersemester 2013 werden keine Lehrveranstaltungen angeboten.
    Herr Markus Langer
    Im Sommersemester 2013 werden keine Lehrveranstaltungen angeboten.
       
       

     

    Emeritierte und im Ruhestand befindliche Professoren


    Emeritierte und im Ruhestand befindliche Professoren


    Seit Wiederbegründung der Fakultät im Jahr 1992
         
      Professor Dr. Udo Ebert
    emer., Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsgeschichte
     
         
      Professor Dr. Armin Forker
    i.R., Kriminalistik
     
         
      Professor Dr. Rolf Gröschner
    i.R., Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie
     
       
      Professor Dr. Günther Kräupl
    i.R., Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug
     
         
      Professor Dr. Karl M. Meessen
    i.R., Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht
     
       
      Professor Dr. Karl-Ulrich Meyn
    i.R., Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht und Kommunalrecht
     
         
      Professor Dr. Dietrich Simon
    i.R., Römisches und Bürgerliches Recht
     
         
      Professor Dr. Olaf Werner
    i.R., Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Direktor Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Trägerschaft der Ernst-Abbe-Stiftung
     




    Prof. Dr. Udo Ebert


     

    Herzlich willkommen

    auf der Homepage von 

     

          
         

     

     

    prof_ebert

      

    Professor em.

    Dr. Udo Ebert


    Strafrecht, Strafprozessrecht,  Strafrechtsgeschichte, Römisches Recht

     

     
    Dornbluthweg 10

        

     

    07743 Jena             

          
    Tel.: 03641/447383                     
    E-mail: ebert-jena[at]t-online.de                  
         
         

    Lebenslauf

    Inhalt

     

      18.02.1940 Geboren in Berlin.
      1950-1959 Besuch des humanistischen Gymnasiums "Johanneum" in Lüneburg. Abitur am 27.02.1959.
      1959 Organistenprüfung. Seitdem Organistenvertretungen und zeitweise Anstellung als nebenberuflicher Organist.
      1959-1964 Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Hamburg, Heidelberg und Berlin; hier mit Stipendium der Theodor-Mommsen-Stiftung.
      12.06.1964 Erste juristische Staatsprüfung in Heidelberg (Note: gut; Rang 1 von 50 Kandidaten).
      Seit 1964 Verheiratet mit Ulrike, geb. Merkel; drei Kinder (Johannes, Bertram, Katrin).
      1964-1967 Arbeit an einer Dissertation zum Römischen Recht mit Studienaufenthalten in Göttingen und Rom; mit Stipendien der Friedrich-Ebert-Stiftung und des DAAD.
      20.12.1967 Promotion zum Dr. iur. an der Universität Heidelberg (summa cum laude). Auszeichnung der Doktorarbeit mit dem Preis der Universität Heidelberg.
      1965-1968 Juristischer Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg.
      07.12.1968 Zweite juristische Staatsprüfung in Stuttgart (Note: gut; Rang 2 von 205 Kandidaten).
      1969-1973 Wissenschaftlicher Assistent bzw. Assistenzprofessor für Strafrecht an den Juristischen Fakultäten der Universitäten Heidelberg (1969-1970) und Mainz (1970-1973).
      23.05.1973 Habilitation am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz; venia legendi für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Römisches Recht.
      1973-1974 Professor (C 3) für Strafrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg.
      1974-1980 Professor (C 4) für Strafrecht mit Nebengebieten an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld. - Beteiligung an der Durchführung des Reformmodells "Einstufige Juristenausbildung". Entwicklung und Erprobung eines didaktischen Modells "Vorlesungsintegrierte Kleingruppenarbeit in strafrechtlichen Lehrveranstaltungen", in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik.  
      1980 Rufe auf Professuren (C 4) an den Universitäten Würzburg und Mainz. Ruf nach Würzburg abgelehnt, Ruf nach Mainz angenommen.
      1980-1994 Professor (C 4) für Strafrecht und Strafprozessrecht am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz. Zahlreiche Selbstverwaltungsämter; zuletzt Dekan des Fachbereichs.
      1979-1980 Richter am Oberlandesgericht im Nebenamt am OLG Hamm.
      1981-1987 Richter am Oberlandesgericht im zweiten Hauptamt am OLG Koblenz.
      Danach Gelegentlich Tätigkeit als Strafverteidiger.
      1988 Gastdozentur an der Universidad de los Andes in Bogotá (Kolumbien).
      1994 Ruf auf eine Professur (C 4) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena angenommen.
      04.01.1995 Ernennung zum Professor (C 4) für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
      1991-2003 Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes; seit 1999 federführend.
     

    1992-2006

     

    Sommerakademien der Studienstiftung des deutschen Volkes, Leitung von Arbeitsgruppen: Campill 1992 (mit Manfred Hennen) "Ausgewählte Aspekte der Moral- und Rechtsentwicklung und der Gerechtigkeitsreflexion"; Molveno 1997 (mit Manfred Hennen) "Texte zur Freiheit und Willensfreiheit"; Salem 2002 und 2006 "Bedeutende Strafprozesse der Antike".
      1996-2001 Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Jagiellonen-Universität Krakau und der Friedrich-Schiller-Universität Jena Organisation und Durchführung des Austausches zwischen den strafrechtlichen Abteilungen der beiderseitigen Juristischen Fakultäten.
      2000-2005 Richter (Stellvertreter) am Thüringer Verfassungsgerichtshof, ehrenamtlich.
      30.09.2006 Emeritierung.
         
    Mitgliedschaften (Auswahl)   
      1994-2010 Mitglied des Justizprüfungsamts des Freistaats Thüringen.
      1998-2011 Mitglied der Ethikkommission der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
      Seit 2001 Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.
      Seit 2005 Mitglied -  2008-2012 Vorsitzender - der Kommission "Wissenschaft & Werte" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.
      Seit 2005 Mitglied der Evangelischen Forschungsakademie.
      Seit 2007 Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Evangelisches Studentenhaus "Karl von Hase" Jena.
      2003-2011 Mitglied des Vorstands der internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V.

    Schriftenverzeichnis

    Stand Mai 2013

    Inhalt

     

    Die Kontroverse um den Fall des Mancinus. Göttingen 1964/65. Mschr. Seminarreferat; im Schrifttum verschiedentlich zitiert.

    Die Geschichte des Edikts de hominibus armatis coactisve (Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen. N.F. Band 23). Heidelberg 1968. 136 Seiten. Zugl. Diss. Heidelberg 1967.

    Vi metusve causa. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 86 (1969), S. 403-415.

    I soldati e la politica. Rezension von: Helga Botermann: Die Soldaten und die römische Politik in der Zeit von Caesars Tod bis zur Begründung des Zweiten Triumvirats. München 1968. In: Index. Quaderni camerti di studi romanistici 1 (1970), S. 341-352.

    Die verjüngte Schauspielerin (Der praktische Fall, Strafrecht).In: Juristische Schulung 1970, S. 400-406.

    Rezension von: Marco Balzarini: Ricerche in tema di danno violento e rapina nel diritto romano. Padova 1969. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 88 (1971), S. 453-459.

    Untersuchungen zur Struktur und rechtlichen Relevanz des sogenannten Subsumtionsirrtums. Habilitationsschrift 1973. Unveröffentlichtes Manuskript, im Schrifttum zitiert.

    Der Eid als prozessuales Instrument - Zum Beschluß des BVerfG vom 11.4.1972. In: Juristische Rundschau 1973, S. 397-406.

    Rezension von: Enzo Nardi: Procurato aborto nel mondo greco romano. Milano 1971. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 91 (1974), S. 476-487.

    Der Überzeugungstäter in der neueren Rechtsentwicklung. Zugleich ein Versuch zu seiner Beurteilung de lege lata (Schriften zum Strafrecht. Band 24), Berlin 1975. 88 Seiten.

    Ärztlicher Eifer (Der praktische Fall, Strafrecht). In: Juristische Schulung 1976, S. 319-324.

    Rezension von: Martin Fincke: Das Verhältnis des Allgemeinen zum Besonderen Teil des Strafrechts. Berlin 1975. In: Juristenzeitung 1977, S. 199-200.

    Tendenzwende in der Straf- und Strafprozeßgesetzgebung? In: Juristische Rundschau 1978, S. 136-142.

    Fortschritt oder Rückschritt? Bemerkungen zum Verhältnis von Rechtsgeschichte und Kriminalpolitik. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 90 (1978), S. 377-412.

    Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.8.1978 - 1 StR 356/78. In: Juristische Arbeitsblätter 1979, S. 278-279.

    Verletzung der amtlichen Schweigepflicht als Bezugshandlung der Bestechungstatbestände? Zur Auslegung des Begriffs "Diensthandlung" in den §§ 331 ff. n.F. StGB. In: Goltdammer's Archiv für Strafrecht 1979, S. 361-390.

    Kausalität und objektive Zurechnung (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Juristische Ausbildung 1979, S. 561-576. 

    Zur rechtlichen Problematik der Verjährung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen. In: Universität Bielefeld (Hrsg.): Zwischenstation. Festschrift zum 10jährigen Bestehen der Universität Bielefeld. Bielefeld 1979, S. 145-162.

    Das Unrecht der vorsätzlichen Straftat (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Juristische Ausbildung 1981, S. 225-236, mit Druckfehlerberichtigung S. 616.

    Die Schwerpunktausbildung im Bielefelder Modell der Einstufigen Juristenausbildung. In: W. Bönig (Hrsg.): Einphasige Juristenausbildung in Deutschland - Versuch einer Zwischenbilanz (Loccumer Tagung vom 23. bis 25. November 1979). Loccum 1981, S. 181-192.

    Rezension von: Wilfried Küper: Grund- und Grenzfragen der rechtfertigenden Pflichtenkollision im Strafrecht. Berlin 1979. In: Juristische Rundschau 1982, S. 125-126.

    Anmerkung zum Beschluß des OLG Stuttgart vom 30.7.1981 - 3 Ss 375/81. In: Juristische Rundschau 1982, S. 421-424, mit Druckfehlerberichtigung Jg. 1983, S. 43.

    Rezension von: Bernhard R. J. Winter: Die Entwicklung der Mittäterschaft im 19. Jahrhundert. Heidelberg 1981. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 1982, S. 206-209.

    Verbrechensbekämpfung durch Opferbestrafung? In: Juristenzeitung 1983, S. 633-643.

    Rezension von: Hinrich Rüping: Grundriß der Strafrechtsgeschichte. München 1981. In: Zeitschrift für Historische Forschung 1984, S. 229-232.

    Strafrecht Allgemeiner Teil (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1). 1. Auflage. Heidelberg 1985. XVII+238 Seiten.

    Der Schutzzweck von Geschwindigkeitsvorschriften als Problem objektiver Erfolgszurechnung. Zum Beschluß des BGH vom 6.11.1984 - 4 StR 72/84 (BGHSt 33, 61). In: Juristische Rundschau 1985, S. 356-359.

    Talion und Spiegelung im Strafrecht. In: W. Küper (Hrsg.): Festschrift für Karl Lackner zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1987, S. 399-422.

    Das Vergeltungsprinzip im Strafrecht. In: H.-H. Krummacher (Hrsg.): Geisteswissenschaften - wozu? Beispiele ihrer Gegenstände und ihrer Fragen. Stuttgart 1988, S. 35-56.

     Ultimos avances del derecho penal en la República Federal de Alemania. Conferencias dictadas en la Facultad de Derecho de la Universidad de los Andes, agosto 1988. Bogotá, Universidad de los Andes 1988. (Contenido:  El derecho penal colombiano y el derecho penal alemán. El principio de retribución en el derecho penal. Franz von Liszt y el derecho penal moderno. La protección jurídico-penal de la vida en gestación. La valoración jurídico-penal de la eutanasia. Desarrollos actuales del derecho penal en la República Federal de Alemania. Control social formal e informal).

    Kausalität im Strafrecht. In: G. Ulsamer (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 1. Auflage. Neuwied 1989, S. 419-426.

    Ernst-Walter Hanack zum 60. Geburtstag. In: Juristenzeitung 1989, S. 790.

    Japanische Übersetzung von: Udo Ebert: Der Überzeugungstäter in der neueren Rechtsentwicklung. Zugleich ein Versuch zu seiner Beurteilung de lege lata. Übersetzer: Yasumitsu Higa. In: The Rissho Law Review (Japan). Bände 16, 17, 18, 23 (1983-1990).

    Wiederveröffentlichung, um einen Nachtrag erweitert, von: Kausalität und objektive Zurechnung (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Jura Extra (Sonderheft). "Grundfragen und Grundlagen des Zivilrechts, Strafrechts und Öffentlichen Rechts" 1990, S. 38-49.

    U. Ebert (Hrsg.): Aktuelle Probleme der Strafrechtspflege (mit Beiträgen von A. Böhm, R. Böttcher, H. Dahs, U. Ebert, G. Fezer, J. v. Gerlach, K.-H. Groß, G. Hammerstein, B. Jähnke, G. Jungfer, E. Müller, P. Rieß, G. Widmaier). Berlin/New York 1991.

    Ernst-Walter Hanack - Wissenschaftler mit Leidenschaft für die Praxis. In: U. Ebert (Hrsg.): Aktuelle Probleme der Strafrechtspflege. Berlin/New York 1991, S. 1-5.

    Talion und Vergeltung im Strafrecht - ethische, psychologische und historische Aspekte. In: H. Jung u.a. (Hrsg.): Recht und Moral. Beiträge zu einer Standortbestimmung. Baden-Baden 1991, S. 249-267.

    Zum Bedeutungswandel der Billigung begangener Straftaten. In: M. Seebode (Hrsg.): Festschrift für Günter Spendel zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1992, S. 115-139.

    Die Strafvereitelung. Zu ihrer strafrechtsgeschichtlichen Entwicklung und ihrer gegenwärtigen Konzeption. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanist. Abt. 110 (1993), S. 1-92.

    Strafrecht Allgemeiner Teil (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1). 2. neubearbeitete Auflage. Heidelberg 1994. XX+242 Seiten.

    Friedrich Schillers Ballade "Die Bürgschaft" im Lichte des Strafrechts. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 108 (1996), S. 467-493.

    Kausalität im Strafrecht. In: G. Ulsamer (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 2. Auflage. Neuwied 1996, 8/1045.

    Probleme der strafrechtlichen Aufarbeitung des SED-Unrechts. In: K.-M. Kodalle (Hrsg.): Strafe muß sein! Muß Strafe sein? (Beiheft 1/1998 zum Kritischen Jahrbuch der Philosophie). Würzburg 1998, S. 49-68.

    U.Ebert/P.Rieß/C.Roxin/E.Wahle (Hrsg.): Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1999.

    Strafrechtliche Bewältigung des SED-Unrechts zwischen Politik, Strafrecht und Verfassungsrecht. In: U. Ebert u.a. (Hrsg.): Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1999, S. 501-538.

    Erfolge, Defizite und Möglichkeiten strafrechtlicher Aufarbeitung von SED-Unrecht in vorwiegend dogmatischer Hinsicht. Expertise. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): Materialien der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit" (13. Wahlperiode des Deutschen Bundestages). Band II/2. Baden-Baden und Frankfurt a.M. 1999, S. 1381-1523.

    Carpzov und Theodoricus: Zeitgenossen und wissenschaftliche Antipoden. In: G. Jerouschek u.a. (Hrsg.): Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen. Tübingen 2000, S. 73-80.

    Aus Recht wird Unrecht? Deutsche Wiedervereinigung und Strafrecht. In: E. Koch (Hrsg.): 10 Jahre Deutsche Rechtseinheit. Tübingen 2001, S. 21-45.

    Völkerstrafrecht und Gesetzlichkeitsprinzip. In: G. Britz u.a. (Hrsg.): Grundfragen staatlichen Strafens. Festschrift für Heinz Müller-Dietz zum 70. Geburtstag. München 2001, S. 171-185.

    Objektive Zurechnung und Kausalität. In: F. Ambs (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 3. Auflage. Neuwied 2001, 8/1045.

    Strafrecht Allgemeiner Teil. 3. völlig neu bearbeitete Auflage (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1) (UTB für Wissenschaft 2188). Heidelberg 2001. XX+268 Seiten.

    Bericht über Arbeitsgruppe H "Goethes 'Die Wahlverwandtschaften' - auch ein juristischer Roman?" im Rahmen der 77. Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar 2001. In: Goethe-Jahrbuch Band 118 (2001). Weimar 2002, S. 465-467.

    Rezension von: Klaus Lüderssen (Hrsg.): "Die wahre Liberalität ist Anerkennung". Goethe und die Jurisprudenz. Baden-Baden 1999. In: Goethe-Jahrbuch Band 118 (2001). Weimar 2002, S. 394-396.

    Entstehung des öffentlichen Strafrechts in anderen Kulturen. Problematik eines historischen Rechtsvergleichs am Beispiel des alten Griechenlands. In: K. Lüderssen (Hrsg.): Die Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs. Systematisierung der Fragestellung (Konflikt, Verbrechen und Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas. Hrsg. von K. Lüderssen, K. Schreiner, R. Sprandel und D. Willoweit. Symposien und Synthesen. Band 6). Köln/Weimar/Wien 2002, S. 107-121.

    Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 6.2.2002 - 5 StR 476/01 (BGHSt 47, 245). In: Juristische Rundschau 2003, S. 120-122.

    U. Ebert (Hrsg.): Strafrecht Allgemeiner Teil. 16 Fälle mit Lösungen (mit Beiträgen von Y. Bruckauf, U. Ebert, M. Schütze, G. Seher, D. Uehling) (Schaeffers Rechtsfälle) (UTB für Wissenschaft 2449). Heidelberg 2003. VIII + 260 Seiten.

    Ehescheidung an der Talsperre. Strafrechtsfall mit Lösung. In: U. Ebert (Hrsg.): Strafrecht Allgemeiner Teil. 16 Fälle mit Lösungen (Schaeffers Rechtsfälle). Heidelberg 2003, S. 3-4, 46-61.

    Art. "Amnestie". In: A.Cordes/H.Lück/D.Werkmüller (Hrsg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. 2. Auflage. 1. Lieferung. Berlin 2004, Sp. 202-204.

    Art. "Betrug". In: A.Cordes/H.Lück/D.Werkmüller (Hrsg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. 2. Auflage. 3. Lieferung. Berlin 2005, Sp. 555-557.

    Der Fremde im Strafrecht. In: J.Dummer/M.Vielberg (Hrsg.): Der Fremde - Freund oder Feind? Überlegungen zu dem Bild des Fremden als Leitbild. Stuttgart 2004, S. 73-92.

    Gutachten über die eigentums- und vermögensrechtlichen Verhältnisse der Dornburger Schlösser. In: Goethe-Jahrbuch Band 121 (2004). Weimar 2005, S. 381-425.

    "Strafrecht ohne Strafprozess ist ein Messergriff ohne Klinge". Theodor Mommsen und das "Römische Strafrecht". In: J. Wiesehöfer (Hrsg.): Theodor Mommsen: Gelehrter, Politiker und Literat. Stuttgart 2005, S. 51-82.

    Die juristische Kontroverse um den Fall des Mancinus. In: W.Baumann/H.-J.v.Dickhuth-Harrach/W.Marotzke (Hrsg.): Gesetz Recht Rechtsgeschichte. Festschrift für Gerhard Otte zum 70. Geburtstag. München 2005, S. 509-532.

    Derecho Penal Parte General (Spanische Übersetzung von: Udo Ebert: Strafrecht Allgemeiner Teil. 3. Auflage. Heidelberg 2001. Übersetzer: Said Escudero Irra). Pachuca (Mexico) 2005. XXVIII+322 Seiten.

    Schiller und das Recht. In: K.Manger/G.Willems (Hrsg.): Schiller im Gespräch der Wissenschaften (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800. Ästhetische Forschungen. Hrsg. von K. Manger. Band 11). Heidelberg 2005, S. 139-169.

    Das Recht in Schillers Werken (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF Band 37). Leipzig 2006. 46 Seiten.

    Schiller und die Menschenwürde. In: K. Manger (Hrsg.): Der ganze Schiller - Programm ästhetischer Erziehung (Ereignis Weimar - Jena. Kultur um 1800. Ästhetische Forschungen. Hrsg. von K. Manger. Band 15). Heidelberg 2006, S. 131-153.

    Rezension von: Hendrik Schneider: Kann die Einübung in Normanerkennung die Strafrechtsdogmatik leiten? Eine Kritik des strafrechtlichen Funktionalismus. Berlin 2004. In: Goltdammer's Archiv für Strafrecht 2007, S. 610-614.

    Menschenwürde in Notlagen. In: W. Fritsche/L.Kreiser/L.Zerling (Hrsg.): Wissenschaft und Werte im gesellschaftlichen Kontext. Beiträge zur Tagung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Leipzig am 20./21. 10. 2006 (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse. Band 64 Heft 6). Stuttgart/ Leipzig 2008, S. 53-66. 

    Nachruf auf Klaus Vogel. In: Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.): Zukunft der Arbeitswelt - Arbeitswelt der Zukunft. Tagung der Evangelischen Forschungsakdademie. Berlin, 4.-6. Januar 2008, S. 70-74. 

    Die Strafrechtsreformgesetze 1969 bis 1974. In: W. Pauly (Hrsg.): Wendepunkte - Beiträge zur Rechtsentwicklung der letzten 100 Jahre. Jenaer Woche der Rechtswissenschaft 2009 (Jenaer Schriften zum Recht. Band 41). Stuttgart u.a. 2009, S. 186-198

    Menschenwürde im deutschen Strafrecht. In: Ch.Baumbach/P.Kunzmann (Hrsg.): Würde - dignité - godnosc - dignity. Die Menschenwürde im internationalen Vergleich (ta ethika. Band 11). München 2010, S. 111-127.

    Ist auch in extremen Notlagen die Würde des Menschen unantastbar? In: Ch.Ammer/ V.v.Bülow/M.Heimbucher (Hrsg.): Herausforderung Menschenwürde. Beiträge zum interdisziplinären Gespräch (Evangelische Impulse. Band 2). Neukirchen-Vluyn 2010, S. 141-173.

    Die "Banalität des Bösen" - Herausforderung für das Strafrecht (Sitzungsberichte der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch -historische Klasse. Band 140 Heft 6). Stuttgart/Leipzig 2010. 31 Seiten.

    Rechtfertigung und Gerechtigkeit. Versuch eines Vergleichs zwischen theologischer und juristischer Lehre. In: K.Kühl/G.Seher (Hrsg.): Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum siebzigsten Geburtstag (Politika. Band 5). Tübingen 2011, S. 549-561.

    Rezension von: Peter Schneider: Der Elefant. Goethe über Recht, Staat und Gesellschaft in "Faust II". Freiburg i.Br. / Berlin/ Wien 2009. In: Goethe-Jahrbuch Band 127 (2010). Göttingen 2011, S. 323-324.

    Ulrike und Udo Ebert: Felix Mendelssohn Bartholdy - Originalgenie oder Epigone? In.: Evangelische Forschungsakademie: Sieben Gaben zum Leben. Beiträge der 127. Tagung im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck 10.-13. Juni 2011 (hrsg. von Christian Ammer), Hannover 2011, S. 96-120.

    Udo Ebert / Ortrun Riha / Lutz Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012.

    Einführung. In: U.Ebert/O.Riha/L.Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012, S. 5-8.

    Das Menschenbild des Grundgesetzes. In: U.Ebert/O.Riha/L.Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012, S. 57-74.

    Willensfreiheit, Schuld und Verantwortung im Lichte der Hirnforschung. In: Ch.Ammer/A.Lindemann (Hrsg.): Hirnforschung und Menschenbild (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF Band 44). Leipzig 2012, S. 149-180.

    Hirnforschung und strafrechtliche Verantwortlichkeit. In: Sozialpsychiatrische Informationen 43 (2013), S. 18-25.

    Art. "Friedrich Schiller". In: R. Gröschner u. a. (Hrsg.): Wörterbuch der Würde. München 2013, S. 40-41.

    Charakterschuld (Aufsatz; im Druck).   

       
         
         
         
         
         
         

     

     

     

     

    Aktuelles

    Inhalt

     

    Vorträge Udo Ebert 2013:

    gemeinsam mit Ulrike Ebert: "Goethe und Felix Mendelssohn". Vortrag vor der Goethe-Gesellschaft Jena e.V., am Dienstag, 19. Februar 2013, 20 Uhr, im Kleinen Rosensaal, Fürstengraben 27, Jena.

    "Hirnforschung und strafrechtliche Verantwortlichkeit". Vortrag vor der Erfurter Juristischen Gesellschaft e.V., am Donnerstag, 28. Februar 2013, 18.30 Uhr, in den Räumen der Commerzbank AG, Filiale Erfurt, Bahnhofstraße 38, Erfurt.

     

    Tagung 2012:

     "Der Mensch der Zukunft: Hintergründe, Ziele und Probleme des Human Enhancement". Tagung in Kooperation der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig (Karl-Sudhoff-Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften) und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Kommission Wissenschaft und Werte) am 17./18. Februar 2012 im Gebäude der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, Leipzig. - Die Vorträge der Tagung erscheinen in der Reihe "Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-historische Klasse" im Laufe des Jahres 2013.

     

    Neuerscheinung

    Im Februar 2010 fand im Senatssaal der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Symposion zum 70. Geburtstag von Udo Ebert statt. Aus dem Symposion ist ein Sammelband hervorgegangen, der im August 2011 erschienen ist:

    Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum siebzigsten Geburtstag, herausgegeben von Kristian Kühl und Gerhard Seher, Tübingen (Mohr Siebeck) 2011. 653 Seiten

    Der Band enthält Beiträge von G. Jerouschek, R. Gröschner, I. Kroppenberg, D. V. Simon, U. Kühn, Th. Cramer, K. von Rabenau, H. G. Walther, J. Zopfs, St. Kaufmann, G. Otte, E. Kausch, B. Jähnke, P. Kunzmann, K. Manger, J. Golz, O. W. Lembcke, H. Müller-Dietz, V. Erb, H. Schneider, G. Kräupl, H. Jung, K.-M. Kodalle, W. Heinz, M. Bock, A. Kreuzer, F. Neubacher, E. Blumenthal, U. Ebert, K.-W. Niebuhr, M. Haußner, M. Hennen, N. Knoepffler, R. Lux.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Prof. Dr. Günther Kräupl


    Prof. Dr. Günther Kräupl


    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011
     
    I.     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Grundlagen der Kriminologie
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Die Veranstaltung bietet innerhalb des Schwerpunktbereiches 5 "Kriminalwissenschaften" Basiserkenntnisse einer interdisziplinären empirischen Sozialwissenschaft. Dazu gehören der Begriff der Kriminalität und seine Konstruktion, die Geschichte des Phänomens und seiner Erklärungen, die heutigen Theorien, die Opferforschung, die Kriminalstatistik und die Methodik kriminologischer Forschung sowie die Theorie der Prävention und Kontrolle.  
    Literaturempfehlung:
     
      Eine Themenübersicht mit Literaturempfehlungen wird zum Vorlesungsbeginn angeboten.  

    II.
     
       
    Titel der Lehrveranstaltung:  Kriminologisch-jugendstrafrechtliches Seminar
    Art der Lehrveranstaltung:
    Seminar
     
     
    Kommentar:
      Die Veranstaltung widmet sich im Schwerpunktbereich 5 "Kriminalwissenschaften" vor dem Hintergrund allgemeiner kriminologischer Erkenntnisse über die Wirkung des Strafprozesses dem besonderen Erziehungspotential der Gestaltung (Formen, Beteiligte und Verlauf) des Verfahrens gegen Jugendliche.  
    Literaturempfehlung:
     
      Literatur wird in der Einführungsveranstaltung und entsprechend der individuellen Themenwahl empfohlen.  
         


     

    Prof. Dr. Olaf Werner


    Prof. Dr. Olaf Werner

    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2011
     
    Lehrende:  Professor Dr. Olaf Werner/Dr. Almuth Werner/
    Dr. Torsten Schwarz
    Titel der Lehrveranstaltung:  Vereinswesen in Recht, Steuern und Wirtschaft - Die Mitgliedschaft im Verein
    Art der Lehrveranstaltung:
    Seminar

     
    Kommentar:   
      Wer ist nicht bereits Mitglied eines Vereins, wer hat sich nicht zumindest einmal Gedanken über einen Vereinsbeitritt gemacht, das Für und Wider, besonders die mit der Mitgliedschaft einhergehenden Pflichten abgewogen gegen die Möglichkeiten der Mitgestaltung.
    Der juristische "Wert" des Vereins liegt in seinem großen privatautonomen Regelungsspielraum. Eine wunderbare Spielwiese für die Gestaltungspraxis, nicht selten auch für die Rechtsprechung.
    Dieses interdisziplinäre Seminar beleuchtet das Grundsatzthema, welche Regelungen die Vereinsverfassung bilden und welche Regelungen eine Vereinssatzung umfassen muss. Konkret soll diese Thematik an der Regelung von Mitgliedsbeiträgen und - weiterführend - ihrer Abgrenzung zum Leistungsaustausch behandelt werden.
    Die Mitgliedschaft wird zudem umfassende analysiert: ihr Beginn und ihr Ende, ihre Rechtsnatur und die sich aus ihr ergebenden Rechte wie Rede- und Stimmrechte und Fragen der Sitzungsleitung. Nicht zuletzt kommt der Mitgliedschaft in Monopolverbänden oder sonstigen sozial oder wirtschaftlich mächtigen Verbänden eine besondere Bedeutung zu.
    Das Seminar wird für die Schwerpunktbereiche 2 und 7 angeboten.
    Das Seminar findet als Blockveranstaltung am 6.6. (Raum 103 Rosensäle, Fürstengraben) und 7.6. 2011 (SR E 013 a August-Bebel-Str. 4) statt.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Kübler/ Assmann, Gesellschaftsrecht, 6. Auflage, 2005
    Christian Meyn/ Andreas Richter/ Claus Koss, Die Stiftung, 2. Aufl. 2009
    Reichert, Handbuch Vereins- und Verbandsrecht, 12. Aufl. 2010
    Eugen Sauter/ Gerhard Schweyer/ Wolfram Waldner, Der eingetragene Verein, 18. Aufl. 2006
    Rolf Wallenhorst/ Raymond Halaczinsky, Die Besteuerung gemeinnütziger Vereine, Stiftungen und der juristischen Personen des öffentlichen Rechts, 6. Auflage 2009
    Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV), Nomos
    Zeitschrift für Sport und Recht (SpuRt), Beck

     


     

    Honorarprofessoren


    Honorarprofessoren


    Professor Dr. Harald Dörig
    Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig
     
    Professor Dr. Stefan Hügel
    Notar, Weimar
     
    Professor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.
    Rechtsanwalt, München
     
    Professor Dr. Burkhard Jähnke
    Vizepräsident des BGH a.D.
     
    Professor Dr. Dr. iur. h.c. Hans-Joachim Jentsch
    Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D., Wiesbaden
     
    Professor Dr. Joachim Linck
     
    Professor Dr. Michael Lippert
    Staatssekretär a.D., Rechtsanwalt, Erfurt und Jena
     
    Professor Dr. Jochem Reichert
    Rechtsanwalt, Kanzlei Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim
     
    Professor Dr. Hans-Joachim Strauch
    Präsident des Thüringer OVG a.D., Weimar
     
    Professor Dr. Dietrich Simon
    Präsident der Philipps-Universität Marburg a.D.
     
    Professor Dr. Hartmut Schwan
    Präsident des Thüringer OVG, Weimar


    Prof. Dr. Harald Dörig


    Honorarprofessor Dr. Harald Dörig


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Europäische Menschenrechtskonvention und Grundrechtecharta
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Grundrechtsschutz erfolgt nicht nur national, sondern auch auf europäischer Ebene. Die Vorlesung befasst sich mit zentralen Inhalten der Europäischen Menschenrechtskonvention und Grundrechtecharta. Fälle aus der Rechtsprechung des Europäischen Menschengerichtshofs in Straßburg werden besprochen. Am Ende des Semesters wird eine Klausur für die Schwerpunktbereiche 4 (Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht) und 6 (Internationales Recht) angeboten.
    Mittwoch, 14 - 16 Uhr
    Erster Vorlesungstag: 17. April 2013

    Homepage Prof. Dr. Dörig

     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Grabenwarter/Pabel, Europäische Menschenrechtskonvention, 5. Aufl, Beck 2012

     


    Prof. Dr. Stefan Hügel


    Prof. Dr. Stefan Hügel


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Vertragsgestaltung
    Art der Lehrveranstaltung:
    Seminar

     
    Kommentar:   
      Das Seminar behandelt Verträge aus den Gebieten des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts sowie des Handelsrechts und knüpft damit inhaltlich an die von Prof. Dr. Bayer angebotenen Veranstaltungen im Pflichtfachbereich an. Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Es kann sowohl zum Erwerb eines Übungsseminarscheins als auch zur Anfertigung der wissenschaftlichen Arbeit für die Schwerpunktbereichsprüfung im SB 7 besucht werden. Informationen zur Anmeldung bzw. Vorbesprechung werden durch gesonderten Aushang bekannt gemacht.  
    Literaturempfehlung:
     
     
    erfolgt in der Veranstaltung
     

     

    Prof. Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.


    Honorarprofessor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013

     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Deutsches und europäisches Patent- und Designrecht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    Systematische Einführung in das Patent-, Gebrauchsmuster- und Geschmacksmusterrecht unter besonderer Berücksichtigung des rechtsgebietsübergreifenden Schutzes von Produktinnovation und Produktdesign: Schutzvoraussetzungen, Schutzumfang, Verletzung, Verwertung und Vernichtung deutscher und (einheitlicher) europäischer Patente, Gebrauchsmuster, deutscher Geschmacksmuster und Gemeinschaftsgeschmacksmuster einschließlich der Schnittstellen zum Urheber- und Wettbewerbsrecht. Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Verletzungsansprüchen in der Praxis. Die Vorlesung eignet sich als Einstieg in die zugehörige Spezialisierung des Schwerpunktbereichs 2, wendet sich aber auch an allgemein wirtschaftsrechtlich interessierte Hörer ab dem 5. Semester. Eine Abschlußklausur für den Schwerpunktbereich 2 wird angeboten, auch als Leistungsnachweis für den Aufbaustudiengang Wirtschaftsrecht.

     
     
     
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Wird in der Vorlesung angegeben. Die ausführlicher behandelten aktuellen Entscheidungen von EuGH, EuG, BGH und deutscher Instanzgerichte werden ausgeteilt. Erforderliche Gesetzestexte: PatG, EPÜ, Verordnungen zum einheitlichen Patentschutz, GebrMG, GeschmMG, GGV.
     
     


    Prof. Dr. Michael Lippert


    Honorarprofessor Dr. Michael Lippert


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Beiträge konventioneller Kraftwerks- und Speicherkapazitäten zur Energiewende
    Art der Lehrveranstaltung:
    Seminar

     
    Kommentar:   
     
    Das Seminar behandelt unter Berücksichtigung der aktuellen, laufenden Gesetzgebung die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und erörtert Überlegungen zu Regelungen, welche erforderlich sind, um einen wirksamen Beitrag der konventionellen Kraftwerks- (u. a. Kohle- und Gaskraftwerke) und Speicherkapazitäten zum Energieumbau zu gewährleisten.
    Das Seminar ist teilweise interdisziplinär angelegt (Mitwirkung von Vertretern anderer Fakultäten sowie Universitäten) und bezieht die behördliche und unternehmerische Praxis ein. Exkursionen, u. a. zum neuen Braunkohlekraftwerk in Neurath b. Köln sowie zum PSW Goldisthal im Thüringer Wald sind vorgesehen.
    Das Seminar gilt als Übungs- oder Examensseminar für die Schwerpunktbereiche 2 und 4.
    Eine Vorbesprechung ist für den 12. April 2013, 12:00 Uhr im Institut für Energiewirtschaftsrecht, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena vorgesehen.
    Bitte beachten Sie auch die Homepage und den Aushang des Instituts für Energiewirtschaftsrecht.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in der Veranstaltung

     

     

    PräsThürOVG Prof. Dr. Hartmut Schwan


    PräsThürOVG Prof. Dr. Hartmut Schwan


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Bau- und Planungsrecht
    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung


     
    Kommentar:   
      Die Veranstaltung soll die für das Bestehen des Ersten Juristischen Staatsexamens erforderlichen Kenntnisse des Baurechts vermitteln. Dabei wird auch auf die thüringer landesrechtlichen Besonderheiten des Baurechts eingegangen, die prüfungsrelevant sein können. Dem Ziel, baurechtliches Wissen den Examensanforderungen entsprechend sicher anwenden zu können, dient die gemeinsame Lösung von visualisierten baurechtlichen Fällen aus der Praxis der Thüringer Verwaltungsgerichte. Eine "Schwerpunktklausur" wird angeboten.  
    Literaturempfehlung:
     
     

    Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 4. Aufl. 2010; Brenner, Öffentliches Baurecht. 3. Aufl. 2009; Fälle, Lösungshinweise und Fundstellen werden im Intranet der FSU zu Verfügung gestellt.

     


     

    Prof. Dr. Jochem Reichert


    Prof. Dr. Jochem Reichert


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung: 

    Aktien- und GmbH-Recht (Vertiefung II)

    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung


     
    Kommentar:   
      Bei der Vorlesung handelt es sich um den zweiten und letzten Teil der zentralen Vertiefungsveranstaltung im SB 2. Sie schließt an die Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht (Vertiefung I) aus dem WS an und richtet sich primär an alle Studierenden, die im Bereich des deutschen und internationalen Unternehmensrechts ihre Examensleistungen erbringen wollen. Die Veranstaltung eignet sich aber auch für Wirtschaftswissenschaftler mit Vorkenntnissen im Gesellschaftsrecht sowie für Studierende des Aufbaustudiengangs "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht". Inhaltlich stehen Beschlussfassung/Beschlussmängel, Gesellschafterstreit und Vertragsgestaltung, Unternehmenstransaktionen (M&A) sowie das Konzernrecht im Mittelpunkt. Es wird eine Abschlussklausur für SB 2 und SB 7 angeboten. Die Teilnahme an der ersten Vertiefungsveranstaltung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs.  
    Literaturempfehlung:
     
     

    K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002; Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2011; Grunewald/Schlitt, Einführung in das Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2009

     


     

    Privatdozenten


    Privatdozenten


         
      Privatdozent Dr. Athanasios Gromitsaris
    Öffentliches Recht
     
     
     
         



     

    PD Dr. Athanasios Gromitsaris


    PD Dr. Athanasios Gromitsaris


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2012
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Neue Entwicklungen im Europäischen Verwaltungsrecht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Seminar

     
    Kommentar:   
     
    Die Veranstaltung ist ein Blockseminar. Sie behandelt Probleme der Verzahnung zwischen öffentlichem Recht und europäischem Verwaltungsrecht vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen, institutionellen und organisationsrechtlichen Krise in der Eurozone. Interessenbekundungen an: athanasios.gromitsaris[at]uni-jena.de. Interessenten können sich auch bei Frau Ullrich, Vorzimmer Professor Pauly anmelden.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.  

     

     

    Staatsanwalt im Hochschuldienst


    Staatsanwalt im Hochschuldienst


    Dr. Thomas Maier

    Staatsanwalt im Hochschuldienst

    Aktive Lehrbeauftragte


    Aktive Lehrbeauftragte

    Professor Dr. Rolf Ackermann
    Vertreter des Präsidenten der Fachhochschule der Polizei des Landes
    Brandenburg a.D.
     
    Dr. Hans Christoph Atzpodien
    Vorstandsvorsitzender ThyssenKrupp Marine Systems AG, Hamburg
     
    Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D.
    Adj. Professor at the Eötvös Loránd University, Budapest, Ungarn
     
    Dr. Nicolas Bertrand, DEA/ Master en droit (Lyon III)
    Law & Language Center
     
    Dr. Gunther Biewald, LL.M.
    Richter am Landgericht, Gera
     
    Dr. Nelia Danova, LL.M.
    Law & Language Center
     
    Jesús Fernández Álvarez
    Abogado Orviedo
    Law & Language Center
     
    Professor Dr. Armin Forker
    Professor für Kriminalistik i.R.
     
    Dr. Torsten Fuchs
    Rechtsanwalt, Frankfurt am Main
     
    Dr. Thomas Groh
    Law & Language Center
     
    Dr. Michael Heiner
    Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft Chemnitz sowie AG-Leiter
    für Rechtsreferendare am Landgericht Chemnitz
     
    Stefan Kaufmann
    Präsident des Oberlandesgerichts
     
    PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke
    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Jena
     
    Dr. Thomas Maier
    Staatsanwaltschaft Meiningen, z.Zt. Rechtswissenschaftliche Fakultät der FSU Jena
     
    Prof. Dr. med. Gitta Mall
    Institut für Rechtsmedizin, FSU Jena

    Dr. Hans-Uwe Neuenhahn
    Rechtsanwalt und Mediator, München
     
    PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters
    Stellvertretender Direktor, Leiter AB Toxikologie, Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Jena
     
    Dr. Udo Pfeifer
    Richter am Amtsgericht, Rudolstadt
     
    Dr. Thomas Poschmann
     
    Dr. Rainer Rausch
    Oberkirchenrat, Evangelischen Landeskirche Anhalts
     
    Dr. Holger Roll
    Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege
    Mecklenburg-Vorpommern, Fachgruppenleiter Kriminalwissenschaften
    Polizei, Güstrow
     
    Dr. Jochen Schlingloff
    Richter am Thüringer OLG, Jena
     
    Dr. Hazel-Ann Slinn
    Sprachenzentrum, FSU Jena
     
    Dr. Lars Schmidt
    Richter am Thüringer Oberlandesgericht, Jena
     
    Kriminalhauptkommisar a.D. Dieter Schulze
    vormals Hochschule der sächsischen Polizei (FH), Rothenburg/O.L.

    Professor Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab
    Regensburg
     
    Siglinde Teumer
    Fachlehrerin Wirtschaft + Recht sowie lb. Fachleiterin Staatlichen
    Studienseminar Gera, Außenstelle Jena
     
    Prof. Dr. Peter Zaumseil
    Rechtsanwalt

    Marcel Ziewitz
    Sprachenzentrum, FSU Jena


    Professor Dr. Rolf Ackermann


    Professor Dr. Rolf Ackermann


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Lehrende:  Professor Dr. Rolf Ackermann /
    Professor Dr. Armin Forker /
    Dr. Holger Roll /
    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
    Titel der Lehrveranstaltung:  Kriminalistik für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben:
    I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt.
    II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert.
    III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung.
    IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.

     


    Dr. Hans Christoph Atzpodien


    Dr. Hans Christoph Atzpodien


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Internationales Industrieanlagen-Vertragsrecht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    Die Gestaltung internationaler Verträge (hier am Beispiel der Gestaltung von Vertragsklauseln industrieller Anlagenbauverträge) ist für die Praxis des in einem Industrieunternehmen tätigen Juristen von besonderer Bedeutung. Daher will die Veranstaltung hierzu einen ersten Überblick vermitteln.
    Der Dozent ist Vorsitzender des Vorstandes der zum ThyssenKrupp-Konzern gehörenden ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, in der die gesamten Anlagenbau-Aktivitäten des Konzerns mit einem Umsatzvolumen von über 5 Mrd. € gebündelt sind; er hat langjährige beratende und operative Erfahrung in diesem Bereich.
    Die Veranstaltung wird an zwei Blockterminen jeweils freitags zwischen 10 und 15 Uhr (voraussichtlich am 03.05.2013 sowie am 31.05.2013) in Jena durchgeführt. In der ersten Veranstaltung wird schwerpunktmäßig ein Überblick über typische Vertragsbedingungen der Industrieanlagen-Vertragsgestaltung (anhand der entsprechenden FIDIC-Musterbedingungen) vermittelt, wobei zum Verständnis dieser Musterbedingungen Kenntnisse der englischen Sprache erforderlich sind. Zugleich werden Grundzüge der Gestaltung von Konsortien und Subunternehmer-Verträgen behandelt. In der zweiten Veranstaltung wird eine Vertiefung des Stoffes anhand eines Schiffbau-Vertrages vermittelt.
    Es besteht Gelegenheit, durch Bearbeitung eines vergleichenden Themas einen Schein innerhalb des wirtschaftsrechtlichen Aufbaustudienganges zu erwerben.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in der Veranstaltung.

     


    Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D.


    Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D.


    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
     
    I.     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Interpreting the Founding Documents of the United States
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      It is commonly acknowledged that there are four basic constitutional documents of the United States. These are - in chronological order - the Declaration of Independence, the Northwest Ordinance, the Constitution and the Bill of Rights. The course aims to introduce all four documents to the students in detail, focusing on both the content and the language, and then interpreting them through the writings of that era such as the Federalist Papers and short essays of other American thinkers and critics. That way the students may gain a deeper insight and understanding of the foundation of the United States as well as its basic values and federal structure. The use of the original texts contributes to the ongoing enrichment of the students' English legal vocabulary, and also helps prove how certain terms gain new meaning when interpreted anew (e.g. in the second inaugural address of President Obama delivered on January 21, 2013).  
    Literaturempfehlung:
     
      - The Declaration of Independence
    - The Northwest Ordinance
    - The Constitution of the United States
    - The Bill of Rights (and other Amendments to the Constitution of the United States)
    - Selected writings of the Federalist Papers
     

    II.
     
       
    Titel der Lehrveranstaltung:  Comparative Constitutional Law: U.S.A. - Germany - Hungary
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

      
     
    Kommentar:
     
    This course focuses on constitutional models and looks at the constitutionalism of the United States of America, Germany and Hungary. Through a historic approach to the constitutional development of the three countries and with the use of the respective texts, the state structure and system become apparent. The Constitution of the United States provides the archetype of a written democratic constitution for a relatively unique form of state. The development of the German Grundgesetz offers an example for a country that transformed from the 19th century monarchy - through a number of other state formations - into the republic it is today. Hungary's legal development and constitutional history may be of special interest in Europe in light of the recent developments: Hungary had a historical constitution until 1949, a written constitution since then until January 1, 2012 when the Basic Law came into effect.
    Form of state, state structures, federalism, separation of powers are only a few of the topics up for discussion in class. Students will be asked to participate and share their views buttressed by the documents or the legal doctrines behind the countries' basic values. The course aims to provide a way to analyze constitutional documents and offer a comparative methodology to better understand the different countries of the world.
     
    Literaturempfehlung:
     
      - The Grundgesetz of Germany
    - The Declaration of Independence
    - The Constitution of the United States
    - The Fundamental Law of Hungary
     
         


     

    Dr. Nicolas Bertrand


    Dr. Nicolas Bertrand

    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

    Titel der Lehrveranstaltung:

    Droit administratif général

    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung

    Kommentar:

    Organisation du cours. Le cours proposé s'organisera autour de plusieurs grands thèmes. L'approfondissement de chacun de ces thèmes permettra d'appréhender les logiques et évolutions du droit administratif français contemporain.
    Objectifs de connaissance. A la fin de l'enseignement, l'étudiant sera en mesure d'utiliser et de mettre en relation les notions suivantes : la légalité, les sources de la légalité, l'acte administratif, le contrat administratif, les juridictions administratives, les recours contentieux, la légalité et l'ampleur du contrôle du juge, la police administrative et la notion d'ordre public, la répartition des compétences en matière de police administrative.
    Objectif méthodologique : l'apprentissage des deux exercices caractéristiques des facultés de droit françaises que sont la dissertation juridique et le commentaire d'arrêt. La méthodologie ne sera pas traitée de manière isolée mais sera partie intégrante du cours : au sein de chaque thème, un exercice au moins permettra aux étudiants de s'initier à cette méthodologie particulière et de participer activement au déroulement du séminaire.
    Renseignement et inscription : nibertrand[at]gmail.com

    Literaturempfehlung:
    Les documents d'étude seront envoyés par courrier électronique aux étudiants inscrits.

    Dr. Gunther Biewald


    Dr. Gunther Biewald

    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Sanktionen/Strafvollzug
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Das Strafrecht ist das einzige der drei großen Rechtsgebiete, dessen Name und Natur durch die Rechtsfolgen, nicht durch die Merkmale der Tatbestandsvoraussetzungen bestimmt wird. Die Veranstaltung behandelt die strafrechtlichen Rechtsfolgen.
    Im ersten Teil geht es um Rechtfertigung und Bedingungen des Strafens und die im Erwachsenenstrafrecht vorgesehenen Sanktionen, ihre Verhängung und ihre Vollstreckung. Im zweiten Teil wird das Recht des Vollzuges von Freiheitsstrafe behandelt. Es besteht Gelegenheit zu einem Besuch der Justizvollzugsanstalt Gera.
    Die Vorlesung ist eine Veranstaltung zum Schwerpunktbereich 5 (Kriminalwissenschaften). Eine Abschlussklausur wird angeboten.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Meier, Strafrechtliche Sanktionen, 3. Auflage 2009 - verfügbar über SpringerLink; Schäfer/Sander/van Gemmeren, Strafzumessung in der Praxis, 5. Auflage 2012 - verfügbar über beck-online; Laubenthal, Strafvollzug, 6. Auflage 2011 - verfügbar über SpringerLink  


    Dr. Nelia Danova, LL.M.


    Dr. Nelia Danova, LL.M.


    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013  
    I.     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Familienrecht der Russischen Föderation
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Zunächst wird die Geschichte des Familienrechts bis zum Inkrafttreten des neuen Familiengesetzbuches der Russischen Föderation geschildert. Folgend werden die wichtigsten Institute des geltenden russischen Familienrechtserläutert: die Eheschließung, persönliche Wirkungen der Ehe, das eheliche Güterrecht, die Scheidung, das Kindschaftsrecht. Kenntnisse der russischen Sprache sind erforderlich.  
    Literaturempfehlung:
     
      Wird zusammengestellt und den Studenten zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.  

    II.
     
       
    Titel der Lehrveranstaltung:  Das Sanktionensystem der Russischen Föderation
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung
      
     
    Kommentar:
      Gegenstand der Veranstaltung sind das Sanktionensystem sowie der Strafvollzug in der Russischen Föderation. Kenntnisse der russischen Sprache sind erforderlich.  
    Literaturempfehlung:
     
      Wird zusammengestellt und den Studenten zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.  
         

    Jesús Fernández Álvarez


    Jesús Fernández Álvarez


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:
    Introducción al Derecho Privado español
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      El programa de la asignatura "Introducción al Derecho Privado español" está pensado para aquellos estudiantes que buscan un acercamiento a la cultura jurídica de los países hispanohablantes. Sus contenidos están centrados en el Derecho Español, pero la adquisición del vocabulario jurídico básico puede aplicarse a ordenamientos jurídicos latinoamericanos. En este curso se estudiarán diversos aspectos del Derecho Civil español, como son los derechos de la personalidad, la responsabilidad contractual y extracontractual y el derecho de familia y sucesiones así como  nociones básicas sobre Derecho Mercantil y Administrativo.  
    Literaturempfehlung:
     
     
    Se dará a conocer en clase.

     


    Professor Dr. Armin Forker


    Professor Dr. Armin Forker

    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Lehrende:  Professor Dr. Rolf Ackermann /
    Professor Dr. Armin Forker /
    Dr. Holger Roll /
    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
    Titel der Lehrveranstaltung:  Kriminalistik für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben:
    I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt.
    II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert.
    III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung.
    IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.

     


    Dr. Torsten Fuchs


    Dr. Torsten Fuchs


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Verhandlungskompetenzen in der Strafverteidigung
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    "Verteidigung ist Kampf" heißt es sicherlich etwas martialisch am Anfang des wohl bekanntes-ten Handbuchs für Strafverteidiger von Hans Dahs. Unabdingbare Voraussetzungen für einen aus Sicht der Verteidigung erfolgreichen "Kampf" sind dabei die Entwicklung von Verteidi-gungsstrategien und -taktiken sowie der Umgang vor allem mit (Ermittlungs-) Richtern und Staatsanwälten, aber auch mit Mandanten, Zeugen und Berufskollegen.
    Die dafür erforderlichen Kommunikations- und Verhandlungskompetenzen des Strafverteidigers stellen ebenso wie die rein rechtlichen Grundlagen der Strafverteidigung Schlüsselqualifikatio-nen dar, die auch schon im Studium Bestandteil der Ausbildung sein sollten. Ziel der Vorlesung ist es daher, den Studierenden anhand zahlreicher Praxisbeispiele die verfahrenstaktischen Aspekte der Verteidigertätigkeit im Ermittlungs- und Hauptverfahren aufzuzeigen, die sich den Gesetzesbüchern gerade nicht entnehmen lassen.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Dahs, Handbuch des Strafverteidigers; Sommer, Effektive Strafverteidigung; Barton, Einführung in die Strafverteidigung; Haft, Verhandlung und Mediation

     

     

     

    Dr. Thomas Groh


    Dr. Thomas Groh


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Introduction au droit constitutionnel français
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Ce cours introduira à la Constitution française de 1958 et aux institutions de la Ve République. Après une brève présentation de la genèse et des idées directrices de la Constitution, sera traité le principe du parlementarisme rationalisé, la composition et les attributions du Parlement ainsi que la procédure législative. Ensuite, le cours traitera l'exécutif en mettant l'accent sur la responsabilité du Gouvernement devant l'Assemblée nationale ainsi qu'au rôle et aux attributions du Président de la République. Pendant tout le cours, une importance particulière sera attachée à la terminologie spécifique du droit constitutionnel français.
    Pour l'inscription à ce cours, il suffit d'envoyer un e-mail à groh[at]jura.tu-dresden.de.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Ardant, Philippe/Formery, Simon, Les institutions de la Ve République, 13. Auflage, Paris (Hachette) 2010; Formery, Simon-Louis, La Constitutions commentée, 15. Auflage, Paris (Hachette) 2012. D'autres textes seront mis à la disposition des étudiants avant et pendant le cours.  


    Dr. Michael Heiner


    Dr. Michael Heiner


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013

    Titel der Lehrveranstaltung:
    Intensivkurs zur Examensvorbereitung im Bürgerlichen Recht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Repetitorium

     
    Kommentar:   
      Der Kurs, der als eine Blockveranstaltung an 2 Wochenenden (zu 3 und 2 Tagen) konzipiert ist, soll Examenskandidaten dazu dienen, den examensrelevanten Stoff, zusammengefasst nach Schwerpunkten zu wiederholen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Behandlung von examenstypischen Klausurproblemen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Zugleich dient die Veranstaltung der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung, da durch das Frage-Antwort-Spiel die mündliche Prüfungssituation geübt werden kann.
    Gegenstand der Veranstaltung sind alle 5 Bücher des BGB, wobei im Mittelpunkt der Allgemeine Teil, das Schuldrecht sowie das Sachenrecht stehen. Daneben erfolgt ein Überblick über die wichtigsten zivilprozessualen Prüfungsschwerpunkte (Erkenntnisverfahren und Zwangsvollstreckungsverfahren) und deren Einkleidung in die Klausur.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Entsprechende Übersichten und Materialien werden über das Intranet über den Lehrstuhl von Frau Prof. Koch abrufbar sein. Diesbezüglich sollten die Aushänge am Lehrstuhl Prof. Koch als auch am Dekanat beachtet werden.



    Stefan Kaufmann


    Präsident des Oberlandesgerichts Stefan Kaufmann

    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung: 

    Schlüsselqualifikationen für Juristen - Teil I

    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung/Übung


     
    Kommentar:   
      Seit 2003 sind Schlüsselqualifikationen gesetzlich als Ausbildungs- und Prüfungsinhalt vorgeschrieben (§§ 5a III, 5d I DRiG), In fast allen juristischen Berufsfeldern nehmen die "soft skills" eine Bedeutung ein, die man kaum überschätzen kann. Juristen müssen menschliche Beziehungen nicht nur (juristisch) bewerten, sondern deutlich häufiger auch (sozial) selbst eingehen, gestalten und bestehen. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2007 halten 93% der befragten Unternehmen Sozialkompetenzen im Hinblick auf den Berufseinstieg für ebenso wichtig wie Fachwissen. Vollmundig behaupten Lebensratgeber: "Soziale Kompetenz kann man lernen" (so ein Titel von Hinsch & Wittmann). Die Vorlesung wird der Frage nachgehen, ob das zutrifft. Der weite Bereich der Schlüsselqualifikationen wird vorgestellt, einige Bereiche (insb. Rhetorik und Kommunikation) werden vertieft behandelt.
    Die Aufteilung der früher in nur einem Semester gehaltenen Vorlesung in einen ersten und einen zweiten Teil ist dem Wunsch bisheriger Teilnehmer geschuldet, den praktischen Übungen deutlich mehr Raum geben zu können. Darin liegt auch der Grund für die Gestaltung der Vorlesung als vierzehntägige Blockveranstaltung á vier Unterrichtsstunden. Der Ort der Vorlesung (das Oberlandesgericht in Jena) soll den praktischen Bezug der Vorlesung unterstreichen.
    Der für das Wintersemester 2013/14 vorgesehene Teil II wird auf dem ersten Teil aufbauen und diesen vertiefen.
     
    Literaturempfehlung:
     
     

    Römermann/Paulus, Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf, Beck-Verlag, München, 2003;
    Greiter/Ponschab/Schweizer/Soudry, Schlüsselqualifikationen, Schmidt-Verlag, Köln, 2008;
    Brinktrine/Schneider, Juristische Schlüsselqualifikationen, Springer-Verlag, 2008
    Fritzemeyer, Die Bedeutung der "Soft Skills" für die Juristenausbildung und die juristischen Berufe, NJW 2006/2825; Lars Hein, Olaf Schröder, Handsteuerung in der juristischen Staatsprüfung, DÖV 2008, 577-583; Hartmut Volk, Sozialkompetenz: Der Leistung und der Gesundheit zuliebe, BWV 2006, 3-6; Jung, Forum - Schlüsselqualifikationen oder warum man den Gesetzgeber ernst nehmen sollte, JuS 2003, 1048; Friedemann Schulz von Thun, Miteinander reden, 49. Aufl., 2011

     


     

    PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke


    PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Psychiatrie für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung mit Fallvorstellung

     
    Kommentar:   
      1.) Allgemeine Grundlagen der Psychiatrie.
    2.) Klinischer Teil: Darstellung verschiedener psychischer Störungen in Diagnostik und Therapie. Falldarstellungen.
    3.) Forensischer Teil: Grundlagen der Begutachtung. Begutachtung im Strafrecht, im Zivilrecht u.a. Falldarstellungen.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Nedopil, N., Forensische Psychiatrie. Thieme Stuttgart NY, 2007
     


    Dr. Thomas Maier


    Dr. Thomas Maier

    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
     

     I.  
    Titel der Lehrveranstaltung:  Methodik der strafrechtlichen Fallbearbeitung
    Art der Lehrveranstaltung:
    Übung

     
    Kommentar:   
      Strafrechtliche Klausuren - ob in der Übung oder im Examen - scheitern oft nicht an Wissensmängeln der Kandidaten. Grund des Misserfolgs ist häufig das Unvermögen der Bearbeiter, dogmatische Kenntnisse in ein strafrechtliches Gutachten umzusetzen. Dieser Gefahr soll in der Veranstaltung anhand ausgewählter Fälle durch Üben entgegengewirkt werden. Mit der Abschlussklausur können Studierende eine Leistung für die Zwischenprüfung erbringen.  
    Literaturempfehlung:
     
      Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.  

     

     II.  
    Titel der Lehrveranstaltung:
    Examensrepetitorium Strafrecht II/1 und II/2
    Art der Lehrveranstaltung: Repetitorium

      
     
    Kommentar:  
     
    Im Mittelpunkt der Repetitorien stehen Täterschaft und Teilnahme, die Irrtumslehre und zahlreiche Delikte aus dem Besonderen Teil. Das examensrelevante Wissen soll spezifiziert, wiederholt und angewandt werden. Die Stoffpläne sind der Internetseite der Fakultät zu entnehmen.
     
    Literaturempfehlung:  
      Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.  
         

      III.


     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Strafprozess und Strafverteidigung
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung/Übung

     
    Kommentar:   
     
    Im Mittelpunkt dieser Lehrveranstaltung stehen die prozessualen Waffen der Verteidigung (Beweisantragsrecht, Zeugenvernehmung, Richterablehnung), die Strategien zur Vermeidung einer Hauptverhandlung), die Absprachen im Strafprozess sowie die Rechtsmittel. Berücksichtigung sollen aber auch die Grundlagen des strafrechtlichen Mandats samt Akquise und Pflichtverteidigerbestellung finden. Die Vorlesung baut auf der Pflichtvorlesung "Grundzüge des Strafprozessrechts" auf!
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Zur Einführung seien Klemke/Elbs, Einführung in die Praxis der Strafverteidigung, 2. Aufl. 2009, und Barton, Einführung in die Strafverteidigung, 2007, empfohlen. Weitere Hinweise erfolgen in der Lehrveranstaltung.

     


    Professor Dr. med. Gitta Mall


    Professor Dr. med. Gitta Mall


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Rechtsmedizin für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    Die Vorlesung behandelt systematisch das gesamte Fachgebiet der Rechtsmedizin mit den Themen:
    - Leichenschau
    - natürlicher Tod, nicht-natürlicher Tod (stumpfe Gewalt, scharfe Gewalt, Schuss,
    Ersticken, thermische Einwirkung),
    - Identifikation,
    - Alkohol, Toxikologie
    - DNA-Analytik
    - Kunstfehler
     
    Literaturempfehlung:
     
      Wolfgang Keil: Rechtsmedizin, Basics Elsevier, Urban + Fischer  


    Dr. Hans-Uwe Neuenhahn


    Dr. Hans-Uwe Neuenhahn


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
    Titel der Lehrveranstaltung:     
    Verhandlungs- und Konfliktmanagement
    Art der Lehrveranstaltung:
    Workshop

     
    Kommentar:   

    Nach § 5a DRiG gehören zu den Schlüsselqualifikationen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Streitschlichtung, Mediation, Kommunikationsfähigkeit - der Workshop soll hierzu wie folgt beitragen:
    - Entscheidungsfallen
    - Basar- versus rationale Verhandlung
    - Verhandeln nach dem Harvard-Konzept
    - Einigungshindernisse und deren Überwindung
    - Abschätzung von Prozessrisiken unter Einsatz des Instruments der Prozessrisikoanalyse
    - Grundmuster der Konfliktlösungen
    - Konflikte und deren Bedeutung
    - Konflikteskalationsstufen
    - Konfliktlösungsverfahren im Vergleich
    - Benchmarks für Konfliktlösungen
    - Mediationsgesetz
    - Mediationsverfahren
    - Mediationspraxis durch Mediationsvideo und Praxisfall aus der Wirtschaftsmediation
    Der dialog-orientierte Workshop vermittelt praktische Erfahrungen aus der Verhandlungs- und Konfliktmanagementpraxis. Er wird vertieft durch Rollenspiele und Gruppenarbeit. So werden die Teilnehmer ihre erste Prozessrisikoanalyseerarbeiten und eine Mediation nach rollenangaben für Mediator, Partei und Anwalt durchspielen. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung mit Stundenzahl, die als Nachweis bei späterer Mediationsausbildung verwendet werden kann. Zur Vorbereitung werden die Teilnehmer durch zu bearbeitende Fragen angeregt.

    Literaturempfehlung:
     
     

    - Schwarz, Konfliktmanagement, Verlag Dr. Th.Gabler GmbH, 5. Aufl. 2001
    - Fisher/Ury/Patton, Das Harvard-Konzept, Campus-Verlag, 2004
    - Haft, Verhandlung und Mediation, Verlag C.H.Beck, 2. Auflage, 2000
    - Duve/Eidenmüller/Hacke, Mediation in der Wirtschaft, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2003
    - Neuenhahn/Neuenhahn, Die Begleitung des Mandanten in der Mediation - eine neue
    Dienstleistung des Anwalts, NJW 2005, S.1244 f
    - Leiss, Zur Effizienz außergerichtlicher Verfahren im Wirtschaftsrecht, Verlag C.H.Beck, 2005
    - Neuenhahn/Neuenhahn, Erweiterung der anwaltlichen Dienstleistung durch systematisches Konfliktmanagement, NJW 2007, S. 1851 f
    - Fisher/Shapiro, Erfolgreicher Verhandeln mit Gefühl und Verstand, Campus-Verlag 2007
    - Weiler/Schlickum, Praxisbuch Mediation, 2. Auflage, C.H.Beck-Verlag
    - Greger/Unberath, Mediationsgesetz, C.H.Beck-Verlag



     

    PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters


    PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Forensische Toxikologie
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    Forensisch-toxikologische Sachverständigengutachten leisten häufig einen wichtigen oder gar entscheidenden Beitrag zur Klärung diverser strafrechtlicher Fragestellungen von Trunkenheits-fahrten über K.O.-Mittelbeibringungen bis hin zum Giftmord Auch im Verwaltungsrecht (Fahrerlaubnisrecht) und im Zivilrecht (z.B. behaupteter Drogenmissbrauch durch ein Elternteil bei Sorgerechtsstreitigkeiten) werden nicht selten Toxikologen als Sachverständige konsultiert. Die Vorlesung Forensische Toxikologie richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaften und anderer Fachrichtungen mit Interesse an derartigen Fragestellungen. Sie wird einen Überblick über wichtige Einsatzgebiete der Forensischen Toxikologie und die hierbei eingesetzten Methoden bieten sowie anhand von Fallbeispielen die Praxis dieses Fachgebietes erläutern.

    Grundlagen der forensisch-toxikologischen Analytik
    Hinweis gebende Verfahren, identifizierende (Bestätigungs)verfahren, BAK-Bestimmung, Untersuchung von Blut, Urin, Haaren, Speichel etc.

    Verkehrsordnungswidrigkeiten und -straftaten (§ 24a StVG, §§ 315c, 316 StGB)
    Alkohol, Drogen, relevante Arzneistoffe, Grenzwerte, typische Ausfallerscheinungen etc.

    Blutalkoholkonzentrations (BAK) Berechnungen und Plausibilität von Nachtrunkbehauptungen
    Resorptionszeit, BAK-Abbauraten, BAK-Berechnung aus Trinkmengen, Begleitstoffanalyse

    Fahreignung (FeV, Beurteilungskriterien für die MPU)
    Substanzmissbrauch und Fahreignung, chemisch-toxikologische Untersuchungen zum Abstinenznachweis im Rahmen der MPU etc.

    Alkohol und Schuldfähigkeit (§§ 20, 21, 323a StGB)
    Rausch als krankhafte seelische Störung, psychophysisches Erscheinungsbild, Beurteilung der Fallumstände, Vollrausch etc.

    Betäubungsmittel und neue Drogen/"Legal Highs" (BtMG, AMG)
    Klassische Missbrauchsdrogen, neue Missbrauchsdrogen (Räuchermischungen, "Badesalze" etc.), AMG und Nicht-Btm, therapeutische Anwendung von Cannabis, Amphetamin und Gammahydroxybuttersäure (GHB, "Liquid Ecstasy")

    K.O.-Mittel (§§ 177, 179, 224, 250 StGB)
    Relevante Substanzen, Wirkungen, Nachweisfenster etc.

    Postmortem-Toxikologie
    Bestätigung/Ausschluss (mit) todesursächlicher Vergiftungen, Handlungsfähigkeit zum Todeszeitpunkt, Abgrenzung von Todesursachen (z.B. Verbrennen versus Rauchgasvergiftungen bei Brandgeschehen).
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    W. Keil, Basics Rechtsmedizin, Urban & Fischer (Elsevier) München, 2009
    B. Madea und B. Brinkmann (Hrsg.), Handbuch gerichtliche Medizin 2, Berlin Heidelberg
    New York, 2003

     

     

     

    Dr. Udo Pfeifer


    Dr. Udo Pfeifer


    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Bürgerliches Recht und Handelsrecht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Zunächst werden die Grundlagen des Bürgerlichen Rechts vorgestellt, das die Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen regelt. Vermittelt werden vor allem Kenntnisse über Rechtsgeschäfte, namentlich den Abschluss von Verträgen, ihre Erfüllung und die Folgen von Pflichtverletzungen. Sodann werden typische Rechtsverhältnisse ohne vertragliche Grundlage (Delikt, Geschäftsführung ohne Auftrag, ungerechtfertigte Bereicherung) dargestellt und es werden die Beziehungen von Personen zu Sachen einschließlich grundlegender Institute der Kreditsicherung erörtert.
    Sodann folgt eine Einführung ins Handelsrecht, in dem grundlegende Kenntnisse über den Kaufmannsbegriff, das Handelsregister und die Firma des Kaufmanns, Besonderheiten der handelsrechtlichen Vertretung sowie über typische Handelsgeschäfte (insbesondere Handelskauf) vermittelt werden.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Abig, Constanze / Pfeifer, Udo: Crash-Kurs Wirtschaftsprivatrecht, Konstanz 2008, UTB 2959  
         


    Dr. Thomas Poschmann


    Dr. Thomas Poschmann


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Parlamentsrecht II
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Parlamente sind auf Bundes- wie Landesebene die zentralen Orte politischer Entscheidungen in der Demokratie. Ihnen obliegen die Aufgaben der Gesetzgebung, der Kontrolle der Exekutive, der Legitimation anderer Staatsorgane durch Wahlen und die Erörterung der öffentlichen Angelegenheiten. Darüber hinaus wirken Parlamente insbesondere im Rahmen der sogenannten Subsidiaritätskontrolle an der Weiterentwicklung der Europäischen Union mit. Das Parlamentsrecht regelt den äußeren Aufbau und die innere Gliederung der Parlamente, das Verhältnis zu anderen Staatsgewalten, die Stellung der Abgeordneten und ihrer Zusammenschlüsse und die parlamentarischen Handlungsmöglichkeiten. Die Regelungen finden sich in der Verfassung, in der jeweiligen Geschäftsordnung und in besonderen Gesetzen (Abgeordnetengesetz, Untersuchungsausschussgesetz, etc.).
    Anknüpfend an staats- und verfassungsrechtliche Grundlagen soll die Vorlesung einen systematischen Überblick über Aufbau und Funktionsweise der Parlamente sowie parlamentarische Handlungsmöglichkeiten (Gesetzgebung, Wahlen, Budgetrecht, einzelne Maßnahmen der parlamentarischen Kontrolle) geben. Dabei wird der Bezug zum Staatsorganisationsrecht stets hergesellt und die Stellung oberster Behörden (z. B der Rechnungshöfe) erläutert. Die Darstellung wird sich auf moderne Verfassungsentwicklungen am Beispiel des Freistaats Thüringen stützen und soll und anhand praktischer Beispiele verdeutlicht werden.
    Die Vorlesung richtet sich ebenso an fortgeschrittene Studenten der Rechtswissenschaft, die ihre staatsrechtlichen Kenntnisse gezielt vertiefen wollen wie an Studienanfänger zur Begleitung des Einstiegs ins Öffentliche Recht als auch an Nebenfachstudenten.
    Es wird angestrebt, im Rahmen der Vorlesung den Teilnehmern praktische Anschauungen im Thüringer Landtag zu ermöglichen.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Linck, Jutzi, Hopfe, Die Verfassung des Freistaats Thüringen, 1994
    Ritzel, Bücker, Schreiner (Hrsg) Handbuch für die parlamentarische Praxis, zwei Bände
    Schneider/Zeh (Hrsg) Parlamentsrecht und Parlamentspraxis, 1989
    Trossmann, Parlamentsrecht der Bundesrepublik Deutschland, 1977
    Roll, Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, 2001
    Isensee/Kirchhoff (Hrsg) Handbuch des Staatsrechts, 3. Auflage, Band III, Demokratie-Bundesorgane , 2005
    Glauben/Brocker, Das Recht der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern, 2005
    Abmeier, Die parlamentarischen Befugnisse der Abgeordneten des Deutschen Bundestages nach dem Grundgesetz, 1984
    Hölscheidt, Frage und Antwort im Parlament, 1992
    Thüringer Landtag (Hrsg.), Zehn Jahre Thüringer Landesverfassung, Schriftenreihe zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen,. Band 22, 2004.
     

     

    Dr. Rainer Rausch


    Dr. Rainer Rausch


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Einführung ins Kirchenrecht
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    Durch kirchliches Recht ordnet die christliche Kirche ihr Handeln. Das Staatskirchenrecht ordnet die Beziehungen zwischen dem Staat und den Kirchen.
    Kirchenrecht begegnet einem auf allen Ebenen kirchlicher Strukturen (von der Kirchengemeinde bis zur Landeskirche bzw. auf der Ebene der katholischen Weltkirche und ihrer Diözesen) und im persönlichen Leben - von der Taufe bis zum Begräbnis sowie in den Beziehungen zum Staat und zur Gesellschaft. Kirchliches Dienst- und Arbeitsrecht gilt in Deutschland für ca. Million Menschen, die bei einer der Kirchen beschäftigt sind.
    Die Studierenden lernen die wesentlichen Strukturen und Regelungen des geltenden Kirchenrechts kennen, erhalten Einblicke in aktuelle Kirchenrechtsdebatten und dürfen sich von der juristischen Perspektive auf kirchliches Handeln neue Aspekte für das Verständnis theologischer Intentionen und seiner gesellschaftlichen Bezüge erwarten.
    In dieser Veranstaltung werden u.a. das Kirchenmitgliedschaftsrecht, die Kirchengemeindeordnung, die Strukturen kirchlicher Verfassung, weitere wesentliche Regelungen des geltenden evangelischen Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts vorgestellt. Weiter gibt es einen Überblick über die rechtlichen Implikationen der Kirchengeschichte.
    Alle Interessierten sind unabhängig von Vorkenntnissen und von einer konfessionellen oder kirchlichen Orientierung willkommen.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Ein Skript wird verteilt.

     

     

     

    Dr. Holger Roll


    Dr. Holger Roll

    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Lehrende:  Professor Dr. Rolf Ackermann /
    Professor Dr. Armin Forker /
    Dr. Holger Roll /
    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
    Titel der Lehrveranstaltung:  Kriminalistik für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben:
    I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt.
    II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert.
    III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung.
    IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.

     


    Dr. Lars Schmidt


    Dr. Lars Schmidt


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
    Titel der Lehrveranstaltung:       
    Bürgerliches Recht und Handelsrecht - Vertiefung
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   

    Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudenten, die bereits die Grundlagenvorlesungen zum BGB und zum Gesellschaftsrecht besucht haben. Anhand von Fallbeispielen sollen typische und möglichst examensrelevante Konstellationen aus dem Zivil- und Handelsrecht aufgegriffen und vertiefend behandelt werden.
    Literaturempfehlung:
     
     

    Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung gegeben.



     

     

     

    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze


    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Lehrende:  Professor Dr. Rolf Ackermann /
    Professor Dr. Armin Forker /
    Dr. Holger Roll /
    Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
    Titel der Lehrveranstaltung:  Kriminalistik für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
      Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben:
    I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt.
    II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert.
    III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung.
    IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität.
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.

     


     

    Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab


    Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung: 

    Familienrechtliches Seminar

    Art der Lehrveranstaltung:

    Seminar


     
    Kommentar:   
      Das Seminar gilt als Übungsseminar für den Schwerpunkt 7 (Zivilrechtspflege und Vertragsgestaltung). Den Themenschwerpunkt wird die Rechtsstellung minderjähriger Personen im Zivilrecht bilden, insbesondere das Problem der Selbst- oder Mitbestimmung in verschiedenen Lebensbereichen. Die Themen werden durch Ausgang bekanntgegeben. Von den Teilnehmern werden ein Seminarvortrag sowie eine schriftliche Ausarbeitung der Seminararbeit erwartet. Die Themen werden in der ersten Seminarsitzung am Dienstag, den 9. April 2013 verteilt. Eine weitere Sitzung findet am Dienstag, den 7. Mai statt. Im Übrigen wird die Veranstaltung als Blockseminar vom 27. bis 29. Juni 2013 durchgeführt.  
    Literaturempfehlung:
     
     

    Über empfehlenswerte Literatur werden Hinweise in der ersten Seminarsitzung gegeben.

     


    Dr. Hazel-Ann Slinn


    Dr. Hazel-Ann Slinn


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Fachenglisch für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung mit Übung


     
    Kommentar:   
      This course enables participants to fulfill the minimum language requirements in order to take the first level State Exam. It encourages students to activate their language skills in the context of professionally focussed interaction. It can also be taken as a useful preparation for the more intensive Law and Language programme.  
    Literaturempfehlung:
     
      -  


     

    Siglinde Teumer


    Siglinde Teumer


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Rechtsdidaktische Konzepte
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung

     
    Kommentar:   
     
    In dieser Veranstaltung setzen sich die Studierenden mit den Voraussetzungen und Bedingungen des Unterrichts im Lernbereich Recht am Gymnasium auseinander und werden in die Lage versetzt, Schülern rechtserhebliche Sachverhalte zu verdeutlichen. Außerdem erwerben sie eine Handlungsorientierung für die Unterrichtsvorbereitung. Schwerpunkte bilden hierbei die Umsetzung von Lehrplanvorgaben, die Planung von Unterrichtsequenzen und Stundenmodellen sowie die Auswahl und Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien und Gestaltungsmöglichkeiten von Lernzielkontrollen.
    Nachfolgende Themen sind hierbei auch in Form von praktischen Übungen Gegenstand der Veranstaltung:
    - Vom Curriculum zum Stoffverteilungsplan
    - Einflussfaktoren auf die unterrichtspraktische Kompetenzentwicklung
    - Aspekte der Lehrer-Schüler-Interaktion
    - didaktische Analyse relevanter Lehrplaninhalte als Grundlage der Unterrichtsplanung
    - Umsetzung fachwissenschaftlicher Methoden in der Schulpraxis
    - Ziel, - Inhalts- und Methodenwahl dargestellt an ausgewählten Lehrplaninhalten
    - Formen der Erfolgssicherung
     
    Literaturempfehlung:
     
     
    Eine Literaturempfehlung erfolgt in der Veranstaltung.

     

     

    Professor Dr. Peter Zaumseil


    Professor Dr. Peter Zaumseil


    Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Umsatzsteuerrecht
    Art der Lehrveranstaltung:

    Vorlesung


     
    Kommentar:   

    Die Lehrveranstaltung vermittelt vertiefte Kenntnisse im Umsatzsteuerrecht. Dargestellt werden insbesondere die steuerbaren und steuerpflichtigen Umsätze nach dem Umsatzsteuergesetz einschließlich der Sachverhalte mit Auslandsbezug sowie der Vorsteuerabzug als Kern des Mehrwertsteuersystems. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden auch die Bemessungsgrundlage und das Verfahrensrecht der Umsatzsteuer behandelt.  
    Literaturempfehlung:
     
      Tipke/Lang, Steuerrecht  


    Marcel Ziewitz


    Marcel Ziewitz


    Lehrveranstaltung im Wintersemester 2012/13
     
    Titel der Lehrveranstaltung:  Fachenglisch für Juristen
    Art der Lehrveranstaltung:
    Vorlesung
     
    Kommentar:   
      Der Kurs soll den Studierenden der Rechtswissenschaft die Möglichkeit geben, auf Basis ihrer Abitur-Englischkenntnisse einen Überblick über die verwendete Terminologie ihres Fachbereiches in englischer Sprache zu erlangen. Mit der selbständigen Arbeit an Fachtexten, deren Analyse und Bearbeitung im Kurs und der Vermittlung von Rechtsprache im Kontext, soll für die Studierenden eine Fachsprachenqualifizierung i. S. d. ThürJAPO n.F. in englischer Sprache erreicht werden.
    Angeboten vom Fremdsprachenzentrum in Kooperation mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Gebührenfrei, da Wahlpflichtkurs gem. § 16 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ThürJAPO n.F.
     
    Literaturempfehlung:
     
      Für Studierende empfiehlt sich die begleitende Lektüre der "Einführung in die angloamerikanische Rechtsprache/ Introduction to Anglo-American Law and Language", 2nd ed., Beck Verlag: München 2001 von Frau Prof. Dr. B. Sharon Byrd  


    Ehemalige Lehrbeauftragte


    Ehemalige Lehrbeauftragte


    Christian Aulepp
    Law & Language Center
     
    Kathrin Aigner, LL.M. 
     
    Dr. Michael Bartsch, LL.M.
    Law & Language Center

    Klaus-Dieter Benner
    Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

    Beate Braams, LL.M. (Essex)
     
    Dr. Enrico Brissa
     
    Dr. Thomas Dithmar
     
    Michael Haußner
    Staatssekretär im Thüringer Justizministerium a.D., Erfurt
     
    Dr. Barbara Höfling, LL.M. (King´s College London)
     
    PD Dr. Gregor Kirchhof, LL.M
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Institut für Öffentliches Recht, Abteilung Staatsrecht
     
    Prof. Dr. Günter Kräupl
     
    Karl Kotzian-Marggraf
    Präsident des Thüringer LAG, Erfurt
     
    Dr. Dietmar Kubis
    Rechtsanwalt, Jena
     
    Notar Eckart Maaß
     
    Dr. Georg Neureither
     
    Dr. Thomas Renner
     
    Dr. Andreas Rodin
    Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partner, Berlin
     
    Dr. Elke Roos
    Bundessozialgericht, Kassel
     
    Winfried Schubert
    Präsident des OLG, Naumburg
     
    Dr. iur. h.c. Elmar Joseph Schuler
    Präsident des Thüringer Finanzgerichts, Gotha
     
    Manfred Schwarzer
    Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Steuerberater, Erfurt
     
    Dr. Oliver Vossius
    Notar, München
     
    Dr. Frauke Wedemann
    Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht,
    Hamburg
     
    Hans-Joachim Wirtgen
    Rechtsanwalt & Mediator, München
     
    Dr. Reinmar Wolff
    Institut für Verfahrensrecht, Philipps-Universität Marbug