Professoren & Dozenten
- Universitätsprofessoren
- Emeritierte und im Ruhestand befindliche Professoren
- Honorarprofessoren
- Privatdozenten
- Staatsanwalt im Hochschuldienst
- Aktive Lehrbeauftragte
- Ehemalige Lehrbeauftragte
Universitätsprofessoren
Universitätsprofessoren
| Zivilrechtliche Lehrstühle | ||||
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| Universitätsprofessor Dr. Christian Alexander Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht |
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| Universitätsprofessor Dr. Walter Bayer Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht |
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| Universitätsprofessor Dr. Dr. iur. h.c. Eberhard Eichenhofer Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht |
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| Universitätsprofessor Dr. Volker Jänich Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz |
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| Universitätsprofessor Dr. Elisabeth Koch Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte |
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| Universitätsprofessor Dr. Gerhard Lingelbach Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte |
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| Universitätsprofessorin Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley) Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europäisches Privatrecht und Rechtsvergleichung |
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| Universitätsprofessor Dr. Achim Seifert Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung |
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| Öffentlichrechtliche Lehrstühle | ||||
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| Universitätsprofessor Dr. Michael Brenner Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht |
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| Professor Dr. Martina Haedrich Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht |
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| Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur. Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht |
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| Universitätsprofessor Dr. Anna Leisner-Egensperger Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht |
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| Universitätsprofessor Dr. Christoph Ohler, LL.M. (Brügge) Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht |
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| Universitätsprofessor Dr. Walter Pauly Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie |
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| Universitätsprofessor Dr. Matthias Ruffert Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht, Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration |
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| Strafrechtliche Lehrstühle |
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| Universitätsprofessor Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht |
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| N.N. Lehrstuhl für Deutsches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht |
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| Universitätsprofessor Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek M.A. Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Geschichte des Strafrechts |
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| Law & Language Center | ||||
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| Professor Dr. B. Sharon Byrd, LL.M. (J.S.D. Columbia University) Law & Language Center |
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Prof. Dr. Christian Alexander
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht
Prof. Dr. Christian Alexander

Rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 942-100
Telefax: +49 (0)3641 942-102
Sprechstunde im Sommersemester: Mittwoch 14.30 - 15.30 Uhr
Um vorherige Anmeldung im Sekretariat wird gebeten.
Sekretariat
Inhalt
| Sekretariat: |
Frau Gabriele Weidner |
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| Besucheranschrift: |
Carl-Zeiß-Str. 3, 3. OG, Zi. 3.32 |
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| Postanschrift: |
Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht Prof. Dr. Christian Alexander D-07737 Jena |
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| Kontakt: |
Telefon: |
+49 (0)3641/942-100 |
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| Telefax: | +49 (0)3641/942-102 | ||
| E-Mail: | ls-alexander(a)uni-jena.de | ||
| Sprechzeiten: |
Montag - Donnerstag: |
10.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 15.00 Uhr |
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| Freitag |
10.00 - 12.00 Uhr |
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Prof. Dr. Christian Alexander
Inhalt
Ausbildung und wissenschaftlicher Werdegang
| 1993 bis 1998 |
Studium der Rechtswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald |
| 1998 bis 2001 |
Wissenschaftliche Hilfskraft und später wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsvergleichung, Wirtschafts- und Steuerrecht, Prof. Dr. Axel Beater in Greifswald |
| 2001 |
Promotion zum Dr. jur. |
| 2001 bis 2003 |
Juristischer Vorbereitungsdienst im Bezirk des Kammergerichts Berlin; Stationen unter anderem am Landgericht und Kammergericht, im Justiziariat der Charité sowie im Bundesministerium für Justiz (Referat für Wettbewerbs- und Markenrecht) |
| 2003 bis 2009 |
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Internationales Recht - Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht - Prof. Dr. Helmut Köhler, Ludwig-Maximilians-Universität München |
| 2009 |
Habilitation; Lehrbefähigung und Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Europäisches Privatrecht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Medienrecht und Zivilverfahrensrecht |
| 2009 bis 2011 |
Lehrstuhlvertretung an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena |
| 2011 |
Ernennung zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht in Jena |
Weitere Tätigkeiten
| Seit 2006 |
Dozent des Fachanwaltslehrgangs Gewerblicher Rechtsschutz (Wolters Kluwer Akademie) |
| Seit 2011 |
Übernahme der fachlichen Leitung des Fachanwaltslehrgangs im Teilbereich Wettbewerbsrecht |
Wichtige Mitgliedschaften
- Deutscher Hochschulverband
- Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e. V.
- Juristische Studiengesellschaft Jena e. V.
- Verein zur Förderung des Wirtschafts- und Wettbewerbsrechts e. V.
- Zivilrechtslehrervereinigung e. V.
Mitarbeiter des Lehrstuhls
Inhalt
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Forschungsprofil des Lehrstuhls
Inhalt
Das Forschungsprofil des Lehrstuhls umfasst das Bürgerliche Recht, das Wirtschaftsrecht sowie das Medienrecht, jeweils in der nationalen und europäischen Dimension.
Im Bürgerlichen Recht gilt das Forschungsinteresse vor allem dem Recht der Schuldverhältnisse, insbesondere dem Verbraucherschutz bei besonderen Vertriebsformen, den gesetzlichen Schuldverhältnissen, dem Schadensrecht sowie der Europäisierung des Privatrechts.
Der Forschungsbereich Wirtschaftsrecht des Lehrstuhls erfasst vor allem das Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kartellrecht) mit Bezügen zum Recht der regulierten Märkte, das Recht gegen unlauteren Wettbewerb (Lauterkeitsrecht) sowie das Recht der öffentlichen Auftragsvergabe (Vergaberecht).
Das Medienrecht weist zahlreiche Schnittmengen mit dem Bürgerlichen Recht und dem Wirtschaftsrecht auf. Die Rechtsmaterie ist vergleichsweise jung und wird durch den Lehrstuhl in Jena erstmalig eigenständig repräsentiert. Medienrecht schließt neben Rechtsfragen der "klassischen" Massenmedien Presse (Zeitungen und Zeitschriften, Bücher, sonstige Druckmedien) und Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen) auch das Recht der Neuen Medien ein. Einen Forschungsschwerpunkt bilden dabei die vielfältigen Rechtsprobleme der Nutzung des Internets.
Lehre
Inhalt
Die Lehrangebote des Lehrstuhls umfassen typischerweise Veranstaltungen aus dem Bürgerlichen Recht. Darüber hinaus werden im Rahmen des Schwerpunktbereiches 2 (Deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht) wechselnde Vorlesungen und Seminare angeboten.
Die Evaluationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter dem Punkt Evaluation.
Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart
Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht
Herzlich Willkommen auf der Homepage der
Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht
von
Univ.-Professor Dr. Dr. h.c. (Tbilisi State University)
Heiner Alwart
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Anschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiß-Str. 3, Zimmer 2.91
07743 Jena
Postanschrift:
Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht
Prof. Dr. Heiner Alwart
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Friedrich-Schiller-Universität Jena
07737 Jena
Tel./Fax:
Tel.: 03641/9-42300, Fax: 03641/9-42302
Sprechstunde:
Mo 12-13 Uhr
und nach Vereinbarung
Inhalt
Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Alwart
Inhalt
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Sekretariat und Mitarbeiter
Inhalt
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Sekretariat |
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Petra Richter |
Raum 2.91 |
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| Wissenschaftliche Mitarbeiter | |
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Katharina Krämer, ref. iur. |
Raum 2.54 03641/9-42320 |
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| Ines Wegfraß, ref. iur. | Raum 2.53 03641/9-42323 |
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| Amina Hallmann, ref. iur.
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Raum 2.53 03641/9-42323 |
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| Studentische Hilfskräfte |
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| Jana Katharina Schneider | ||
| Hanna Weyrich | ||
Aktuelles
Inhalt
Videoübertragung beim sogenannten NSU-Prozess
Eine Stellungnahme zu Problemen der (Gerichts-)Öffentlichkeit finden Sie hier.
Erste georgische Strafrechtslehrertagung

Vom 6. bis 10. Oktober 2011 fand in Tbilisi/Georgien die erste georgische Strafrechtslehrertagung statt. Ihr Thema lautete: Strafrechtswissenschaft in einem zusammenwachsenden Europa.
Lehrveranstaltungen
Inhalt
Sommersemester 2013
Philosophische Grundlagen des Strafrechts
Mo 10:00 - 12:00 Uhr (Carl-Zeiß-Str. 3, SR 226)
Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene
Do 12:00 - 14:00 Uhr (Unterm Markt 8, Astoria-Hörsaal)
Seminar: Kriminalität, Handlung und Zurechnung
n.V. (zur Vorbesprechung wird zu Semesterbeginn schriftlich eingeladen)
Kompaktklausurenkurs
Deutsch-georgisches Strafrechtsprojekt (VW-Stiftung)
Inhalt
Hintergrund und Ziele des Forschungsprojektes
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Aufnahme: A. Günther |
Workshops (VW-Stiftung)
Inhalt
Workshop vom 18.-22.06.2007
Workshop vom 16.-20.06.2008
Tagung zur Wirtschaftsethik
Inhalt
Inhalt
Freiheitsverluste
in Rechtsregime, Gesellschaft und Wissenschaft
Tagung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 4. - 6. Oktober 2012*)
- gefördert aus dem Landesprogramm "ProExzellenz" des Freistaates Thüringen -
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. 03641/9-42300 (Frau Richter)
Freitag, 5. Oktober 2012
Carl-Zeiß-Str. 3, Raum 2.43 = Sitzungszimmer der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
9.15 Uhr Die deutsche Freiheit - eine Rekonstruktion in aktueller Absicht
Prof. Dr. Georg Schmidt
10.00 Uhr Kritik der romantischen Freiheit
Prof. Dr. Walter Pauly
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Strafen aus Spaß? Experimentelle Befunde zum Sanktionsverhalten
Prof. Dr. Michael Baurmann
12.00 Uhr Compliance - Illusion und Wirklichkeit. Ein Blick hinter die Kulissen im Unternehmensalltag
Sina Rotsch
12.45 Uhr Mittagspause
13.45 Uhr Freiheit und Gewalt im Spiegelbild forensischer Praxis
Dr. Torsten Fuchs LL.M.
14.30 Uhr Befähigung zur Freiheit in Unfreiheit? - Straftäterbehandlung vom Strafvollzugsgesetz des Bundes
bis zum Musterentwurf eines Landesstrafvollzugsgesetzes
Prof. Dr. Frank Neubacher M.A.
15.15 Uhr Freiheit des Unternehmens - Ethik statt Strafrecht als ultima ratio?
Prof. Dr. Katharina Beckemper
16.00 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr Wofür und wie übernehmen Unternehmen Verantwortung?
Prof. Dr. Peter Walgenbach
17.15 Uhr Nullum crimen sine poena - zur Unberechenbarkeit völkerstrafrechtlicher Lehrenbildung
Prof. Dr. Michael Bohlander
18.00 Uhr Unabhängigkeit der Justiz als Herausforderung auf dem Weg in die Europäische Union
Michael Haußner
Samstag, 6. Oktober 2012
Carl-Zeiß-Str. 3, Raum 2.43 = Sitzungszimmer der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
9.15 Uhr Steuerung durch automatische Sanktionen - ein Modell für die Zukunft?
Prof. Dr. Christoph Ohler
10.00 Uhr Sanktionen - die ökonomische Sicht
Prof. Dr. Andreas Freytag
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Akademische Schulenbildung im Spiegelbild exemplarischer Lebensläufe
deutschsprachiger Strafrechtslehrer des 20. Jahrhunderts
Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
12.00 Uhr Kants Ethik und die Furcht des Individuums vor Korrumpierung
Prof. Dr. Heiner Alwart
12.45 Uhr Tagungsende
Prof. Dr. Walter Bayer
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| Prof. Dr. Walter Bayer | |
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| Herzlich Willkommen |
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| Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht |
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Inhalt

Aktuelle Lehrstuhlinformationen |
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| Ausgabe Klausur |
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| Die Abschlussklausur der Vorlesung BGB Allgemeiner Teil (WS 2012/2013) wird am 10.04.2013 ab 8:30 Uhr im SR 206 ausgegeben. |
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| Ausfall Vorlesung 8.4.2013 |
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| Die Veranstaltung am 08.04.2013 der Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts (Montags, 10 - 12 Uhr, HS 6) muss leider ausfallen. Die Vorlesungsstunde wird nachgeholt! |
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| Schnellkorrekturen BGB AT |
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| Die Klausuren, für die ein Schnellkorrekturantrag gestellt wurde, können ab Dienstag, 12.3.2013 im Sekretariat abgeholt werden. |
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| Schwerpunktbereichsprüfung | |||
| Die Leitlinien der Verfahrensweise bei Seminaren im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung können hier abgerufen werden. |
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Inhalt

Regina Franzl ![]() |
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| Sekretariat |
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| Anschrift: | Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaftliche Fakultät
Prof. Dr. Walter BayerCarl-Zeiß-Straße 3 07740 Jena |
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| Zimmer: Telefon: Email: |
3.43 03641 942140 r.franzl(a)recht.uni-jena.de |
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| Öffnungszeiten: (ab 01.04.2013) |
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag |
07.00 - 13.00 Uhr 11.30 - 15.30 Uhr 12.30 - 15.30 Uhr 11.30 - 15.30 Uhr 11.30 - 15.30 Uhr |
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| Studentensprechstunde: |
- |
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Inhalt
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Forschungsschwerpunkte |
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| Deutsches und Europäisches Unternehmensrecht, speziell Aktien- und GmbH-Recht, Recht der Societas Europaea, Recht der limited company, Personengesellschaftsrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmensnachfolge, Mergers&Acquisitions (M&A), Recht der öffentlichen Unternehmen, Genossenschaftsrecht, Geschichte der Aktiengesellschaft |
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| Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht | |
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| Kapitalmarktrecht, speziell WpHG und WpÜG, Compliance | |
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| Energiewirtschaftsrecht | |
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| Allgemeines Zivilrecht, speziell Vertragsrecht, Haftungsrecht, Grundstücksrecht, Erbrecht |
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| Handelsrecht, speziell Speditions- und Frachtrecht, Recht der Binnenschifffahrt |
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| Schiedsverfahrensrecht |
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Inhalt

Aktuelle Informationen und Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 |
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| Im Sommersemester 2013 werden folgende Veranstaltungen angeboten: |
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| Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts |
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| Vorlesung Grundzüge des Handelsrechts |
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| Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht II (Dr. Jan Lieder / Prof. Dr. Jochem Reichert) |
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| Vorlesung Europäisches Unternehmensrecht (Dr. Jessica Schmidt) |
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| Seminar zum deutschen und europäischen Umwandlungsrechts | |||
| Law and Language - Economic Analysis of Law (Dr. Jan Lieder) |
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| Law and Language - European Private International Law (Dr. Jessica Schmidt) |
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| Kolloquium - Internationale Vertragsgestaltung (Dr. Hans Christoph Atzpodien) |
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| Vorlesung Grundzüge des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer |
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| Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung | |||
| Organisatorische Hinweise: Montags, 10 - 12 Uhr (c.t.), HS 6 |
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| Kommentar: Gegenstand der Vorlesung (Pflichtstoff für Examen) sind die Grundzüge sowie examensrelevanten Probleme des Rechts der Personengesellschaften (OHG, KG, BGB-Gesellschaft) sowie - überblicksartig - der Aktiengesellschaft und der GmbH. Die Vorlesung ist fachliche Voraussetzung für den erfolgreichen Besuch der gesellschaftsrechtlichen Veranstaltungen im SB 2 (Aktien- und GmbH-Recht/Vertiefung I und II, Europäisches Unternehmensrecht, Seminar). |
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| Literaturempfehlung: Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Windbichler, Gesellschaftsrecht, 22. Aufl. 2009; Schäfer, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl. 2011, Saenger, Gesellschaftsrecht, 2010. |
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| Vorlesung Grundzüge des Handelsrechts |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer |
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| Art der Veranstaltung: Vorlesung |
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| Organisatorische Hinweise: Donnerstags, 18 - 20 Uhr (c.t.), HS 6 |
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| Kommentar: Gegenstand der Vorlesung (Pflichtstoff für Examen): Kaufmannsbegriff, Firma, Handelsregister, Handelsgeschäfte, handelsrechtliche Vertretung, Hilfspersonen des Kaufmanns, kurz: das "Sonderprivatrecht der Kaufleute" (einschließlich der Besonderheiten der Fallbearbeitung). Die Veranstaltung ergänzt die allgemeinen zivilrechtlichen Vorlesungen um die Besonderheiten des Handelsrechts. |
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| Literaturempfehlung: Brox/Henssler, Handelsrecht, 21 Aufl. 2011; Oetker, Handelsrecht, 6. Aufl. 2010; Lettl, Handelsrecht, 2. Aufl. 2011; Steinbeck, Handelsrecht, 2. Aufl. 2010; Canaris, Handelsrecht, 24. Aufl., 2006; K. Schmidt, Handelsrecht, 6. Aufl. 2006 |
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| Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht Vertiefung II |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) / Prof. Dr. Jochem Reichert | |||
| Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung |
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| Organisatorische Hinweise: Freitags, 10 - 12 Uhr (c.t.), SR 222 |
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| Kommentar: Bei der Vorlesung handelt es sich um den zweiten und letzten Teil der zentralen Vertiefungsveranstaltung im SB 2. Sie schließt an die Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht (Vertiefung I) aus dem WS an und richtet sich primär an alle Studierenden, die im Bereich des deutschen und internationalen Unternehmensrechts ihre Examensleistungen erbringen wollen. Die Veranstaltung eignet sich aber auch für Wirtschaftswissenschaftler mit Vorkenntnissen im Gesellschaftsrecht sowie für Studierende des Aufbaustudiengangs "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht". Inhaltlich stehen Beschlussfassung/Beschlussmängel, Gesellschafterstreit und Vertragsgestaltung, Unternehmenstransaktionen (M&A) sowie das Konzernrecht im Mittelpunkt. Es wird eine Abschlussklausur für SB 2 und SB 7 angeboten. Die Teilnahme an der ersten Vertiefungsveranstaltung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs. |
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| Literaturempfehlung: K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002; Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2011; Grunewald/Schlitt, Einführung in das Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2009 |
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| Vorlesung Europäisches Unternehmensrecht |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Dr. Jessica Schmidt, LLM (Nottingham) |
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| Art der Lehrveranstaltung: Vorlesung | |||
| Organisatorische Hinweise: Mittwochs, 16 - 18 Uhr (c.t.), SR 222 |
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| Kommentar: Die Veranstaltung zählt zum SB 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht) und SB 6 (Internationales Recht); sie ist auch für Studierende des Aufbaustudiengangs Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht geeignet. Behandelt werden die originären Rechtsformen des Europäischen Gesellschaftsrechts (insbesondere die Europäische Aktiengesellschaft (SE)), die gesellschaftsrechtlichen Richtlinien einschließlich ihrer Umsetzung in das deutsche Recht sowie die Rechtsprechung des EuGH zum Gesellschaftsrecht. Es wird eine Abschlussklausur angeboten. |
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| Literaturempfehlung: Lutter/Bayer/J. Schmidt, Europäisches Unternehmens- und Kapitalmarktrecht, 5. Aufl. 2012; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung |
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| Seminar zum deutschen und europäischen Umwandlungsrecht |
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| Seitenanfang |
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| Lehrender: Prof. Dr. Walter Bayer |
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| Art der Lehrveranstaltung: Seminar |
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| Die Seminarvorbesprechung findet am 15.04.2013 um 13 Uhr c.t in Raum 4.120 (4.OG Carl-Zeiss-Straße 3) statt. Erkundigen Sie sich bitte am Sekretariat, welche Themen noch zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie auch die Aushänge am Lehrstuhl und im Intranet. |
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| Economic Analysis of Law |
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| Seitenanfang |
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| Lehrender: Dr. Jan Lieder (Harvard) |
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| Art der Lehrveranstaltung: Law & Language; Aufbaustudiengang |
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| Organisatorische Hinweise: Dienstags, 18 - 20 Uhr (c.t.), SR 120 |
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| Kommentar: The economic analysis of law, also known as law and economics, provides a comparatively new approach to thinking about the law. This new legal theory uses economic methods to analyze the legal system. However, there is no need for an economic background to take this course, because it is aimed at a general audience of law students. This course is designed as an introduction to the analysis and synthesis of the economic approach to some major legal issues in the fields of tort law, contract law, and corporate law. In this regard, the course supplements the basic first year courses in tort law and contract law with an economic approach to these subjects. Generally, the course addresses the effects of law and it assesses which legal rules are economically desirable. We will ask, for example, whether law makes people drive more carefully and corporations make safer products and obey their contracts. |
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| Literaturempfehlung: Steven Shavell, Foundations of Economic Analysis of Law, 2004 |
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| European Private International Law |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Dr. Jessica Schmidt (Nottingham) |
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| Art der Lehrveranstaltung: Law & Language; Aufbaustudiengang | |||
| Organisatorische Hinweise: Donnerstags, 14 - 16 Uhr (c.t.), SR 120 |
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| Kommentar: The course is intended for students of SB 6 (Internationales Recht) and SB 7 (Zivilrechtspflege und Vertragsgestaltung) and the Law & Language Program; it is also recommended for students of the Aufbaustudiengang Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht. There will be an exam at the end of the course. The course covers the most important rules of European Private International Law and the relevant legal instruments. After a general introduction to the essential terms and concepts of private international law, the course will cover especially the Rome I-Regulation (concerning the law applicable to contractual obligations), the Rome II-Regulation (concerning the law applicable to non-contractual obligations) and the rules determining the law applicable to matters of company law. |
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| Literaturempfehlung: Literature will be announced during the course. |
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| Internationale Vertragsgestaltung |
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| Seitenanfang | |||
| Lehrender: Dr. Hans Christoph Atzpodien |
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| Art der Lehrveranstaltung: Kolloquium | |||
| Organisatorische Hinweise: Freitag, den 03.05.2013, 10 - 15 Uhr, R 4.120 Freitag, den 14.06.2013, 10 - 14 Uhr, R 4.120 (Achtung Datumsänderung!) |
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| Kommentar: - |
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| Literaturempfehlung: - |
Inhalt

Gutachten |
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Gutachtenanfragen (auch Schiedsgutachten, Schiedsrichter) bitte telefonisch (03641-942140) oder per Post an den Lehrstuhl oder auch direkt per email an: walter.bayer.jena[at]arcor.de
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| Rechtsgutachten werden erstellt: |
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Inhalt

Promotion am Lehrstuhl |
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| Sollten Sie Interesse an der Betreuung Ihrer Promotion durch diesen Lehrstuhl haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise. |
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An geeignete Bewerber werden Dissertationsthemen aus dem Bereich der Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls vergeben. |
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Bewerber müssen die Voraussetzungen der Jenaer Promotionsordnung erfüllen. Vom Erfordernis des 2-semestrigen Studiums und der Examensnote "voll befriedigend" kann im Ausnahmefall abgesehen werden. Voraussetzung für den Dispens ist eine am Lehrstuhl anzufertigende Seminararbeit, die mindestens mit der Note "gut" bewertet wird. |
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| Einzureichen sind vor der Vereinbarung eines persönlichen Vorstellungstermins folgende Unterlagen: Lebenslauf mit Foto Examenszeugnisse und ggf. vorhandene Seminarscheine (in Kopie) Ausführungen zur Promotionsabsicht. |
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| Nach Ausgabe des Themas ist ein ausführliches (schriftliches) Exposé anzufertigen, in dem die Zielstellung der Dissertation festgehalten und Aussagen zu ggf. einschlägiger Rspr./Schrifttum gemacht werden. Dieses Exposé ist im Rahmen eines Kolloquiums vorzustellen und nach Abschluß der nachfolgenden Diskussion ggf. zu überarbeiten. |
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| Sobald das Dissertationsthema fest verabredet ist und die Promotionsvoraussetzungen erfüllt sind, ist an die Rechtswissenschaftliche Fakultät ein Antrag auf Annahme als Doktorand unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen (vgl. Merkblatt) zu stellen. |
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Weiteres Promotionsverfahren |
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| Januar 2013 |
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| Quo vadis Rechtswissenschaft? Der Wissenschaftsrat (WR) hat im November 2012 die Rechtswissenschaft in Deutschland einer Bestandaufnahme unterzogen. Dabei wird sowohl der Forschung als auch der Lehre eine gute Qualität bescheinigt. Die Rechtswissenschaft habe "eine eigene Kultur der intellektuellen Auseinandersetzung mit Rechtinstitutionalisiert". Mit ihrem Ansatz, das positive Recht "mit hoher terminologischer Präzision" systematisch zu durchdringen, spiele sie "international eine wichtige Rolle ... und (habe) ... im kontinentaleuropäischen Raum große Anerkennung gewonnen". Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, sei es dennoch erforderlich, "dass die Rechtswissenschaft in Forschung und Studium gestärkt (werde)". Auf einige Empfehlungen des WR möchte ich hier näher eingehen; ausgeklammert bleiben aus Platzgründen die Empfehlungen zum akademischen Nachwuchs. Als besondere Spezifika der Rechtswissenschaft sind zunächst hervorzuheben: Zum einen die "enge Theorie-Praxis-Verklammerung" (Stichwort: Professionsfakultät) und zum anderen, dass Juristen ihren Forschungsgegenstand nicht nur (von außen) wissenschaftlich reflektieren, sondern durch kritische Interpretation und rechtspolitisch stimulierte Rechtsfortbildung zugleich auch (von innen) mitgestalten. Der "Erfolg" rechtswissenschaftlicher Forschung besteht demgemäß nicht allein darin, am begrifflich-systematischen Gebäude der Rechtsdogmatik konstruktiv mitzuarbeiten; vielmehr ist es erklärtes Ziel, die juristische Praxis, speziell die (höchstrichterliche) Rechtsprechung mit ihrem Entscheidungsmonopol, vom eigenen Standpunkt zu überzeugen; in gleicher Weise den Gesetzgeber im Hinblick auf rechtspolitische Vorschläge. Gute rechtswissenschaftliche Forschung zeichnet sich nach Ansicht des WR dadurch aus, "dass sie originell, relevant sowie gedanklich eigenständig ist". Aufgrund ihres Normbezugs stehen originäre, zukunftsbezogene Forschung sowie die dogmatische "Sicherung, Vergegenwärtigung und Einordnung von bereits erarbeiteten Erkenntnissen in neuen Anwendungskontexten" indes nebeneinander. Durch den Praxisbezug nehmen "Dogmatik und Rechtsanwendung einen zentralen Stellenwert ein". Aufgabe der Rechtswissenschaft ist es aber auch, sich ständig der historischen, philosophischen, soziologischen Grundlagen des Rechts zu vergewissern. Daher empfiehlt der WR, den bröckelnden "Bestand an Professuren in den Grundlagenfächern mindestens zu sichern". Dies wird aus Jenaer Sicht begrüßt, sind doch die Grundlagenfächer hier im bundesweiten Vergleich seit jeher überproportional vertreten. Und in der Tat darf jegliche Rechtsdogmatik die "ethische Perspektive" (Grundprinzipiendes Rechts) nicht aus dem Blick verlieren. Die vom WR geforderte verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit bedeutet oftmals innovative Vorstöße in unbeackertes Gelände. Das Jenaer Institut für Rechtstatsachenforschung zum deutschen und europäischen Unternehmensrecht geht diesen beschwerlichen Weg - als einzige Einrichtung zur empirischen Unternehmensrechts-Forschung in Deutschland. Fakultäten angemessen ausstatten Der WR stellt fest, dass es in der Rechtswissenschaft noch keine etablierten Verfahren zur Bewertung von Forschungsqualität und -leistung gibt. Da innerhalb der juristischen Zeitschriftenliteratur keine eindeutige "Relevanzhierarchie" besteht, könnten die üblichen bibliometrischen Verfahren nicht sinnvoll eingesetzt werden. Auch quantitative Indikatoren wie Drittmitteleinwerbungen seien wenig aussagekräftig. Zu Recht spricht der WR daher die Empfehlung aus, dass die Lehrstühle als der zentrale Ort der rechtswissenschaftlichen Forschung auch zukünftig angemessen finanziell ausgestattet sein müssen. Rechtswissenschaft findet zuerst in der Fakultät statt, indem der Rechtsstoff an die nächste Juristengeneration weitergegeben wird. Ziel des rechtswissenschaftlichen Studiums ist als Regelabschluss die 1. Juristische Prüfung, die allein - nach dem 2. Staatsexamen - den Zugang zu allen juristischen Berufen eröffnet; sie setzt sich aus dem staatlichen Examensteil und der universitären Schwerpunktbereichsprüfung zusammen. Die Schwerpunktbereiche (SB) ermöglichen es den Fakultäten, eigene Akzente zu setzen, während der staatliche Prüfungsteil "reglementiert" ist, so dass Studieninhalte und Prüfungsstoff "stark kanonisiert" sind. Soweit im Rahmen der SB-Prüfung Haus- und Seminararbeiten verlangt werden (wie in Jena), habe - so der WR zutreffend - die Wissenschaftlichkeit des Studiums zu- genommen, genauso wie dessen Internationalisierung, da viele SB (so auch in Jena) internationale Bezüge aufweisen. Der WR kritisiert indes, dass "wissenschaftlich-reflexive Elemente" im Examen zu kurz kommen. Problematisch seien auch die "starke Lehrbelastung" und die"hohen Betreuungszahlen". Der WR empfiehlt, die Studienstruktur zulasten von Großveranstaltungen und zugunsten von Seminaren zu verändern: Jeder Studierende sollte mindestens zwei Seminare bei einem Professor absolvieren können. Diese Forderung ist in Jena bereits erfüllt. Eine verbesserte Betreuungsrelation lässt sich indes nur durch eine Erhöhung der Professorenzahl oder durch einen Rückgang der Studierendenzahl erreichen. Der WR fordert weiter "zur Stärkung der Wissenschaftlichkeit" eine Umstrukturierung der Schwerpunktbereiche im Sinne "Tiefe statt Breite". Im Zentrum sollten Seminare und Kolloquien stehen, der Abschluss mit einer Hausarbeit erfolgen. Auch diese Forderung ist ganz im Jenaer Sinne: SB sind bei uns so strukturiert, dass 50 Prozent der Examensleistung durch eine Seminararbeit mit mündlichem Vortrag, weitere 50 Prozent durch zwei Klausuren im Rah- men frei wählbarer SB-Veranstaltungen erbracht werden. Der WR erachtet eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung sowie Moot Court-Veranstaltungen als sinnvoll. Unsere Fakultät hat bereits seit vielen Jahren ein stark nachgefragtes Law-and-Language-Programm, das durch Prof. Sharon Byrd als native english speaker geleitet wird. Das Jenaer Moot Court-Team hat in der Vergangenheit im internationalen Philip C. Jessup-Wettbewerb stets Spitzenplätze eingenommen. Der WR ermuntert die juristischen Fakultäten, zusätzliche Bachelor- und Master-Studiengänge zu entwickeln. Dieser Vorschlag deckt sich mit unseren Überlegungen, die vorhandenen Master-Studiengänge um einen Bachelor-Studiengang zu ergänzen. Auch die Empfehlung, die wissenschaftliche Weiterbildung von Praktikern in der Universität zu verstärken, findet unsere Unterstützung. Die Jenaer Fakultät ist gerade dabei, die wissenschaftliche Weiterbildung zu forcieren und wird im Sommersemester erstmals den Zertifikats-Lehrgang "Unternehmensjurist" anbieten. |
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| 12.11.2010 |
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| Die Ein-Euro-Gesellschaft - Rechtswissenschaftler ziehen positive Zwei-Jahres-Bilanz der "Mini-GmbH" Für den Schritt in die Selbstständigkeit braucht es mehr als eine gute Geschäftsidee. "Bis vor wenigen Jahren benötigten Unternehmensgründer vor allem ausreichend Startkapital, um überhaupt eine GmbH gründen zu können", sagt Prof. Dr. Walter Bayer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Mindestens 25.000 Euro Stammkapital waren nötig, um eine GmbH ins Handelsregister eintragen zu lassen. "Eine Hürde, an der viele Unternehmensgründungen bereits im Vorfeld scheiterten oder die durch formale Abwanderung ins Ausland umgangen wurde", weiß der Direktor des Instituts für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht. Deshalb hat der Gesetzgeber das GmbH-Recht grundlegend reformiert und mit der "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" eine Mini-Variante der GmbH geschaffen, bei der bereits ein Euro als Stammkapital ausreicht. Zwei Jahre nach ihrer Einführung erweist sich die sogenannte "Mini-GmbH" als ausgesprochenes Erfolgsmodell, so die Bilanz von Prof. Bayer und seiner Kollegen. Zum Stichtag 1. November - dem zweiten Jahrestag des Inkrafttretens des neuen Gesetzes - waren insgesamt 41.014 "Mini-GmbH" eingetragen. Die meisten davon in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Thüringenweit gibt es bisher 834 derartige Unternehmergesellschaften, so die Datenerhebungen der Jenaer Rechtswissenschaftler. "Im Bundesdurchschnitt kommt damit auf je 2.000 Einwohner- rein rechnerisch - eine ,Mini-GmbH'", macht Thomas Hoffmann von der Universität Jena deutlich. Allein innerhalb der vergangenen zwölf Monate habe sich der in den Handelsregistern eingetragene Bestand mehr als verdoppelt, so der geschäftsführende Assistent des Instituts für Rechtstatsachenforschung. Bereits über 1.100 Unternehmergesellschaften zu regulären GmbH aufgestiegen Obwohl für die "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" lediglich ein Euro als Stammkapital ausreicht, sind die Gründer verpflichtet, mindestens ein Viertel ihres Jahresgewinns als Eigenkapital zurücklegen. Erreichen diese Rücklagen die 25.000 Euro-Grenze, wird aus der "Mini-GmbH" eine reguläre GmbH. "Von den seit 2008 gegründeten Gesellschaften mit einer minimalen Kapitaleinlage haben das mittlerweile über 1.100 geschafft", sagt Prof. Bayer. Nach wie vor halte der Trend in Richtung "Mini-GmbH" an, konstatiert der Jenaer Rechtswissenschaftler. Die bisherigen Entwicklungen lassen kein Abflachen der Gründungszahlen erkennen. "Damit wird sicher bald schon die 50.000er Marke an Unternehmergesellschaften vermeldet werden können", so Bayer. Die Anzahl der "Mini-GmbH" - nach Bundesländern - wird vom Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht der Uni Jena jeweils monatsaktuell zur Verfügung gestellt unter: www.rewi.uni-jena.de/Forschungsprojekt_Unternehmergesellschaft-page-15120.html. |
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| 2.11.2009 | ||
| Schon rund 20.000 Unternehmergesellschaften nach einem Jahr Bereits 12 Monate nach Einführung der auch als "Mini-GmbH" bezeichneten Rechtsformvariante "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" gibt es in Deutschland rund 20.000 derartige Gesellschaften. Die vom Gesetzgeber als Antwort auf die zahlreichen Limited-Gründungen geschaffene Rechtsformvariante stieß damit auf ein ungeahnt großes Interesse.
Zum Stichtag 1.11.2009, dem ersten "Jahrestag" der "Mini-GmbH", wurde vom Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Gesamtbestand von 19.563 Unternehmergesellschaften festgestellt. Das ergab eine Auswertung von Handelsregisterdaten. Weitere Informationen zur bisherigen Verbreitung der Unternehmergesellschaft können auf der Webseite des Instituts unter http://www.rewi.uni-jena.de/Forschungsprojekt_Unternehmergesellschaft-page-15120.html abgerufen werden. |
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| 2.11.2009 | ||
| Europäische Aktiengesellschaft (SE) hat sich 5 Jahre nach Inkrafttreten der SE-Verordnung in Deutschland durchgesetzt Über 100 Europäische Aktiengesellschaften (SE) mit Sitz in Deutschland Gut fünf Jahre nach Inkrafttreten der SE-Verordnung am 8.10.2004 hat sich die Rechtsform Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) in der deutschen Unternehmenslandschaft als feste Größe etabliert. Nicht nur Branchenriesen wie BASF, Allianz, MAN oder Porsche, sondern auch zahlreiche mittelständische Unternehmen bedienen sich inzwischen dieser attraktiven europäischen Rechtsform. Das Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ermittelte zum Stichtag 31.10.2009 insgesamt 106 Europäische Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland. Deutsche "SE-Hauptstadt" ist München mit 21, gefolgt von Berlin mit 14 und Frankfurt a.M. sowie Düsseldorf mit jeweils 6 Gesellschaften. Aber auch kleinere Ortschaften wie Gutach im Breisgau oder Mühlhausen im Täle haben "ihre" SE.
Einer der großen Vorteile der SE ist das Wahlrecht hinsichtlich der Leitungsverfassung: Anstelle des dualistischen Systems mit seiner klassischen funktionalen und personellen Zweiteilung zwischen Leitungs- und Aufsichtsorgan können SE sich auch für ein monistisches System mit einem einheitlichen Verwaltungsorgan nach angloamerikanischen Vorbild entscheiden. Nach der aktuellen Studie des Instituts für Rechtstatsachenforschung sind beide Varianten bei "deutschen" SE derzeit gleichermaßen beliebt. Größere SE entscheiden sich jedoch sehr häufig für das dualistische System, während kleinere und mittelgroße SE eher für das monistischen System optieren. Institutsdirektor Prof. Dr. Walter Bayer, der die Entwicklung der SE nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa schon von Anfang an verfolgt und neben zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen auch verschiedene empirische Studien zur SE veröffentlicht hat, meint dazu: "Die SE als genuin-europäische Rechtsform ist nicht ohne Grund auf breites Interesse gestoßen. Sie bietet nicht nur ein Wahlrecht zwischen monistischer und dualistischer Leitungsverfassung, sondern erleichtert auch grenzüberschreitende Umstrukturierungen und Sitzverlegungen ganz wesentlich. Weitere große Pluspunkte sind die Verhandelbarkeit der Arbeitnehmermitbestimmung sowie nicht zuletzt auch das Prestige einer "internationalen Gesellschaft"." |
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| 21.2.2009 |
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| Neuorientierung Der Jenaer Jurist Prof. Dr. Walter Bayer regt Reform der Managementvergütung an Während Manager-Vergütungen in utopische Höhen steigen, sinken die reallöhne der Beschäftigten - diese Situation erregte bereits in den vergangenen Jahren Unmut.
Mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems gewann die Diskussion neue Brisanz. "Und nun wird sie nicht mehr als Neiddebatte abgetan, sondern als ökonomische und gesellschaftliche Notwendigkeit betrachtet", sagt Prof. Dr. Walter Bayer. Der Inhaber des Lehrstuhls für Handels- und Gesellschaftsrecht der Universität Jena hat mit einem Thesenpapier Anstöße zu einer Reform der Manager-Vergütung gegeben, die auf bundespolitischer Ebene Resonanz finden. Bislang seien Eingriffe in diesem Bereich unter dem Hinweis auf Vertragsfreiheit und Marktwirtschaft abgelehnt worden, sagt Bayer. Dabei seien zumindest die großen Aktiengesellschaften seit jeher "öffentliche Veranstaltungen". Die öffentlichen Finanzhilfen - durch die höchste Staatsverschuldung aller Zeiten ermöglicht - zeigten nun, dass die bisherigen Regelungen zu wirtschaftlichen Fehlentwicklungen und gesamtgesellschaftlichen Belastungen führten. "Manger, die am kurzfristigen Erfolg gemessen werden, haben kein Interesse am langfristigen Erfolg des Unternehmens", erklärt Bayer. So könne, wer an Forschung und Entwicklung spare, zunächst gute Abschlüsse vorlegen und damit Erfolgsprämien rechtfertigen. "Werden später Mängel offenbar, ist der Verantwortliche längst woanders." Zudem verlocke der Maßstab Aktienkurs auch zu Manipulationen an den Bilanzen, wie beispielsweise die US-Konzerne Enron und Worldcom zeigten. Für Bayer sind viele der bislang angeführten Gründe für hohe Manager-Gehälter obsolet. "Sie wurden immer mit herausragenden Leistungen begründet, aber wohin haben die geführt?" Auch der Verweis auf die Vergütungen im Ausland ziehe nicht, da die Zahl der Deutschen unter den internationalen Top-Verdienern verschwindend gering sei.
Für den Juristen ist klar: "Ein Kartell von Führungskräften, das sich abwechselnd in Vorständen und Aufsichtsräten begegnet, hat aus gegenseitiger Rücksichtnahme das Maß verloren." Bei einer sachgerechten Prüfung werde sich sogar zeigen, dass viele Vorstände im Finanzbereich pflichtwidrig gehandelt haben. Dies treffe insbesondere auch für verschiedene Landesbanken zu. Daher sei es an der Zeit, regulierend in die Vergütung einzugreifen. "Es ist beispielsweise sinnvoll, eine Obergrenze zu definieren", meint der Professor. So könne der Aufsichtsrat festlegen, dass der Gesamtverdienst nicht über dem Doppelten der Festvergütung liegen darf. Bereits Ernst Abbé habe der Zeiss-Stiftung ins Statut schreiben lassen, dass Vorstände höchstens das 20-fache des Durchschnittslohnes im Unternehmen erhalten dürfen. "Und das galt als angemessen." Er habe nun aus verschiedenen politischen Lagern positive Reaktionen auf sein Papier erhalten, berichtet Bayer. "Ich bin sicher, dass die Bundesregierung das Thema demnächst aufgreifen wird." Das fordere schon der öffentliche Druck, private Sparvermögen vor Marktversagen zu schützen. "Wenn die Parteien der Mitte jetzt nicht handeln, spielen sie denen in die Hände, die sowieso nichts von der Marktwirtschaft halten." Gerade um diese zu sichern, werde künftig umfangrech reguliert werden müssen, meint Bayer. Weitere Vorschläge in Kürze - Zentral ist laut Bayer die Kontrolle der dehnbaren Angemessenheitsklausel. - Der Aufsichtsrat sollte verpflichtet werden, die Vergütung zu begründen. - Die Zusammensetzung der Ausschüttungen müsse mit den Vorjahren und anderen Unternehmen vergleichbar dargelegt werden - dazu soll es konkrete Parameter geben. - Die Nichtbeachtung von Kriterien soll haftbar werden. - Die Aktionäre sind stärker in die Vergütungsthematik einzubeziehen. |
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| 22.9.2008 |
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| Kleinaktionäre mehr schützen Jenaer Experte für Systemwechsel Der Vermögensschutz von Kleinaktionären soll nach Meinung des Jenaer Rechtswissenschaftlers Walter Bayer verbessert werden. Bayer, der sich als Gutachter beim Deutschen Juristentag für Reformen des Aktienrechts stark macht, plädierte gleichzeitig dafür, die Gesellschafterrechte der Kleinaktionäre stärker den Realitäten anzupassen. "Derzeit gilt, dass der Besitz einer Aktie uneingeschränkte Aktionärsrechte bis hin zur Klage ermöglicht."
Nach Ansicht des Juristen hat das dazu geführt, dass einzelne Aktionäre "in erpresserischer Absicht Hauptversammlungsbeschlüsse anfechten", um aus einem möglichen Vergleich mit der Gesellschaft finanzielle Vorteile zu ziehen. Alle Maßnahmen des Gesetzgebers gegen "räuberische Aktionäre" seien bisher erfolglos gewesen. Bayer sprach sich für einen Systemwechsel aus. Uneingeschränkte Kontrollrechte sollen erst mit einem Aktienbesitz von einem bis fünf Prozent gelten. Für die mehr als 14.000 Aktiengesellschaften, die nicht an einer Börse gelistet sind, hält er eine Liberalisierung der Vorschriften für Unternehmenssatzungen für angebracht. "Dann werden es auch mehr." |
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| 19.9.2008 |
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| Debatte über radikale Aktienrechtsreform Juristentag erörtert separate Regelungen für börsennotierte und geschlossene Gesellschaften Auf dem 67. Juristentag in Erfurt stehen in der Abteilung Wirtschaftsrecht Vorschläge zu einer tiefgreifenden Aktienrechtsreform im Mittelpunkt der Diskussion. Kernfrage ist, ob sich unterschiedliche gesetzliche Regelungen für börsennotierte und für geschlossene Gesellschaften empfehlen. Der Rechtswissenschaftler Walter Bayer von der Universität Jena will sich als Hauptgutachter auf der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung entschieden für eine stärkere Deregulierung einsetzen. "Mit der Aktienrechtsreform 1994 wurde begonnen, die Aktiengesellschaft durch eine stärkere Ausdifferenzierung zwischen den verschiedenen Realtypen für die mittelständische Wirtschaft attraktiver zu machen. Diese gesetzgeberische Zielsetzung ist fortzuführen", heißt es in den vorab veröffentlichten Thesen von Bayer.
Die Attraktivität der Aktiengesellschaft für den Mittelstand könnte mit einer weiteren Deregulierung des Aktienrechts "noch deutlich erhöht werden", meint der Gutachter. Bei den notierten Unternehmen gebe es jedoch Grenzen, gewährleiste hier doch der Staat ndurch zwingenedes Recht sowohl den individuellen Schutz der Anleger als auch den institutionellen Schutz des Kapitalmnarkts und das Funktionieren der Rechtsform AG als Kapitalsammelstelle. nach Einschätzung des Juristen sollte weiterhin geprüft werden, inwieweit auch bei der börsennotierten AG innerhalb der Börsensegmente noch stärker differenziert werden kann, um insbesondere kleine Börsengesellschaften zu entlasten.
Voran bringen wollen die Juristen in dieser neuen Systematik auch das seit langem heftig diskutierte Thema der Abwehr "räuberischer Aktionäre". Die Fokussierung des Rechts der börsennotierten AG auf den Anleger-Aktionär führt laut Bayer zu einer Konzentration des Aktionärsschutzes auf die Vermögensinteressen. Daher seien Einschränkungen bei der bislang umfassenden Anfechtungsbefugnis gegen Beschlüsse der Hauptversammlung vorzunehmen. Rechtsmissbräuchliche Klagen würden hierdurch erschwert. Die Aktionärsklage nach § 148 Aktiengesetz bleibe hiervon unberührt. Für den Juristentag gibt es verschiedene Überlegungen, wie der Klagemissbrauch eingedämmt werden. könnte. Zur Abstimmung gestellt werden soll der Vorschlag, die Klagehürden zu erhöhen auf 1 % des Nennkapitals oder 100.000 Euro - evtl. höher. Auch das Beschlussmängelrecht sollte aus Sicht vieler experten reformiert werden. Darüber hinaus geht es um eine Beschleunigung und erweiterung des Freigabeverfahrens. Wie immer werden sich verschiedene Referenten auf der Tagung zu den Vorschlägen des Gutachters äußern. Geladen sind Reto Francioni, Vorstandsvorsitzender edr Deutschen Börse, Peter Mülbert, Juraprofessor an der universität Mainz, Eddy Wymeersch, Juraprofessor an der Universität Gent, sowie Gerd Krieger, Partner der Kanzlei Hengeler Mueller sowie Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Düsseldorf.
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| 25.07.2008 |
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| Grundlage für die Reform des Aktienrechts gelegt Prof. Dr. Walter Bayer verfasst Gutachten für den Deutschen Juristentag Sollen Weltkonzerne wie Siemens oder Daimler gleichen Organisationsregeln im Aktienrecht unterliegen wie die kleine AG mit erheblich geringerem Umsatz? Dem übergeordneten Gerechtigkeitssinn folgend, muss die Frage verneint werden - das deutsche Aktienrecht hingegen macht keinen Unterschied zwischen börsennotiertem "Global Player" und nicht-börsennotierter Gesellschaft. Unabhängig ihrer Umsatzzahlen unterliegen alle Gesellschaften einem einheitlichen Aktienrecht. Prof. Dr. Walter Bayer will das gern ändern. Daher hat der Rechtswissenschaftler für den 67. Deutschen Juristentag ein 100-seitiges Gutachten verfasst, das nun auch im Buchhandel erhältlich ist. Auf der vom 23. bis 26. September in Erfurt stattfindenden Fachtagung werden Juristen aus Wissenschaft und Praxis im Dialog mit Rechtspolitikern und Ministerialbeamten über eine Modernisierung des Rechts der Aktiengesellschaft diskutieren. Das Gutachten wird dazu als Grundlage dienen. 20 Thesen für ein neues Aktienrecht "Das deutsche Aktienrecht ist im internationalen Vergleich rückständig", so der Jenaer Jurist, der durch seine zahlreichen Veröffentlichungen in gesellschaftsrechtlichen Standardwerken zu den bekanntesten Aktienrechtlern in Deutschland zählt. Zum einen betrachte das deutsche Recht den Aktionär in der börsennotierten AG zu wenig als Kapitalanleger, kritisiert Bayer. Andererseits lasse es nicht-börsennotierten Gesellschaften zu wenig Spielraum bei der Satzungsgestaltung. In seiner Stellungnahme begründet Prof. Bayer in 20 Thesen, warum das bislang einheitliche Aktienrecht stärker zwischen börsennotierten und nicht-börsennotierten Gesellschaften differenzieren sollte. Der Deutsche Juristentag ist die größte Juristische Fachtagung Deutschlands, in der aktuelle Rechtsfragen aus den unterschiedlichen Bereichen des Rechts diskutiert und Beschlüsse gefasst werden. Häufig finden sich diese Beschlüsse in künftigen Gesetzen wieder. "Der Auftrag, für den Deutschen Juristentag zu gutachten, zählt zu den größten Herausforderungen, denen sich ein Rechtswissenschaftler stellen kann. Es ist eine einmalige Chance, mit einer überzeugenden Konzeption den Gesetzgeber zum Handeln zu motivieren", weiß der Experte. Vielleicht, so Bayer, könne er mit seinem Gutachten künftige Gesetze auf den Weg bringen, die eine gerechtere Situation für die verschiedenen Typen von Aktiengesellschaften schaffen. Dass Prof. Bayer nicht nur aktuell auf der Höhe des Aktienrechts ist, sondern auch in historischer Perspektive, hat er in seinem letzten Buch bewiesen: Gemeinsam mit Mathias Habersack hat Walter Bayer das Buch "Aktienrecht im Wandel - 1807-2007" im Verlag Mohr Siebeck herausgegeben. Das bereits jetzt stark rezipierte zweibändige Werk umfasst die 200-jährige Geschichte des Aktienrechts in Deutschland vom Code de Commerce bis in die Gegenwart. |
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| 20.04.2008 |
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| "Wir werden kritisch beäugt" Zur umstrittenen Starkstromtrasse fragte OTZ Prof. Dr. Walter Bayer von der Uni Jena Herr, Professor, Ihr noch recht junges Institut für Energiewirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität veranstaltet am Donnerstag in Jena ein hochkarätig besetztes Symposium zur geplanten 380-kV-Trasse durch den Thüringer Wald. Warum interessiert sich Jena für ein Südthüringer Problem?
Es geht hier nicht um das Problem einer Region. Die Höchstspannungsleitung zwischen Halle und Schweinfurt soll im Rahmen eines transeuropäischen Netzes gebaut werden. Die Fragen, die sich dabei stellen, gelten für ganz Deutschland, im Grunde für ganz Europa. Den Trassengegnern in Südthüringen und Nordbayern ist das egal. Denen geht es um ihre Heimat und um ihre Gesundheit. Ja, und sie wehren sich auch juristisch. Wir wollen mit unserer Veranstaltung den rechtlichen Rahmen der Stromtrasse beleuchten, verbunden mit den Fragen, die technischer Art sind, wirtschaftlicher und damit letztlich politischer Art. Ich denke, dass unser Institut, das in einem interdisziplinären verbund genau diese komponenten untersucht, die richtige Stelle dafür ist.
Hat Sie die Landesregierung oder der Energiekonzern Vattenfall um Hilfe gebeten? Keiner von beiden. Ich habe eher das Gefühl, dass sowohl die Firma Vattenfall unsere Veranstaltung kritisch beäugt, als auch die Landesregierung. Ebenso misstrauisch reagieren die Bürgerinitiativen aus dem Thüringer Wald. das mag daran liegen, dass die Regierung noch keine eindeutige Position zum Trassenbau gefunden hat. Sie ist auch nicht aktiv an unserem Symposium beteiligt. Mit eingeladen ist Prof. Dr. Jarass, Autor jenes Gutachtens, das die Trasse über Thüringer Berghänge für überflüssig erklärt. Soll er in Jena widerlegt werden? Sein Gutachten ist umstritten. Vattenfall natürlich hält einige seiner Positionen nicht für zutreffend, und auch die Deutsche Energieagentur, die eine eigene Studie erstellt hat, wird dazu Stellung nehmen. Die grundlegende Frage, die Jarass aufwirft, ist aber nicht uninteressant. Sie lautet: Wer jetzt nach aktuellem Stand der Technik eine Trasse baut, die nach einigen Jahren durch technische Innovation überholt sein wird, der muss in der Tat Antworten haben darauf, ob für diese Zwischenzeit so missive Eingriffe in natur und Landschaftsbild gerechtfertigt sind.
Welche Position vertreten Sie? Sagen wir´s mal so: Sinn der Veranstaltung ist die Position eines interessierten Zeitungslesers, zum Beispiel der OTZ. Er weiß, dass es Streit um die Trasse gibt, kennt aber das Für und Wider nicht im Detail. Und er weiß auch, dass es ihm im Grunde unmöglich ist, zu beurteilen, welches Argument stimmt. Nach dem Symposium sind wir alle schlauer? Ich will die Erwartungen keineswegs überfrachten. Herausarbeiten aber können wir, welche Argumente überhaupt Relevanz haben und welche von vornherein vergessen werden können, weil sie völlig irrelevant sind. Ein Beispiel: Hätte Vattenfall als Netzbetreiber einen Rechtsanspruch, die Leitung jetzt so zu bauen, dann ist es völlig egal, ob in zehn Jahren eine andere Entscheidung zu treffen wäre. Obwohl die Fakten, die bisher vorliegen, keine große Überzeugungskraft für den Bau der Trasse haben. Die Landesregierung schrieb unlängst ein zusätzliches Gutachten aus. Warum hat sich Ihr Institut nicht beteiligt?
Wir haben unser Interesse bekundet, sind aber bislang nicht berücksichtigt worden. |
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| 27.10.2003 | ||
| Gewinner des Linklaters-Scholarships: Hohes Niveau Auch wer beim diesjährigen Stipendiums-Wettbewerb der Kanzlei Linklaters Oppenhoff & Rädler nicht zum Sieger gekürt wurde, hatte etwas von dem zweieinhalbtägigen Workshop: Neben einer eindrucksvollen Lehrstunde in Gesellschaftsrecht erhielt man Gelegenheit zum Kontaktknüpfen und ein feines Abendessen gab es auch. Von rund 60 Bewerbern mit erstem Staatsexamen schafften es in diesem Jahr ganze 16 ins Frankfurter Office. Von allen Teilnehmern sei man begeistert gewesen, betont Recruiting-Partner Dr. Götz Eilmann; alle hätten Top-Lebensläufe vorzuweisen gehabt. "Die Gruppe war von ihrem Leistungsniveau her homogener als letztes Jahr. Für das Panel war die Entscheidung extrem schwer." Nach zwei Tagen harter Arbeit mit einem Professionalitätsgrad im Vortrag und bei den Verhandlungen, der ohne weiteres atemberaubend genannt werden kann, stehen die Sieger fest. Den drei Besten winken Stipendien für Anwaltsstagen im Referendariat, wobei der Gewinner die Wahl unter den Büros weltweit hat und der Zweit- beziehungsweise Drittplatzierte sich für ein beliebiges europäisches Linklaters-Büro entscheiden kann. Der Gewinner dieses Jahres, der 24-jährige Jan Lieder, der über ein aktienrechtliches Thema in Jena promoviert, schwankte nach seiner Kür zwischen Sao Paulo und New York. An dem Scholarship selbst gefiel ihm vor allem die Arbeit im Team. "Mit motivierten Kollegen gemeinsam und auf diesem hohen Niveau eine praktische Lösung zu erarbeiten - diese Gelegenheit ergibt sich im Studium nur sehr selten." Wibke Schramm (26) aus Köln und Daniel Gubitz (28) aus München belegten gemeinsam Platz 2 und gewannen Wahlstationen in europäischen Büros. (azur-online/Falk Schornstheimer, Markus Lembeck) |
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| 06.02.2003 | ||
| Rechtswissenschaftler der Uni Jena lehnt ehrenvollen Ruf nach Heidelberg ab Forschungs-Zentrum zum Unternehmensrecht geplant In der Öffentlichkeit hat in letzter Zeit vor allem seine Studie über die Mängel und Gesetzesverstöße bei den LPG-Umwandlungen bundesweit für Beachtung gesorgt. Dass das Renommee von Prof. Dr. Walter Bayer weiterhin mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Thüringen verbunden bleibt, ist dem Einsatz der Universitätsleitung zu verdanken. Sie konnte Prof. Bayer davon überzeugen, einen äußerst ehrenvollen Ruf an die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg abzulehnen.
Dieser Verzicht auf einen der renommiertesten gesellschaftsrechtlichen Lehrstühle in Deutschland ist dem 46-jährigen Experten für Aktien- und GmbH-Recht zunächst "nicht leicht gefallen". Ausschlaggebend für sein Bleiben waren die guten Arbeitsbedingungen in Jena und die hohe Reputation, die sich die hiesige Rechtswissenschaftliche Fakultät in den letzten Jahren erworben hat. "Wir liegen nicht nur in den neuen Bundesländern unbestritten an der Spitze, sondern auch bundesweit im obersten Drittel", unterstreicht Bayer. Wichtig für die Rufablehnung ist auch die Tatsache, dass sich "meine Familie in Thüringen sehr wohl fühlt". Schwerpunkte seiner künftigen Tätigkeit bleiben für den Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht der Universität Jena gleichwertig Forschung und Lehre. "Ich werde mich auch in Zukunft weiterhin dafür einsetzen, dass ein Jura-Studium in Jena insbesondere für alle interessant bleibt, die später im zukunftsträchtigen Bereich des Wirtschaftsrechts arbeiten wollen", unterstreicht Bayer, der zugleich Richter am Thüringer Oberlandesgericht und am Thüringer Verfassungsgerichtshof ist. Seine Forschungsaktivitäten richtet er vor allem auf sein Spezialgebiet, das Gesellschaftsrecht: "Hier ist zur Zeit viel im Umbruch". Erkenntnisdefizite des Gesetzgebers im rechtspolitischen Entscheidungsprozeß sollen durch verstärkte rechtstatsächliche Forschung beseitigt werden. Mittelfristiges Ziel sei ein - in Deutschland bislang nicht vorhandenes - interdisziplinäres "Zentrum für Empirische Forschungen zum Unternehmensrecht". Bayer: "Nur sichere Kenntnis der Fakten gibt dem Gesetzgeber oder auch dem Rechtsanwender eine ausreichende Entscheidungsgrundlage."
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| 06.07.2000 | ||
| Prof. Dr. Walter Bayer zum Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichts gewählt Als Vertreter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wurde heute vom Thüringer Landtag Prof. Dr. Walter Bayer, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht an der FSU Jena und zugleich Richter am Thüringer Oberlandesgericht, zum Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichts gewählt. Vorgeschlagen hatte ihn die Landtagsfraktion der CDU. "Diese Berufung ist sehr ehrenvoll" freute sich Prof. Bayer über die Auszeichnung, "und wird von mir als Anerkennung empfunden für meine bisherige Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch für die intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die in den letzen Jahren - nicht zuletzt im Interesse der Studierenden - stattgefunden hat". Nach der Sommerpause sollen die neuen Verfassungsrichter vereidigt werden und ihre Tätigkeit aufnehmen.
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Inhalt

Kontakt ![]() |
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Anschrift: |
Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Walter Bayer Carl-Zeiß-Straße 3 07740 Jena |
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Inhalt
| Forschungsprojekt Unternehmergesellschaft |
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| Die "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" steht seit dem 1.11.2008 Unternehmensgründern als Rechtsformvariante der GmbH zur Verfügung. In der folgende Tabelle wird monatsaktuell (bis 07.11.2009 wochenaktuell) die Zahl der bereits bestehenden Unternehmergesellschaften durch das Institut für Rechtstatsachenforschung zum Deutschen und Europäischen Unternehmensrecht veröffentlicht (Quelle: Elektronisches Handelsregister) |
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| Stichtag: |
01.11.2012 |
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| 1.) Gesamtzahl der im Handelsregister eingetragenen Unternehmergesellschaften*: |
76.377 |
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| * incl. Vorrats- und Komplementär-UG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2.) Übersicht über die ins Handelsregister eingetragenen Unternehmergesellschaften, "Voll-GmbH aus UG" und UG & Co. KG. |
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| Stichtag: 01.11.2012 |
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| Übersicht nach Bundesländern: |
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| Bisherige Veröffentlichungen des Instituts zum Thema "Unternehmergesellschaft": |
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| Die Unternehmergesellschaft aus Sicht der Wissenschaft, in: IfS-Informationen 2/2010, S. 7 - 8. (ebenfalls abgedruckt in: Wirtschaft im Revier 04/2010, S. 10.) [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Triumphzug der Unternehmergesellschaft: Marke von 30.000 überschritten, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 11/2010, S. R161-R162. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| 100 Jahre GmbH-Rundschau - 100 Jahre Rechtstatsachen zur GmbH, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 19/2009, S. 1048-1056. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Die Musterprotokoll-Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), in: GmbHR - GmbH-Rundschau 15/2009, R225-R226. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Erste Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) seit Inkrafttreten des MoMiG, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 24/2008, S. 1302. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) des MoMiG zum 1.1.2009 - eine erste Bilanz, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 03/2009, S. 124-125. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Erste gemeinnützige Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt), in GmbHR - GmbH-Rundschau 07/2009, S. R102-103. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Erste Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) werden "erwachsen", in: GmbHR - GmbH-Rundschau 08/2009, S. R118-119. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Rund 20.000 Unternehmergesellschaften nach nur 12 Monaten, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 23/2009, S. R358 - R359. [Autoren: Walter Bayer und Thomas Hoffmann] |
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| Ein Jahr MoMiG in der Unternehmenspraxis. Rechtstatsachen zu Unternehmergesellschaft, Musterprotokoll, genehmigtes Kapital, in: GmbHR - GmbH-Rundschau 1/2010, S. 9-16. [Autoren: Walter Bayer, Thomas Hoffmann und Jan Lieder] |
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Weitere Links |
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| Wirtschaftsrecht in Jena studieren! Jurastudium mit Zukunft. |
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www.wirtschaftsrecht.uni-jena.de |
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| Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht" | ||
www.rewi.uni-jena.de/Aufbaustudiengang.html |
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| Thüringer Arbeitskreis für Unternehmensrecht e.V. |
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http://www.arbeitskreis-unternehmensrecht.de/ |
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| JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH |
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www.jwv.de |
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| Graduiertenkolleg "Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel" |
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www.gfinm.de |
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Lehrstuhl Strafrecht
Lehrstuhl Strafrecht
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls
für
Deutsches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht
der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
N.N.
Lehrstuhlvertretung PD Dr. Edward Schramm
Sprechstunde:
Donnerstag 14 - 15 Uhr sowie nach Vereinbarung
Kontakt: edward.schramm(at)uni-jena.de
Besucheradresse:
Zi. 2.90
Carl-Zeiß-Straße 3
07743 Jena
Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
D-07737 Jena
Inhalt
Aktuelles
Inhalt
-
Die Vorlesung zum Strafrecht AT am Fr. 31.5.2013 entfällt und wird am Do. 6.6.2013 vom 18-20 Uhr in HS 1 nachgeholt!
- Die Vorlesungsvertretung erfolgt im Sommersemester 2013 durch Herrn Priv.-Doz. Dr. iur. Edward Schramm
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Inhalt
Strafrecht - Allgemeiner Teil
Zeit und Ort:
Donnerstag, 10:00‐12:00 Uhr, Carl‐Zeiß‐Straße 3, HS 1 und
Freitag, 12:00 - 14:00 Uhr, Carl-Zeiss-Straße 3, HS 2
Weiterführende Informationen erhalten Sie hier!
Internationales Strafrecht
Ort und Zeit:
Donnerstag, 16:00‐18:00 Uhr, Carl‐Zeiß‐Straße 3, SR 114
Weiterführende Informationen erhalten Sie hier!
Seminar zum Strafprozessrecht
Blockveranstaltung. Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben.
Weiterführende Informationen erhalten Sie hier und am Aushang am Lehrstuhl!
Sekretariat
Inhalt
Petra Richter
Telefon: 03641/9-42300
Telefax: 03641/9-42302
Email: p.richter [at]recht.uni-jena.de
Besucheranschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiss-Str. 3, Zimmer 2.91
07743 Jena
Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
07737 Jena
Mitarbeiter
Inhalt
Wissenschaftliche Mitarbeiter |
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Studentische Hilfskräfte |
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| Franz-Peter Helbig | |||
Ehemalige Mitarbeiter
Susann Brackmann
Stefan Oehme
Professor Dr. Michael Brenner
Professor Dr. Michael Brenner
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Herzlich willkommen! |
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Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht |
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(Quelle:zdf) |
Hinweis: Bei Verwendung des Internetportals "Mozilla Firefox" können optische Überschneidungen auftreten.
Lebenslauf
Inhalt
Professor Dr. Michael Brenner
Geboren: 15.09.1960 in Schwäbisch Gmünd
Verheiratet, drei Kinder
Beruflicher Werdegang:
|
1980: Abitur am Parler-Gymnasium, Schwäbisch Gmünd. 1980 - 1981: Wehrdienst bei der Bundeswehr in Großengstingen und Ulm. 1981 - 1986: Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Universität Genf/Schweiz. 1986: Erstes Juristisches Staatsexamen. 1990: Zweites Juristisches Staatsexamen. |
Wissenschaftlicher Werdegang:
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1983 - 1990: Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft an der Juristischen Fakultät der Universität München. 1990: Promotion mit dem Thema: "Bundesnachrichtendienst im Rechtsstaat - Zwischen geheimdienstlicher Effizienz und rechtsstaatlicher Kontrolle" bei Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, Juristische Fakultät der Universität Bielefeld. 1990: Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten a. Z. an der Universität München bei Professor Dr. Peter Badura. 1994: Habilitation zum Thema: "Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Gestaltungsauftrages der Verwaltung in der Europäischen Union" an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1994: Erteilung eines Rufes auf eine Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena durch den Thüringer Wissenschaftsminister. Wintersemester 1994/95: Lehrstuhlvertretung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1995: Ernennung zum ordentlichen Universitätsprofessor (C 4) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seitdem Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht. |
Tätigkeiten in der akademischen Selbstverwaltung:
|
1995 - 2000: Auslandsbeauftragter der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1997 - 2000: Mitglied des Fakultätsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2000 - 2002: Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2002 - 2004: Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2002 - 2004: Mitglied des Senats der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2003 - 2004: Vorsitzender der Studienkommission zur Umsetzung der Reform der Juristenausbildung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. ab 2010: Mitglied des Zwischenprüfungsausschusses ab 2010: Mitglied des Fakultätsrats |
Weitere Tätigkeiten (Auswahl):
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1992 - 1994: Schriftleiter der Zeitschrift "Archiv des öffentlichen Rechts". 1997 - 2000: Mitglied des Graduiertenkollegs "Möglichkeiten privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Steuerung im Europäischen und Internationlen Wirtschaftsrecht" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2001: Arbeitskreisleiter des VII. Kongresses "Junge Juristen und Wirtschaft" in Essen zum Thema: "Europa der Bürger? - Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung - Zwischenbilanz und Perspektiven". 2005 - 2006: Mitarbeit an dem von der EG-Kommission geförderten Projekt VERONICA ("Vehicle Event Recording based on Intelligengt Crash Assessment") Seit 2006: Veranstalter der vom Innenminister des Freistaats Thüringen geförderten Vortragsreihe "Jenaer Vorträge zur Rechtspolitik". Mai 2007: Gastprofessor an der FuJen Catholic University, School of Law, Taipei/Taiwan. Januar 2008: Arbeitskreisleiter auf dem 46. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar. Mai 2008: Arbeitskreisleiter des VIII. Interdisziplinären Kongresses Junge Wissenschaft und Europa zum Thema: "Der Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik". 2008 - 2010: Mitglied in der CDU-Kommission Solidarisches Bürgergeld 2010: Schiedsrichter im schiedsgerichtlichen Verfahren des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS), Köln Seit 2010: Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts Seit 2012: Mitglied des durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten projektbegleitenden Beirats zur Entwicklung eines Standardnutzen-Modells zur systematischen Schätzung des Nutzens von Gesetzen und Regelungen, Nationales Zentrum für Bürokratiekostenabbau, Bielefeld |
Herausgeberschaften:
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Mitherausgeber der Schriftenreihe "Jenaer Schriften zum Recht" Mitherausgeber der Festschrift für Peter Badura zum 70. Geburtstag Mitglied des Beirats der Zeitschrift "Deutsches Autorecht (DAR)" Mitherausgeber der Gesetzessammlung Landesrecht Thüringen, nunmehr in 14. Aufl. 2010 erschienen. Mitherausgeber der Zeitschrift "Landes- und Kommunalverwaltung (LKV)" |
Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger:
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Vielfache Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger, u. a. für den Deutschen Bundestag, den Thüringer Landtag und den Hessischen Landtag, für die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, für die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, das Innenministerium des Freistaats Thüringen, die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit" und den ADAC. Prozessbevollmächtigter vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Thüringer Verfassungsgerichtshof, u. a. für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Thüringer Landesregierung, den Thüringer Landtag, die Präsidentin des Thüringer Landtags, den Thüringer Landkreistag und Thüringer Landkreise. Vielfache Auftritte im Fernsehen und im Hörfunk als Sachverständiger. |
Schriftenverzeichnis
Inhalt
Zum Schriftenverzeichnis gelangen Sie hier.
Vorträge und sonstige Veranstaltungen
Inhalt
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Das gefährdete Grundgesetz, Jenaer Antrittsvorlesung, gehalten am 24.1.1996 in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Umsetzung der Richtlinie über öffentliche Aufträge in Deutschland. Vortrag, gehalten auf der 25. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung vom 20. - 22. 3.1996 in Jena. Die Tagung stand unter dem Thema: Das öffentliche Auftragswesen in der EG. Administrative Judicial Protection in Europe: General Principles. Vortrag, gehalten auf der Jahrestagung der European Group of Public Law vom 13. - 15.9.1996 auf Spetses/Griechenland. Die Tagung stand unter dem Generalthema "Towards a Unified Judicial Protection in Europe?". Der Ausschluss von Wettbewerbern als Sanktion im öffentlichen Auftragswesen vor dem Hintergrund der EG-Richtlinien. Vortrag, gehalten am 6.1.1997 auf Einladung des Zentrums für Europäisches Wirtschaftsrecht der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Rahmen der Vortragsreihe "Grundfragen der Europäischen Rechtsordnung". Innovationssteuerung im Europarecht. Vortrag, gehalten auf dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft veranstalteten und von der Forschungsstelle Recht der Universität Hamburg organisierten Kolloquium zum Thema "Rechtswissenschaftliche Innovationsforschung" am 1.2.1997 in Hamburg. Neuere Entwicklungen im Vergaberecht der Europäischen Union. Vortrag, gehalten am 20.6.1997 auf Einladung des Forschungsinstituts für Europarecht der Karl-Franzens-Universität Graz/Österreich. Aktuelle Entwicklungen im Schulrecht. Vortrag, gehalten am 18.5.1998 auf Einladung der Volkshochschule in Schwäbisch Gmünd. Verfassungsfragen der Europäisierung des Führerscheinentzuges. Vortrag, gehalten am 8.3.1999 auf dem ADAC-Rechtsforum "Internationalisierung des Führerscheinentzuges" in München. Die wehrhafte Demokratie: Eine Lehre aus Weimar? Vortrag, gehalten im April 1999 im Rahmen der Ringvorlesung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena "80 Jahre Weimarer Reichsverfassung - Was ist geblieben?". Staat und Religion. Vortrag, gehalten auf der Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer im Oktober 1999 in Heidelberg. Ethikunterricht und Religionsunterricht. Vortrag, gehalten auf der vom Institut für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands veranstalteten Studienwoche für die Angehörigen des höheren Verwaltungsdienstes in den Diözesen der Bundesrepublik Deutschland am 31.10.2000 in Berlin. Das Grundgesetz im Jahre 10 nach der Wiedervereinigung. Vortrag, gehalten im Januar 2001 im Rahmen der an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführten Ringvorlesung "10 Jahre Deutsche Rechtseinheit". Das Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit und das System des Europäischen Verwaltungsvollzugs. Vortrag, gehalten auf dem 14. Deutschen Lebensmittelrechtstag am 8./9.3.2001 in Wiesbaden. Determinanten verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutzgewährleistung in Europa. Vortrag, gehalten am 19.6.2001 im Rahmen der unter dem Dach des "Robert-Schuman-Projekts" vom Thüringer Justizministerium durchgeführten Veranstaltungsreihe "Europarecht und Europäische Gerichtsbarkeit" vor dem Thüringischen Oberverwaltungsgericht in Weimar. Transparenz der finanziellen Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten und ihren öffentlichen Unternehmen. Vortrag, gehalten am 21.9.2001 in der Europäischen Rechtsakademie Trier im Rahmen der von der Gesellschaft für Rechtspolitik veranstalteten 39. Bitburger Gespräche zum Thema "Kreditinstitute und Finanzdienstleistungen der öffentlichen Hand - Öffentlicher Auftrag und Wettbewerb". Die Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts zwischen Grundgesetz und Gemeinschaftsrecht - Rechtslage und Perspektiven. Vortrag, gehalten auf dem von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 25./26.4.2002 in Hannover durchgeführten Symposion zum Thema "Das deutsche Staatskirchenrecht im Spannungsfeld zwischen Grundgesetz und EU-Gemeinschaftsrecht". Religionsfreiheit und Erziehung in Westeuropa. Vortrag, gehalten auf der vom 2. - 4.9.2002 in Warschau/Polen von der Gesellschaft für Rechtspolitik, der Kardinal Stephan Wyszynsky Universität Warschau und der Katholischen Universität Lublin im Parlament der Polnischen Republik durchgeführten Tagung zum Thema "Religion und Religionsfreiheit in der Europäischen Union". Der Einsatz von Unfalldatenspeichern im Lichte der Vorgaben des Verfassungsrechts. Vortrag, gehalten auf dem 41. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 29. - 31.1.2003 in Goslar. Verkehrslenkung durch Steuern und Gebühren, Vortrag, gehalten auf dem 42. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 28. - 30.1.2004 in Goslar. Die Einwirkungen des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf das Versicherungsrecht, Vortrag, gehalten am 19.5.2004 in München auf Einladung der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft im Rahmen der Veranstaltungsreihe "MR Forum". Vortrag zum Thema "Infrastruktur und Netzwirtschaft im öffentlichen Recht am Beispiel von Telekommunikation, Transport und Energieversorgung" auf dem Deutsch-Japanischen Symposium: "Das Recht vor den Herausforderungen neuer Technologien" vom 12. - 18. Juli 2004 in Tübingen. Vortrag zum Thema "Internationalisierung des Führerscheinentzuges - Verfassungsrechtliche Fragen" am 14.10.2004 auf den vom Institut für Europäisches Verkehrsrecht in Zusammenarbeit mit der Europäischen Rechtsakademie Trier veranstalteten Europäischen Verkehrsrechtstagen in Trier. Vortrag zum Thema "Das Verfahren der alternativen Standortsuche im AkEnd-Bericht" auf dem 3. Deutschen Atomrechtstag vom 10. - 12. November 2004 in Berlin. Vortrag zum Thema "Beamtenrecht im Spannungsfeld zwischen Koalitionsfreiheit und den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums", Fachtagung DGB Bayern, am 4. Dezember 2004 in München. Vortrag zum Thema "Die Verfassungsgerichtsbarkeit und ihre politischen Implikationen in Deutschland" am 1. Mai 2005 auf der Internationalen Tagung der Korean Public Law Association im Koreanischen Verfassungsgerichtshof in Seoul/Südkorea. Vortrag zum Thema "Die Wahrung nationaler Datenschutzstandards in der Europäischen Gemeinschaft" auf dem vom Präsidenten des Hessischen Landtags und des Hessischen Datenschutzbeauftragten veranstalteten 14. Wiesbadener Forum Datenschutz am 23. Juni 2005 in Wiesbaden. Vortrag zum Thema "The risk in administrative law" vor der Associazione dei Professori Ordinari di Diritto Amministrativo "S. Guistino" an der Universitŕ degli Studi di Catania/Italien am 24. Juni 2005. Vortrag zum Thema "Neuere Entwicklungen im Verwaltungsrecht der Bundesrepublik Deutschland" an der School of Law der FuJen Catholic University in Taipei/Taiwan am 01.10.2005. Vortrag zum Thema "Die Verfassungsgerichtsbarkeit zwischen Rechtsprechung und Politik" vor dem Verfassungsgerichtshof der Republik Taiwan in Taipei am 04.10.2005. Vortrag zum Thema "EU-weite Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen im Straßenverkehr" auf dem 44. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. - 27. Januar 2006 in Goslar. Vortrag zum Thema "Fortbestehen der deutschen MPU nur bei Harmonisierung der Eignungsvorschriften in Europa?" auf dem ADAC-RechtsForum am 22.03.2006 in München. Vortrag zum Thema "Das Verfassungsprinzip sozialer Bundesstaat im Grundgesetz" bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Workshop Sozialer Bundesstaat - ein Spannungsfeld, Sozialpolitik in föderalen Staaten" vom 23. - 26. März 2006 in Cadenabbia/Italien. Vortrag zum Thema "Event Data Recorders and Privacy" auf dem von der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAiD) veranstaltenen Workshop zum Thema "Vehicle Event Recording" am 27. März 2006 in Berlin. Vortrag zum Thema "Verfassungsrechtliche Vorgaben zum Bestandsschutz", Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung der Universität Münster zum Thema "Bestandsschutz bei Gewerbebetrieben. Vorgaben des Baurechts und Verfassungsrechts" am 16. Oktober 2006 in Münster. Vortrag zum Thema "Der Rahmenbeschluß zur Vollstreckung von Geldstrafen im Lichte des nationalen Verfassungsrechts und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK)", Europäische Verkehrsrechtstage (Trier VII) vom 18. - 20. Oktober 2006 in Trier. Vortrag an der Tunghai University, Department of Law, Taichung/Taiwan am 14.05.2007 in Taiwan. Teilnehmer der Podiumsdiskussion des Verkehrsparlaments der Süddeutschen Zeitung zum Thema: "Geht's mit der Straße in den Graben?" am 12.06.2007 in München. Vortrag zum Thema "Gegenseitige Anerkennung und Grundgesetz" auf der ADAC-Rechtskonferenz "Bußgelder in Europa - Vollstreckung ohne Grenzen?" am 13. November 2007 in Berlin. Vortrag zum Thema "Der Bologna-Prozess und die Zukunft der Juristenausbildung in Deutschland" auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Regionalarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (RACDJ) Südwürttemberg-Hohenzollern und der Konrad-Adenauer-Stiftung, Büro Stuttgart am 15 November 2007. Arbeitskreisleiter auf dem 46. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 23.01.2008 - 26.01.2008. Vortrag zum Thema "Verhältnismäßigkeitsaspekte bei der praktischen Umsetzung von Umweltzonen" auf dem ADAC-Rechtsforum "Einrichten von Umweltzonen" in München vom 19. - 20.05.2008. Arbeitskreisleiter des VIII. Interdisziplinären Kongresses Junge Wissenschaft und Europa zum Thema: "Der Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vom 29. - 30.5.2008. Vortrag zum Thema "Der deutsche Autofahrer - recht- und schutzlos in Europa?" auf dem 34. ADAC-JuristenCongress in München vom 09.10. - 11.10.2008. Impulsstatement zum Thema "Konnexität und die Auftragsvergabe des Bundes an die Kommunen" auf der Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Kommunen als Bürokratieopfer - muss der Bund mehr zahlen? in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 15.10.2008. Vortrag zum Thema: "Verfassungsrechtliche Vorgaben der Umsetzung des Solidarischen Bürgergelds" auf dem Kolloquium "Bürgergeld: Antwort auf die Zukunftsfragen des Sozialstaats?", veranstaltet von der Katholischen Akademie in Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der "Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld" der Thüringer Staatskanzlei, am 6.11.2008 in Berlin. Vortrag zum Thema: Begrenzungen von Fahrerlaubnissen auf dem 47. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 28. - 30.01.2009 in Goslar.
Vortrag im Thüringer Landtag, Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld, zum Thema "Rechtliche Fragen zum Bürgergeld" am 7. Mai 2009 in Erfurt.
"Kinderrechte in die Verfassung?" - Teilnahme an der Podiumsdiskussion von ELSA e.V. im Rahmen der Fakultätswoche am 11. Mai 2009 in Jena.
Vortrag zum Thema "Zwischen Grundgesetz und Gemeinschaftsrecht - der deutsche Autofahrer unterwegs in Europa" auf dem 60. Deutschen Anwaltstag am 21. Mai 2009 in Braunschweig.
Statement und Teilnahme an der Podiumsdiskussion auf der ADAC-Rechtskonferenz "EU- weite Halterhaftung - Strafe ohne Schuld?" am 22. Juni 2009 in Berlin.
Vortrag zum Thema "Der verfassungsrechtliche Rahmen der Halterhaftung in Deutschland und Europa" auf dem X. Europäischen Verkehrsrechtstag in Luxemburg vom 15. - 16. Oktober 2009. Vortrag auf dem 48. Deutschen Verkehrsgerichtstag zum Thema "Verfassungsrechtliche Perspektiven der Halterhaftung in Deutschland und Europa" vom 27. - 29.1.2010 in Goslar.Vortrag an der Ivane-Javakishvili Universität Tbilisi/Georgien zum Thema "Aktuelle Entwicklungen des Baurechts in Deutschland" am 3. September 2010. Vortrag bei der CDU-Kommission Solidarisches Bürgergeld unter der Leitung von Ministerpräsident a.D. Dieter Althaus zum Thema "Verfassungsrechtliche Vorgaben und Grenzen des Solidarischen Bürgergeldes" vom 1. November 2010 in Berlin. Vortrag zum Thema "Europa im Gerichtsdschungel? - Bundesverfassungsgericht, EuGH und EGMR" gehalten auf der 2. Jahrestagung der Rechtsanwaltskanzlei Reiserer/Biesinger, Heidelberg, zum Thema "Mordernes Arbeitsrecht in Europa". Vortrag auf dem 49. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar zum Thema "Privatisierung der Verkehrsüberwachung", Januar 2011. Vortrag zum Thema "Dealing with the European debt crisis from the perspective of German constitutional law". Der Vortrag fand im Rahmen der von der European Public Law Organization durchgeführten Tagung zum Thema: "The Sovereign Debt Crisis and the New Boundaries of the State" im Juli 2011 in La Valetta/Malta statt. Vortrag zum Thema "Direkte Demokratie und Finanzvorbehalt" beim LACDJ am 9. November 2011 in Erfurt. Vortrag zum Thema "Grundrechtsfragen des Nichtraucherschutzes in Deutschland" auf dem Internationalen Symposium der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Yonsei Universität, 19.03. - 25.03.2012 in Seoul/Südkorea. Vortrag zum Thema: "Verfahrensdauer - eine endlose Diskussion in allen Gerichtsbarkeiten - Was ist zu tun?", Bundesvereinigung liberaler Juristen VLJ e.V., am 22. Juni 2012 in Berlin. Geplante Vorträge und sonstige Veranstaltungen:Vortrag zum Thema "Der geheime Staat" , Schönburger Gespräch zu Recht und Staat" am 19. April 2013.Vortrag zum Thema: "Fragerecht des Parlaments und Antwortpflicht der Regierung" auf dem vom Thüringer Landtag veranstalteten Symposion zum Thema: "Das Parlament: Kontrolle, Repräsentation, Integration" aus Anlass des "Jahres der Verfassung" |
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen
Inhalt
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Mitglied in der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer Mitglied in der European Group of Public Law Mitglied in der Societas Publici Europaei (S.I.P.E.) Mitglied des Instituts für Europäisches Verkehrsrecht e. V., Trier Mitglied des Vereins Schönburger Gespräche e. V., Köln Mitglied im Deutschen Hochschulverband Mitglied in der Jury für die Vergabe des Förderpreises der Präsidentin des Thüringer Landtags für Arbeiten zur parlamentarischen Demokratie Mitglied der Gesellschaft für Freunde und Förderer der Universität Jena Mitglied der Juristischen Studiengesellschaft Jena Mitglied in der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaften Mitglied in der HRG-Kommission des Deutschen Hochschulverbandes (1997 - 2000) Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen e.V., Berlin |
Auslandsaktivitäten
Inhalt
|
Seit 1996: Vortrags- und Prüfungstätigkeit sowie Diskussionsleitungen auf Englisch und Französisch im Rahmen der Jahrestagungen und summer schools der European Group of Public Law, Athen/Griechenland. 1997: Seminarleiter einer Graduate Study Session der Academy of European Public Law, Athen/Griechenland. Lehrveranstaltungen in Englisch und Französisch zum Thema "Administrative Judicial Protection in Europe". April 2005: Vortrag auf der von der Korean Public Law Association durchgeführten "International Conference on Constitutional Review". Juni 2005: Vortrag zum Thema "The risk in administrative law" vor der Associazione dei Professori Ordinari di Diritto Amministrativo "S. Guistino" an der Universitŕ degli Studi Catania/Italien. Oktober 2005: Vortrag auf einer Internationalen Tagung der FuJen Catholic University, Taipei/Taiwan. Oktober 2005: Vortrag auf Einladung des Präsidenten des Taiwanesischen Verfassungsgerichtshofs, Chief Justice Prof. Dr. Yueh-Sheng Weng, vor den Verfassungsrichtern des Verfassungsgerichtshofs (Judicial Yuan) der Republik Taiwan. März 2006: Vortrag zum Thema "Event Data Recorders and Privacy" auf dem von der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) veranstalteten Workshop zum Thema "Vehicle Event Recording". Mai 2007: Gastprofessor an der FuJen Catholic University, School of Law, Taipei/Taiwan. |
Promotionen
Inhalt
Für weitere Informationen klicken Sie bitte links.
Mitarbeiter
Inhalt
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Sekretariat |
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Frau Silvia HammonRaum: 1.58
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42240 E-Mail : silvia.hammon[at]uni-jena.de Fax: 03641/9-42242 |
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter |
![]() |
ref. iur. Alexander Hopf, LL.M. oec.
Raum: 1.61 |
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42244 E-Mail : Alexander.Hopf[at]uni-jena.de |
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin |
![]() |
ref. iur. Alexandra Raddatz
Raum: 1.61 |
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42244 E-Mail: alexandra.raddatz[a]uni-jena.de |
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin |
![]() »Veröffentlichungen |
ref. iur. Ulrike Hennig
Raum: 1.61 |
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42244 E-Mail: ulrike.hennig[at]uni-jena.de |
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Studentischer Mitarbeiter |
![]() |
stud. iur. Robert Stendel
Raum: 1.60 |
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42243 E-Mail: robert.stendel[at]uni-jena.de |
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Studentischer Mitarbeiter |
![]() |
stud. iur. Jonas HyckelRaum: 1.60 |
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Kontakt: Telefon: 03641/9-42243 E-Mail: jonas.hyckel[a]uni-jena.de |
Inhalt
Aktuelle Lehrstuhlinformationen
Medien
Aktuell erschienen
Aktuelle Vorträge
Medien (Auswahl seit 2008)
Inhalt
Fernsehen
15.04.2013
Sachverständiger im ZDF heute journal zum Thema: Verschiebung des NSU-Prozesses
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![]() Quelle: zdf |
03.04.2013
Sachverständiger bei ZDF heute zum Thema: Sitzplatzvergabe im NSU-Prozess
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![]() Quelle: zdf |
![]() |
![]() |
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![]() Quelle: zdf |
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![]() |
![]() Quelle: zdf |
18.03.2011
Interview im ZDF heute-journal vom 16.03.2011 zum Thema: "Verfassungsrechtliche Herausforderungen eines Atom-Moratoriums."
18.05.2010
Interview im ZDF heute-journal vom 15.05.2010 zum Thema: "Kernkraft: Verlängerung ohne Bundesrat?"
25.02.2010
ZDF spezial: Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur "Vorratsdatenspeicherung" Dienstag, 02.03.2010, 9.50 Uhr
25.11.2009
ZDF spezial (Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts): Aus dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Shopping oder Sonntagsruhe? Dienstag, den 01.12.2009, 09:50 Uhr
01.07.2009
Live-Interview mit Claus Kleber im heute-journal vom 30.06.2009
01.07.2009
ZDF spezial: Sachverständiger zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag am 30.06.2009
15.05.2009
Professor Dr. Michael Brenner als Sachverständiger im Interview zum Thema: "60 Jahre Grundgesetz
10.12.2008
ZDF spezial: Was bedeutet das Pendler-Urteil konkret (vom 09.12.2008)
01.08.2008
ZDF spezial: Karlsruhe kippt Rauchverbot (vom 30.07.2008)
Printmedien
04.05.2012
Autobild 18/2012: Lizenz zum Abkassieren
TLZ vom 30.01.2012
Minister sind die Hände gebunden
27.01.2012
Autobild 4/2012: Betriebserlaubnis
01.10.2010
Autobild 39/2010: Polizeirecht
06.08.2010
Autobild 31/2010: Halterhaftung
23.07.2012
Autobild 29/2010: Kommunale Verkehrsüberwachung
30.04.2010
Autobild 17/2010: Schilderwaldnovelle
23.04.2010
Autobild 16/2010: Schilderwaldnovelle
19.02.2010
Autobild 7/2010: Opel-Subvention
15. Februar 2010
Autobild 5/2010: Jetzt sind Sie dran!
15. Februar 2010
Auto Motor Sport 16/2009: Grosser Haft-Akt
30. Januar 2010
Stuttgarter Nachrichten: Wenn es knallt, soll der Halter den Autofahrer nennen
30. Januer 2010
Stuttgarter Zeitung: Viele Raser kommen ungeschoren davon
14. Januar 2010
Auto Motor Sport 3/2010: Hebel-Vertrag
Südthüringer Zeitung vom 14.01.2010
Juraprofessor sieht Nachjustierungsbedarf beim Bürgergeld
14.08.2009
Zu Wählerwillen und Parteipolitik
10.06.2009
Fragen zum solidarischen Bürgergeld
24.02.2009
Politisch gibt es keine Alternative" - manager-magazin.de
Veranstaltungen
Inhalt
Die Veranstaltungen im laufenden sowie vergangener Semester finden Sie auf der linken Seite.
Forschungsprojekt
Inhalt
"Verfassungs- und einfachgesetzliche Vorgaben für das Solidarische Bürgergeld"
gefördert durch die
CDU Deutschlands
ref. iur. Dennis Seifarth
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Kontakt
Inhalt
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Lehrstuhlinhaber |
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Professor Dr. Michael Brenner |
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Besucheradresse |
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Raum: 1.58 Carl-Zeiss-Str. 3 07743 Jena |
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Postadresse |
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Friedrich-Schiller-Universität Rechtswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht 07737 Jena |
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Kontakt:
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Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer

Willkommen auf den Seiten des Lehrstuhls für Sozialrecht und Bürgerliches Recht
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
Besucheranschrift: Raum 3.45, Carl-Zeiss-Str. 3, 07743 Jena
Postanschrift: Friedrich-Schiller-Universität, 07737 Jena
Tel. +49 (0)3641/9-42150, Fax +49 (0)3641/9-42152
Email: ee[at]recht.uni-jena.de
Sekretariat: sylvia.bernhardt[at]uni-jena.de
Sprechzeit von Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer: Montag, 13 - 14 Uhr
Sprechzeit von PD Dr. Constanze Janda: Dienstag, 12 - 13 Uhr
Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls
Inhalt
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
Inhalt
Schriftenverzeichnis (Stand: 28. März 2013) ![]()
Lebenslauf:
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| 03.11.1950 | geboren |
| 1969 | Reifeprüfung |
| 1969-1971 | Zivildienst in Dornstadt (Landkreis Ulm) und Tübingen in der Alten- und Querschnittsgelähmtenpflege |
| 1971-1975 | Studium der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen (bis Sommersemester 1972) und Saarbrücken (ab Wintersemester1972/73) |
| 1973-1975 | Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes |
| 1975 | 1. juristische Staatsprüfung in Saarbrücken |
| 1975-1978 | Referendardienst in Saarbrücken; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Günther Jahr) |
| 1978 | 2. juristische Staatsprüfung in Saarbrücken |
| 12.07.1979 | Promotion zum Dr. jur. an der Universität des Saarlandes ("Leitende Angestellte" als Begriff des Unternehmensrechts) |
| 1980-1982 | Angestellter, seit 07.11.1980 Regierungsrat im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Aufgabenstellung: Vorberichterstatter am Bundessozialgericht |
| 1982-1989 | WissenschaftlicherReferent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht München. Aufgabengebiete: Internationales Sozialrecht, Sozialrecht der USA und Kanadas |
| 18.02.1987 | Habilitation durch die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes für die Fächer Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Deutsches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht |
| 1989-1997 | Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht und Sozialrecht an der Universität Osnabrück |
| seit 01.04.1997 | Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
| 18.10.2003 |
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Göteborg ständige Lehraufträge an der Wirtschaftsuniversität Wien (Österreich) und Adam Mickiewicz Universität Poznan (Polen) |
| 10/2009-9/2011 | Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
Mitgliedschaften und Ehrenämter von Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer:
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Mitgliedschaften
Herausgeberschaften
Ehrenämter
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PD Dr. Constanze Janda, G.G.S. (Leuven)
Inhalt
Lebenslauf

Persönliche Angaben
Geburtsdatum: 13. März 1976
Geburtsort: Dessau
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder (geboren 2006 und 2008)
Ausbildung
| 1994 - 2000 |
Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Erstes Juristisches Staatsexamen (Note: 11,65 Punkte, Prädikat: Gut) |
| 30.1.-30.4.1998 |
SOCRATES-Programm "Social Security in Europe", Roskilde Universitetscenter/ Dänemark (Prädikat: magna cum laude) |
| 2000 - 2001 |
Postgraduate Studies "A European Master in Social Security", Katholieke Universiteit Leuven/ Belgien (Abschluss: G.G.S., Prädikat: cum laude) |
| 2000 - 2002 |
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht, Prof. Dr. Dr. h.c. Eichenhofer, Friedrich-Schiller-Universität Jena Promotion "Die Rechtsstellung nichtärztlicher Leistungserbringer in der gesetzlichen Krankenversicherung - Eine vergleichende Untersuchung am Beispiel des Rettungswesens in Deutschland und Frankreich" (Prädikat: magna cum laude) |
| 2002 - 2004 |
Referendariat im Landgerichtsbezirk Erfurt Zweites Juristisches Staatsexamen (Note: 10,4 Punkte, Prädikat: Voll Befriedigend) |
| seit 15.7.2004 |
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialrecht und Bürgerliches Recht, Prof. Dr. Dr. h.c. Eichenhofer, Friedrich-Schiller-Universität Jena |
| 11. Juli 2012 |
Erteilung der Lehrbefähigung und Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Medizinrecht, Deutsches und Europäisches Sozialrecht |
| WS 2012/2013 |
Vertretungsprofessur Sozialrecht an der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg |
Hochschuldidaktische Weiterbildung
| 29.10.2004 |
Stimmbildung für Einsteiger/-innen |
| 30.10.2004 |
Rhetorik für Einsteiger/-innen |
| 8./9.4.2005 |
Planung von Lehrveranstaltungen |
| 12.11.2005 |
Konfliktmanagement in der Lehre |
| 10.10.2009 |
Die Lehrportfolio-Werkstatt |
| 16.2.2010 |
Stoffreduzierung und Strukturierung |
| 24.2.2010 |
Aktives Lehren für verschiedene Lehrveranstaltungen (besonders Großveranstaltungen) |
| 26.7.2010 |
Mündliches Prüfen - Wer bewertet hier wen? |
| 29.7.2010 |
Zielgerichtet in Studium und Lehre moderieren |
| 26.10.2010 |
Zeitmanagement beim Lehren und Forschen |
| September 2011 |
Verleihung des Zertifikats "Lehrqualifikation Advanced" |
Sonstiges
| Januar-März 2001 |
Mitarbeit an der Studie "Improving the Flow of Non-European Researchers to Europe" der Katholieke Universiteit Leuven/ Belgien im Auftrag der Europäischen Kommission |
| April 2004 |
Verleihung des Förderpreises des Deutschen Sozialrechtsverbands e. V. 2003 |
| Oktober 2005 - März 2005 |
Mitarbeit beim "Twinning Light Projekt" Bosnien-Herzegowina |
| August 2007 |
Sommerakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Ftan/Schweiz Leitung der Arbeitsgruppe "Europäisierung sozialen Schutzes" (mit Eberhard Eichenhofer) |
| seit April 2009 |
Mitglied der Ethikkommission des Universitätsklinikums Jena |
| 7. Februar 2011 |
Anhörung als Sachverständige im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags zu Gesetzesentwürfen betreffend die Abschaffung des AsylbLG |
Tagungsorganisation
| 2011 |
Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht "Integration - Partizipation - Assimilation? Gesellschaftspolitische Ansprüche im Migrationsrecht" |
Mitgliedschaften
Deutscher Hochschulverband
Deutscher Sozialrechtsverband e.V.
Netzwerk Migrationsrecht
European Institute of Social Security
Drittmitteleinwerbung
| 2001 |
Forschungsstipendium des DAAD zur Finanzierung eines Aufenthalts an der Université Paris X - Nanterre |
| 2005 - 2008 |
Förderung der Habilitation im Rahmen des Programms zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) |
| 2008 - 2011 |
Förderung der Habilitation im Rahmen des "Pro Chance"-Programms der FSU Jena |
| 2011 |
Förderung der Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht durch die Sebastian Cobler Stiftung |
| 2012 - 2014 |
Förderung eines Forschungsvorhabens zum Thema "Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung und in der Beamtenversorgung in Deutschland seit 1990" durch das Forschungsnetzwerk Altersicherung (FNA) |
Interessen- und Forschungsschwerpunkte
Sozialrecht
Bürgerliches Recht
Medizinrecht
Migrationsrecht, insbesondere soziale Sicherung von Migranten
Lehrstuhlmitarbeiter
Inhalt
Lehrstuhlinhaber: |
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Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer |
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Sekretariat: |
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| Sylvia Bernhardt (sylvia.bernhardt[at]uni-jena.de) |
Tel: 03641/9-42150 Fax: 03641/9-42152 Raum: 3.45 |
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Wissenschaftliche Mitarbeiter: |
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| PD Dr. Constanze Janda (geb. Abig) (c.janda[at]uni-jena.de) Sprechzeit: Dienstag, 12 - 13 Uhr |
Tel.: 03641/9-42115 |
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|
| Sarah Brückner (sarah.brueckner[at]uni-jena.de) |
Tel.: 03641/9-42153 Raum: 3.21 |
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Jeannine Dinnebier
|
Tel.: 03641/9-42153 Raum: 3.21 |
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|
| Florian Wilksch (florian.wilksch[at]uni-jena.de) |
Tel.: 03641/9-42154 Raum: 3.22 |
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Studentische Hilfskräfte: |
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| Kai Bekos |
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| Christina Hellrung | |||
| Dan Schellbach |
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Lehrveranstaltungen
Inhalt
Social Security in Europe
Inhalt
European Institutions:
- European Parliament
- Council of the European Union
- Council of Europe
- European Commission
- Court of Justice and Court of first Instance
- European Investment Bank
- European Economic and Social Committee
- Committee of the Regions
- European Obudsman
- European Central Bank
- EC - Directorate General V, Employment and Social Affairs
- Statistical Office of the European Communities (EUROSTAT)
National Departments of Social Affairs:
- Department of Family and Community Services and Indigenous Affairs (FaCSIA) - Australia
- Federal Ministry of Social Security, Generations and Consumer Protection - Austria
- Federal Public Service Social Security - Belgium
- Ministério da Previdęncia Social - Brasil
- Ministry of Labour and Social Affairs - Czech Republic
- Ministry of Social Affairs - Denmark
- National Board of Industrial Injuries - Denmark
- Ministere du Travail, des Relations sociales et de la Solidarité - France
- Federal Ministry of Labour and Social Affairs - Germany
- Federal Ministry of Health - Germany
- Ministry of Health and Social Security - Iceland
- Ministry of Labour and Social Affairs - Italy
- Ministere de la Securite Sociale - Luxemburg
- Ministry of Labor and Social Inclusion - Norway
- Ministry of Health and Care Services - Norway
- Ministry of Labour and Social Solidarity - Portugal
- Ministerio de Trabajo, Empleo y Seguridad Social - Spain
- Ministry of Health and Social Affairs - Sweden
- Department for Work and Pensions - UK
- Department for Children, Schools and Families - UK
- Social Security Administration (SSA) - USA
National Insurances and Institutions:
- Social Insurance - Austria
- Human Resources and Social Development - Canada
- Canadian Council on Social Development - Canada
- Danish National Institute of Social Research - Denmark
- Labour Market Supplementary Pensions Institution - Denmark
- National Board of Industrial Injuries - Denmark
- Estonian National Social Insurance Board - Estonia
- Social Insurance Institution (SSI / KELA) - Finland
- Caisse nationale d´assecurance vieillesse (CNAV) - France
- Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) - Germany
- Bundesagentur für Arbeit (BA) - Germany
- Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) - Germany
- Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
- National Insurance Institute - Israel
- Istitutio Nazionale della Previdenza Sociale (INPS) - Italy
- Liechtensteinische AHV-IV-FAK - Liechtenstein
- Norwegian Labour and Welfare Organisation (NAV) - Norway
- Segurança social - Portugal
- Seguridad Social Espańola - Spain
- Försäkringskassan - Sweden
- Banco de Previsión Social de Urugay - Uruguay
- National Academy of Social Insurance - USA
International Institutions:
- International Social Security Association (ISSA)
- International Labour Organization (ILO)
- United Nations Educational, Scientific and Cultural Organziation (UNESCO)
- World Health Organization (WHO)
- International Statistical Institute (ISI)
Documents:
- Treaties - EU
- Treaties - Eur-Lex
- European Social Charter (Revised, 1996) - Council of Europe
- Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms - Council of Europe
- Universal Declaration on the Human Genome and Human Rights - UNESCO
- Social Matters - Public Health - Council of Europe
- Public an International Law - Council of Europe
- Official Documents - European Commission
- Union Policy - Employment and Social Affairs
- Key Documents - Directorate General V
- Publications - Directorate General V
- Gender Equality - Directorate General V
- Public Health - Directorate General V
- Health and Safety at Work - Directorate General V
- Social Security and Social Integration - Directorate General V
- Labour Law and Work Organisation - Directorate General V
- Social Protection - MISSOC - Directorate General V
- Social and Human Sciences - UNESCO
European Commission - Legislation in force - Consolidated texts:
- COUNCIL REGULATION (EEC) No 1612/68 of 15 October 1968 on freedom of movement
of workers within in the Community - COUNCIL DIRECTIVE of 15 October 1968 on the abolition of restrictions on movement and
residence within the Community for workers of Member States and their families (68/360/EEC) of 15 October 1968 - COMMISSION DECISION of 9 December 1981 relating to the setting up of an Advisory Committee
on Equal Opportunities for Women and Men (82/43/EEC) - COMMISSION DECISION of 17 October 1991 on the Liaison Group on the Elderly (91/544/EEC)
- COUNCIL DECISION of 17 October 1983 on the tasks of the European Social Fund (83/516/EEC)
- COMMISSION DECISION of 24 February 1988 providing for the improvement of information
on safety, hygiene and health at work (88/383/EEC) - COUNCIL DIRECTIVE of 30 November 1989 concerning the minimum safety and health requirements
for the use of work equipment by workers at work (second individual Directive within the meaning
of Article 16 (1) of Directive 89/391/EEC) (89/655/EEC) - COUNCIL REGULATION (EC) No 2062/94 of 18 July 1994 establishing a European Agency for Safety and Health at Work
- COUNCIL DIRECTIVE of 20 October 1980 on the approximation of the laws of the Member States
relating to the protection of employees in the event of the insolvency of their employer (80/987/EEC) - COUNCIL REGULATION (EEC) No 337/75 of 10 February 1975 establishing a European Centre for the Development of Vocational Training
- Regulation (EC) No 883/2004 of the European Parliament and of theCouncil of 29 April 2004 on the coordination of social security systems
Further Link-Lists:
- International organizationes (ISSA)
- Official WEB Site Locator for the UNITED NATIONS System of Organizations (ILO)
- Institutions being responsible for administration of one or more aspects of social security (ISSA)
- Organizations whose objectives are compatible with those of the ISSA (ISSA)
- Working papers and disscussion papers focused on labour market (Institute for the study of labour, Bonn)
- International Statistical Information (Statistisches Bundesamt) - Germany
- Directorate General (EU)
Herzlich Willkommen auf dem Sozialrechtlichen Boulevard!
Inhalt

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Letzte Änderung: 22.09.2011
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Workshop "Pensions in crisis" on June 29, 2012, Erkner/Berlin
Inhalt
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Updated with PowerPoint-Presentations
June 29th, 2012, 9:00 to 17:30
9:00
Introduction (Eberhard Eichenhofer, University of Jena, Germany)
Greece (Theodoros Sakellaropoulos, Panteion University)
- short internvention by Georgis Simeonidis (Hellenic Actuarial Authority, Athen)![]()
Italy (Edoardo Ales, University of Cassino)![]()
10:30 Coffee/Tea
11:00
Portugal (Fernando Ribeiro Mendes, School of Economics and Management Lisbon)![]()
Spain (Carlos Garcia de Cortázar, Spanish Ministry of Labour and Social Affairs)![]()
12:30 Lunch
13:30
Poland (Maciej Zukowski, Poznan University of Economics)![]()
Hungary (Adam Rezmovits, Central Administration of National Pension Insurance, Budapest)![]()
Slovakia (Miloslav Hettes, St. Elisabeth University of Health and Social Work, Bratislava)![]()
15:00 Coffee/Tea
15:30
Switzerland (Bettina Kahil-Wolff), University of Lausanne)![]()
Germany (Winfried Schmähl, University of Bremen)
Summary (Eberhard Eichenhofer, University of Jena, Germany)
17:30 End
contact address:
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer
Law Faculty, Friedrich-Schiller-University Jena
Carl-Zeiss-Straße 3
D-07743 Jena
Deutschland
Tel.: +49 3641 942150
Fax: +49 3641 942152
Email:
Prof. Dr. Christian Fischer
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie
Herzlich willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für
Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie
von
Prof. Dr. Christian Fischer
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Zur Person
Inhalt
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Studium der Rechtswissenschaft, Politologie, Philosophie und Psychologie an der Universität Münster. Juristischer Repetitor, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster. Referendariat beim Kammergericht in Berlin, Nebentätigkeiten: Dozent, anwaltlicher Mitarbeiter. Tätigkeit als Rechtsanwalt, Kanzlei Enners, Thormeyer und Voget, Berlin (www.rae-etv.de). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernd Rüthers an der Universität Konstanz (Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Rechtstheorie). Nebentätigkeiten: Unternehmensberatung, insb. Konzeption betrieblicher Lohn-Arbeitszeit-Modelle; Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht am Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Fachhochschule Konstanz. Auszeichnung der Doktorarbeit "Die tarifwidrigen Betriebsvereinbarungen" mit dem Schiesser-Allweiler-Förderpreis, dem Hans-Constantin-Paulssen-Preis und einem Förderpreis der Firma Dornier. Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Karl-Georg Loritz an der Universität Bayreuth (Bürgerliches Recht, Steuerrecht, Arbeits- und Sozialrecht). Nebentätigkeiten: Arbeitsrechtliche Unternehmensberatung, Fachschulungen und Fortbildungsveranstaltungen (Kienbaum). Dozent für Insolvenzrecht und Arbeits- und Sozialrecht im Rahmen von Fachanwaltskursen zur Ausbildung zum Fachanwalt für Insolvenzrecht. Habilitationschrift "Topoi verdeckter Rechtsfortbildungen im Zivilrecht". Lehrauftrag "Vertragsrecht II" an der Universität Konstanz (2006). Abschluss des Habilitationsverfahrens mit dem Probevortrag "Rechtsfragen sog. Scheinprozesse" (20.7.2006). Erteilung der Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie. Ernennung zum Akademischen Oberrat auf Zeit an der Universität Bayreuth. Gewährung von Sonderurlaub für das WS 2006/2007 zur Vertretung des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht an der Universität Jena. Lehrstuhlvertretung ebenso im SS 2007.
Sommersemester 2012
Wintersemester 2011/2012
Sommersemester 2011
Wintersemester 2010/2011
Sommersemester 2010
Wintersemester 2009/2010
Sommersemester 2009
Wintersemester 2008/2009
Sommersemester 2008
Wintersemester 2007/2008
Sommersemester 2007
Wintersemester 2006/2007 (ab jetzt an der Universität Jena)
Sommersemester 2006 Universität Bayreuth
Verfügbar auch als PDF-Datei.
· Die tarifwidrigen Betriebsvereinbarungen
· Zum neuen Stillegungsrecht des Arbeitgebers im Arbeitskampf, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 22. März 1994 - 1 AZR 622/93, in: EzA Art. 9 GG Arbeitskampf Nr. 115, S. 9 - 39 (gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Rüthers). · Tarifbindung und Sperrwirkung, Wirksamkeitsmaßstab für sog. teilmitbestimmte tarifwidrige Betriebsvereinbarungen, Umdeutung einer tarifvorbehaltswidrigen Betriebsvereinbarung, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 24. Januar 1996, in: EzA § 77 BetrVG 1972 Nr. 55, S. 11 - 43. · Das Arbeitsrecht - Zwangsjacke flexibilisierungswilliger Tarif-, Betriebs- und Arbeitsvertragsparteien?, in: Smekal/Starbatty, Der Aufbruch ist möglich: Standorte und Arbeitswelten zwischen Globalisierung und Regulierungsdickicht. Mittelstand und "Neue Selbständigkeit" als Innovationskräfte im Strukturwandel?, VIII. Kongreß Junge Wissenschaft und Wirtschaft, Innsbruck, 3. - 8. Juni 1998, Köln, Bachem 1998, Veröffentlichungen der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Band 52, S. 110 - 115. · Arbeitskampfrisiko bei "Wellenstreik", Anmerkung zum Urt. des BAG vom 15.12.1998 - 1 AZR 289/98, RdA 1999, S. 406 - 410. · Unterlassungsanspruch der Gewerkschaft gegen sog. betriebliche Bündnisse für Arbeit, Günstigkeitsprinzip, Tarifvorbehalt und Regelungsabrede, Anmerkung zum Beschl. des BAG vom 20. April 1999 - 1 ABR 72/98 ("Burda II"), in: EzA Art. 9 GG Nr. 65, S. 25 - 67. · Der Wert des Beschwerdegegenstands in § 511 II Nr. 1 ZPO n. F., NJW 2002, S. 1551 - 1553. · Richterliche Rechtsfindung zwischen "Gesetzesgehorsam" und "ökonomischer Vernunft", ZfA 2002, S. 215 - 247. · Europäisierung der nationalen Zivilrechte - Renaissance des institutionellen Rechtsdenkens?, Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik, herausgegeben vom Walter Eucken Institut und dem Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Wirtschaftspolitik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., Freiburg 2002 (www.wipo.uni-freiburg.de/Abteilungen/Vanberg/Forschung/discpap02). · Wirksamkeit eines vorsorglichen Sozialplans, Zuständigkeit für die Vereinbarung von Interessenausgleich und Sozialplan im Unternehmen, Ablösung einer Betriebsvereinbarung durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung, verschleierte Rechtsfortbildungen, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 11.12.2001 - 1 AZR 193/01, SAE 2003, S. 44 - 51. · Zuständigkeitsverteilung zwischen Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat bei der Sanierung eines Unternehmens, "freiwillige" Gesamtbetriebsvereinbarung eines unzuständigen Betriebsrats, Reichweite des Mitbestimmungsrechts nach § 87 Abs. 1 Nr. 4 BetrVG, Anmerkung zum Beschl. des BAG vom 15.1.2002 - 1 ABR 10/01, RdA 2003, S. 114 - 119. · Steuerlicher Progressionsvorbehalt und Übergangsgeld - zur Auslegung einer Aufstockungszusage aufgrund nachträglichen Parteiverhaltens sowie zu leitsatzmodifizierenden Orientierungssätzen, Anmerkung zum Urt. des BAG vom 29.7.2003 - 9 AZR 100/02, SAE 2004, S. 151 bis 157 (gemeinsam mit Christian Oestreich).
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Aktuelles
Inhalt
- Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
- Seminarankündigung für das Sommersemester 2013
Lehre
Inhalt
- Examensrepetitorium Arbeitsrecht
dienstags, 10 - 12 Uhr, Hörsaal der August-Bebel-Str. 4
- Vorlesung: Arbeitsgerichtliche Rechtsprechung (Schwerpunktbereich 3)
montags, 16 - 18 Uhr, SR 224, C.-Z.-Str. 3
- Seminar zum Thema "Tradition und Innovation im Arbeitsrecht" (Schwerpunktbereich 3)
Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt! Der Termin für die Einführungsveranstaltung mit Themenvergabe für die Übungskandidaten
ist am 11. April 2013, 16-18 Uhr im SR 019 der A.-B.-Str. 4 statt.
Kontakt
Inhalt
Lehrstuhlinhaber (Raum 3.74):
Prof. Dr. Christian Fischer
Telefon: 03641 / 9-42121
Telefax: 03641 / 9-42132
e-mail: ch.fischer[at]uni-jena.de
Sekretariat (Raum 3.73):
Ramona Bornschein
Telefon: 03641 / 9-42120
Telefax: 03641 / 9-42132
e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de
Sprechzeiten: Mo. - Do. von 9.00 - 15.00 Uhr; Frei. von 9.00 - 13.00 Uhr
Lehrstuhlteam
Inhalt
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Prof. Dr. Christian Fischer (Lehrstuhlinhaber) |
Raum: 3.74 Tel.: 03641 / 9-42121 e-mail: ch.fischer[at]uni-jena.de |
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Ramona Bornschein (Sekretärin) |
Raum: 3.73 Tel.: 03641 / 9-42120 e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de |
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Wissenschaftliche Mitarbeiter: |
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| Tino Wegener |
Raum: 3.106 Tel.: 03641 / 9-42124 |
| Tom Weigel |
Raum: 3.105 Tel.: 03641 / 9-42123 |
| wiss. Hilfskraft: | Frederike Misselwitz |
Studentische Hilfskräfte: |
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| Johanna Grunewald |
johanna-christina.grunewald[at]uni-jena.de |
| Linda Ullmann |
linda.ullmann[at]uni-jena.de |
Schwerpunktbereich 3 "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"
Inhalt
Auf den folgenden Links können Sie sich über den Schwerpunktbereich informieren:
Schwerpunktbereichsinformation
Schwerpunktbereichsprüfungsordnung
Ergänzungsstudium "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"
Inhalt
Für den rechtswissenschaftlichen Teil des Ergänzungsstudiums
ist Prof. Dr. Christian Fischer Ihr Ansprechpartner.
Informationen zum Ergänzungsstudium
Arbeitsgemeinschaft Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil
Inhalt
Die Arbeitsgemeinschaft von Ilka Carlsen beginnt am Dienstag, dem 4. November 2008.
Sie findet jeden Dienstag ab 8.00 Uhr c.t. im Seminarraum 3.85, Carl-Zeiß-Straße 3 statt.
Bitte bereiten Sie sich auf die Themengebiete vor. Hierzu finden Sie jeweils in der Woche vorher im Intranet der Fakultät die Sachverhalte für die Veranstaltung sowie die Lösung der letzten Fälle und Übersichten zum Nacharbeiten:
"Casan" L:/public/rewi/Prof. Fischer/SS 2008/AG Carlsen
Die Fälle der Arbeitsgemeinschaft orientieren sich an den Vorlesungen Enführung in das Bürgerliche Recht von Prof. Dr. Körber sowie Propädeutische Übung im Bürgerlichen Recht von Prof. Dr. Joussen.
Prof. Dr. Martina Haedrich
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Prof. Dr. Martina Haedrich
Prof. Dr. Martina Haedrich
Inhalt
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Aktuelles
Inhalt
Im Sommersemester 2013 werde ich ein Kolloquium zum Thema:
"Menschenrechte und Islam"
durchführen.
Menschenrechte und Islam werden oft als unvereinbar angesehen, mindestens aber als konfliktreiches Verhältnis wahrgenommen. Ob und inwieweit das zutrifft, wird unter allgemeinen und speziellen völkerrechtlichen Aspekten behandelt werden.
Die Veranstaltung ist an Studierende der Schwerpunktbereiche 4 und 6, aber auch an interessierte Studierende anderer Fakultäten gerichtet.
Der Termin für die Einführungsvorlesung zum Thema:
"Vom arabischen Frühling zum islamistischen Winter?"
findet am
Dienstag, dem 04. Juni 2013, 18 Uhr c.t., HS 5 Carl-Zeiß-Straße 3
statt.
Kolloquia bestehend aus Vorträgen und Diskussion finden an folgenden Terminen statt:
Mittwoch, den 05. Juni 2013, 18 Uhr c.t, SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
"Die menschenrechtliche Praxis der islamischen Staaten"
Donnerstag, den 06. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
"Das islamische Menschenrechtsverständnis gegründet auf den Koran und die Scharia"
Freitag, den 07. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiss-Straße 3
"Die Geltung der Menschenrechte im innerstaatlichen Recht islamischer Staaten"
Literaturempfehlungen:
Büchler, A. Islamic Law in Europe, Burlington und Farnham, 2011
Emon, A. M.; Ellis, M.; Glahn, B., Islamic Law and Human Rights Law, Oxford 2012
Graf Vitzthum, Begriff, Geschichte und Rechtsquellen des Völkerrechts, S. 6 ff., in Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, Berlin 2010
Haedrich, M., Muslime im säkularen Staat (Hrsg.), Stuttgart 2008
Lohlker, R., Islamisches Recht, Wien 2012
Lohlker, R., Dschihadismus, Wien 2009
Lohlker, R., Islam, Eine Ideengeschichte, Wien 2008
Seidensticker, T. (Hrsg.), Zeitgenössische islamische Positionen zu Koexistenz und Gewalt, Wiesbaden, 2011
Kontakt
Inhalt
Prof. Dr. Martina Haedrich
Raum 1.51
Tel. +49 (0)3641 / 9-42270, Fax +49 (0)3641 / 9-42272
e-mail: Martina.Haedrich[at]uni-jena.de
Birgit David (Sekretärin)
Raum 1.50
Tel. +49 (0)3641 / 9-42273, Fax +49 (0)3641 / 9-42272
e-mail: B.David[at]recht.uni-jena.de
Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Öffentliches Recht und Völkerrecht
Prof. Dr. Martina Haedrich
07737 Jena
Besucheranschrift:
Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena, Zi. 1.50
Das Sekretariat ist Montag bis Freitag, 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet.
In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde bei Frau Prof. Haedrich nur nach Vereinbarung statt.Kontaktieren Sie bitte Frau David (Sekretärin) telefonisch unter +49 (0)3641 / 9-42273
bzw. per e-mail: B.David[at]recht.uni-jena.deSie können sich auch gern direkt an Frau Prof. Haedrich wenden:
Tel. +49 (0)3641 / 9-42270 bzw. per e-mail: Martina.Haedrich[at]uni-jena.de
Mitarbeiter
Inhalt
Fachbezogene Links
Inhalt
Pressemitteilungen des Bundesverfassungsgerichtes
Pressemitteilungen des Bundesverwaltungsgerichtes
Pressemitteilungen des Bundesgerichtshofes
Pressemitteilungen des Bundesarbeitsgerichtes
Der Gerichtshof der Europäischen Union
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
- Urteile und Pressemitteilungen (französisch/englisch)
Inter-American Court of Human Rights
The International Court of Justice (ICJ)
- Hague
International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia
Veranstaltungen
Inhalt
Sommersemester 2013
Im Sommersemester 2013 werde ich ein Kolloquium zum Thema:
"Menschenrechte und Islam"
durchführen.
Menschenrechte und Islam werden oft als unvereinbar angesehen, mindestens aber als konfliktreiches Verhältnis wahrgenommen. Ob und inwieweit das zutrifft, wird unter allgemeinen und speziellen völkerrechtlichen Aspekten behandelt werden.
Die Veranstaltung ist an Studierende der Schwerpunktbereiche 4 und 6, aber auch an interessierte Studierende anderer Fakultäten gerichtet.
Der Termin für die Einführungsvorlesung zum Thema:
"Vom arabischen Frühling zum islamistischen Winter?"
findet am
Dienstag, dem 04. Juni 2013, 18 Uhr c.t., HS 5 Carl-Zeiß-Straße 3
statt.
Kolloquia bestehend aus Vorträgen und Diskussion finden an folgenden Terminen statt:
Mittwoch, den 05. Juni 2013, 18 Uhr c.t, SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
"Die menschenrechtliche Praxis der islamischen Staaten"
Donnerstag, den 06. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiß-Straße 3
"Das islamische Menschenrechtsverständnis gegründet auf den Koran und die Scharia"
Freitag, den 07. Juni 2013, 18 Uhr c.t., SR 128 Carl-Zeiss-Straße 3
"Die Geltung der Menschenrechte im innerstaatlichen Recht islamischer Staaten"
Literaturempfehlungen:
Büchler, A. Islamic Law in Europe, Burlington und Franham, 2011
Emon, A. M.; Ellis, M.; Glahn, B., Islamic Law and Human Rights Law, Oxford 2012
Graf Vitzthum, Begriff, Geschichte und Rechtsquellen des Völkerrechts, S. 6 ff. in Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, Berlin 2010
Haedrich, M., Muslime im säkularen Staat (Hrsg.), Stuttgart 2008
Lohlker, R., Islamisches Recht, Wien 2012
Lohlker, R., Dschihadismus, Wien 2009
Lohlker, R., Islam, Eine Ideengeschichte, Wien 2008
Seidensticker, T. (Hrsg.), Zeitgenössische islamische Positionen zu Koexistenz und Gewalt, Wiesbaden, 2011
Prof. Dr. Volker Jänich
Prof. Dr. V. M. Jänich
Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz
Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls:
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine
Die 2. Klausur findet statt am
Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.
Die 3. Klausur findet statt am
Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.
Vorlesung ZPO II
Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.
Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht
Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.
Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.
Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II
Gliederungen und Literaturhinweise für die Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.
Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)
Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.
Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.
Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Prof. Dr. V. M. Jänich
Inhalt
Gerd Bucerius-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit deutschem und internationalem Gewerblichen Rechtsschutz
Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls:
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine
Die 2. Klausur findet statt am
Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.
Die 3. Klausur findet statt am
Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.
Vorlesung ZPO II
Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.
Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht
Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.
Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.
Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II
Gliederungen und Literaturhinweise für die Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.
Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)
Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.
Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.
Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Prof. Dr. V. M. Jänich
Inhalt
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| Vita Publikationen Sprechzeiten |
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| Volker.Jaenich (a) uni-jena.de |
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Inhalt
| Sekretariat | |
| Frau Nicole Hinz |
Zimmer 3.23 (3.Etage) Telefon +49 3641 942110 Telefax +49 3641 942112 nicole.hinz(at)uni-jena.de |
| Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter |
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| Herr Dr. Jan Eichelberger LL.M. oec. |
Zimmer 3.25 Telefon +49 3641 942113 jan.eichelberger(at)uni-jena.de |
| Frau Tina Mende | Zimmer 3.26 Telefon +49 3641 942114 tina.berger(at)uni-jena.de |
| Frau Teresa Christof |
Zimmer 3.26 Telefon +49 3641 942114 teresa.christof(at)uni-jena.de |
| Studentische Hilfskräfte |
|
| Frau Niovy Sarakinis |
niovy.sarakinis(at)uni-jena.de |
| Herr Lukas Haun |
lukas.haun(at)uni-jena.de |
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Inhalt
| ZPO II (Grundzüge des Zwangsvollstreckungsrechts) |
| (Professor Dr. Volker Jänich) - Vorlesung - Di. 16 bis 18 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, HS 5 |
| Gegenstand der Vorlesung ist das Zwangsvollstreckungsrecht der ZPO. Erläutert wird die Funktion des Zwangsvollstreckungsrechts. Daneben werden die Voraussetzungen und die Durchführung der Zwangsvollstreckung Gegenstand der Veranstaltung sein. Eine Literaturempfehlung wird in der Veranstaltung gegeben. |
| Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene |
| (Professor Dr. Volker Jänich) - Vorlesung - Mi. 12 bis 14 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, HS 6 |
| Die Veranstaltung ermöglicht den Erwerb des sog. "großen Scheines" im Bürgerlichen Recht. Die erfolgreiche Teilnahme an der Übung setzt das Bestehen der Zwischenprüfung sowie solide Kenntnisse insbesondere des Schuldrechts und des Sachenrechts voraus. Gegenstand der Übung können daneben auch Fragestellungen aus dem Familien- und Erbrecht sein. In den Besprechungsstunden steht die Methodik der Fallbesprechung im Vordergrund. Literaturempfehlung: Diederichsen/Wagner, Die BGB-Klausur, 9. Aufl. 1997 |
| Examensseminar zum Recht des Geistigen Eigentums |
| (Professor Dr. Volker Jänich) - Seminar - Blockveranstaltung |
| Das Seminar wendet sich ausschließlich an Examenskandidaten, die ihre wissenschaftliche Arbeit (§ 16 Schwerpunktbereichsprüfungsordnung) erstellen möchten. Es handelt sich um eine Veranstaltung des Schwerpunktbereichs 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). Gegenstand des Seminars soll das Recht des geistigen Eigentums in seiner gesamten Breite sein. |
| Übungsseminar "Patentrecht" |
| (Professor Dr. Volker Jänich) - Seminar - Blockveranstaltung |
| Erörtert werden sollen aktuelle, praxisnahe Fragestellungen aus dem Patentrecht. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Praxisbezug gelegt. Das Seminar wird in enger Zusammenarbeit mit der Patentabteilung von Carl Zeiss durchgeführt. Vorgesehen ist eine Blockveranstaltung zum Ende des Semesters. Es handelt sich um eine Veranstaltung des Schwerpunkbereichs 2 (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). |
| Europäisches und internationales Immaterialgüterrecht |
| (Dr. Jan Eichelberger) - Vorlesung - Do. 14 bis 16 Uhr, Carl-Zeiß-Str. 3, SR 122 |
| Das Immaterialgüterrecht ist wie kaum ein anderes Rechtsgebiet im Zivilrecht geprägt durch internationale Verträge und Rechtssetzungsakte der Europäischen Union. RBÜ, PVÜ, TRiPs, WCT, WPPT usw. einerseits sowie Info-Soc-, Computerrechts-, Fernseh-, Schutzdauer-RL usw. andererseits fanden Eingang in die nationale Gesetzgebung, erweitern die nationalen Regeln und sind bei deren Anwendung zu beachten. Daneben haben diese Rechtsakte eigene Schutzrechte kreiert, die in der Praxis von teils erheblicher Bedeutung sind, in der Ausbildung indes häufig nur knapp angesprochen werden. Genannt seien insoweit nur die PCT-Anmeldung von Patenten, die Schutzrechte der EU (Gemeinschaftsmarke, Gemeinschaftsgeschmacksmuster und gemeinschaftsrechtlicher Sortenschutz) und die internationale Registrierung von Mustern und Modellen. Im Rahmen der Vorlesung werden all diese europäischen und internationalen Bezüge des nationalen Rechts sowie die supranationalen Schutzrechte dargestellt und in Bezug zu den nationalen Immaterialgüterrechten gesetzt. Leitentscheidungen deutscher, europäischer und internationaler Gerichte werden ebenfalls besprochen. Literaturempfehlung: Da ein den gesamten Vorlesungsgegenstand umfassendes Werk bislang nicht erhältlich ist, werden rechtzeitig vor den einzelnen Terminen ausgewählte Literaturempfehlungen im Intranet der Fakultät veröffentlicht. |
| Kolloquium zum Besonderen Schuldrecht |
| (Dr. Jan Eichelberger) - Kolloquium - Mo. 16 bis 18 Uhr, August-Bebel-Str. 4, SR 116 |
| Gegenstand des Kolloquiums sind aktuelle und damit potentiell examensrelevante Probleme des Besonderen Schuldrechts. Anhand von höchstrichterlichen Entscheidungen sollen diese erarbeitet und in das Gesamtsystem eingeordnet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei kaufrechtliche Fragen. Erörtert werden aber auch solche des Werkvertrags- und Mietrechts sowie weitere Probleme aus dem BT. Literaturempfehlung: Im Grundsatz beliebige Literatur zum Besonderen Schuldrecht. Spezialliteratur wird jeweils bei den einzelnen Blöcken angegeben. Hinweise finden sich zu gegebener Zeit auch im Intranet. |
Forschung
Inhalt
Prof. Dr. Reinhard Ingerl (LL.M.)
Inhalt
| Deutsches und europäisches Patent- und Designrecht |
|
(Honorarprofessor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.) |
| Systematische Einführung in das Patent-, Gebrauchsmuster- und Geschmacksmusterrecht unter besonderer Berücksichtigung des rechtsgebietsübergreifenden Schutzes von Produktinnovation und Produktdesign: Schutzvoraussetzungen, Schutzumfang, Verletzung, Verwertung und Vernichtung deutscher und (einheitlicher) europäischer Patente, Gebrauchsmuster, deutscher Geschmacksmuster und Gemeinschaftsgeschmacksmuster einschließlich der Schnittstellen zum Urheber- und Wettbewerbsrecht. Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Verletzungsansprüchen in der Praxis. Die Vorlesung eignet sich als Einstieg in die zugehörige Spezialisierung des Schwerpunktbereichs 2, wendet sich aber auch an allgemein wirtschaftsrechtlich interessierte Hörer ab dem 5. Semester. Eine Abschlussklausur für den Schwerpunktbereich 2 wird angeboten, auch als Leistungsnachweis für den Aufbaustudiengang Wirtschaftsrecht. Literaturempfehlung: Wird in der Vorlesung angegeben. Die ausführlicher behandelten aktuellen Entscheidungen von EuGH, EuG, BGH und deutscher Instanzgerichte werden ausgeteilt. Erforderliche Gesetzestexte: PatG, EPÜ, Verordnungen zum einheitlichen Patentschutz, GebrMG, GeschmMG, GGV. |
Dr. Jochen Schlingloff
Inhalt
| (Dr. Jochen Schlingloff) |
| Dr. Jochen Schlingloff bietet im Sommersemester 2013 keine Lehrveranstaltungen an. |
GB – Der Grüne Bote
Inhalt
GB - Der Grüne Bote informiert Sie vierteljährlich über aktuelle Entwicklungen im Lauterkeitsrecht und im Recht des geistigen Eigentums.
Neben wichtigen Entscheidungen der Ober- und Instanzgerichte finden Sie in GB - Der Grüne Bote auch Aufsätze, Urteilsanmerkungen, ausgewählte Pressemitteilungen verschiedener Gerichte und Behörden, Rezensionen sowie Veranstaltungshinweise.
Als Abonnent wird Ihnen die Zeitschrift direkt nach dem Erscheinen zugesandt.
Zur Homepage des GB - Der Grüne Bote
Kontakt
Inhalt
| Sekretariat: Frau Nicole Hinz Zimmer 3.23 (3.Etage) Telefon +49 3641 942110 Telefax +49 3641 942112 nicole.hinz(at)uni-jena.de |
Postanschrift Rechtswissenschaftliche Fakultät Friedrich-Schiller-Universität Jena - Prof. Dr. Volker Michael Jänich - Carl-Zeiß-Straße 3 07743 Jena |
| Öffnungszeiten des Sekretariats: |
| Montag bis Freitag |
| 08:30 Uhr - 11:30 Uhr |
Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz
Inhalt
Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an. Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in. Nähere Informationen finden Sie hier.
Aktuelle Mitteilungen des Lehrstuhls
Inhalt
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - Klausurtermine
Die 2. Klausur findet statt am
Mittwoch, 29.05.2013, 18 Uhr s.t. bis 20 Uhr, HS 3.
Die 3. Klausur findet statt am
Mittwoch, 26.06.2013, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr, HS 1.
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
Wichtige Informationen zur Hausarbeit und zu den Klausuren finden Sie als Aushang am Lehrstuhl und auf dem Netzlaufwerk L:\Public\Prof. Jänich.
Vorlesung ZPO II
Auf Wunsch der Studierenden findet die Vorlesung ZPO II ab sofort bereits 16 Uhr s.t. statt.
Besprechung Kompaktklausurenkurs Bürgerliches Recht
Die Besprechung der Klausuren Zivilrecht I und Zivilrecht II fand am Mittwoch den 24.04.2013 statt.
Die Materialien finden Sie im Intranet unter Prof. Jänich/Kompaktklausurenkurs 3-2013.
Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II
Gliederungen und Literaturhinweise für die Vorlesungen Urheberrecht und ZPO II stehen im Intranet bereit.
Übungsseminar zum deutschen und europäischen Patentrecht (SB 2)
Im Sommersemester 2013 veranstalte ich ein Seminar zum deutschen und europäischen Patentrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.
Fernstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Jänich bietet gemeinsam mit Patentanwalt Prof. Dr. Helge B. Cohausz und der IP for IP GmbH einen Fernstudiengang zum Gewerblichen Rechtsschutz an.
Möglich ist eine nebenberufliche Weiterbildung zur/zum Patentingenieur/in, Patentreferent/in bzw. Patentmanager/in.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für
Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts
von
Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
| Postanschrift: | Friedrich-Schiller-Universität 07737 Jena |
| Besucheradresse: | Carl-Zeiss-Straße 3 07743 Jena Zimmer 2.60 (2. Etage) |
| Telefon: | +49 3641 / 94 23 10 |
| Telefax: | +49 3641 / 94 23 12 |
| eMail: | Günter.Jerouschek[at]uni-jena.de |
| Sprechzeit: | Dienstag 11 - 12 Uhr |
Inhalt
Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.
Inhalt
|
|
| 30. Mai 1950 | geboren in Göppingen. |
| 1957 bis 1969 | Besuch der Volksschule zu Göppingen und des math.-nat. Hohenstaufen-Gymnasiums zu Göppingen, Abitur am 20.6.1969. |
| WS 1969/70 bis SS 1976 | Studium der Geschichte, Germanistik und Psychologie an den Universitäten Tübingen und Freiburg, seit dem WS 1971/72 zusätzlich das der Rechtswissenschaften. |
| 02.12.1976 | Erstes Juristisches Staatsexamen an der Universität Freiburg. Assistententätigkeit an der Universität Freiburg i.Br. |
| 01.03.1977 bis 10.12.1979 | Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Freiburg bis zum Zweiten Juristischen Staatsexamen. |
| 14.11.1980 | Magister Artium. |
| 1983/84 | Wiss. Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Strafrecht und Kriminologie zu Freiburg; Promotionsstipendiat des Cusanus-Werks. |
| 13.02.1986 | Promotion zum Dr. jur. bei Prof. Dr. K. Kroeschell und Prof. Dr. A. Eser. |
| seit 01.03.1986 | Hochschulassistent am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover. |
| 29.06.1988 | Promotion zum Dr. phil. (Psychologie). |
| 15.02.1991 | Habilitation am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover und Erteilung der venia legendi für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Strafrechtsgeschichte, Vertretung einer C4-Professur daselbst. |
| 1991-1997 | Psychoanalytische Ausbildung an den Psychoanalytischen Instituten Hannover und Halle, Psychoanalytiker in freier Praxis. |
| seit 01.10.1992 | Universitätsprofessor für Strafrecht und Strafprozeßrecht (C4) an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. |
| 05.11.1992 | Verleihung des Fritz Landenberger-Preises für Stadtgeschichte zu Esslingen a.N. |
| seit 01.04.1997 | Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. |
| 11.05.2007 | Verleihung der Ehrendoktorwürde an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest |
Lehrstuhl
Inhalt

Lehrstuhlinhaber
Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A.
| Raum 2.60 |
| Telefon: +49 3641 / 94 23 10 (Sekretariat) |
| eMail: guenter.jerouschek[at]uni-jena.de |
Sekretariat
| Jana Thierbach |
| Raum 2.60 |
| Telefon: +49 3641 / 94 23 10 |
| Telefax: +49 3641 / 94 23 12 |
| eMail: jana.thierbach[at]uni-jena.de |
Wissenschaftliche Mitarbeiter
| Melanie Höhn |
| Raum 2.88 |
| Telefon: +49 3641 / 94 23 14 |
| eMail: M.Hoehn[at]uni-jena.de |
| Johannes Peters |
| Raum 2.89 |
| Telefon: +49 3641 / 94 23 13 |
| eMail: johannes.peters[at]uni-jena.de |
| Anika Reum |
| Raum 2.88 |
| Telefon: +49 3641 / 94 23 14 |
| eMail: anika.reum[at]uni-jena.de |
Kai Werner |
|
| Raum 2.89 |
|
| Telefon: +49 3641 / 94 23 13 |
|
| eMail: kai.werner[at]uni-jena.de |
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Studentische Hilfskräfte
Janine Kaule
Alexander Selentin
Richard Joachim Ulrich
Andreas Vetter
Ehemalige Mitarbeiter
Prof.(apl.) Dr. Andreas Blauert
Dr. Jan Eichelberger, LL.M.oec.
Dr. Thomas Exner
Dr. Peggy Gänßler
Dr. Kathrin Hammon
Dr. Markus Hirte
Florian Hildebrandt
Prof. Dr. Arnd Koch
Prof. Dr. Ralf Kölbel
Dr. Heike Ottemann
Julia Victoria Pörschke
Elisabeth Remmers
Hans-Olaf Richter
Dr. Elisabeth Schmuhl
Dr. Arno Schröder
Nadine Kunkel
Dr. Dirk von Behren
Publikationen
Inhalt
- Monographien und Editionen
- Aufsätze
- Lexikonartikel und Handbuchbeiträge
- Buchbesprechungen
- Literaturberichte
- Lebensschutz und Lebensbeginn. Kulturgeschichte des Abtreibungsverbots, Stuttgart 1988. 331 S. (Diss. iur.)
- Maßgebliche Rezensionen: R. Keller, Krim. Journ. 1990, S. 308 ff.; F. Schaffstein, ZRG GA 1989, S. 443 ff.; Kühnert, Die Zeit 1991, Nr. 12, S. 96 f.
- Lebensschutz und Lebensbeginn. Das Abtreibungsverbot und seine Geschichte, 2. Auflage, Tübingen 2002.
- Malleus Maleficarum (Hexenhammer), Nachdruck des Erstdrucks von 1487, eingeb. und hrsg. von Günter Jerouschek, Zürich/Hildesheim/New York 1992. Einl. 50 S., Bulle und Approbatio G.S., Malleus 258 S.
- Nürnberger Hexenhammer von Heinrich Kramer (Institoris), Faksimilie der Handschrift von 1491 aus dem Staatsarchiv Nürnberg Nr D 251, eingeb. und hrsg. Von Günter Jerouschek, Zürich/Hildesheim/New York 1992. Einl. 8 S., Faksimile 101 S., Transkription und Glossar 40 S.
- Die Hexen und ihr Prozeß. Die Hexenverfolgung in der Reichsstadt Esslingen. Esslinger Studien Band 11, Stadtarchiv Esslingen 1992, 314 S. (Habilitationsschrift).
- Hrsg.: Aufklärung und Erneuerung. Festschrift zum 300jährigen Bestehen der Universität Halle, Hanau/Halle 1994.
- Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift für Psychotraumatologie, hg. von G. Fischer, Köln
- Consejo consultivo internacional de Revista de Derecho Penal, Director Edgardo Alberto Donna, Instituto de Ciencias Penales Buenos Aires, Argentina.
- Sexuelle Übergriffe in Psychotherapie und Psychiatrie. Forschungsbericht in Zusammenarbeit mit M.Becker-Fischer, G. Fischer und C. Heyne im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Juni 1995; 175 S.
- Hrsg. (mit Inge Marßolek und Hedwig Röckelein): Denunziation. Historische, juristische und psychologische Aspekte, Tübingen 1997.
- Hrsg. (mit H. Rüping): "Auss Liebe der Gerechtigkeit vnd umb gemeines Nutz willenn". Historische Beiträge zur Strafverfolgung, Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte, Band 1, Tübingen 2000.
- Hrsg. (mit W. Behringer): Heinrich Kramer (Institoris), Der Hexenhammer. Malleus maleficarum. Eingeleitete Neuübertragung ins Deutsche, München 2000; 2. Aufl., 2001; 3. Aufl. 2003.
- Hrsg. (mit W. Schild und W. Gropp): Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen, Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte, Band 2, Tübingen 2000.
- Mitverf. (mit H. Rüping), Grundriß der Strafrechsgeschichte, 4. Auflage, JuS-Schriftenreihe, Bd. 73, München 2002.
- Hrsg.: Kommentar zum Psychotherapeutengesetz, Beck 2004.
- "Er aber, sags ihm, er kann mich am Arsch lecken". Psychoanalytische Überlegungen zu einer Beschimpfungsformel und ihrer Geschichte, Psychosozial-Verlag, Reihe Imago, Gießen 2005.
- Mitverf. (mit H. Rüping), Grundriß der Strafrechsgeschichte, 5. Auflage, JuS-Schriftenreihe, Bd. 73, München 2007.
- Hrsg. (mit H. Rüping/B. Mezey): Strafverfolgung und Staatsraison. Deutsch-ungarische Beiträge zur Strafrechtsgeschichte, Rothenburger Gespräche zur Stadtrechtsgeschichte, Bd. 6, Gießen 2009.
- Des Rätsels Lösung? Zur Deutung der Hexenprozesse als staatsterroristische Bevölkerungspolitik, in: Krit. Justiz 19 (1986), S. 443-459.
- Werdendes Leben versus ungeborenes Leben. Zum Schutzgut der § 218 StGB, in: Goltdammer's Archiv 135 (1988), S. 483-492.
- Hexenprozesse, in: Verhexte Justizgeschichten, hrsg. anläßlich der Ausstellung 'Nicht nur Justizkunst' von Philipp Heinrich im Landgericht Bückeburg, Stadthagen 1988, S. 33-39.
- Vom Wert und Unwert der pränatalen Menschenwürde. Anmerkungen zu den Kontroversen um das Abtreibungsverbot §§ 218 ff. StGB, in JZ 44 (1989), S. 279-285.
- Religiosität zwischen Inquisitionsgericht und Zensur: Anmerkungen zu Aufstieg, Prozeß und jähem Ende des Meisters Eckhard O.P., in: Goltdammer's Archiv 1989, S. 508-514.
- Wie frei ist die freie Beweiswürdigung? In: GA 189 (1992), S. 493-515.
- Jenseits von gut und böse: Das Geständnis und seine Bedeutung im Strafrecht. Zur Strafzumessungsrelevanz positiver Generalprävention im Strafverfahren, in: ZStW 102 (1990), S. 793-819.
- Diabolus habitat in eis. Wo der Teufel zu Hause ist: Geschlechtlichkeit im rechtstheologischen Diskurs des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit, in: Rechtshistorisches Journal 9 (1990), S. 301-329. H. J. Bachorski (Hrsg.), Ordnung und Lust, Bilder von Liebe, Ehe und Sexualität im Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Wissenschaftlicher Verlag Trier. 1991, S. 281-305.
- Der Hexenprozeß als politisches Machtinstrument. Der mysteriöse Tod des Hexeninquisitors Daniel Hauff und das Ende der Hexenverfolgungen in Esslingen, in: Esslinger Studien (Zeitschrift Nr. 30 ) 1991, S. 103-114.
- Vom Schadenszauber zum Teufelspakt: Von Spees Kampfschrift gegen ein Gesinnungsstrafrecht. Überlegungen zur Herausbildung von Hexereidelikt und Hexenprozeß aus rechtshistorischer Perspektive, in: Doris Brockmann, Peter Eicher (Hrsg.), Die politische Theologie Friedrich von Spees, München 1991. S. 133 - 154.
- Die Herausbildung des peinlichen Inquisitionsprozesses im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit, in: Paul Neve/Chris Coppens (Hrsg.), Vorträge gehalten auf dem 28. deutschen Rechtshistorikertag. Nijmegen. 1992, S. 95-126 und in: ZStW 104 (1992), S. 328-360.
- Der irrtumsgeneigte Vergewaltigungstäter. Überlegungen zum Verhältnis von § 177 und § 223 StGB und zur Auffangfunktion von § 230 StGB im Strafprozeß. JZ 1992, S. 227-231.
- § 218 StGB und die Instrumentalisierung der Menschenwürde, Schwangerschaftsabbruch und Lebensbegriff aus rechtshistorischer Sicht, in: Würde, Recht und Anspruch des Ungeborenen, hrsg. von D. Berg, H. Hepp, R. Pfeiffer, H.-B. Wuermeling, München 1992, S. 66-78.
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- Christian Thomasius, Halle und die Hexenverfolgungen, in: JuS 1995, Heft 7, S. 576-581.
- Zwischen christlicher 'Polizey' und politischer Arithmetik. In: Wolff, Jörg (Hg.), Das Preußische Allgemeine Landrecht 1995, S. 189-200.
- Juristen am Abgrund: Die Schöppen zu Halle und der Hexenwahn, in: Vertrauen in den Rechtsstaat, Beiträge zur deutschen Einheit im Recht; Festschrift für Walter Remmers, hrsg. von Jürgen Goydke, Dietrich Rauschning, Rainer Robra, Hans-Ludwig Schreiber, Christian Wulff , Köln, Berlin, Bonn, München 1995, S. 703-713.
- Friedrich von Spee als Justizkritiker. Die Cautio Criminalis im Lichte des gemeinen Strafrechts der frühen Neuzeit. In: Franz, Gunther (Hrsg.), F. Spee zum 400. Geburtstag. Kolloquium der F. Spee-Gesellschaft Trier, Paderborn 1995, S. 115-136. ZStW 108 (1996), Heft 2, S. 243-265.
- Die Rechtsfigur der actio libera in causa: Allgemeines Zurechnungsprinzip oder verfassungswidrige Strafbarkeitskonstruktion? In: JuS (1997), Heft 5, S. 385-389.
- Symposium in memoriam Benedikt Carpzov (1595-1666), in: ZStW 109 (1997), Heft 2, S. 390-396.
- Thomasius und Beccaria als Folterkritiker. Überlegungen zum Kritikpotential im kriminalwissenschaftlichen Diskurs der Aufklärung, in: ZStW 110 (1998), Heft 3, S. 658-673.
- Tatschuld, Koinzidenzprinzip und mittelbar-unmittelbare Täterschaft. Zur Rehabilitierung der actio libera in causa durch Hans-Joachim Hirsch, in: Festschrift für Hans-Joachim Hirsch zum 70. Geburtstag, Berlin/New York 1999, S. 241-258.
- Denunziation. Überlegungen zu Geschichte und Funktion eines strafprozessualen Rechtsinstituts, in: Wirkungsforschung zum Recht I, Band 10 (1999), S. 245-254.
- Forschungsbericht: Hexenverfolgungen, in: ZStW 111 (1999), Heft 2, S. 504-517.
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- Buße, Strafe und Ehre im frühen Mittelalter. Ein Beitrag zur Entstehung und Begründung peinlichen Strafens, in: P. Landau/ H. Nehlsen/M. Schmoeckel (Hg.), Karl von Amira zum Gedächtnis 1999, S. 231-243.
- Strafrechtliche Aspekte des Wissenschaftsbetruges, in: Goltdammers Archiv 9/1999, S. 416-442.
- Die Strafvereitelung: Ein Tatbestand im Meinungsstreit, in: Goltdammers Archiv 2/2000, S. 51-63 Mitverf. Arno Schröder).
- Straftat und Traumatisierung. Überlegungen zu Unrecht, Schuld und Rehabilitation der Strafe aus viktimologischer Perspektive, in: JZ 4/2000, S. 185-194.
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- "Mit aller Schärpffe angegriffen undt gemartert". Überlegungen zur Folter als Institut des gemeinrechtlichen Strafverfahrens, in: Hausmann/Krause (Hg.), Zur Erhaltung guter Ordnung, FS für W. Sellert, Köln/Weimar/Wien 2000, S. 351-375.
- Die Ursprünge der Denunziation im Kanonischen Recht, in: H. Lück/B. Schildt (Hg.), Recht-Idee-Geschichte, FS für Rolf Lieberwirth zum 80. Geb., Köln/Weimar/Wien 2000, S. 3-24 (Mitverf. D. Müller).
- Aspectos criminalis del fraude cientifico, in: Estafas Y otras defraudaciones, Rubinzal-Culzoni Buenos Aires, S. 151-188.
- Der praktische Fall-Strafrecht: Widerspenstige Automaten, in: JuS 8/2001, S. 780-785 (Mitverf. Ralf Kölbel).
- Zur Bedeutung des sogenannten Koinzidenzprinzips im Strafrecht, in: JuS 5/2001, S. 417-424 (Mitverf. Ralf Kölbel)
- Zur Neubegründung des Vermögensschadens, in: Goltdammers Archiv 6/2001, S. 273-282 (Mitverf. Arnd Koch).
- Souveräne Strafverfolgung, in: NJW 22/2001, S. 1601-1608 (Mitverf. Ralf Kölbel).
- Mit Worten töten. Historische und psychologische Überlegungen zur Denunziation, in: Historische Sozialforschung 26/2001, Nr. 2/3, S. 44-54.
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- Recht und Magie. Zur Kriminalisierung volksmagischen Brauchtums seit dem späten Mittelalter, Sammelband zum Symposion "Magie und Theurgie" (Leitung: Prof. Dr. Meinolf Vielberg) (im Erscheinen).
- Arbeit am Mythos. Thomasius und die Gründung der Universität Halle. in: Heiner Lück (Hg.), Konferenzband "Christian Thomasius als Wegbreiter moderner Rechtskultur und Juristenausbildung", Hildesheim/Zürich/New York 2006, S. 311-325.
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- Beschneidung und das deutsche Recht. Historische, medizinische, psychologische und juristische Aspekte, in: NStZ 6 (2008), S. 313-319.
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- Multikulturalität und Normativität am Beispiel der Beschneidung, in: Jenaer Schriften zum Recht, 2008, S. 113-124.
- Für und Wider die Hexenverfolgung. Zu Heinrich Kramers Malleus Maleficarum und Friedrich Spees Cautio Criminalis, in: Hans Kippenberg (Hg.), Europäische Religionsgeschichte, 2009, S. 253-287.
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- Laudatio auf Udo Ebert, in: Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum 70. Geburtstag, 2011, S. 1-14.
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- Leichenschau, gerichtliche; Leumundszeugnis in: Lexikon des Mittelalters, Abt. Rechtsgeschichte, hrsg. K. Kroeschell, München 1991 (Artemis).
- Schwangerschaftsabbruch, Schlüsselbegriff, Brockhaus Enzyklopädie.
- Hexenverfolgung/Hexenprozesse, in: Lexikon der Aufklärung, W. Schneiders (Hg.) 1995, S. 178-179.
- Die juristische Konstruktion des Abtreibungsverbots, in: Handbuch für die Rechtsgeschichte der Frau, U. Gerhard (Hg.) 1997, S. 248-261.
- Abtreibung, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 73-74.
- Absicht, böse, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 49-50.
- Akkusationsprozess, in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 1. Lieferung 2004, S. 203-204.
- Beccaria, Cesare (1738-1794), in: Cordes/Lück/Werkmüller (Hg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 2. Aufl., 3. Lieferung 2006, S. 492-494.
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- Carl Schmitt, Über Schuld und Schuldarten, in: JZ 5/2004, S. 237-238.
- Harriet Rudolph/Helga Schnabel-Schüle, Justiz = Justice = Justicia? Rahmenbedingungen von Strafjustiz im frühneuzeitlichen Europa. Kliomedia, Trier 2003. 514 S., in: Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 91. Bd., Heft 1 (2004), S. 102-103.
- Franz Maciejewski, Psychoanalytisches Archiv und Jüdisches Gedächtnis. Freud, Beschneidung und Monotheismus. Passagen-Verlag, Wien 2002, in: Luzifer-Amor, Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 34 (2004), S. 161-164.
- Skandal um Goethe? Zu Volker Wahl (Hg.), "Das Kind in meinem Leib". Sittlichkeitsdelikte und Kindsmord in Sachsen, Weimar, Eisenach unter Carl August. Eine Quellenedition 1777-1786, mit einem Nachwort von René Jacques Baerlocher, Weimar 2004 (Veröffentlichungen aus Thüringischen Staatsarchiven 10) und Rüdiger Scholz (Hg.), Das kurze Leben der Johanna Catharina Höhn. Kindsmorde und Kindsmörderinnen in Weimar Carl Augusts und Goethes, Würzburg 2004, in: Goethe-Jahrbuch 121 (2004), S. 253-260.
- Lotte Kéry, Gottesfurcht und iridische Strafe. Der Beitrag des mittelalterlichen Kirchenrechts zur Entstehung des öffentlichen Strafrechts (= Konflikt, Verbrechen, Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas, hrsg. v. Klaus Lüderssen, Klaus Schreiner, Rolf Sprandel und Dietmar Willoweit: Symposien und Synthesen 10). Böhlau, Köln 2006, in: ZRG, KA 94 (2008), S. 336-340.
- Christoph Seidler/Michael J. Froese, Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland, Psychosozial-Verlag Gießen, 2006, in: Psyche (2009), S. 1170-1172.
- Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in: ZStW 106 (1994), S. 163-183.
Hergemöller, Bernd-Ulrich: Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch. Warendorf: Fahlbusch 1980. XVI, 365 S.
Schuster, Peter: Das Frauenhaus. Städtische Bordelle in Deutschland 1350 bis 1600. Paderborn: Schöningh 1992. 238 S.
Schwerhoff, Gerd: Köln im Kreuzverhör. Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in einer frühneuzeitlichen Stadt. Bonn: Bouvier 1991. 508 S.
Ulbricht, Otto: Kindsmord und Aufklärung in Deutschland. München: Oldenbourg 1990. 462 S. (Ancien Regime, Aufklärung und Revolution, Bd. 18) 1995 - Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in: ZStW 107 (1995), S. 171-188.
Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.), Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch, Warendorf 1980 (Fahlbusch).
Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.), Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. Ein Hand- und Studienbuch, 2. Neubearb. Aufl. Warendorf 1994 (Fahlbusch).
B.P. Levack, The Witchhunt in Early Modern Europe, London/New York 1987.
G. Willberz, Scharfrichter und Abdecker im Hochstift Osnabrück. Untersuchungen im norddeutschen Raum von 16. Bis 19. Jahrhundert. Osnabrück 1979, S. 296.
P. Schuster, Das Frauenhaus. Städtische Bordelle in Deutschland 1350 bis 1600, Paderborn/München/Wien/Zürich/New York 1992 (Schöningh). Gerd Schwerhoff, Köln im Kreuzverhör. Kriminalität, Herrschaft und Gesellschaft in einer frühneuzeitlichen Stadt, Bonn/Berlin 1991 (Bouvier). - Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 108 (1996), S. 166-180.
Gustav Radbruch und Heinrich Gwinner: Geschichte des Verbrechens. Versuch einer historischen Kriminologie. Hrsg. Von H.M. Enzensberger, mit einem Dossier von G. Güdemeister. Frankfurt: Eichborn 1990, 446 S.
Gabriela Signori (Hrsg.): Trauer, Verzweiflung und Anfechtung. Selbstmord und Selbstmordversuche in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gesellschaften. Tübingen: edition diskord. 1994. 366 S.
Jutta Nowosadko: Scharfrichter und Abdecker. Der Alltag zweier "unehrlicher Berufe" in der Frühen Neuzeit. Diss. Phil. Essen. Paderborn: Schöningh 1994, 412 S.
Wolfgang Behringer: Conrad Stoeckhlin und die Nachtschar. Eine Geschichte aus der Frühen Neuzeit. München: Piper 1994, 202 S.
Silvia Bruns: Zur Geschichte des Inquisitionsprozesses: Der Beschuldigte im Verhör nach Abschaffung der Folter. Diss. Iur. Bonn 1994. - Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 110 (1998), S. 143-165.
Bernd-Ulrich Hergemöller (Hrsg.): Randgruppen der spätmittelalterlichen Gesellschaft. 2., neubearbeitete Auflage, Warendorf: Fahlbusch 1994, 430 S., 28 Abb.
Wolfgang Scheffknecht: Scharfrichter. Eine Randgruppe im frühneuzeitlichen Vorarlberg. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 1995, 255 S., 10 Abb.
Andreas Blauert: Sackgreifer und Beutelschneider. Die Diebesbande der Alten Lisel, ihre Streifzüge um den Bodensee und ihr Prozeß 1732, Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1993, 100 S.
Monika Spicker-Beck: Räuber, Mordbrenner, umschweifendes Gesind. Zur Kriminalität im 16. Jahrhundert, Rombach, Freiburg 1995, 400 S., 24 Abb.
Harald Siebenmorgen (Hrsg.): Schurke oder Held? Historische Räuber und Räuberbanden, Thorbecke, Siegmaringen 1995, 401 S.
Peter Schuster: Der gelobte Frieden. Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz, Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1995, 187 S., 3 Abb.
Klaus Schreiner, Gerd Schwerhoff (Hrsg.): Verletzte Ehre, Ehrkonflikte in Gesellschaften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1995, 425 S.
Andreas Blauert, Gerd Schwerhoff (Hrsg.): Mit den Waffen der Justiz. Zur Kriminalitätsgeschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit.Frankfurt a.M. 1993, Fischer.
Bernd-Ulrich Hergemöller: Krötenkuß und Schwarzer Kater. Ketzerei, Götzendienst und Unzucht in der inquisitorischen Phantasie des 13. Jahrhunderts. Fahlbusch, Warendorf 1996, 456 S., 14 Abb.
Peter Blastenbrei: Kriminalität in Rom 1560-1585. Niemeyer, Tübingen 1995, 317 S.
Martin Dinges: Der Maurermeister und der Finanzrichter. Ehre, Geld und soziale Kontrolle im Paris des 18. Jahrhunderts, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1994, 471 S. - Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 113 (2001), S. 369-389.
Thomas Krause: Geschichte des Strafvollzugs. Von den Kerkern des Altertums bis zur Gegenwart, Darmstadt 1999 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Primus), 181 S.
Dietmar Willoweit (Hg.): Die Entstehung des öffentlichen Strafrechts. Bestandsaufnahme eines europäischen Forschungsproblems, Köln/Weimar/Wien 1999 (Böhlau), 530 S. (Konflikt, Verbrechen und Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas, hg. Von Klaus Lüderssen, Klaus Schreiner, Rolf Sprandel und Dietmar Willoweit, Symposion und Synthesen Band 1)
Wolfgang P. Müller: Die Abtreibung. Anfänge der Kriminalisierung 1140-1650, Köln/Weimar/Wien 2000 (Böhlau), 355 S.
Andreas Blauert, Gerd Schwerhoff (Hg.): Kriminalitätsgeschichte. Beiträge zur Sozial- und Kulturgeschichte der Vormoderne, Konstanz 2000 (Universitätsverlag). 920 S.
Mathias Schmoeckel: Humanität und Staatsraison. Die Abschaffung der Folter in Europa und die Entwicklung des gemeinen Strafprozeß- und Beweisrechts seit dem hohen Mittelalter, Köln/Weimar/Wien (Böhlau), 668 S.
Regula Ludi: Die Fabrikation des Verbrechens. Zur Geschichte der modernen Kriminalpolitik 1750-1850, Tübingen 1999 (bibliotheca academica), (Frühneuzeit-Forschungen Band 5, hg. Von P. Blickle, R. van Dülmen, H. Schilling, W. Schulze). 611 S.
Jan Zopfs: Der Grundsatz "in dubio pro reo", Baden-Baden 1999 (Nomos), 420 S. - Literaturbericht Strafrechtsgeschichte, in ZStW 118 (2006), S. 462-486.
Peter von Moos: Der Fehltritt. Vergehen und Versehen in der Vormoderne. Köln/Weimar/Wien 2001 (Böhlau) = Norm und Struktur. Studien zum sozialen Wan-del im Mittelalter und früher Neuzeit. In Verbindung mit Gerd Althoff, Heinz Durch-ardt, Peter Landau, Klaus Schreiner, Winfried Schulze, hrsg. von Gert Melville, Bd. 15
Dominico Siciliano: Das Leben des fliehenden Diebes: Ein strafrechtliches Politikum, Frankfurt a.M. 2003 (Peter Lang) = Frankfurter Kriminalwissenschaftliche Studien, Bd. 79
Bernhard Kretzschmer, Der Grab- und Leichenfrevel als strafwürdige Missetat, Baden-Baden 2002 (Nomos), 836 S. (Strafrechtswissenschaft und Strafrechtspolitik, hg. von Wolfgang Schild, Thomas Vormbaum und Gabriele Zwiehoff, Bd. 11);
Manfred Wilde, Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln/Weimar/Wien 2003 (Böhlau)
Karl Härter: Policey und Strafjustiz in Kurmainz. Gesetzgebung, Normdurchsetzung und Sozialkontrolle im frühneuzeitlichen Territorialstaat, 2 Halbbände, 1247 S., Frankfurt a.M. 2005 (Klostermann)
Sven Kramer, die Folter in der Literatur. Ihre Darstellung in der deutschsprachigen Erzählprosa von 1740 bis "nach Auschwitz", München 2004 (Fink)
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Inhalt
Im Sommersemester 2013 finden folgende Lehrveranstaltungen statt:
- Examensklausurenkurs Strafrecht
- Seminar (siehe Aushang im Lehrstuhl)
Sprechzeiten finden während der Vorlesungszeit dienstags 11 - 12 Uhr statt, in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung.
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Prof. Dr. Elisabeth Koch
Prof. Dr. Elisabeth Koch
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht
und Europäische Rechtsgeschichte

Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Aktuelles
Sommersemester 2013
- ACHTUNG: Die Klausur zur Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte wird verlegt auf Mittwoch, den 10.07.2013, 8.00 Uhr s.t., Fürstengraben 1, HS 250. Die Schreibzeit beträgt 90 min.
- Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
- Vorlesung Grundzüge des Familienrechts
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
Die Vorlesung findet ab dem 25.04.2013 im HS 6 der Carl-Zeiß-Straße 3 statt.
- Vorlesung Eherecht
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
- Examensrepetitorium Bürgerliches Recht: Gesetzliche Schuldverhältnisse
Nähere Informationen zum Repetitorium finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
Die weiteren Materialien zur Vorlesung finden Sie im Intranet.
- Seminar über die rechtliche Stellung Minderjähriger von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab, SB 7
Nähere Informationen zum Seminar finden Sie hier sowie unter der Rubrik "Lehrveranstaltungen".
Alle Seminarplätze sind bereits vergeben.
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Vita
Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main (1968-1973). Juristische Staatsexamina 1973 und 1976. Promotion 1981. Habilitation 1990. Seit 1993 Universitätsprofessorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (2000-2002). Mitglied des Senats der Friedrich-Schiller-Universität (2004-2010). Direktorin des Instituts für Notarrecht an der Friedrich-Schiller-Universität (2004-2010).
Forschungsschwerpunkte
Europäische Privatrechtsgeschichte
Ehe- und Familienrecht
Notarrecht
Funktionen und Mitgliedschaften (u.a.)
Vorsitzende der Wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht e.V.
Mitherausgeberin der "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht"
Mitglied der Kommission "Sachsenspiegel" (MGH) der Sächsischen Akademie der Wissenschaften
Mitglied des Herausgeber-Beirats der "Schriften zum Notarrecht"
Stellv. Vorsitzende der Juristischen Studiengesellschaft Jena
Mitglied des Vorstands des Instituts für Notarrecht an der Friedrich-Schiller-Universität
Mitglied der Zivilrechtslehrervereinigung, der International Society of Family Law, des Deutschen Juristentages, des Collegium Europaeum Jenense, der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Schriftenverzeichnis von Prof. Dr. Elisabeth Koch
I. Bücher
Die causa matrimonialis im Hause Amerbach/Fuchs,
Duncker & Humblot, Berlin 1981
Maior dignitas est in sexu virili.
Das weibliche Geschlecht im Normensystem des 16. Jahrhunderts,
Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1991
10 Jahre Deutsche Rechtseinheit (Hrsg.)
Mohr Siebeck, Tübingen 2001
Gründen und Stiften,
Festschrift zum 70. Geburtstag des Gründungsdekans und Stiftungsrechtlers Olaf Werner,
Saenger/Bayer/Koch/Körber (Hrsg.)
Nomos, Baden-Baden 2009
Handbuch des Unterhaltsrechts (12. Auflage), Koch (Hrsg.)
Vahlen, München 2012
Schriften zum Notarrecht, Bayer/Koch (Hrsg.)
Nomos, Baden-Baden
Band 2: Schranken der Vertragsfreiheit, 2007
Band 5: Das neue GmbH-Recht, 2008
Band 9: Unternehmens- und Vermögensnachfolge, 2009
Band 13: Aktuelle Fragen des Familienrechts, 2009
Band 21: Aktuelle Fragen des Erbrechts, 2010
Band 25: Die BGB-Gesellschaft im Grundbuch, 2011
Band 33: Aktuelles GmbH-Recht, 2013
Schriften zum Familien- und Erbrecht, Koch/Lipp/Muscheler/Schwenzer (Hrsg.)
Nomos, Baden-Baden
Band 1: Einer zahlt und eine betreut? (Scheiwe/Wersig), 2010
Band 2: Gestaltung einer Testamentsvollstreckung (Holtz), 2011
Band 3: Grundlagen des Unterhaltsrechts (Kraus), 2011
Band 4: Die Geschichte der Vormundschaft seit der Aufklärung (Heider), 2011
Band 5: Begriff und System des deutschen Abstammungsrechts (Vollersen), 2012
II. Aufsätze und Beiträge
Vom Versuch, die Frage, "ob die Weiber Menschen sein, oder nicht", aus den Digesten zu beantworten,
Rechtshistorisches Journal 1 (1982), 171-179.
De polygamia,
Rechtshistorisches Journal 2 (1983), 266-276.
Der nasciturus als Rechtsgut. Historische Lehren und Begründungen,
in: Burgmann/Fögen/Schminck (Hrsg.), Cupido legum, Frankfurt am Main, 1985, 87-98.
Zur Sozio- und Psychogenese familiärer Gefühle,
in: H. Mohnhaupt (Hrsg.), Zur Geschichte des Familien- und Erbrechts,
Frankfurt am Main 1987, 305-311.
Schuldentilgung nach Auflösung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1987, 240-241.
Bereicherungsausgleich nach Forderungsabtretung,
Versicherungsrecht 1989, 891-894.
Der Anspruch der Deszendenten auf Klärung der genetischen Abstammung - ein Paradigmawechsel im Abstammungsrecht,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1990, 569-574.
Pater semper incertus,
Rechtshistorisches Journal 9 (1990), 107-124.
Die Bestandskraft von Schenkungen bei späterer Inanspruchnahme von Sozialhilfe,
Juristische Rundschau 1993, 313-317.
Schulden und Scheidung,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1994, 537-540.
Zum Einfluß des code de procédure civile auf die deutsche Zivilprozeßrechtsreform,
in: R. Schulze (Hrsg.), Französisches Zivilrecht in Europa während des 19. Jahrhunderts,
Berlin 1994, 157-176.
Der Zeugenbeweis in der deutschen Strafprozeßrechtsreform des 19. Jahrhunderts,
in: Gouron/Mayali/Padoa Schioppa/Simon (Hrsg.),
Subjektivierung des justiziellen Beweisverfahrens, Frankfurt am Main 1994, 245-263.
Entgeltlichkeit in der Ehe?
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 1995, 321-328.
Zur juristischen Stellung des weiblichen Geschlechts im Jahrhundert von Humanismus und Reformation,
in: M. T. Guerra Medici (Hrsg.), Orientamenti civilistici e canonistici sulla condizione della donna, Scienze del diritto e dell' economia 14, Napoli 1996, 139-150.
Tätigkeit und Selbstverständnis der obersten Richter in der Bonner Republik,
in: Gouron/Mayali/Padoa Schioppa/Simon (Hrsg.), Europäische und amerikanische Richterbilder, Frankfurt am Main 1996, 333-357.
Die Frau im Recht der Frühen Neuzeit. Juristische Lehren und Begründungen,
in: U. Gerhard (Hrsg.), Frauen in der Geschichte des Rechts. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, München 1997, 73-93.
Unterhaltspflichten in rechtshistorischer Sicht,
in: Schwab/Henrich (Hrsg.), Familiäre Solidarität. Die Begründung und die Grenzen der Unterhaltspflicht unter Verwandten im europäischen Vergleich, Bielefeld 1997, 9-27.
Die Bibliothek des RG - ein Gang durch die europäische Rechtsgeschichte,
Juristische Schulung 1998, 383-384.
Vergleichende Betrachtung der justitiellen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht einerseits und dem Unrecht der SED-Diktatur andererseits,
in: Deutscher Bundestag (Hrsg.), Materialien der Enquête-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" Band II/2, Baden-Baden 1999, 1752-1797.
Abschied vom senatus consultum Vellaeanum? Das Verschwinden und die Wiederkehr einer Rechtsregel,
in: Klippel (Hrsg.), Colloquia für Dieter Schwab zum 65. Geburtstag, Bielefeld 2000, 27-36.
Das Frauenbild zur Zeit Carpzovs,
in: Jerouschek/Schild/Gropp (Hrsg.), Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen, Tübingen 2000, 165-179.
Wege zur Rechtseinheit in der deutschen Geschichte,
in: E. Koch (Hrsg.), 10 Jahre Deutsche Rechtseinheit, Tübingen 2001, 229-244.
Eheliches Güterrecht im neuen Jahrtausend,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2001, Hamm 2002, 1-35.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2003, 197-210.
Le développement historique du droit privé en Allemagne au XIXe siècle,
in: Acta facultatis politico-iuridicae universitatis scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös nominatae, tom. XXXVIII-XXXIX (ann. 2001-2002), Budapestini 2003, 275-281.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2004, 993-998.
Die Teilungsmasse des Zugewinns - der Topos von der starren, schematischen Regelung des Gesetzes,
in: Schwab/Hahne (Hrsg.), Familienrecht im Brennpunkt, Bielefeld 2004, 139-159.
Aktuelle Rechtsprechung im Familienrecht 2003/2004,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2004, Hamm 2004, 153-172.
Neue Entwicklungen im Unterhaltsrecht,
in: Bauer (Hrsg.), Versorgung und Vorsorge, Familienrecht in Bewegung, Berlin 2004, 7-27.
Wirtschaft und Familie,
Internetpublikation im Rahmen des Projekts "Ökonomische Bildung online", Institut für Ökonomische Bildung, Oldenburg 2004, 60 Seiten.
Erbrecht und Vermögensnachfolge,
Internetpublikation im Rahmen des Projekts "Ökonomische Bildung online", Institut für Ökonomische Bildung, Oldenburg 2004, 45 Seiten.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2005, 845-852.
Die Bestandskraft von Zuwendungen an Schwiegerkinder beim Scheitern der Ehe,
in: Festschrift für Dieter Schwab, Perspektiven des Familienrechts, Bielefeld 2005, 513-528.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2006, 585-589.
Dietrich V. Simon zum 70. Geburtstag,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2006, 754.
Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2006, Bochum 2006, 235-259.
Die Rechtsstellung der Frau in der Wittenberger Jurisprudenz des 16. Jahrhunderts,
in: Lück/de Wall (Hrsg.), Wittenberg. Ein Zentrum europäischer Rechtsgeschichte und Rechtskultur, Köln, Weimar, Wien 2006, 95-113.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2007, 509-513.
Schranken der Vertragsfreiheit im Familienrecht,
in: Bayer/ Koch (Hrsg.), Schranken der Vertragsfreiheit, Baden-Baden 2007, 79-89.
Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2007, Bochum 2007, 109-123.
Eherechtliche Beziehungen zwischen Angehörigen der Sachsen-Coburg-Gothaischen Dynastie,
in: Bosbach/Davis (Hrsg.) Windsor - Coburg. Geteilter Nachlass - gemeinsames Erbe. Eine Dynastie und ihre Sammlungen, München 2007, S. 167-183.
Forschungsbericht: Ehe- und Familienrechtsgeschichte,
Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 2007, 277-286.
Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2008, Bochum 2008, 149-162.
Die geplanten Neuregelungen des Zugewinnausgleichs,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2008, 1124-1129.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2008, 1381-1388.
Unterhalt, Zugewinn- und Versorgungsausgleich - sind unsere familienrechtlichen Ausgleichssysteme noch zeitgemäß?
Juristische Rundschau 2008, 309-312.
Aktuelle Rechtsprechung zum Güterrecht,
in: Brennpunkte des Familienrechts 2009, Bochum 2009, 207-220.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2009, 1191-1196.
Haftungsrisiken bei Eheverträgen und Scheidungsfolgenvereinbarungen,
in: Gründen und Stiften, Festschrift zum 70. Geburtstag von Olaf Werner, Baden-Baden 2009, 472-485.
Das Verbot der kirchlichen Voraustrauung - politische Hintergründe und historische Entwicklung,
Das Standesamt 2010, 129-136.
Vertragsgerechtigkeit - Rechtshistorische Betrachtungen,
in: Festschrift für Rainer Kanzleiter, Köln 2010, 237-246.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2010, 1205-1210.
Befriedung durch Verfahren,
in: 5. Hannoveraner ZPO-Symposion 2009: Familienstreit Soft - wie geht das?
NJW-Sonderheft 2011, 4-8.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2011, 1261-1265.
Karl Friedrich Walch (1734-1799),
in: G. Lingelbach (Hrsg.), Rechtsgelehrte der Universität Jena aus vier Jahrhunderten, Jena 2012, 67-76.
Eherecht und Scheidungsfolgen um 1900,
in: Familienrecht in Praxis und Theorie, Festschrift für Meo-Micaela Hahne, Bielefeld 2012, 35-47.
Die Schlüsselgewalt im deutschen Recht,
in: Confronting the frontiers of family and succession law, Liber amicorum Walter Pintens, Cambridge 2012, 767-787.
Das Notariat in der DDR,
in: M. Schmoeckel/W. Schubert (Hrsg.), Handbuch zur Geschichte des deutschen Notariats seit der Reichsnotariatsordnung von 1512, Baden-Baden 2012, 191-212.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Zugewinnausgleich,
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2012, 1521-1525.
III. Kommentierungen und Handbuchbeiträge
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
Einleitung
4. Auflage, München 2000
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB
4. Auflage, München 2000
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 11:
Kommentierung des Art. 234 §§ 4, 4a EGBGB
4. Auflage, 2005
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7/1:
Einleitung
5. Auflage, München 2009
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7/1:
Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB
5. Auflage, München 2009
Handbuch des Unterhaltsrechts,
Ehegattenunterhalt, 11. Auflage, München 2010
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 11:
Kommentierung des Art. 229 § 20 EGBGB
5. Auflage, 2010
Handbuch des Unterhaltsrechts,
Ehegattenunterhalt (2. Kapitel), 12. Auflage, München 2012
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
Einleitung
6. Auflage, München 2013
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
Kommentierung der §§ 1363 bis 1390 BGB, § 1519 BGB
6. Auflage, München 2013
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 7:
Rechtstatsachen zum Familienrecht
6. Auflage, München 2013
IV. Beiträge in Lexika und Enzyklopädien
Weiberlehen,
in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte,
Erler/Kaufmann (Hrsg.), Berlin 1971 ff., Band 5 (1998), Sp. 1206-1209.
Eigentum,
in: Der Neue Pauly, Enzyklopädie der Antike,
Cancik/Schneider (Hrsg.), Stuttgart 1996 ff., Band 13 (1999), Sp. 928-934.
Abstammung; Ehe; Eheaufhebung; Ehefähigkeit und Ehefähigkeitszeugnis; Eheführung; Ehe- und Partnerschaftsvermittlung; Ehescheidung; Eheschließung; Eheverbote; Familie; Familienrecht; Getrenntleben; Gleichberechtigung; Künstliche Fortpflanzung; Mutter; Nichteheliche Lebensgemeinschaft; Nichteheliches Kind; Schlüsselgewalt; Statusverhältnis,
in: Lexikon des Rechts, Luchterhand (Hrsg.), Neuwied 1981 ff., Ordner 16 (2003).
Adoption,
in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 78-82.
Adoption
in: Enzyklopädie der Neuzeit,
Jaeger (Hrsg.), Stuttgart/Weimar 2005 ff., Band 1 (2005), Sp. 81-83.
Gleichberechtigung
in: Enzyklopädie der Neuzeit,
Jaeger (Hrsg.), Stuttgart/Weimar 2005 ff., Band 4 (2006), Sp. 923-925.
Entmündigung,
in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 1352-1353.
Familie, Familienrecht,
in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., Band 1 (2008), Sp. 1498-1502.
Gerechter Preis,
in: Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte, 2. Auflage,
Cordes/Lück/Werkmüller (Hrsg.), Berlin 2008 ff., 9. Lfg. (2009), Sp. 123-127.
Franz Wieacker,
in: Kindlers Literatur Lexikon, 3. Auflage,
Arnold (Hrsg.), Band 17, Stuttgart/Weimar 2009, S. 402-403.
Urteilsanmerkungen und Rezensionen
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Forschung
Forschungsschwerpunkte
- Europäische Privatrechtsgeschichte
- Ehe- und Familienrecht
- Notarrecht.
Abgeschlossene Promotionen
Dr. Jens Pelikowsky
Über die direkten Staatsabgaben im antiken römischen Reich. Tag der Disputation 08. November 2012.
Dr. Christian Bergner
Eigentumsbeschränkungen außerhalb von Gesetzen und Rechten Dritter. Tag der Disputation 07. November 2012.
Dr. Stefan Wolf
Das Jenaer Studium der Rechte im Dritten Reich - zwischen Tradition und nationalsozialistischer Ideologie. Tag der Disputation 06. November 2012.
Dr. Romy Ahner
Die notarielle Belehrungspflicht bei ungesicherten Vorleistungen. Tag der Disputation 25. September 2012.
Dr. Anne-Kristin Fischer
Das impedimentum criminis im protestantischen Eherecht der Wittenberger Reformation. Tag der Disputation 07. März 2012.
Dr. Martin Komusiewicz
Die Diskussion um das Verhältnis von Rechtsanwaltschaft und Notariat seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Erlass der Bundesnotarordnung. Tag der Disputation 01. Februar 2012.
Dr. Michael Brodführer
Bewusste Lücken im Gesetz und der Verweis auf "Wissenschaft und Praxis". Tag der Disputation 19. Mai 2010.
Dr. Till Thomas
Vertikale Arbeitsteilung in der stationären Anästhesie aus haftungsrechtlicher Sicht - Zulässigkeit und Grenzen der Delegation von ärztlichen Leistungen auf nichtärztliches Personal. Tag der Disputation 12. Februar 2009.
Dr. Michael Meyer
Die Analogiefähigkeit von § 1374 Abs. 2 BGB. Tag der Disputation 29. Oktober 2008.
Dr. Hans-Joachim Artmeyer
Stalking und Umgang. Die beharrliche Nachstellung eines Elternteils bei Trennung und Scheidung - Problemstellung, Analyse und Lösungsansätze. Tag der Disputation 10. September 2008.
Dr. Heming Zhang
Leistungsstörungen im deutschen und chinesischen Kaufrecht. Tag der Disputation 09. Januar 2008.
Dr. Ralf Mehr
Societas, universitas und corporation im Unternehmensrecht des Ius commune und des Common Law. Tag der Disputation 9. Oktober 2007.
Dr. Tobias Hader
Die Geschäftsführung ohne Auftrag als Anspruchsgrundlage bei gescheiterten Verträgen. Tag der Disputation 30. Januar 2006.
Dr. Andreas Köhler
Die Sorgerechtsregelungen bei Ehescheidung seit 1945: Scheidungsstrafe und verordnete Gemeinsamkeit.Tag der Disputation 28. September 2005.
Dr. Christoph Mönnich
Die Schlüsselgewalt: Funktionswandel eines Rechtsinstituts? Tag der Disputation 26. Oktober 2004.
Dr. Christian Bentz
Die Rechtsprechung des Sondergerichts München von 1939-1945. Tag der Disputation 4. Mai 2004.
Dr. Steffi Heine
Die Methodendiskussion nach Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches und die Gründung des Vereins "Recht und Wirtschaft". Tag der Disputation 5. November 2003.
Dr. Thomas Henkel
Begriffsjurisprudenz und Billigkeit: Zum Rechtsformalismus der Pandektistik nach Puchta. Tag der Disputation 24. April 2003.
Dr. Gunther Dietrich Gade
Donationes inter virum et uxorem. Tag der Disputation 7. März 2001.
Dr. Friedericke Klepsch
"Unbenannte Zuwendungen" - Sinn oder Unsinn einer Rechtsprechung. Tag der Disputation 25. Oktober 2000.
Dr. Antje Reinhardt
Die Elektrokrampftherapie. Tag der Disputation 11. Oktober 2000.
Dr. Lars Schmidt
Der Beitrag der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Verträgen in Fällen gestörter Vertragsparität. Tag der Disputation 11. Juni 1998.
Dr. Jens Werner
Die Bodenreform. Ein Beitrag zur Eigentumsordnung der DDR. Tag der Disputation 29. Oktober 1997.
Dr. Lars Immisch
Der sozialistische Richter in der DDR und seine Unabhängigkeit. Der Versuch eines Rechtsvergleichs zum Unabhängigkeitsbegriff in der bundesdeutschen Rechtsordnung. Tag der Disputation 14. Mai 1997.
Promotionen in Bearbeitung
Peter Ertl, Kommentare - Werkzeuge der Hermeneutik. Ein Vergleich zwischen der deutschen und chinesischen Rechtspraxis.
Miriam Furthmann, Entwicklungen im Kindschaftsrecht.
Thomas Kasperczak, Eine historische Betrachtung der Verfassungsmäßigkeit des Steuerprivilegs gemeinnütziger Stiftungen.
Ting Mi, Das Notariat in China und in Deutschland. Ein Rechtsvergleich.
Katrin Schmidtke, Historische Entwicklung und Stärkung von Väterrechten im Kindschaftsrecht seit 1900.
Heinz-Wolfgang Schmitz, Die Zugewinnausgleichs-Reform.
Fabian Schulz, Pflichtteilsrecht und Pflichtteilsverzicht - Die Gretchenfrage des modernen Erbrechts?
Dajun Wen, Richterrecht im Zivilrecht in Deutschland und China.
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Vorlesung Grundzüge der Römischen Rechts- und Verfassungsgeschichte
Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, CZS 3, HS 7
Die Vorlesung behandelt die Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen des römischen Staates und des römischen Rechts. Beispielhaft werden einzelne Regelungen des materiellen römischen Rechts vergleichend mit den heutigen Lösungen im BGB erläutert. Mit der Darstellung der Gründe und des Verlaufs der Rezeption des römischen Rechts in Europa endet die Veranstaltung.
Die Veranstaltung gehört zu den Pflichtfächern gemäß § 14 Abs. 2 ThürJAPO. Am Ende des Semesters wird eine Klausur angeboten, die dem Erwerb des nach § 16 Abs. 2 Nr. 1 ThürJAPO geforderten Leistungsnachweises dient.
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.
Vorlesung Grundzüge des Familienrechts
Do. 14:00 - 16:00 Uhr, CZS 3, SR 113
Gegenstand der Vorlesung sind das Eheschließungsrecht und das Scheidungsrecht, die rechtlichen Beziehungen zwischen Ehegatten während des Bestehens der Ehe sowie das Recht der Eltern-Kind-Beziehung. Über die Regelung der Vormundschaft, der Betreuung und der Pflegschaft wird ein Überblick gegeben. Insgesamt liegt der Akzent der Vorlesung auf den Schnittstellen des Ehe- und Familienrechts zum Schuldrecht und Sachenrecht.
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.
Vorlesung Eherecht
Di. 18:00 - 20:00 Uhr, CZS 3, SR 121
Themen der Vorlesung sind zunächst die wirtschaftlichen und persönlichen Beziehungen der Ehegatten während des Bestehens der Ehe. Anschließend wird der güter- und vermögensrechtliche Ausgleich im Falle des Scheiterns der Ehe sowie die dann entstehende unterhaltsrechtliche Situation behandelt.
Die Veranstaltung ist dem Schwerpunktbereich 7 zuzuordnen. An ihrem Ende wird eine Klausur iS des § 15 SBPrüfO angeboten.
Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie hier.
Examensrepetitorium Bürgerliches Recht: Gesetzliche Schuldverhältnisse
In diesem zweiwöchigen Abschnitt des Examensrepetitoriums wird die im Wintersemester begonnene Darstellung der Gesetzlichen Schuldverhältnisse fortgesetzt und beendet. Sinn ergibt der Besuch der Veranstaltung nur für Studenten, die den ersten Teil der Thematik in den letzten drei Wochen des Wintersemesters gehört haben.
Wie im Wintersemester findet die Veranstaltung am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8:00-10:00 Uhr statt.
Nähere Informationen zum thematischen Ablauf finden Sie hier.
Die weiteren Materialien zur Veranstaltung finden Sie im Intranet.
Seminar über die rechtliche Stellung Minderjähriger von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab
Gegenstand des Seminars ist die rechtliche Stellung Minderjähriger. Die mündlichen Vorträge werden dann in der Blockveranstaltung gehalten.
Das Seminar ist dem Schwerpunktbereich 7 zuzuordnen. Es kann sowohl zum Erwerb der Seminararbeit als auch zur Anfertigung der wissenschaftlichen Arbeit besucht werden.
Nähere Informationen zum Seminar finden Sie hier.
Achtung: Alle Seminarplätze sind bereits vergeben.
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Mitarbeiter
Sekretariat
Ines König
Zimmer 3.61
Tel. 03641/ 9-42170
Fax 03641/ 9-42172
Email:
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Lehrstuhls
Fabian Schulz
Zimmer 3.62
Tel. 03641/9-42176
Email:
Miriam Furthmann
Zimmer 3.62
Tel. 03641/9-42176
Email:
Thomas Kasperczak
Zimmer 3.63
Tel. 03641/9-42174
Email:
Katrin Schmidtke
Zimmer 3.64
Tel. 03641/9-42173
Studentische Hilfskräfte des Lehrstuhls
Alicia König
Annika Sonnet
Sarah Brückner
Inhalt
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Kontakt
Post- und Besucheranschrift
Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth Koch
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena
Sekretariat
Ines König
Zimmer 3.61
Tel. 03641/942170
Fax 03641/942172
Email:
Die Vereinbarung von Sprechzeiten erfolgt über das Sekretariat.
Hinweise und Fragen zu den Seiten des Lehrstuhls richten Sie bitte an:
Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger
Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für
Steuerrecht und Öffentliches Recht
von
Frau Professor Dr. Anna Leisner-Egensperger
an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
| Besucheradresse: Carl-Zeiß-Straße 3 Zimmer 1.54 07743 Jena |
|
| Postanschrift: Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaftliche Fakultät 07737 Jena |
|
| Telefon: 03641/942250 |
|
| Telefax: 03641/942252 |
|
| Sprechstunde: nach Vereinbarung |
|
Zur Person
Inhalt
Curriculum Vitae

Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger
a.leisner[at]recht.uni-jena.de
verheiratet, vier Kinder
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1970 |
Geburt in München |
|
1980-1989 |
Besuch des Humanistischen Wilhelmsgymnasiums in München |
|
1989 |
Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes; Förderung bis zum Ende des Studiums |
|
1989-1994 |
Jurastudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München |
|
1994 |
Erstes Juristisches Staatsexamen |
|
1994-1996 |
Rechtsreferendariat in München |
|
1994-1997 |
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. h.c. Klaus Vogel |
|
1996 |
Zweites Juristisches Staatsexamen |
|
1996-1997 |
Regierungsrätin z.A. im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie; in Nebentätigkeit: Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. h.c. Klaus Vogel |
|
1997-1998 |
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio |
|
Februar 1998 |
Promotion an der Ludwig-Maximilians Universität München; Thema: Die Leistungsfähigkeit des Staates. Verfassungsrechtliche Grenze der Staatsleistungen? |
|
Seit 1998 |
Lehrauftrag an der Hochschule für Politik (Ludwig-Maximilians-Universität München) im Bereich des Verfassungsrechts, des Verwaltungsrechts und des Europarechts |
|
1999-2001 |
Habilitationsstipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft |
|
SoSe 2001 |
Habilitation durch die Juristische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München; Lehrbefugnis für die Fächer Öffentliches Recht und Steuerrecht |
|
SoSe 2001 und WS 2001/2002 |
Vertretung des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungs- und Kommunalrecht (Lehrstuhl des Rektors Professor Dr. Meyn) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
|
Seit August 2001 |
Nebenamtliche Dozentin an der Bundesfinanzakademie in Brühl |
|
SoSe 2002 |
Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
|
1.10.2002 |
Ernennung zur ordentlichen Universitätsprofessorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
Diverse Tätigkeiten in der akademischen Selbstverwaltung, z.B. Mitglied des Fakultätsrats, Sprecherin der Öffentlichrechtlichen Säule, Mitglied des Zwischenprüfungsausschusses, Mitglied der Schwerpunktbereichskommission
Verschiedene Prozessvertretungen, u.a. vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Thüringer Verfassungsgerichtshof
Mitarbeiter
Inhalt
Sekretariat, Raum 1.54
Sabine Köhler
Telefon: 03641/942250
Fax: 03641/942252
e-mail: sabine.a.koehler[at]uni-jena.de
Öffnungszeiten:
| Montag | 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr |
| Dienstag | 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr |
| Mittwoch |
12.30 Uhr bis 15.00 Uhr |
| Donnerstag |
12.30 Uhr bis 15.00 Uhr |
| Freitag |
12.30 Uhr bis 15.00 Uhr |
Wissenschaftliche Mitarbeiter
Sven Barthel
Michael Siepmann
Studentische Hilfskräfte
Martin Lindner
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011
Inhalt
Überblick zum steuerrechtlichen Studium
Überblick
1. Examensrepetitorium Öffentliches Recht
gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
Donnerstag, 10.15 - 11.45 Uhr, HS 9 (Carl-Zeiss-Str. 3)
2. Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene
gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
Donnerstag, 12.15 - 13.45 Uhr, HS 4 (Carl-Zeiss-Str. 3)
3. Einkommensteuerrecht
gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
Donnerstag, 16.00 (s.t.) - 17.30 Uhr, SR 223 (Carl-Zeiss-Str. 3)
4. Umsatzsteuerrecht
gehalten von RA Prof. Dr. Zaumseil
Montag, 10.00 (c.t.) - 12.00 Uhr, SR 122, 14-tägig, Beginn: 04.04.2011 (August-Bebel-Str. 4)
5. Seminar
Im Sommersemester 2011 wird ein Seminar zum Thema "Aktuelle Fragen des Unternehmenssteuerrechts" angeboten. Das Seminar wird als Blockseminar am Ende des Semesters durchgeführt (01.-03.07.2011).
Lehrbeauftragte
Inhalt
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RA Prof. Dr. Zaumseil
1992-1995 Juristischer Mitarbeiter in internationaler Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft seit 1996 Niederlassung als selbstständiger Rechtsanwalt in Berlin (Anwalts- und Steuerkanzlei) seit 2000 Zulassung als Fachanwalt für Steuerrecht seit 2003 Zulassung als Fachanwalt für Arbeitsrecht 2003-2005 Promotion zum Dr. iur. (Steuerverfahrensrecht, Umsatzsteuerrecht) seit 2007 Verschiedene Lehraufträge im Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrecht 2008 Berufung zum ordentlichen Professor für Wirtschaftsrecht und Steuerrecht (FOM Hochschule für Oekonomie und Management) seit 2009 Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Steuerrecht der Rechtsanwaltskammer Berlin Forschungsschwerpunkte: Finanzbehördliches Verfahrensrecht Vorsteuerabzug im System des Umsatzsteuerrechts Unternehmensbesteuerung Steuerrechtfertigungslehre |
Schwerpunktbereichsstudium und Aufbaustudiengang
Inhalt
Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht" (Schwerpunktbereich 4)
Für Studierende, welche das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Wintersemester 2003/2004 und später aufgenommen haben, ist die erfolgreiche Absolvierung eines Schwerpunktbereichsstudiums zwingend erforderlich.
Einen Überblick zum steuerrechtlichen Studium finden Sie hier.
Weitergehende Hinweise und Informationen sowie die genauen Zulassungsanforderungen finden sie auf der entsprechenden Seite der Homepage der Universität Jena zum Schwerpunktbereichsstudium.
Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht"
Folgende Veranstaltungen werden für den Aufbaustudiengang angeboten:
Grundlagenfächer
- Verfassungsrechtliche Grundlagen des Steuerrechts (mit Grundzügen des Rechts der Abgabenordnung)
(WS - 2 SWS) - Einkommensteuerrecht (Grundzüge des Ertragssteuerrechts)
(SS - 2 SWS)
Ergänzungsfächer
- Unternehmenssteuerrecht
(WS - 2 SWS) - Umsatzsteuerrecht
(SS - 2 SWS)
Seminare
- Sommersemester 2011: Aktuelle Fragen des Unternehmenssteuerrechts
gehalten von Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
Blockveranstaltung im Juli 2011
Weitergehende Informationen zum Aufbaustudiengang "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht".
Vgl. auch den Überblick zu den bereits abgeschlossenen Magisterarbeiten.
Bewerbung als Doktorand bei Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger
Inhalt
Prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie die Voraussetzungen einer Annahme als Doktorand nach der Promotionsordnung der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfüllen.
Sodann reichen Sie beim Lehrstuhl eine schriftliche Bewerbung als Doktorand ein. Diese muss neben einem Anschreiben Ihren Lebenslauf, Ihr(e) Zeugnis(se) der juristischen Staatsprüfung(en) sowie Ihr Abiturzeugnis in Kopie enthalten.
Fragen Sie sodann im Sekretariat (Tel. 03641 - 942250) nach, ob ein Termin für ein persönliches Gespräch mit Frau Prof. Dr. Leisner-Egensperger möglich ist. Machen Sie sich bitte in dessen Vorfeld Gedanken über - möglichst mehrere - in Betracht kommende Dissertationsthemen. Es reicht aus, wenn diese Themen zunächst nur grob umrissen werden. In diesem Gespräch werden die Themen ausführlich erörtert; zudem wird der weitere Ablauf besprochen.
Hinweise zur Anfertigung des Exposés (Voraussetzung für die Annahme als Doktorand)
Hinweise zur Anfertigung der Dissertation
Ab dem 15. Oktober 2009 müssen sich alle Doktoranden der FSU Jena in das Online-Einschreibe-System für Doktoranden (kurz: DOC-IN) einschreiben.
Die Einschreibung und Verwaltung erfolgt unter: www.uni-jena.de/doc-in.
Abgeschlossene Promotionen:
2010:
Kunze, Michael
Die Wahrung der Schranken der mitgliedsstaatlichen Wertzuwachsbesteuerung durch das neue Entstrickungsrecht
Hoppenstedt, Eva
Die amtshaftungsrechtlichen Beziehungen zwischen juristischen Personen des Öffentlichen Rechts
Hubert, Sebastian
Die Ausgleichsfläche im Baurecht unter besonderer Berücksichtigung des Artikel 14 Grundgesetz
Bartsch, Michael
Gesellschafter und Gesellschaftsformen im Unternehmenssteuerrecht
- Überlegungen zur Rechtsformneutralität und Ertragsbesteuerung -
Taubert, Mandy
Der Drittschutz im Baurecht im Lichte der Europäisierung des Verwaltungsrechts
2008:
Berberich, Andreas
Europäische Kapitalverkehrsfreiheit und deutsches Erbschaftsteuerrecht
Waldenfels, Philipp von
Der Gleichheitssatz im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht dargestellt am Beispiel der gemischten Schenkung
Danzer, Marcus
Bekämpfung von Umsatzsteuerkarussellgeschäften - Inhalt und Effizienz der gesetzlichen Instrumentarien des Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetzes (StVBG)
Bezugsquelle: http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-4021-0.htm.
2007:
Gschwandtner, Karsten
Einkünfte von Personengesellschaften als Unternehmensgewinne im Sinne des Art. 7 OECD-MA (MA)
2006:
Börskens, Christoph
Die Kontrolle der öffentlichen Haushalts- und Wirtschaftsführung
Hagenauer, Maria
Instrumente der Öffentlichkeitsbeteiligung im Verfahren der Bauleitplanung - Rechtsvergleichende Untersuchung in Deutschland und Großbritannien -
Pahne, Jens
Maßnahmen zur Eindämmerung des Umsatzsteuerbetrugs
(Jean-Monnet-Schriftenreihe, Bd. 2, Eul Verlag, Lohmar 2006)
Prechtl, Florian F.
Privatkopie und Pauschalvergütungssystem der §§ 53, 54 ff. UrhG im Zeitalter der Digitalisierung - eine verfassungsrechtliche Untersuchung
Winhard, Christoph Andreas
Die Funktion der abkommensrechtlichen Steuerfreistellung und ihre Auswirkungen auf das deutsche Recht unter besonderer Berücksichtigung der Problematik der Abzugsfähigkeit von Auslandsverlusten aus freigestellten Einkünften
2005:
Baur, Florian
Gemeinnützigkeitsrecht im Sinne der 6. EG-Richtlinie
(Münchener Juristische Beiträge, Bd. 52, Herbert Utz Verlag, München 2005)
Credo, Hartmut
Abgrenzung von Einkünfteerzielungsabsicht und Liebhaberei am Beispiel der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Immobilien
Elektronische Version der Dissertation unter:
http://www.db-thueringen.de/dissOnline/FSU_Jena_Credo_Hartm
Sickert, Ariane
Gleichgeschlechtliche Elternschaft als Familie - Das Lebenspartnerschaftsgesetz und Art. 6 Abs. 1 GG -
(Schriften zum Öffentlichen Recht, Bd. 1007, Duncker & Humblodt Verlag, Berlin 2005)
Zaumseil, Peter André
Die Berücksichtigung des nachweisgestörten Vorsteuerabzugs durch Schätzung, Billigkeitsentscheidung, Erlaß und tatsächliche Verständigung Grenzen zwischen Untersuchungsgrundsatz und Mitwirkungspflichten
(Steuern, Wirtschaft und Recht, Eul Verlag, Lohmar 2005)
Folgende Dissertationsvorhaben werden zurzeit von Frau Prof. Dr. Leinser-Egensperger betreut:
Bergan, Maik
Verbindliche Auskünfte im Steuerrecht
Burkämper, Bettina
Die Verlustkompensation im Einkommensteuerrecht
- Materiellrechtliche Grundlagen und systematische Gestaltungssuche
Dell, Tobias
Die Grundfreiheiten und ihre Auswirkungen auf die Einkommensteuer
Diemer, Markus
Die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen nach § 12 Nr. 1 S. 2 EStG
El Mersaoui, Mohamed
Der Regionalisierungsprozess in Marokko
Hoffmann, Denise
Die Besteuerung wirtschaftlicher Aktivitäten juristischer Personen des öffentlichen Rechts
Kielstein, Cathleen
Die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit im Gesundheitswesen
Lorenz, Stefan
Einkünfteerzielungsabsicht bei auf Dauer angelegter verlustbringender Vermietung von Wohnraum
Sachse, Dana
Europarechtskonformität der Regelung des nationalen Spendenabzugs nach § 10 b EStG
Selentin, Jeannette
Die Freistellung des Betreuungs- und Erziehungsbedarfs von Kindern im Rahmen des steuerlichen Familienleistungsausgleichs
Straach, Raili
Vereinbarkeit der Rechtsfolgen des neuen § 8a Körperschaftsteuergesetz mit dem Europarecht
Osten, Rüdiger
Moderne Finanzierungsmittel im Gewerbesteuerrecht - Factoring, Forfaitierung und Leasing nach der Unternehmenssteuerreform 2008
Aktuelle Mitteilungen
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Startseite
Inhalt
Links
Inhalt
Lehrende an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FSU Jena
Kuratorium von ELSA-Jena e. V. (The European Law Students' Association)
Bundesarbeitsgericht (BAG)
Bundesfinanzhof (BFH)
Bundesgerichtshof (BGH)
Bundespatentgericht (BPatG)
Bundessozialgericht (BSG)
Bundesverfassungsgericht (BVerfG)
Bundesverwaltungsgericht (BVerwG)
Bundesministerium der Finanzen (BMF)
Prof. Dr. Christoph Ohler LL.M.

Herzlich willkommen auf der Homepage des
Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht
und Internationales Wirtschaftsrecht
von
Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Aktuelles
Inhalt
Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene
Für die Teilnahme an den Klausuren in der Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich bis zum 21. April 2013 im CAJ (https://caj.informatik.uni-jena.de/caj/course/details/id/1882951627796369586?4) an.
Klausur zur Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht
Die Korrektur der Klausuren aus der Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht ist abgeschlossen. Die Arbeiten können
ab 11. April 2013 jeweils zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr
im Sekretariat des Lehrstuhls abgeholt werden. Bitte bringen Sie zur Abholung Ihre Thoska mit.
Am 17., 18. und 25. April 2013 erfolgt keine Rückgabe.
Seminar im Sommersemester 2013
Im Sommersemester 2013 bietet Herr Professor Ohler ein Seminar zum Thema
"Aktuelle Probleme des deutschen und europäischen Verfassungsrechts"
an. Es werden folgende Themen in den Schwerpunktbereichen 2, 4 und 6 ausgegeben:
- Gleichlauf zwischen Souveränität und Demokratieprinzip? (BVerfGE 123, 267)
- Modifikation grundgesetzlicher Anforderungen gegenüber völkerrechtlichen Verträgen am Beispiel des Haager Zustellungsübereinkommens (BVerfGE 108, 248)
- Die Wirkungen der EGMR-Rechtsprechung in Deutschland (BVerfGE 128, 326)
- Die Wirkungen der EGMR-Rechtsprechung auf die EU (EuGH, verb. Rs. C-411/10 und C-493/10)
- Völkerrechtsfreundliche Auslegung im Recht der EU (EuGH, Rs. C-364/11; verb. Rs. C-71/11 und C-99/11)
- Unmittelbare Wirkung völkerrechtlicher Verträge im Unionsrecht (EuGH, Rs. C-240/09)
- Bindung der EU an Entscheidungen des DSB im Rahmen der WTO (EuGH, Rs. C-120/06 P)
- Die Kontrolle von Maßnahmen des UN-Sicherheitsrats (EuGH, Rs. C-402/05 P und Rs. C-415/05 P)
- Immunität internationaler Organisationen (EuGH, Rs. C-62/11)
Bitte melden Sie sich im Sekretariat oder per E-Mail () an. Vorbesprechungen können jederzeit individuell vereinbart werden.
Wenn Sie im Seminar die Wissenschaftliche Arbeit schreiben möchten, melden Sie sich persönlich im Sekretariat des Lehrstuhls an. Zur Anmeldung bringen Sie bitte eine Kopie Ihres bereits erhaltenen Seminarscheins mit. Die Anmeldung für die Wissenschaftliche Arbeit muss bis zum
28. Februar 2013
erfolgen.
Das Seminar wird am 13. und 14. Juni 2013 als Blockseminar durchgeführt.
Lehrstuhlinhaber
Inhalt
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|
Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.Friedrich-Schiller-Universität Jena Tel.: ++49 (0) 3641 942260 |
Lehre
Inhalt
In der linken Spalte können Sie das gewünschte Semester auswählen!
Hier geht es zurück zu Aktuelles
Mitarbeiter
Inhalt
Sekretariat
Susanne PraterSekretärin Zimmer 3.35
Öffnungszeiten: |
|
Wissenschaftliche Mitarbeiter
Elise Kleinsorgen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bachstraße 18k, Zimmer E011
|
|
Ulrike PollinWissenschaftliche Mitarbeiterin Zimmer 3.38
|
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Eric UrzowskiWissenschaftlicher Mitarbeiter Zimmer 3.37
|
![]() |
Marion Schmidt-Wenzel(in Elternzeit) Wissenschaftliche Mitarbeiterin Zimmer 3.38
|
![]() |
Kirsten WeißgärberWissenschaftliche Mitarbeiterin Zimmer 3.37
|
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Studentische Hilfskräfte
Katrin Fenrich
Alexander Melzer
Henrik Pegel
Ehemalige
Dr. Jasper von Detten
Dr. Matthias Frenzel
Annelie Gallon
Michael Meents
Philipp Meinert
Dr. Sylvia Radtke
Louise Schellschmidt
Marie-Josephine Schiffers
Franziska Strauß
Markus Woetzel
Sebastian Wurzberger, LL.M. oec.
Graduiertenkolleg Global Financial Markets
Inhalt
"Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel" (Global Financial Markets)
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben zum Wintersemester 2008/2009 gemeinsam ein Graduiertenkolleg zum Thema "Konstitutionelle Grundlagen globalisierter Finanzmärkte - Stabilität und Wandel" errichtet. Sprecher des Graduiertenkollegs ist Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M., stellvertretender Sprecher Prof. Dr. Christian Tietje, LL.M., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das Graduiertenkolleg wird auf fünf Jahre von der Stiftung "Geld und Währung" finanziert. Die Stiftung wurde im Jahr 2002 von der Bundesrepublik Deutschland errichtet, um die wissenschaftliche Forschung im Bereich internationaler Finanz- und Währungsbeziehungen zu fördern.
Das Graduiertenkolleg widmet sich einem zentralen, interdisziplinären Forschungsgegenstand aus juristischer und ökonomischer Sicht: der Stabilität des Finanzsystems. Ziel des Forschungsprogramms ist es, vor dem Hintergrund erheblicher Erkenntnisunsicherheit Ordnungsziele herauszuarbeiten, die als Stabilitätsanker wirken können.
Der Großteil der Förderung des Graduiertenkollegs durch die Stiftung "Geld und Währung" wird für die etwa 20 Promotionsstipendien eingesetzt. Bereits im ersten Jahr sollen acht Stipendiaten aufgenommen werden. In einem zweijährigen verbindlichen Kursprogramm vertiefen die Stipendiaten ihr Wissen aus dem vorangegangenen Studium, ein drittes Förderjahr dient dem Abschluss der Dissertation.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Kontakt
Inhalt
Postanschrift:
Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
D-07737 Jena
Besucheradresse:
Carl-Zeiss-Straße 3
D-07743 Jena
3. Etage, Zimmer 3.35
Telefon/Fax:
Tel.: +49 (0) 3641 942260
Fax: +49 (0) 3641 942262
E-Mail:
Sprechstunde:
nach Terminvereinbarung
Öffnungszeiten des Sekretariats:
montags bis freitags, 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr
Einschreibungen
Inhalt
Klausur Allgemeines Verwaltungsrecht
Anleitung zur Anmeldung und Einschreibung im SNEP
Prof. Dr. Giesela Rühl
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für
Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europäisches Privatrecht und Rechtsvergleichung
Lehrstuhlinhaberin
Prof. Dr. Giesela Rühl, LL.M. (Berkeley)

Carl-Zeiß-Straße 3, Zimmer 3.71
07743 Jena
Postanschrift
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
07737 Jena
Prof. Dr. Matthias Ruffert
Herzlich willkommen auf der Homepage des
Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht
Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration
von
Prof. Dr. Matthias Ruffert
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena
Telefon: 03641 942201
Telefax: 03641 942202
E-Mail:
Die Sprechstunde findet im Sommersemester 2013 dienstags von 13 bis 14 Uhr statt.

Curriculum vitae von Prof. Dr. Matthias Ruffert
Inhalt
| 1966 geboren in Gießen, 1985 Abitur in Wetzlar, 1987 - 1992 Studium der Rechtswissenschaft in Passau, London (King's College) und Trier, 1992 Erste juristische Staatsprüfung in Trier, 1992/1993 Stagiaire in der Europäischen Kommission (GD XI - Umweltschutz, Brüssel), 1994-1996 Rechtsreferendar in Kiel, 1996 Große Juristische Staatsprüfung in Hamburg, 1996 Promotion in Trier, 1996-2001 Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Meinhard Schröder, Trier, 2000 Habilitation in Trier, Lehrstuhlvertretungen in Freiburg i. Br. (WS 2001/2002) und Mainz (SS 2002), Rufe nach Mainz (2002; C 3), an die Bucerius Law School Hamburg (2002) sowie nach Würzburg (2006), seit WS 2002/2003 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2006 Gastprofessor an der Université de Paris XI, seit Mai 2006 Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht (im Nebenamt), seit Oktober 2010 Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs |
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Inhalt
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Jean Monnet-LehrstuhlProf. Dr. Matthias Ruffert ist von der Europäischen Union (EU) ein "Jean Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration" zugesprochen worden. Die mit rund 40.000 € dotierte Auszeichnung gilt ab dem 1. September 2011 für insgesamt drei Jahre. Mit diesem Titel würdigt die EU Lehrstühle, die eine starke europäische Ausrichtung in Forschung und Lehre aufweisen. Das zugrundeliegende EU-Programm ist nach dem französischen Unternehmer Jean Monnet (1888-1979) benannt, der als einer der Wegbereiter der Europäischen Gemeinschaft gilt. Seine Idee von einem Zusammenschluss der westeuropäischen Montanindustrie führte 1951 zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl - dem ersten bahnbrechenden Schritt der Europäischen Integration. Der Schwerpunkt des Jean Monnet-Lehrstuhls von Herrn Prof. Ruffert liegt auf dem Verwaltungsrecht im Europäischen Verwaltungsverbund. Hierbei geht es um die zunehmende Vernetzung der Verwaltungen der EU-Mitgliedstaaten untereinander und mit der zentralen EU-Verwaltung sowie insbesondere um deren rechtliche Aufarbeitung. Beispiele sind die Regulierungsverwaltung in den Feldern Energie und Telekommunikation sowie das Produktzulassungsrecht. Die mit der Vergabe verbundenen Fördermittel werden in verschiedene Lehrprojekte der Friedrich-Schiller-Universität Jena einfließen. Insbesondere das Schwerpunktstudium in den europarechtlichen Fächern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird unterstützt, vor allem das Seminarprogramm. Daneben sind zusätzliche Lehrveranstaltungen vorgesehen, etwa für die Fortbildung von Verwaltungsrichtern oder für Multiplikatoren in der politischen Bildung. |
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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
Mitarbeiter
Inhalt
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Sekretärin |
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Raum 1.55 |
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Akademische Räte a. Z. |
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| Dr. Enrico Peuker | Raum 3.65 Tel.: 03641 942206 Fax: 03641 942202 Lehrveranstaltungen Veröffentlichungen und Vorträge |
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| Dr. Angela Schwerdtfeger | Raum 3.67 Tel.: 03641 942207 Fax: 03641 942202 |
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| Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen | ||
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Raum 1.62 |
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| Elena Mönning |
Raum 1.62 Tel.: 03641 942203 Fax: 03641 942202 |
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Studentische Hilfskräfte |
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| Christopher Hunt |
Raum 1.57 Tel.: 03641 942204 |
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| Tom Kuhfuß |
Raum 1.57 Tel.: 03641 942204 |
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| Felix Neumann |
Raum 1.57 Tel.: 03641 942204 |
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| Robin Räthe |
Raum 1.57 Tel.: 03641 942204 |
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Ehemalige
Dr. Ulrike Bolle
Dr. Beate Braams, LL.M. (Essex)
Lisa Brentrup
Maria Busse
Dr. Katja Frey
Dr. Johannes Hielscher, LL.M. (Stockholm)
Karolin Hillmann
Dr. Kirstin Karalus
Dr. Claudia Matiss
Malgorzata Minecka
Jana Mühlisch
Carsten Pettig
Ulrike Pollin
Juliane Rau
Dr. Tobias Reimold, LL.M. (Auckland)
Katrin Rentzsch
Christian Schmidt, LL.M.
Romy Schroeder
Anne Sell
Dr. Michael Sellner
Dr. Sebastian Steinecke
Frank Unkroth
Eric Urzowski
Sarah Voßbeck
Forschung
Inhalt
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Lehre
Inhalt
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Inhalt
europäischen Ausland

Was sind die Ziele eines Erasmus-Auslandsaufenthaltes ?
- Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes
- Erfahrungen zu sammeln in anderen europäischen Staaten
- die Ausbildung an der Gasthochschule zu bereichern
- die Zusammenarbeit zwischen Gast- und Heimathochschule zu fördern
- die Gesellschaft allgemein zu bereichern, indem qualifizierte, aufgeschlossene und international erfahrene junge Leute als zukünftige Akademiker herangebildet werden
Im Mittelpunkt von ERASMUS steht das Fachstudium im Ausland. Die Gewinnung von Sprachkenntnissen ist dagegen - ein sehr vorteilhafter - Nebenzweck. Darum wird davon ausgegangen, dass bereits vor Antritt des Studienaufenthalts ausreichende Fähigkeiten in der Lehrsprache vorhanden sind. Auslandsaufenthalte sind für eine Dauer zwischen 3 und 12 Monaten möglich.
Welche Vorteile und Leistungen bietet das Erasmus-Programm?
- Auslandsstudium von 3-12 Monaten an einer Partnerhochschule der Heimatuniversität in einem EU-Mitgliedstaat, den EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen sowie in der Türkei.
- Befreiung von Studiengebühren an der Gastinstitution
- vereinfachte Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, organisatorische Erleichterungen (z.B. Meldung durch die Heimatuniversität; Informationspakete,Unterstützung bei der Wohnungssuche, Mentorenprogramme …)
- Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
- BAFöG-Auslandsförderung wird nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet
- Zahlung eines Mobilitätszuschusses (maximal 150 € monatlich)
- für behinderte Studenten stehen in begrenztem Maße Sondermittel für die auslandsbedingten Mehrkosten zur Verfügung
- Unterstützung bei der fachlichen und sprachlichen Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt und in der Regel Betreuung durch die Gastinstitution bezüglich Unterkunft, kultureller Angebote etc.
- in der Regel besteht die Möglichkeit zum Besuch eines i.d.R. kostenlosen Sprachkurses an der Gasthochschule
- Zeiten des Auslandsstudiums werden (bei Einschreibung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Gasthochschule und dem Nachweis des Besuches rechtswissenschaftlicher Lehrveranstaltungen) durch das JPA anerkannt - die Möglichkeit zum Freiversuch (vgl. § 29 Abs.1 Nr.4 ThürJaPO) bleibt so bestehen
Dornburg Research Group
Inhalt
Dornburg Research Group of New Administrative Law
Groupe de recherche de Dornburg pour le nouveau droit administratif
Dornburger Forschungsgruppe zur Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft
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English Version
Inhalt
CURRICULUM VITAE OF PROF. DR. MATTHIAS RUFFERT
|
1966 |
born in Gießen |
| 1985 | Abitur in Wetzlar |
| 1987-1992 | Law studies in Passau, London (King's College) and Trier |
| 1992 | First State Examination in Law, Trier |
| 1992-1993 | Stagiaire at the European Commission Brussels (DG XI- Environmental Protection) |
| 1994-1996 |
Professional Legal Training (Rechtsreferendariat) |
| 1996 | Second State Examination in Law, Hamburg |
| 1996 | Doctoral Thesis in Law (Dr. jur.) |
| 1996-2001 | Assistant at the chair of Prof. Dr. Meinhard Schröder, Trier |
| 2000 | Habilitation in Trier |
| 2001/2002 | Interim Professor of Public Law at the Albert-Ludwigs University Freiburg |
| 2002 | Interim Professor of Constitutional and Administrative Law at the Johann-Gutenberg University Mainz |
| Since 2003 | Professor of Public, European and International Law at the Friedrich-Schiller University Jena |
| Since 2006 |
Judge at the Thüringer Oberverwaltungsgericht, Weimar (Highest Administrative Court of Thuringia) |
| Since 2010 |
Member of Thüringer Verfassungsgerichtshof, Weimar |
Mitteilungen LS Ruffert
Inhalt
Krakau-Jena Seminar
Inhalt
Bereits viermal veranstaltete der Lehrstuhl von Prof. Dr. Ruffert in den Jahren 2004-2012 ein europarechtliches Seminar im Rahmen des Schwerpunktbereiches in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stanislaw Biernat und Prof. Dr. Slawomir Dudzik von der Jagiellonen Universität Krakau. Das Seminar findet im Wechsel in Krakau und Jena mit Studenten beider Fakultäten statt.
Die Seminarteilnehmer halten im Rahmen des Seminars Vorträge zu aktuellen Themen des Europäischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts. Ziel ist es aktuelle Entwicklungen im Recht der Europäischen Union aus beiden nationalen Perspektiven zu erörtern, um das gegenseitige Verständnis nationaler Politiken und Rechtsentwicklungen zu erhöhen und im europäischen Kontext zu verstehen.
In diesem Jahr fand das Seminar im Rahmen der Jean Monnet - Professur für Europäische Integration statt, die Prof. Ruffert am 01. September 2011 verliehen wurde.
Eine Fortführung der langjährigen Kooperation der beiden Fakultäten ist geplant.
Prof. Dr. Achim Seifert
Herzlich willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für
Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht
und Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Achim Seifert
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Besucheranschrift: |
Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena Zimmer 3.73 |
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Postanschrift: |
Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung Prof. Dr. Achim Seifert D-07737 Jena |
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Telefon: |
+49 (0)3641/9-42131 |
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Fax: |
+49 (0)3641/9-42132 |
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e-mail: ls-seifert[at]uni-jena.de |
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Sprechzeiten: |
Bitte kontaktieren Sie meine Sekretärin. |
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Sprechzeiten des Sekretariats: |
Mo. - Do. von 9.00 - 15.00 Uhr Frei. von 9.00 - 13.00 Uhr Tel.: +49 (0)3641 / 9-42130 Fax: +49 (0)3641 / 9-42132 |
Prof. Dr. Achim Seifert
Inhalt
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Lebenslauf
Inhalt
Ausbildungsgang
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2006 |
Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung (Habilitationsschrift ausgezeichnet mit dem Baker & McKenzie-Preis der Johann Wolfgang Goethe-Universität für die beste wirtschaftsrechtliche Arbeit 2006). |
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1999 |
Zweite Juristische Staatsprüfung, Oberlandesgericht Frankfurt am Main. |
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1998 |
Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit über "Umfang und Grenzen der Zulässigkeit von tarifabweichenden Betriebsvereinbarungen" (Baden-Baden 2000). |
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1-7/95 und 6/97 - 3/99 |
Juristischer Vorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Frankfurt am Main. |
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3-4/1992 |
Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei in Guadalajara/Mexiko mit Schwerpunkt auf juício de amparo [Grundrechte]. |
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1990-1991 |
Studium der Rechtswissenschaft an der Université de Paris X/Nanterre. |
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1993 |
Erste Juristische Staatsprüfung. |
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1988-1993 |
Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie (Grundstudium abgeschlossen) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main. |
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1987-1988 |
Ableistung des Grundwehrdienstes. |
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1987 |
Abitur am Martin-Niemöller-Gymnasium in Wiesbaden. |
Beruflicher Werdegang
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seit 1.1.2011 |
Professor für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. |
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2008 - 2010 |
Professor für europäisches und internationales Arbeitsrecht an der Faculté de droit, d'économie et de finance, Université du Luxembourg. |
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2007 - 2008 |
Vertretungsprofessuren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main (Nachfolge Prof. Dr. Gilles) und an der Universität Trier (Nachfolge Prof. Dr. Dres. h.c. Rolf Birk). |
Herausgeberschaften
- Member of the Editorial Board of the European Labour Law Journal (ELLJ), (http://www.intersentia.be/magazine.aspx?magazineId=PUB10108).
- Co-editor Comparative Labor & Policy Journal (CLLPJ), zuständig für "European Developments" (http://www.law.illinois.edu/publications/cllpj/).
- Membre du Comité éditorial de la Revue internationale de droit du travail et de la sécurité sociale (http://comptrasec.u-bordeaux4.fr/revue-de-droit-compare-du-travail-et-de-la-securite-sociale).
Gastprofessuren und sonstige Lehrtätigkeiten im Ausland (Auswahl)
- Professeur invité, Université de Bordeaux IV - Montesquieu (u.a. 2008, 2009 u. 2012)
- Professeur invité, Université de Paris 1 (Panthéon-Sorbonne) (2011)
- Professeur invité, Université de Nantes (2009)
- Professeur Associé an der Université du Luxembourg, Vorlesungen im Master "droit européen" (seit dem Studienjahr 2011-2012)
- University of Johannesburg, Vorlesungen im Master-Programme (September 2004)
Mitgliedschaft in Vereinigungen
- Zivilrechtslehrervereinigung
- Vereinigung der Arbeitsrechtslehrer
- Gesellschaft für Rechtsvergleichung
- Deutscher Juristentag
- Association Henri Capitant des amis de la culture juridique française - Section luxembourgeoise + section allemande
- German Industrial Relations Association (GIRA)
Veröffentlichungen
Inhalt
Prof. Dr. Achim Seifert
(Stand: Februar 2013)
Überblick:
- Monographien
- Herausgeberschaft
- Mitarbeit an Handbüchern
- Kommentierungen
- Gesetzessammlungen
- Aufsätze
- Urteilsanmerkungen
- Urteilsbesprechungen für den International Labour Law Report (ILLR), hrsg. von Alan Gladstone, Martinus Nijhoff Publishers, Leiden/Boston
- Berichte über die Entwicklung des deutschen Arbeitsrechts für den « Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale », hrsg. vom Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale (COMPTRASEC)
- Rezensionen
- Sonstiges
- "Zwischen Modernisierung und Strukturerhaltung. Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht", Tübingen 2011 (Jus Privatum, Mohr Siebeck) (im Erscheinen).
- "Umfang und Grenzen der Zulässigkeit von tarifabweichenden Betriebsvereinbarungen. Zugleich ein Beitrag zur Bestimmung des Verhältnisses von Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung nach den §§ 77 III, 87 ES BetrVG, § 4 TVG und Art. 9 III GG". Baden-Baden 2000, Nomos-Verlag (zugl. Dissertation Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main).
- Co-editor Comparative Labour Law & Policy Journal (CLLPJ) (verantwortlich für "European Developments").
- Co-editor European Labour Law Journal (ELLJ), Intersentia.
- Mitglied des Herausgeberrates (comité éditorial) der Revue de droit comparé du travail et de la sécurité sociale.
- Herausgabe (zusammen mit Manfred Weiss, Gerhard Kronisch, Joachim Gschwinder und William Bromwich): "Arbeitsrecht für Führungskräfte in ausgewählten Rechtsordnungen - Labour law of executive staff in selected countries", Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft).
- Herausgabe (zusammen mit Armin Höland/Christine Hohmann-Dennhardt/Marlene Schmidt: Arbeitnehmermitwirkung in einer sich globalisierenden Arbeitswelt - Employee Involvement in a Globalising World. Liber Amicorum Manfred Weiss, Berlin 2005.
Rezensionen:
a. Rudi Buschmann, Arbeit und Recht (ArbuR) 2007, S. 176 f.;
b. Carsten Wirth, Mitbestimmung aus personalwirtschaftlicher und rechtstheoretischer Sicht, in: Industrielle Beziehungen, 13. Jg. (2006), Heft 4, S. 370 ff.
c. William Bromwich, in: Bulletin of the International Industrial Relations Association (IIRA) Nr. 72, April 2006, S. 16 ff.
- Herausgabe (zusammen mit Wolfgang Naucke): Ninette Barreneche, Materialien zu einer Strafrechtsgeschichte der Münchener Räterepublik 1918/19, Berlin 2004.
- "European Works Council - Grand Duchy of Luxembourg", in: Roger Blanpain/Michele Colucci (Hrsg.), The International Encyclopedia of Labour Law and Industrial Relations, Den Haag 2012, Volume 2, S. 1-126 (Wolter Kluwer International).
- Zusammen mit Monika Schlachter: Arbeitsrecht (§ 39), in: Reiner Schulze/Manfred Zuleeg/Stefan Kadelbach (Hrsg.): Europarecht - Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 2. Auflage, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft) S. 2066-2126.
- "Die Koalitionsfreiheit", in: Manfred Weiss/Alexander Gagel (Hrsg.), Handbuch des Arbeits- und Sozialrechts § 28, Baden-Baden (Nomos-Verlagsgesellschaft), Mai 2003 (161 S.).
- "Die Schlichtung", in: Manfred Weiss/Alexander Gagel (Hrsg.), Handbuch des Arbeits- und Sozialrechts § 26 A, Baden-Baden (Nomos-Verlagsgesellschaft), September 2001 (40 S.).
- § 3 Abs. 11 ("Beschäftigtenbegriff") und § 32 ("Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigtungsverhältnisses"), in: Spiros Simitis (Hrsg.), Bundesdatenschutzgesetz - Kommentar, 7. Auflage, Baden-Baden 2011 (Nomos-Verlagsgesellschaft).
- Les Codes Larcier Thématiques - Droit social européen et international, Brüssel 20112 (éditions Larcier) (Sammlung von Vorschriften des europäischen und internationalen Arbeits- und Sozialrechts) (794 Seiten).
- Les Codes Larcier Thématiques - Droit luxembourgeois, 2. Auflage, Brüssel 2010 (éditions Larcier) (839 Seiten) (Gesetzessammlung zum Luxemburgischen Recht).
- Les Codes Larcier Thématiques - Droit luxembourgeois, Brüssel 2009 (éditions Larcier) (679 Seiten).
- "Die Bedeutung von EMRK und EGRC für das deutsche kollektive Arbeitsrecht", in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 2013 (im Erscheinen).
- "Der Tarifausschuss beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales, in: Jens M. Schubert (Hrsg.), Festschrift für Otto Ernst Kempen, Baden-Baden 2013 (Nomos-Verlagsgesellschaft) (im Erscheinen).
- "L'effet horizontal des droits fondamentaux: quelques réflexions de droit européen et de droit comparé", in: Revue trimestrielle de droit européen (RTDEur) 4/2012 (im Erscheinen).
- "The still complex relationship between the ILO and the EU: The Example of Anti-discrimination law", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations (IJCLLIR) 2013 (im Erscheinen).
- "Mitbestimmung im monistischen Leitungssystem: Frankreich und Luxemburg als Beispiele", in: Christoph Teichmann (Hrsg.), Verhandelte Mitbestimmung, Baden-Baden 2011 (Nomos-Verlagsgesellschaft) (im Erscheinen).
- "Die horizontale Wirkung von Grundrechten: europarechtliche und rechtsvergleichende Überlegungen", in: Verhandlungen des 6. Europäischen Juristentags in Luxemburg Mai 2011, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, Luxemburg 2012 (im Erscheinen).
- ILO-Law and EU-Law: The Example of Anti-discrimination Law, in: Marius P. Olivier, Ockert Dupper & ... (eds.), Interaction between international, regional and national labour law and social security: Standards and methods, Cape Town 2013 (juta) (im Erscheinen).
- "L'emploi décent : le débat sur un salaire minimum en Allemagne », in : Martine Le Friant & Jean-Emmanuel Ray (dir.), Mélanges en l'honneur de François Gaudu, Paris 2013 (im Erscheinen).
- « Les 'travailleurs pauvres' - un nouveau défi du droit social allemand », in: Auvergnon, Philippe (Hrsg.): Droit social et travailleurs pauvres - Actes du Séminaire international de droit comparé du travail, des relations professionnelles et de la sécurité sociale, Bordeaux 2011 (im Erscheinen).
- "Le droit du travail européen", in: Elise Poillot/Isabelle Rueda (Hrsg.), Les frontières du droit privé européen - The Boundaries of European Private Law, Brüssel 2012 (éditions Larcier), S. 169-188.
- "Transnational Collective Bargaining: The case of the European Union", in: Kitty Malherbe & Julia Sloth-Nielsen (ed.), Labour Law into the Future: Essays in honour of D'Arcy du Toit, Kapstadt 2012 (Juta), S. 76-96.
- "Vers une érosion des institutions représentatives des travailleurs. L'exemple de la République Fédérale d'Allemagne", in: Marie-Ange Moreau (Hrsg.), La représentation collective des travailleurs - ses transformations à la lumière du droit comparé, Paris 2012 (éditions Dalloz), S. 173-194.
- "Von der Person zum Menschen im Recht - Zum Begriff des sozialen Rechts bei Hugo Sinzheimer", in: Soziales Recht 2011/Heft 3, S. 62-73.
- "Die horizontale Wirkung von Grundrechten - Europarechtliche und rechtsvergleichende Überlegungen", in: Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) Heft 18/2011, S. 696-702.
- "Das Arbeitsrecht nach der Kücükdeveci-Entscheidung des EuGH und der Honeywell-Entscheidung des BVerfG", in: Jahrbuch des Arbeitsrechts, Band 48 (2011), S. 119-133.
- "Le droit du travail a-t-il encore un avenir? Une vue d'outre-rhin", in: Semaine sociale Lamy 2011, Supplément n° 1508 du 10 octobre 2011 ("13 paradoxes du droit du travail"), S. 288-290; wieder abgedruckt in: Philippe Waquet (Hrsg.), 13 Paradoxes en droit du travail, Paris 2012 (éditions Lamy), S. 475-479.
- Comment recodifier le dialogue social au Luxembourg ?, in : Journal des Tribunaux Luxembourg 2011 n° 17 du 20 octobre 2011, S. 117-122.
- "European Labour Law - Assessing a slowing down of European social policiy", in : Reiner Schulze & Hans Schulte-Nölke (ed.), European Private Law - Current Status and Perspectives, München 2011 (Sellier-Verlag), S. 181-208.
- "Der französische Salaire minimum interprofessionnel de croissance (SMIC): rechtliche Gestaltung und Erfahrungen", in: Rieble, Volker/Junker, Abbo/Giesen, Richard (Hrsg.), Mindestlohn als rechtliche und politische Herausforderung, München 2011 (ZAAR-Verlag), ZAAR-Schriftenreihe Band 23, S. 75-102.
- "La participation des travailleurs dans une fusion transfrontalière", in: Pierre-Henri Conac (Hrsg.): La fusion transfrontalière, Brüssel 2011 (éditions Larcier), S. 122-142.
- « Les droits sociaux dans la proposition de révision constitutionnelle », in: Jörg Gerkrath (Hrsg.): La refonte de la constitution luxembourgeoise en débat, Brüssel 2010 (éditions Larcier), S. 45-58.
- "Der Beitrag der Internationalen Arbeitsorganisation zur Verwirklichung des Grundsatzes der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern", in: Christine Hohmann-Dennhardt/Marita Körner/Reingard Zimmer (Hrsg.), Geschlechtergerechtigkeit - Festschrift für Heide Pfarr, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 459-471.
- "Arbeitsrecht und Binnenmarkt - die Perspektive des Grossherzogtums Luxemburg", in: Ulrich Becker/Jürgen Schwarze (Hrsg.), Gemeinwohlverantwortung im Binnenmarkt, Tübingen 2010 (Mohr Siebeck), S. 75-95.
- "Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im europäischen Arbeitsrecht", in: Christoph Teichmann (Hrsg.), Europa und der Mittelstand, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft). S. 35-57.
- "Le régime des conflits collectifs en droit allemand", in: Revue du droit du travail (RdT) 5/2010, S. 250 ff.
- Zusammen mit Romain Schintgen: "Der Schutz der sozialen Rechte in der Rechtsordnung des Großherzogtums Luxemburg", in: Julia Iliopoulos-Strangas (Hrsg.): Soziale Grundrechte in Europa nach Lissabon - Eine rechtsvergleichende Untersuchung der nationalen Rechtsordnungen und des europäischen Rechts, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 427-469.
- Zusammen mit Manfred Weiss: "Der Streik im Recht der Internationalen Arbeitsorganisation", in: Dieterich, Thomas/Kezuka, Katsutoshi/Lefriant, Martine/Nogler, Luca/Pfarr, Heide (Hrsg.): Individuelle und kollektive Freiheit im Arbeitsrecht - Gedächtnisschrift für Ulrich Zachert, Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 130-146.
- Zusammen mit Martin Kraushaar und Christoph Gilow: "The position and function of executive staff members in German labour law", in: Weiss, Manred/Seifert, Achim/Kronisch, Gerhard/Gschwinder, Joachim und Bromwich, William (editors): "Arbeitsrecht für Führungskräfte in ausgewählten Rechtsordnungen - Labour law of executive staff in selected countries", Baden-Baden 2010 (Nomos-Verlagsgesellschaft), S. 148-181.
- "Recht auf Kollektivverhandlungen und Streikrecht für Beamte - Anmerkungen zur neuen Rechtsprechung des EGMR zur Vereinigungsfreiheit, in: Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft (KritV) 4/2009, S. 357-377.
- Globalisierung und Schutz von Arbeitnehmerrechten durch die Internationale Arbeitsorganisation (IAO), in: Zeitschrift für Menschenrechte (ZfMR) 2/2009, S. 84-101.
- Zusammen mit Manfred Weiss: "Der europarechtliche Rahmen für ein "Mitbestimmungserstreckungsgesetz", in: Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (ZGR) 2009, Heft 4, S. 542-580.
- "El despido basado en la conducta del trabajador en el derecho laboral alemán", in: José Luís Gil y Gil & José Manuel del Valle (Hrsg.): El despido disciplinario. Homenaje al profesor Juan Antonio Sagardoy, Madrid 2009, S. 583-605.
- "Religious expression in the workplace: the case of the Federal Republic of Germany", in: Comparative Labor Law & Policy Journal (CLLPJ) 2009 (volume 30/3), S. 529-568.
- "Global Employee Information and Consultation Procedures in Worldwide Operating Enterprises", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations (IJCLLIR) 2008 (24), S. 327-348.
- « Responsabilité et Droit du Travail: l'Allemagne », in: Revue de Droit du Travail (RDT), Paris (Dalloz), n° 1 - janvier 2008, S. 55-59.
- "Grenzen eines formularvertraglichen Beitrittszwangs zu einer Werbegemeinschaft", in: Juristische Rundschau (JR) 2007, Heft 12, S. 490-494.
- "Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen im europäischen Arbeitsrecht", in: Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS) 2007, Heft 10, S. 444-453.
- "Die AGB-rechtliche Privilegierung der VOB/B unter Beschuß", in: Neue Zeitschrift für Baurecht (NZBau) 2007, Heft 9, S. 563-567.
- "Unternehmensinteresse und Aufsichtsratsmitbestimmung im Spannungsverhältnis", in: Jürgens, Ulrich/Sadowski, Dieter/Schuppert, Folke/Weiss, Manfred (Hrsg.): Perspektiven der Corporate Governance. Bestimmungsfaktoren unternehmerischer Entscheidungsprozesse und Mitwirkung der Arbeitnehmer, Baden-Baden 2007, S. 258-281.
- "Die Schaffung transnationaler Arbeitnehmervertretungen in weltweit tätigen Unternehmen", in: Zeitschrift für ausländisches und internationales Arbeits- und Sozialrecht (ZIAS) 2007, Heft 3, S. 224-243.
- "Zur Stärkung der Patientenautonomie in Frankreich", in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2006, S. 11-16.
- Zusammen mit Christoph Teichmann und Wolfgang Heinze: "Verhandlungssache - Arbeitnehmerbeteiligung in der SE", in: Betriebsberater (BB) 2005, S. 2524-2530.
- "Europäische Arbeitnehmermitwirkung und Kirchen in Deutschland: Zum Tendenzschutz in der Informations- und Konsultationsrichtlinie", in: Armin Höland/Christine Hohmann-Dennhardt/Marlene Schmidt/Achim Seifert (Hrsg.): Arbeitnehmermitwirkung in einer sich globalisierenden Arbeitswelt - Employee Involvement in a Globalising World. Liber Amicorum Manfred Weiss, Berlin 2005, S. 177-192.
- Zusammen mit Elke Funken-Hötzel: "Wrongful Dismissals in the Federal Republic of Germany, in: Comparative Labor Law & Policy Journal, Volume 25, Number 4, 2005, S. 487-518 (in aktualisierter Version erneut abgedruckt in: IUSLabor 04/2005 - revista electrónica, abrufbar unter: http://www.upf.edu/iuslabor/ ).
- "Arbeitsrecht für Klein- und Mittelbetriebe", in: Blank, Michael (Hrsg.), Arbeitsrecht für Klein- und Mittelbetriebe, Frankfurt am Main 2005, S. 11-67.
- "Arbeitsrechtliche Sonderregeln für kleine und mittlere Unternehmen - zur Auflösung des Spannungsverhältnisses zwischen Mittelstands- und Arbeitnehmerschutz", in: Recht der Arbeit (RdA) 2004, Heft 4, S. 200-210.
- "La durée du travail à l'origine de l'évolution des niveaux de négociation collective en Allemagne", in: Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale/COMPTRASEC (Hrsg.): Leçons d'une réduction de la durée du travail, Pessac 2004, S. 147-166.
- "Die insolvenzrechtliche Einordnung der Entgeltansprüche von Altersteilzeitarbeitnehmern in der Freistellungsphase", in: Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (DZWiR) 2004 (Heft 3), S. 103-108.
- "Le contrat de travail en droit allemand", in: La subordination dans le travail - Analyse juridique et sociologique de l'évolution des formes d'autonomie et de contrôle dans la relation de travail, sous la direction de Jean-Pierre Chauchard et Anne-Chantal Hardy-Dubernet, Cahier Travail et Emploi éd. par le Ministère des affaires sociales, du travail et de la solidarité, Paris 2003, S. 33-44.
- "Compensation for Forced Labour during World War II", in: Peer Zumbansen (Hrsg.): Zwangsarbeit im Dritten Reich: Erinnerung und Verantwortung. Juristische und zeithistorische Betrachtungen, Baden-Baden 2002, S. 319-332.
- "Die betriebsbedingte Freistellung von Arbeitnehmern durch den Insolvenzverwalter", Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (DZWiR) 2002, S. 407-414.
- "Das Recht der Arbeit im Wandel. Paradigmen des Arbeitsvertrags in der neueren Geschichte des Arbeitsrechts", in: Detlev Claussen/Oskar Negt/Werz, Michael, Hannoversche Schriften Bd. 5 - Transformation der Arbeit, Frankfurt am Main 2003, S. 153-179.
- "Actionnariat Salarié et Gouvernance d'Entreprise en Allemagne", in: Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale/COMPTRASEC (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2001, S. 187-198.
- "Compensation for Forced Labour during World War II in Nazi Germany", The International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations, Volume 17/4 (2001), S. 473-488.
- "Rechtliche Probleme von Tariftreueerklärungen - Zur Zulässigkeit einer Verfolgung arbeitsmarktpolitischer Zielsetzungen durch die Vergabe öffentlicher Bauaufträge", Zeitschrift für Arbeitsrecht (ZfA) 2001, S. 1-30.
- "Employment protection and employment promotion as goals of collective bargaining in the Federal Republic of Germany", in: International Journal of Comparative Labour Law and Industrial Relations, Volume 15/4 (1999), S. 343-363.
- Anm. zu Cour de cassation du Luxembourg, Urteil vom 22.3.2012 - n° 2954 du régistre (Gleichbehandlungspflichten des Arbeitgebers bei der Gewährung eines Bonus), in: Journal des Tribunaux Luxembourg (JTL) 2013 (im Erscheinen).
- "Der EGMR zur Kündigung wegen Whistleblowing" - Anm. zu EGMR - 5. Kammer, Urt. vom 21. Juli 2011 - Beschwerde-Nr. 28274/08 (Brigitte Heinisch/Deutschland), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 3/2012, S. 411-421.
- "Mangold und keine Ende", Anm. zu EuGH (Grosse Kammer), Urteil vom 19. Januar 2010 - C-555/07 (Rechtssache Kücükdeveci), in: Europarecht (EuR) 6/2010, S. 802-811.
- Anm. zu Cour Supérieure de Justice du Luxembourg, Urteil vom 2. 4. 2009 - n° 33148 du rôle (Drittwirkung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit aus Art. 10 EMRK im Arbeitsverhältnis), in: Journal des Tribunaux Luxembourg (JTL) 2010, S. 69-70.
- Anm. zu Cour Supérieure de Justice du Luxembourg, Urteil vom 10. 7. 2008 - n° 32397 du rôle (Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers bei Mobbing eines Arbeitnehmers durch dessen Arbeitskollegen), in: Pasicrisie Luxembourgeoise Band 34 3/2009, S. 330-333.
- Anm. zu Cour de Cassation Française, Urteil vom 16. 1. 2008 - Pourvoi n° P 07-10.597 (Comité d'entreprise européeen de Gaz de France), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 4/2009, S. 557-567.
- "Verhängung einer Sperrzeit gegen kirchliche Arbeitnehmerin nach Kündigung wegen Kirchenaustritts", in: Arbeit und Recht (ArbuR), 57. Jahrgang, Heft 1 2009, S. 31-32.
- Die vergaberechtliche Tariftreuepflicht vor dem Europäischen Gerichtshof - Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 3. 4. 2008 (Rechtssache Rüffert), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 4/2008, S. 526-539.
- Anm. zu BVerfG, Urteil v. 20. 3. 2007 - 1 BvR 1047/05, in: Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen (SAE) 2007, Heft 8 (Verfassungsmäßigkeit der Hauptunternehmerhaftung nach § 1a AEntG, S. 386-390.
- Anm. zu BAG, Urteil v. 23. 8. 2006 - 7 AZR 12/06, in: Recht der Arbeit (RdA) 2007, Heft 5 (September/Oktober), S. 304-307 (Sachgrundlos befristeter Arbeitsvertrag, Verlängerung).
- Anm. zu BAG, Urteil v. 17. 1. 2006 - 9 AZR 61/05, in: BAG aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2007, Heft 2, S. 86-88 (Urlaubsanspruch einer arbeitnehmerähnlichen Person).
- Anm. zum Urteil des LSG Rheinland-Pfalz vom 30. 3. 2006 - L 1 AL 162/05, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2006, Heft 12, S. 450-451 (Verhängung einer Sperrzeit bei der Gewährung von Arbeitslosengeld nach der Kündigung einer kirchlichen Arbeitnehmerin wegen Kirchenaustritts).
- Anm. zum Urteil des BGH vom 25. 7. 2006 - X ZR 182/05, in: Verbraucher und Recht (VuR) 2006 Heft 11, S. 436-438 (Reisevertragsrecht: Pflicht des Reiseveranstalters oder eines vermittelnden Reisebüros, auf den Abschluß einer Reiseabbruchsversicherung hinzuweisen).
- Cuanto poder social necesita una organización obrera para ser un sindicato en el sentido de la ley? Comentario a la Sentencia del Tribunal Federal de Trabajo del 28 de marzo de 2006 (1 ABR 58/04), in: IUSLabor 3/2006 (abrufbar unter: http://www.upf.edu/iuslabor/).
- Anmerkung zu BAG v. 24. 10. 2002 - Az. 6 AZR 632/00, BAG Aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2004, Heft 8, S. 350-352 (Rückzahlungsklausel in einem Einfirmenvertretervertrag, Inhaltskontrolle).
- "Zur Zulässigkeit von Arbeitnehmerbürgschaften", (Anm. zu BGH, Urteil v. 14. 10. 2003 - XI ZR 121/02), in: Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 2004, Heft 24, S. 1707-1709.
- "Federal Labor Court strengthens religious freedom at the workplace", in: German Law Journal, Volume 4 (2003), Issue 6, abrufbar unter: http://www.germanlawjournal.com/ ("Kopftuchentscheidung").
- Anmerkung zu BAG v. 27. 2. 2002 - 9 AZR 543/00, BAG Aktuell, Juristische Rundschau (JR) 2003, Heft 2, S. 86-88 (AGB-rechtliche Inhaltskontrolle einer formulararbeitsvertraglichen zweistufigen Ausschlußfrist).
- Anm. zu BGH, Urteil v. 8. 2. 2002 - V ZR 252/00, in: Juristische Arbeitsblätter (JA) 2002, Heft 12, S. 918-921 (Sachenrecht).
- Zusammen mit Hermann Plagemann: Anmerkung zu BSG, Urteil vom 25. 9. 2001 - B 3 KR 14/00 R, in: Sozialgerichtsbarkeit (SGb) 2003, Heft 6, S. 358-360 (Rechtmäßigkeit des Boykottaufrufs eines Verbandes von Krankengymnasten gegen gesetzliche Krankenkassen).
- Anm. zu BAG, Beschluß v. 13. 3. 2001 - 1 AZB 19/00, in: Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht (EzA) Nr. 4 zu § 2a ArbGG 1979 (Richtige Verfahrensart für Klage einer Gewerkschaft auf Unterlassung einer tarifwidrigen Betriebsvereinbarung).
- Anm. zu BGH, Urteil v. 10. 1. 2000 - II ZR 251/98, Lindenmaier-Möhring (LM) 6/2000, § 611 BGB Nr. 100 (Weiterbeschäftigung eines Vorstandsmitglieds einer Sparkasse nach Sparkassenfusion; Rechtsfolgen für das Anstellungsverhältnis).
- Anm. zu BAG, Beschluß v. 16. 2. 2000 - 5 AZB 71/99, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2000, S. 230-231 (Rechtsweg der Klage ehemaliger Zwangsarbeiter gegen ihre früheren Zwangsarbeitgeber).
Urteilsbesprechungen für den International Labour Law Report (ILLR), hrsg. von Alan Gladstone, Martinus Nijhoff Publishers, Leiden/Boston
- Federal Labour Court, Decision of June 19, 2007 - 1 AZR 396/06, in: ILLR 27, Leiden/Boston 2008 (Rechtmäßigkeit eines Unterstützungsstreiks), S. 394-399.
- Federal Labour Court, Decision of July 18, 2006 - 5 AZR 303/03, in: ILLR 26, Leiden/Boston 2007 (OT-Mitgliedschaft in Arbeitgeberverbänden), S. 401-416.
- Federal Labour Court, Decision of February 28, 2006 - 1 AZR 460/04, in: ILLR 26, Leiden/Boston 2007 (Gewerkschaftliches Zutrittsrecht zur Durchführung von Werbemaßnahmen), S. 85-98.
- Federal Labour Court, Decision of March 23, 2004 - 5 AZR 303/03, in: ILLR 24, Leiden/Boston 2005, S. 251-261 (Sittenwidriges Arbeitsentgelt).
- Federal Labour Court, Decision of October 10, 2002 - 2 AZR 472/01, in: ILLR 23, Leiden/Boston 2004, S. 111-120 (Kopftuchentscheidung).
Berichte über die Entwicklung des deutschen Arbeitsrechts für den « Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale », hrsg. vom Centre de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale (COMPTRASEC)
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2010 (im Erscheinen).
- L'actualité juridique - le Grand-Duché de Luxembourg, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2010 (im Erscheinen).
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2009, S. 224-230.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2008, S. 246-250.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2007, S. 230-236.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2006, S. 208-213.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2005, S. 232-237.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2004, S. 234-239.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2003, S. 172-177.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2002, S. 240-243.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2001, S. 201-206.
- L'actualité juridique - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 2000, S. 193-195.
- (Zusammen mit Maryse Badel und François Petit): La veille juridique 1999 - l'Allemagne, in: COMPTRASEC, UMR CNRS de l'Université Montesquieu - Bordeaux IV (éd.), Bulletin de Droit Comparé du Travail et de la Sécurité Sociale 1999, S. 232-239.
- Bob Hepple & Bruno Veneziani (ed.), The Transformation of Labour Law in Europe - A Comparative Study of 15 Countries 1945-2004, in: Comparative Labor Law & Policy Journal (CLLPJ), Volume 32 (2011), S. 825-834.
- Putz, Jean-Luc, Luxemburgisches Arbeitsrecht (Luxemburg 2005), Castegnaro, Guy, Arbeitsrecht in Luxemburg (Luxemburg 2007) und Marc, André, Jungers, Christian, Koenig, Steve & Eynard, Gabrielle, Arbeitsrecht in Luxemburg, 2. Aufl. (Luxemburg 2009), in: Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht (EuZA) 2/2010, S. 295-297.
- Berg, Peter/Platow, Helmut/Schoof, Christian/Unterhinninghofen, Hermann: Tarifvertragsgesetz und Arbeitskampfrecht - Basiskommentar, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2008, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2009, Heft 1, S. 40-41.
- Hicks, Douglas A.: Religion and the Workplace. Pluralism, Spirituality, Leadership, in: Comparative Labor Law & Policy Journal, Volume 25, Number 3, Spring 2005, S. 463-476.
- Denis Alland/Stéphane Rials (Hrsg.): Dictionnaire de la culture juridique, Paris: Quadrige/Lamy-PUF 2004, in: Rechtsgeschichte - Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte - Rg 6 (2005), S. 209-211.
- Lawrence A. Frolic (Hrsg.): Aging and the Law. An interdisciplinary reader, in: Kritische Vierteljahresschrift (KritV) 2004, Heft 3, S. 277-280.
- Recht und Politik in der Weimarer Republik. Ernst Fraenkel, Gesammelte Schriften, Baden-Baden 1999, Band 1, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 2000, Heft 12, S. 460-462.
- 22. Hugo Sinzheimer-Vorlesung: Verabschiedung von Spiros Simitis, in: Recht der Arbeit (RdA) 2003, Heft 3, S. 189.
- Übersetzung ins Deutsche von Antoine Lyon-Caen, Spiros Simitis ou les paradoxes du juriste, abgedruckt in: Spiros Simitis, Arbeitsrecht - Unwägbarkeiten und Dilemmata. Aufsätze, Frankfurt am Main 2005, S. 7-17.
- Tagungsbericht der Debatten der Abteilung Arbeits- und Sozialrecht des 63. Deutschen Juristentages 2000, Juristenzeitung (JZ) 2001, S. 289-291.
- (Zusammen mit Michael Blank): Die Auswirkungen der Arbeitszeitregelungen zur 35-Stunden-Woche in Frankreich, in: Brenner-Brief Dezember 2001, Nr. 9, S. 10-11.
- Zusammen mit Barbara Geck: "Die Spinddiebstähle" - Klausur im Zivilrecht, in: Juristische Arbeitsblätter (JA) 1995, Heft 4, S. 285-296.
- Bericht über die 3. Summer School in Comparative Industrial Relations der SINNEA im Sommer 1993 in Bologna, in: Arbeit und Recht (ArbuR) 1993 Heft 8, S. 246-247.
Lehre
Inhalt
Folgende Veranstaltungen werden im Sommersemester 2013 angeboten:
- Vorlesung: Sachenrecht II
dienstags, 14-16 Uhr, HS 1, C.-Z.-Str. 3
- Vorlesung: Europäisches Arbeitsrecht (Schwerpunktbereich 3)
mittwochs, 14-16 Uhr, HS 8, C.-Z.-Str. 3
- Vorlesung: Recht der Arbeitsverhältnisse
montags, 14-16 Uhr, HS 5, C.-Z.-Str. 3
- Seminar zum Thema "Inhaltskontrolle im Arbeitsrecht" (Schwerpunktbereich 3)
Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Die Einführungsveranstaltung mit Themenvergabe findet am 11.4.13, 14-16 Uhr, SR 024, A.-B.-Str. 4 statt.
Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind über die linke Navigationsleiste abrufbar.
Materialien zu allen Lehrveranstaltungen finden Sie im Intranet unter folgendem Verzeichnis: (L:)Public/ReWi/Prof. Seifert
Bisher gehaltene Lehrveranstaltungen:
Wintersemester 2012/13
- Vorlesung Sachenrecht I
- Examensrepetitorium Bürgerliches Recht
- Vorlesung Betriebsverfassungsrecht
- Seminar zum Tarifvertragsrecht
- Vorlesung Liberté contractuelle et principe de non-discrimination en droit privé européen (Master 2 "Droit privé européen" an der
Université du Luxembourg)
Sommersemester 2012
- Vorlesung Sachenrecht II (Immobiliarsachenrecht)
- Examinatorium im Arbeitsrecht
- Vorlesung Recht der unternehmerischen Mitbestimmung
- Seminar zum europäischen Arbeitsrecht
- Vorlesung Einführung in die Privatrechtsvergleichung (zusammen mit Prof. Dr. Giesela Rühl)
- Vorlesung Introduction au droit du travail européen (Master 1 « Droit européen » an der Université du Luxembourg)
- Vorlesung Introduction au droit allemand du travail (Master 2 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)
Wintersemester 2011/2012
- Vorlesung Sachenrecht I (Mobiliarsachenrecht)
- Vorlesung Tarifvertragsrecht
- Arbeitskampfrechtliches Seminar
Sommersemester 2011
- Große Übung im Bürgerlichen Recht
- Vorlesung Europäisches Arbeitsrecht
- Seminar zum Arbeitsrecht im Konzern
- Vorlesung Introduction au droit allemand du travail (Vorlesung im Rahmen des Master 1 und 2 « Droit social » an der Université de Paris 1 - Panthéon-Sorbonne)
Wintersemester 2010/2011 (FSU Jena + Université du Luxembourg)
- Vorlesung Organisation der Betriebsverfassung
- Seminar zum Antidiskriminierungsrecht
- Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr, Université du Luxembourg)
- Vorlesung Droit du travail européen et international I (Master 1 « Droit européen » an der Université du Luxembourg)
Sommersemester 2010 (Université du Luxembourg)
- Vorlesung Droit européen des contrats (droit de la consommation) (Master 1 « Droit européen »)
- Vorlesung Droit du travail II (relations professionnelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
- Vorlesung Droit du travail européen et international II (Master 1 « Droit européen »)
- Culture juridique (privatrechtsvergleichendes Kolloquium zusammen mit Prof. Dr. David Hiez/Luxembourg im Bachelor, 3. Studienjahr)
- Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht (Master of International Business & Tax Law an der Frankfurt School of Finance & Management)
Wintersemester 2009/2010 (Université du Luxembourg)
- Vorlesung Droit du travail européen et international I (Master 1 « Droit européen »)
- Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
- Actualité du contentieux communautaire (Rechtsprechungskolloquium im Master 1 « Droit européen »)
Sommersemester 2009 (Université du Luxembourg)
- Vorlesung Droit du travail européen (Master 1 « Droit européen »)
- Vorlesung Droit du travail II (relations professionnelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
- Vorlesung Introduction au droit civil (Bachelor "Gestion", 1. Studienjahr)
- Culture juridique (privatrechtsvergleichendes Kolloquium zusammen mit Prof. Dr. David Hiez/Luxembourg im Bachelor, 3. Studienjahr)
- Seminar Droit du travail comparé (zusammen mit Prof. Dr. Jean-Pierre Chauchard und Prof. Dr. Patrick Chaumette im Master 2 + école doctorale, Université de Nantes)
- Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht (Master of International Business & Tax Law an der Frankfurt School of Finance & Management)
Wintersemester 2008/2009 (Université du Luxembourg)
- Vorlesung Droit du travail I (relations individuelles) (Bachelor, 3. Studienjahr)
Sommersemester 2008 (Lehrstuhlvertretung Universität Trier)
- Übung im bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene
- Vorlesung Europäisches und internationales Arbeitsrecht
- Vorlesung Kollektives Arbeitsrecht I
- Arbeitskampfrechtliches Seminar
Wintersemester 2007/2008 (Lehrstuhlvertretung Universität Trier)
- Vorlesung Arbeitsrecht
- Vertiefungsvorlesung im Individualarbeitsrecht
- Rechtsprechungskolloquium zum europäischen Arbeitsrecht
- Vorlesung Introduction au Droit Allemand du Travail (Master 1 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)
Sommersemester 2007 (Lehrstuhlvertretung Universität Frankfurt/Main)
- Vorlesung Zivilrecht II (Schuldrecht - Allgemeiner Teil). Vorlesung + Übung (Zwischenprüfungsklausur + Hausarbeit)
- Vorlesung Privatrecht für Wirtschaftswissenschaftler
- Arbeitskampfrechtliches Seminar
Wintersemester 2006/2007
- Rechtsprechungskolloquium zum Deliktsrecht, Universität Frankfurt/Main
- Vorlesung Grundzüge fremder Privatrechtsordnungen, Lehrauftrag an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
- Vorlesung Introduction au Droit Allemand du Travail (Master 1 und Master 2 « Droit social » an der Université de Bordeaux IV - Montesquieu)
Schwerpunktbereich "Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht"
Inhalt
Auf den folgenden Links können Sie sich über diesen Schwerpunktbereich informieren:
Studiengang "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement"
Inhalt
Auf der Homepage der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhalten Sie wichtige Informationen zum Ergänzungsstudiengang "Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement".
Studienordnung und Prüfungsordnung
Antrag auf Erteilung des Zertifikats
Veranstaltungen zu den Teilbereichen Arbeitsrecht, Organisation und Personalmanagement
Informationen zum jeweiligen Semesterangebot finden sich auf der Homepage der Lehrstühle Prof. Seifert, Prof. Fischer sowie Prof. Walgenbach.
Lehrstuhlteam
Inhalt
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Prof. Dr. Achim Seifert (Lehrstuhlinhaber) |
Raum: 3.72 Tel.: 03641 / 9-42131 e-mail: ls-seifert[at]uni-jena.de |
|
Ramona Bornschein (Sekretärin) |
Raum: 3.73 Tel.: 03641 / 9-42130 Fax: 03641 / 9-42132 e-mail: r.bornschein[at]recht.uni-jena.de |
|
wissenschaftliche Mitarbeiter: |
|
| Sebastian Seifert |
Raum: 3.108
Tel.: 03641 / 9-42134 e-mail: sebastian.seifert[at]uni-jena.de |
| Christin Mett |
Raum: 3.107
Tel.: 03641 / 9-42133 e-mail: christin.mett[at]uni-jena.de |
| studentische Hilfskräfte: | |
| Christoph Fröb |
Raum: 3.107 Tel.: 03641 / 9-42135 e-mail: christoph.froeb[at]uni-jena.de |
| Maximilian Leipold |
Raum: 3.108 Tel.: 03641 / 9-42135 e-mail: maximilian.leipold[at]uni-jena.de |
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|
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Aktuelles
Inhalt
- Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter
- Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
- Vereinigung Henri Capitant: Freunde der französischen Rechtskultur - Deutschland
Bei Interesse finden Sie hier nähere Informationen zu dieser Vereinigung.
Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.
Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.
Inhalt
Herzlich willkommen auf der Homepage des
Lehrstuhls für Öffentliches Recht,
insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht
von
Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.
an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena
Telefon: 03641-942220
Telefax: 03641-942222
E-Mail: ls-knauff[at]uni-jena.de
Die Sprechstunde findet im Sommersemester 2013 Dienstag 17-18 Uhr statt.
Die Seite befindet sich im Moment im Aufbau.
Lehrmaterialien finden Sie im Ordner L:Public im Intranet.
Aktuelles
Inhalt
Professor Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.
Inhalt
Inhalt
| Sekretariat |
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Frau Nicole Hinz Raum 1.42 Öffnungszeiten: Mo-Fr. 12-14 Uhr |
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Mitarbeiter
Inhalt
|
Frau ass.iur. Elisabeth Badenhausen wissenschaftliche Mitarbeiterin Raum 1.41 Lebenslauf Schriftenverzeichnis |
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Herr ref.iur. Markus Langer wissenschaftlicher Mitarbeiter Raum 1.40 Lebenslauf Schriftenverzeichnis |
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Frau ref.iur. Eugenia Maier wissenschaftliche Hilfskraft |
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Herr stud.iur. Janek Löbel studentische Hilfskraft |
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Lehre
Inhalt
| Prof. Dr. Matthias Knauff |
Vorlesung Umweltrecht Dienstag, 18.00 Uhr s.t. Carl-Zeiß-Straße 3, SR 125 nähere Informationen im Intranet unter L:Public |
| Examensrepetitorium Öffentliches Recht - Besonderes Verwaltungsrecht: Baurecht und Verwaltungsprozessrecht Mittwoch, 10-12 Uhr August-Bebel-Straße 4, Hörsaal nähere Informationen im Intranet unter L:Public |
|
| Vorlesung Europäisches und deutsches Öffentliches Wirtschaftsrecht Mittwoch 14-16 Uhr Carl-Zeiß-Straße 3, SR 307 nähere Informationen im Intranet unter L:Public |
|
| Seminar zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht und Umweltrecht Blockveranstaltung nähere Informationen im Intranet unter L:Public |
|
| Frau Elisabeth Badenhausen |
Im Sommersemester 2013 werden keine Lehrveranstaltungen angeboten. |
| Herr Markus Langer |
Im Sommersemester 2013 werden keine Lehrveranstaltungen angeboten. |
Emeritierte und im Ruhestand befindliche Professoren
Emeritierte und im Ruhestand befindliche Professoren
| Seit Wiederbegründung der Fakultät im Jahr 1992 |
||
| Professor Dr. Udo Ebert emer., Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsgeschichte |
||
| Professor Dr. Armin Forker i.R., Kriminalistik |
||
| Professor Dr. Rolf Gröschner i.R., Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie |
||
| Professor Dr. Günther Kräupl i.R., Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug |
||
| Professor Dr. Karl M. Meessen i.R., Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht |
||
| Professor Dr. Karl-Ulrich Meyn i.R., Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht und Kommunalrecht |
||
| Professor Dr. Dietrich Simon i.R., Römisches und Bürgerliches Recht |
||
| Professor Dr. Olaf Werner i.R., Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Direktor Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Trägerschaft der Ernst-Abbe-Stiftung |
||
Prof. Dr. Udo Ebert
|
Herzlich willkommen auf der Homepage von |
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|
|
|
Professor em. Dr. Udo Ebert
|
|
| Dornbluthweg 10 |
|
|
|
07743 Jena |
||
| Tel.: 03641/447383 | ||
| E-mail: ebert-jena[at]t-online.de | ||
Lebenslauf
Inhalt
| 18.02.1940 | Geboren in Berlin. | |
| 1950-1959 | Besuch des humanistischen Gymnasiums "Johanneum" in Lüneburg. Abitur am 27.02.1959. | |
| 1959 | Organistenprüfung. Seitdem Organistenvertretungen und zeitweise Anstellung als nebenberuflicher Organist. | |
| 1959-1964 | Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Hamburg, Heidelberg und Berlin; hier mit Stipendium der Theodor-Mommsen-Stiftung. | |
| 12.06.1964 | Erste juristische Staatsprüfung in Heidelberg (Note: gut; Rang 1 von 50 Kandidaten). | |
| Seit 1964 | Verheiratet mit Ulrike, geb. Merkel; drei Kinder (Johannes, Bertram, Katrin). | |
| 1964-1967 | Arbeit an einer Dissertation zum Römischen Recht mit Studienaufenthalten in Göttingen und Rom; mit Stipendien der Friedrich-Ebert-Stiftung und des DAAD. | |
| 20.12.1967 | Promotion zum Dr. iur. an der Universität Heidelberg (summa cum laude). Auszeichnung der Doktorarbeit mit dem Preis der Universität Heidelberg. | |
| 1965-1968 | Juristischer Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg. | |
| 07.12.1968 | Zweite juristische Staatsprüfung in Stuttgart (Note: gut; Rang 2 von 205 Kandidaten). | |
| 1969-1973 | Wissenschaftlicher Assistent bzw. Assistenzprofessor für Strafrecht an den Juristischen Fakultäten der Universitäten Heidelberg (1969-1970) und Mainz (1970-1973). | |
| 23.05.1973 | Habilitation am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz; venia legendi für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Römisches Recht. | |
| 1973-1974 | Professor (C 3) für Strafrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. | |
| 1974-1980 | Professor (C 4) für Strafrecht mit Nebengebieten an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld. - Beteiligung an der Durchführung des Reformmodells "Einstufige Juristenausbildung". Entwicklung und Erprobung eines didaktischen Modells "Vorlesungsintegrierte Kleingruppenarbeit in strafrechtlichen Lehrveranstaltungen", in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik. | |
| 1980 | Rufe auf Professuren (C 4) an den Universitäten Würzburg und Mainz. Ruf nach Würzburg abgelehnt, Ruf nach Mainz angenommen. | |
| 1980-1994 | Professor (C 4) für Strafrecht und Strafprozessrecht am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz. Zahlreiche Selbstverwaltungsämter; zuletzt Dekan des Fachbereichs. | |
| 1979-1980 | Richter am Oberlandesgericht im Nebenamt am OLG Hamm. | |
| 1981-1987 | Richter am Oberlandesgericht im zweiten Hauptamt am OLG Koblenz. | |
| Danach | Gelegentlich Tätigkeit als Strafverteidiger. | |
| 1988 | Gastdozentur an der Universidad de los Andes in Bogotá (Kolumbien). | |
| 1994 | Ruf auf eine Professur (C 4) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena angenommen. | |
| 04.01.1995 | Ernennung zum Professor (C 4) für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. | |
| 1991-2003 | Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes; seit 1999 federführend. | |
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1992-2006
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Sommerakademien der Studienstiftung des deutschen Volkes, Leitung von Arbeitsgruppen: Campill 1992 (mit Manfred Hennen) "Ausgewählte Aspekte der Moral- und Rechtsentwicklung und der Gerechtigkeitsreflexion"; Molveno 1997 (mit Manfred Hennen) "Texte zur Freiheit und Willensfreiheit"; Salem 2002 und 2006 "Bedeutende Strafprozesse der Antike". | |
| 1996-2001 | Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Jagiellonen-Universität Krakau und der Friedrich-Schiller-Universität Jena Organisation und Durchführung des Austausches zwischen den strafrechtlichen Abteilungen der beiderseitigen Juristischen Fakultäten. | |
| 2000-2005 | Richter (Stellvertreter) am Thüringer Verfassungsgerichtshof, ehrenamtlich. | |
| 30.09.2006 | Emeritierung. | |
| Mitgliedschaften (Auswahl) | ||
| 1994-2010 | Mitglied des Justizprüfungsamts des Freistaats Thüringen. | |
| 1998-2011 | Mitglied der Ethikkommission der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena. | |
| Seit 2001 | Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. | |
| Seit 2005 | Mitglied - 2008-2012 Vorsitzender - der Kommission "Wissenschaft & Werte" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. | |
| Seit 2005 | Mitglied der Evangelischen Forschungsakademie. | |
| Seit 2007 | Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Evangelisches Studentenhaus "Karl von Hase" Jena. | |
| 2003-2011 | Mitglied des Vorstands der internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V. | |
Schriftenverzeichnis
Stand Mai 2013
Inhalt
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Die Kontroverse um den Fall des Mancinus. Göttingen 1964/65. Mschr. Seminarreferat; im Schrifttum verschiedentlich zitiert. Die Geschichte des Edikts de hominibus armatis coactisve (Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen. N.F. Band 23). Heidelberg 1968. 136 Seiten. Zugl. Diss. Heidelberg 1967. Vi metusve causa. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 86 (1969), S. 403-415. I soldati e la politica. Rezension von: Helga Botermann: Die Soldaten und die römische Politik in der Zeit von Caesars Tod bis zur Begründung des Zweiten Triumvirats. München 1968. In: Index. Quaderni camerti di studi romanistici 1 (1970), S. 341-352. Die verjüngte Schauspielerin (Der praktische Fall, Strafrecht).In: Juristische Schulung 1970, S. 400-406. Rezension von: Marco Balzarini: Ricerche in tema di danno violento e rapina nel diritto romano. Padova 1969. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 88 (1971), S. 453-459. Untersuchungen zur Struktur und rechtlichen Relevanz des sogenannten Subsumtionsirrtums. Habilitationsschrift 1973. Unveröffentlichtes Manuskript, im Schrifttum zitiert. Der Eid als prozessuales Instrument - Zum Beschluß des BVerfG vom 11.4.1972. In: Juristische Rundschau 1973, S. 397-406. Rezension von: Enzo Nardi: Procurato aborto nel mondo greco romano. Milano 1971. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanist. Abt. 91 (1974), S. 476-487. Der Überzeugungstäter in der neueren Rechtsentwicklung. Zugleich ein Versuch zu seiner Beurteilung de lege lata (Schriften zum Strafrecht. Band 24), Berlin 1975. 88 Seiten. Ärztlicher Eifer (Der praktische Fall, Strafrecht). In: Juristische Schulung 1976, S. 319-324. Rezension von: Martin Fincke: Das Verhältnis des Allgemeinen zum Besonderen Teil des Strafrechts. Berlin 1975. In: Juristenzeitung 1977, S. 199-200. Tendenzwende in der Straf- und Strafprozeßgesetzgebung? In: Juristische Rundschau 1978, S. 136-142. Fortschritt oder Rückschritt? Bemerkungen zum Verhältnis von Rechtsgeschichte und Kriminalpolitik. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 90 (1978), S. 377-412. Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.8.1978 - 1 StR 356/78. In: Juristische Arbeitsblätter 1979, S. 278-279. Verletzung der amtlichen Schweigepflicht als Bezugshandlung der Bestechungstatbestände? Zur Auslegung des Begriffs "Diensthandlung" in den §§ 331 ff. n.F. StGB. In: Goltdammer's Archiv für Strafrecht 1979, S. 361-390. Kausalität und objektive Zurechnung (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Juristische Ausbildung 1979, S. 561-576. Zur rechtlichen Problematik der Verjährung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen. In: Universität Bielefeld (Hrsg.): Zwischenstation. Festschrift zum 10jährigen Bestehen der Universität Bielefeld. Bielefeld 1979, S. 145-162. Das Unrecht der vorsätzlichen Straftat (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Juristische Ausbildung 1981, S. 225-236, mit Druckfehlerberichtigung S. 616. Die Schwerpunktausbildung im Bielefelder Modell der Einstufigen Juristenausbildung. In: W. Bönig (Hrsg.): Einphasige Juristenausbildung in Deutschland - Versuch einer Zwischenbilanz (Loccumer Tagung vom 23. bis 25. November 1979). Loccum 1981, S. 181-192. Rezension von: Wilfried Küper: Grund- und Grenzfragen der rechtfertigenden Pflichtenkollision im Strafrecht. Berlin 1979. In: Juristische Rundschau 1982, S. 125-126. Anmerkung zum Beschluß des OLG Stuttgart vom 30.7.1981 - 3 Ss 375/81. In: Juristische Rundschau 1982, S. 421-424, mit Druckfehlerberichtigung Jg. 1983, S. 43. Rezension von: Bernhard R. J. Winter: Die Entwicklung der Mittäterschaft im 19. Jahrhundert. Heidelberg 1981. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 1982, S. 206-209. Verbrechensbekämpfung durch Opferbestrafung? In: Juristenzeitung 1983, S. 633-643. Rezension von: Hinrich Rüping: Grundriß der Strafrechtsgeschichte. München 1981. In: Zeitschrift für Historische Forschung 1984, S. 229-232. Strafrecht Allgemeiner Teil (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1). 1. Auflage. Heidelberg 1985. XVII+238 Seiten. Der Schutzzweck von Geschwindigkeitsvorschriften als Problem objektiver Erfolgszurechnung. Zum Beschluß des BGH vom 6.11.1984 - 4 StR 72/84 (BGHSt 33, 61). In: Juristische Rundschau 1985, S. 356-359. Talion und Spiegelung im Strafrecht. In: W. Küper (Hrsg.): Festschrift für Karl Lackner zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1987, S. 399-422. Das Vergeltungsprinzip im Strafrecht. In: H.-H. Krummacher (Hrsg.): Geisteswissenschaften - wozu? Beispiele ihrer Gegenstände und ihrer Fragen. Stuttgart 1988, S. 35-56. Ultimos avances del derecho penal en la República Federal de Alemania. Conferencias dictadas en la Facultad de Derecho de la Universidad de los Andes, agosto 1988. Bogotá, Universidad de los Andes 1988. (Contenido: El derecho penal colombiano y el derecho penal alemán. El principio de retribución en el derecho penal. Franz von Liszt y el derecho penal moderno. La protección jurídico-penal de la vida en gestación. La valoración jurídico-penal de la eutanasia. Desarrollos actuales del derecho penal en la República Federal de Alemania. Control social formal e informal). Kausalität im Strafrecht. In: G. Ulsamer (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 1. Auflage. Neuwied 1989, S. 419-426. Ernst-Walter Hanack zum 60. Geburtstag. In: Juristenzeitung 1989, S. 790. Japanische Übersetzung von: Udo Ebert: Der Überzeugungstäter in der neueren Rechtsentwicklung. Zugleich ein Versuch zu seiner Beurteilung de lege lata. Übersetzer: Yasumitsu Higa. In: The Rissho Law Review (Japan). Bände 16, 17, 18, 23 (1983-1990). Wiederveröffentlichung, um einen Nachtrag erweitert, von: Kausalität und objektive Zurechnung (unter Mitarbeit von Kristian Kühl). In: Jura Extra (Sonderheft). "Grundfragen und Grundlagen des Zivilrechts, Strafrechts und Öffentlichen Rechts" 1990, S. 38-49. U. Ebert (Hrsg.): Aktuelle Probleme der Strafrechtspflege (mit Beiträgen von A. Böhm, R. Böttcher, H. Dahs, U. Ebert, G. Fezer, J. v. Gerlach, K.-H. Groß, G. Hammerstein, B. Jähnke, G. Jungfer, E. Müller, P. Rieß, G. Widmaier). Berlin/New York 1991. Ernst-Walter Hanack - Wissenschaftler mit Leidenschaft für die Praxis. In: U. Ebert (Hrsg.): Aktuelle Probleme der Strafrechtspflege. Berlin/New York 1991, S. 1-5. Talion und Vergeltung im Strafrecht - ethische, psychologische und historische Aspekte. In: H. Jung u.a. (Hrsg.): Recht und Moral. Beiträge zu einer Standortbestimmung. Baden-Baden 1991, S. 249-267. Zum Bedeutungswandel der Billigung begangener Straftaten. In: M. Seebode (Hrsg.): Festschrift für Günter Spendel zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1992, S. 115-139. Die Strafvereitelung. Zu ihrer strafrechtsgeschichtlichen Entwicklung und ihrer gegenwärtigen Konzeption. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanist. Abt. 110 (1993), S. 1-92. Strafrecht Allgemeiner Teil (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1). 2. neubearbeitete Auflage. Heidelberg 1994. XX+242 Seiten. Friedrich Schillers Ballade "Die Bürgschaft" im Lichte des Strafrechts. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 108 (1996), S. 467-493. Kausalität im Strafrecht. In: G. Ulsamer (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 2. Auflage. Neuwied 1996, 8/1045. Probleme der strafrechtlichen Aufarbeitung des SED-Unrechts. In: K.-M. Kodalle (Hrsg.): Strafe muß sein! Muß Strafe sein? (Beiheft 1/1998 zum Kritischen Jahrbuch der Philosophie). Würzburg 1998, S. 49-68. U.Ebert/P.Rieß/C.Roxin/E.Wahle (Hrsg.): Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1999. Strafrechtliche Bewältigung des SED-Unrechts zwischen Politik, Strafrecht und Verfassungsrecht. In: U. Ebert u.a. (Hrsg.): Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag. Berlin/New York 1999, S. 501-538. Erfolge, Defizite und Möglichkeiten strafrechtlicher Aufarbeitung von SED-Unrecht in vorwiegend dogmatischer Hinsicht. Expertise. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): Materialien der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit" (13. Wahlperiode des Deutschen Bundestages). Band II/2. Baden-Baden und Frankfurt a.M. 1999, S. 1381-1523. Carpzov und Theodoricus: Zeitgenossen und wissenschaftliche Antipoden. In: G. Jerouschek u.a. (Hrsg.): Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen. Tübingen 2000, S. 73-80. Aus Recht wird Unrecht? Deutsche Wiedervereinigung und Strafrecht. In: E. Koch (Hrsg.): 10 Jahre Deutsche Rechtseinheit. Tübingen 2001, S. 21-45. Völkerstrafrecht und Gesetzlichkeitsprinzip. In: G. Britz u.a. (Hrsg.): Grundfragen staatlichen Strafens. Festschrift für Heinz Müller-Dietz zum 70. Geburtstag. München 2001, S. 171-185. Objektive Zurechnung und Kausalität. In: F. Ambs (Hrsg.): Lexikon des Rechts. Strafrecht, Strafverfahrensrecht. 3. Auflage. Neuwied 2001, 8/1045. Strafrecht Allgemeiner Teil. 3. völlig neu bearbeitete Auflage (Schaeffers Grundriß des Rechts und der Wirtschaft. Band 25/1) (UTB für Wissenschaft 2188). Heidelberg 2001. XX+268 Seiten. Bericht über Arbeitsgruppe H "Goethes 'Die Wahlverwandtschaften' - auch ein juristischer Roman?" im Rahmen der 77. Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar 2001. In: Goethe-Jahrbuch Band 118 (2001). Weimar 2002, S. 465-467. Rezension von: Klaus Lüderssen (Hrsg.): "Die wahre Liberalität ist Anerkennung". Goethe und die Jurisprudenz. Baden-Baden 1999. In: Goethe-Jahrbuch Band 118 (2001). Weimar 2002, S. 394-396. Entstehung des öffentlichen Strafrechts in anderen Kulturen. Problematik eines historischen Rechtsvergleichs am Beispiel des alten Griechenlands. In: K. Lüderssen (Hrsg.): Die Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs. Systematisierung der Fragestellung (Konflikt, Verbrechen und Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas. Hrsg. von K. Lüderssen, K. Schreiner, R. Sprandel und D. Willoweit. Symposien und Synthesen. Band 6). Köln/Weimar/Wien 2002, S. 107-121. Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 6.2.2002 - 5 StR 476/01 (BGHSt 47, 245). In: Juristische Rundschau 2003, S. 120-122. U. Ebert (Hrsg.): Strafrecht Allgemeiner Teil. 16 Fälle mit Lösungen (mit Beiträgen von Y. Bruckauf, U. Ebert, M. Schütze, G. Seher, D. Uehling) (Schaeffers Rechtsfälle) (UTB für Wissenschaft 2449). Heidelberg 2003. VIII + 260 Seiten. Ehescheidung an der Talsperre. Strafrechtsfall mit Lösung. In: U. Ebert (Hrsg.): Strafrecht Allgemeiner Teil. 16 Fälle mit Lösungen (Schaeffers Rechtsfälle). Heidelberg 2003, S. 3-4, 46-61. Art. "Amnestie". In: A.Cordes/H.Lück/D.Werkmüller (Hrsg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. 2. Auflage. 1. Lieferung. Berlin 2004, Sp. 202-204. Art. "Betrug". In: A.Cordes/H.Lück/D.Werkmüller (Hrsg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. 2. Auflage. 3. Lieferung. Berlin 2005, Sp. 555-557. Der Fremde im Strafrecht. In: J.Dummer/M.Vielberg (Hrsg.): Der Fremde - Freund oder Feind? Überlegungen zu dem Bild des Fremden als Leitbild. Stuttgart 2004, S. 73-92. Gutachten über die eigentums- und vermögensrechtlichen Verhältnisse der Dornburger Schlösser. In: Goethe-Jahrbuch Band 121 (2004). Weimar 2005, S. 381-425. "Strafrecht ohne Strafprozess ist ein Messergriff ohne Klinge". Theodor Mommsen und das "Römische Strafrecht". In: J. Wiesehöfer (Hrsg.): Theodor Mommsen: Gelehrter, Politiker und Literat. Stuttgart 2005, S. 51-82. Die juristische Kontroverse um den Fall des Mancinus. In: W.Baumann/H.-J.v.Dickhuth-Harrach/W.Marotzke (Hrsg.): Gesetz Recht Rechtsgeschichte. Festschrift für Gerhard Otte zum 70. Geburtstag. München 2005, S. 509-532. Derecho Penal Parte General (Spanische Übersetzung von: Udo Ebert: Strafrecht Allgemeiner Teil. 3. Auflage. Heidelberg 2001. Übersetzer: Said Escudero Irra). Pachuca (Mexico) 2005. XXVIII+322 Seiten. Schiller und das Recht. In: K.Manger/G.Willems (Hrsg.): Schiller im Gespräch der Wissenschaften (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800. Ästhetische Forschungen. Hrsg. von K. Manger. Band 11). Heidelberg 2005, S. 139-169. Das Recht in Schillers Werken (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF Band 37). Leipzig 2006. 46 Seiten. Schiller und die Menschenwürde. In: K. Manger (Hrsg.): Der ganze Schiller - Programm ästhetischer Erziehung (Ereignis Weimar - Jena. Kultur um 1800. Ästhetische Forschungen. Hrsg. von K. Manger. Band 15). Heidelberg 2006, S. 131-153. Rezension von: Hendrik Schneider: Kann die Einübung in Normanerkennung die Strafrechtsdogmatik leiten? Eine Kritik des strafrechtlichen Funktionalismus. Berlin 2004. In: Goltdammer's Archiv für Strafrecht 2007, S. 610-614. Menschenwürde in Notlagen. In: W. Fritsche/L.Kreiser/L.Zerling (Hrsg.): Wissenschaft und Werte im gesellschaftlichen Kontext. Beiträge zur Tagung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Leipzig am 20./21. 10. 2006 (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse. Band 64 Heft 6). Stuttgart/ Leipzig 2008, S. 53-66. Nachruf auf Klaus Vogel. In: Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.): Zukunft der Arbeitswelt - Arbeitswelt der Zukunft. Tagung der Evangelischen Forschungsakdademie. Berlin, 4.-6. Januar 2008, S. 70-74. Die Strafrechtsreformgesetze 1969 bis 1974. In: W. Pauly (Hrsg.): Wendepunkte - Beiträge zur Rechtsentwicklung der letzten 100 Jahre. Jenaer Woche der Rechtswissenschaft 2009 (Jenaer Schriften zum Recht. Band 41). Stuttgart u.a. 2009, S. 186-198 Menschenwürde im deutschen Strafrecht. In: Ch.Baumbach/P.Kunzmann (Hrsg.): Würde - dignité - godnosc - dignity. Die Menschenwürde im internationalen Vergleich (ta ethika. Band 11). München 2010, S. 111-127. Ist auch in extremen Notlagen die Würde des Menschen unantastbar? In: Ch.Ammer/ V.v.Bülow/M.Heimbucher (Hrsg.): Herausforderung Menschenwürde. Beiträge zum interdisziplinären Gespräch (Evangelische Impulse. Band 2). Neukirchen-Vluyn 2010, S. 141-173. Die "Banalität des Bösen" - Herausforderung für das Strafrecht (Sitzungsberichte der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch -historische Klasse. Band 140 Heft 6). Stuttgart/Leipzig 2010. 31 Seiten. Rechtfertigung und Gerechtigkeit. Versuch eines Vergleichs zwischen theologischer und juristischer Lehre. In: K.Kühl/G.Seher (Hrsg.): Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum siebzigsten Geburtstag (Politika. Band 5). Tübingen 2011, S. 549-561. Rezension von: Peter Schneider: Der Elefant. Goethe über Recht, Staat und Gesellschaft in "Faust II". Freiburg i.Br. / Berlin/ Wien 2009. In: Goethe-Jahrbuch Band 127 (2010). Göttingen 2011, S. 323-324. Ulrike und Udo Ebert: Felix Mendelssohn Bartholdy - Originalgenie oder Epigone? In.: Evangelische Forschungsakademie: Sieben Gaben zum Leben. Beiträge der 127. Tagung im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck 10.-13. Juni 2011 (hrsg. von Christian Ammer), Hannover 2011, S. 96-120. Udo Ebert / Ortrun Riha / Lutz Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012. Einführung. In: U.Ebert/O.Riha/L.Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012, S. 5-8. Das Menschenbild des Grundgesetzes. In: U.Ebert/O.Riha/L.Zerling (Hrsg.): Menschenbilder - Wurzeln, Krise, Orientierung (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse. Band 82 Heft 2). Stuttgart/Leipzig 2012, S. 57-74. Willensfreiheit, Schuld und Verantwortung im Lichte der Hirnforschung. In: Ch.Ammer/A.Lindemann (Hrsg.): Hirnforschung und Menschenbild (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF Band 44). Leipzig 2012, S. 149-180. Hirnforschung und strafrechtliche Verantwortlichkeit. In: Sozialpsychiatrische Informationen 43 (2013), S. 18-25. Art. "Friedrich Schiller". In: R. Gröschner u. a. (Hrsg.): Wörterbuch der Würde. München 2013, S. 40-41. Charakterschuld (Aufsatz; im Druck). |
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Aktuelles
Inhalt
Vorträge Udo Ebert 2013:
gemeinsam mit Ulrike Ebert: "Goethe und Felix Mendelssohn". Vortrag vor der Goethe-Gesellschaft Jena e.V., am Dienstag, 19. Februar 2013, 20 Uhr, im Kleinen Rosensaal, Fürstengraben 27, Jena.
"Hirnforschung und strafrechtliche Verantwortlichkeit". Vortrag vor der Erfurter Juristischen Gesellschaft e.V., am Donnerstag, 28. Februar 2013, 18.30 Uhr, in den Räumen der Commerzbank AG, Filiale Erfurt, Bahnhofstraße 38, Erfurt.
Tagung 2012:
"Der Mensch der Zukunft: Hintergründe, Ziele und Probleme des Human Enhancement". Tagung in Kooperation der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig (Karl-Sudhoff-Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften) und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Kommission Wissenschaft und Werte) am 17./18. Februar 2012 im Gebäude der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, Leipzig. - Die Vorträge der Tagung erscheinen in der Reihe "Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-historische Klasse" im Laufe des Jahres 2013.
Neuerscheinung
Im Februar 2010 fand im Senatssaal der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Symposion zum 70. Geburtstag von Udo Ebert statt. Aus dem Symposion ist ein Sammelband hervorgegangen, der im August 2011 erschienen ist:
Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum siebzigsten Geburtstag, herausgegeben von Kristian Kühl und Gerhard Seher, Tübingen (Mohr Siebeck) 2011. 653 Seiten
Der Band enthält Beiträge von G. Jerouschek, R. Gröschner, I. Kroppenberg, D. V. Simon, U. Kühn, Th. Cramer, K. von Rabenau, H. G. Walther, J. Zopfs, St. Kaufmann, G. Otte, E. Kausch, B. Jähnke, P. Kunzmann, K. Manger, J. Golz, O. W. Lembcke, H. Müller-Dietz, V. Erb, H. Schneider, G. Kräupl, H. Jung, K.-M. Kodalle, W. Heinz, M. Bock, A. Kreuzer, F. Neubacher, E. Blumenthal, U. Ebert, K.-W. Niebuhr, M. Haußner, M. Hennen, N. Knoepffler, R. Lux.
Prof. Dr. Günther Kräupl
Prof. Dr. Günther Kräupl
| Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011 |
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| I. | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| Die Veranstaltung bietet innerhalb des Schwerpunktbereiches 5 "Kriminalwissenschaften" Basiserkenntnisse einer interdisziplinären empirischen Sozialwissenschaft. Dazu gehören der Begriff der Kriminalität und seine Konstruktion, die Geschichte des Phänomens und seiner Erklärungen, die heutigen Theorien, die Opferforschung, die Kriminalstatistik und die Methodik kriminologischer Forschung sowie die Theorie der Prävention und Kontrolle. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Eine Themenübersicht mit Literaturempfehlungen wird zum Vorlesungsbeginn angeboten. | ||||||
II. |
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| Kommentar: |
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| Die Veranstaltung widmet sich im Schwerpunktbereich 5 "Kriminalwissenschaften" vor dem Hintergrund allgemeiner kriminologischer Erkenntnisse über die Wirkung des Strafprozesses dem besonderen Erziehungspotential der Gestaltung (Formen, Beteiligte und Verlauf) des Verfahrens gegen Jugendliche. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Literatur wird in der Einführungsveranstaltung und entsprechend der individuellen Themenwahl empfohlen. | ||||||
Prof. Dr. Olaf Werner
Prof. Dr. Olaf Werner
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2011 |
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| Kommentar: | ||||||||
| Wer ist nicht bereits Mitglied eines Vereins, wer hat sich nicht zumindest einmal Gedanken über einen Vereinsbeitritt gemacht, das Für und Wider, besonders die mit der Mitgliedschaft einhergehenden Pflichten abgewogen gegen die Möglichkeiten der Mitgestaltung. Der juristische "Wert" des Vereins liegt in seinem großen privatautonomen Regelungsspielraum. Eine wunderbare Spielwiese für die Gestaltungspraxis, nicht selten auch für die Rechtsprechung. Dieses interdisziplinäre Seminar beleuchtet das Grundsatzthema, welche Regelungen die Vereinsverfassung bilden und welche Regelungen eine Vereinssatzung umfassen muss. Konkret soll diese Thematik an der Regelung von Mitgliedsbeiträgen und - weiterführend - ihrer Abgrenzung zum Leistungsaustausch behandelt werden. Die Mitgliedschaft wird zudem umfassende analysiert: ihr Beginn und ihr Ende, ihre Rechtsnatur und die sich aus ihr ergebenden Rechte wie Rede- und Stimmrechte und Fragen der Sitzungsleitung. Nicht zuletzt kommt der Mitgliedschaft in Monopolverbänden oder sonstigen sozial oder wirtschaftlich mächtigen Verbänden eine besondere Bedeutung zu. Das Seminar wird für die Schwerpunktbereiche 2 und 7 angeboten. Das Seminar findet als Blockveranstaltung am 6.6. (Raum 103 Rosensäle, Fürstengraben) und 7.6. 2011 (SR E 013 a August-Bebel-Str. 4) statt. |
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| Literaturempfehlung: |
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Kübler/ Assmann, Gesellschaftsrecht, 6. Auflage, 2005
Christian Meyn/ Andreas Richter/ Claus Koss, Die Stiftung, 2. Aufl. 2009 Reichert, Handbuch Vereins- und Verbandsrecht, 12. Aufl. 2010 Eugen Sauter/ Gerhard Schweyer/ Wolfram Waldner, Der eingetragene Verein, 18. Aufl. 2006 Rolf Wallenhorst/ Raymond Halaczinsky, Die Besteuerung gemeinnütziger Vereine, Stiftungen und der juristischen Personen des öffentlichen Rechts, 6. Auflage 2009 Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV), Nomos Zeitschrift für Sport und Recht (SpuRt), Beck |
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Honorarprofessoren
Honorarprofessoren
| Professor Dr. Harald Dörig Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig |
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| Professor Dr. Stefan Hügel Notar, Weimar |
| Professor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M. Rechtsanwalt, München |
| Professor Dr. Burkhard Jähnke Vizepräsident des BGH a.D. |
| Professor Dr. Dr. iur. h.c. Hans-Joachim Jentsch Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D., Wiesbaden |
| Professor Dr. Joachim Linck |
| Professor Dr. Michael Lippert Staatssekretär a.D., Rechtsanwalt, Erfurt und Jena |
| Professor Dr. Jochem Reichert Rechtsanwalt, Kanzlei Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim |
| Professor Dr. Hans-Joachim Strauch Präsident des Thüringer OVG a.D., Weimar |
| Professor Dr. Dietrich Simon Präsident der Philipps-Universität Marburg a.D. |
| Professor Dr. Hartmut Schwan Präsident des Thüringer OVG, Weimar |
Prof. Dr. Harald Dörig
Honorarprofessor Dr. Harald Dörig
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Grundrechtsschutz erfolgt nicht nur national, sondern auch auf europäischer Ebene. Die Vorlesung befasst sich mit zentralen Inhalten der Europäischen Menschenrechtskonvention und Grundrechtecharta. Fälle aus der Rechtsprechung des Europäischen Menschengerichtshofs in Straßburg werden besprochen. Am Ende des Semesters wird eine Klausur für die Schwerpunktbereiche 4 (Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht) und 6 (Internationales Recht) angeboten. Mittwoch, 14 - 16 Uhr Erster Vorlesungstag: 17. April 2013 |
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| Literaturempfehlung: |
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Grabenwarter/Pabel, Europäische Menschenrechtskonvention, 5. Aufl, Beck 2012
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Prof. Dr. Stefan Hügel
Prof. Dr. Stefan Hügel
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Das Seminar behandelt Verträge aus den Gebieten des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts sowie des Handelsrechts und knüpft damit inhaltlich an die von Prof. Dr. Bayer angebotenen Veranstaltungen im Pflichtfachbereich an. Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Es kann sowohl zum Erwerb eines Übungsseminarscheins als auch zur Anfertigung der wissenschaftlichen Arbeit für die Schwerpunktbereichsprüfung im SB 7 besucht werden. Informationen zur Anmeldung bzw. Vorbesprechung werden durch gesonderten Aushang bekannt gemacht. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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erfolgt in der Veranstaltung
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Prof. Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.
Honorarprofessor Dr. Reinhard Ingerl, LL.M.
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Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Systematische Einführung in das Patent-, Gebrauchsmuster- und Geschmacksmusterrecht unter besonderer Berücksichtigung des rechtsgebietsübergreifenden Schutzes von Produktinnovation und Produktdesign: Schutzvoraussetzungen, Schutzumfang, Verletzung, Verwertung und Vernichtung deutscher und (einheitlicher) europäischer Patente, Gebrauchsmuster, deutscher Geschmacksmuster und Gemeinschaftsgeschmacksmuster einschließlich der Schnittstellen zum Urheber- und Wettbewerbsrecht. Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Verletzungsansprüchen in der Praxis. Die Vorlesung eignet sich als Einstieg in die zugehörige Spezialisierung des Schwerpunktbereichs 2, wendet sich aber auch an allgemein wirtschaftsrechtlich interessierte Hörer ab dem 5. Semester. Eine Abschlußklausur für den Schwerpunktbereich 2 wird angeboten, auch als Leistungsnachweis für den Aufbaustudiengang Wirtschaftsrecht.
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| Literaturempfehlung: |
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Wird in der Vorlesung angegeben. Die ausführlicher behandelten aktuellen Entscheidungen von EuGH, EuG, BGH und deutscher Instanzgerichte werden ausgeteilt. Erforderliche Gesetzestexte: PatG, EPÜ, Verordnungen zum einheitlichen Patentschutz, GebrMG, GeschmMG, GGV.
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Prof. Dr. Michael Lippert
Honorarprofessor Dr. Michael Lippert
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Das Seminar behandelt unter Berücksichtigung der aktuellen, laufenden Gesetzgebung die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und erörtert Überlegungen zu Regelungen, welche erforderlich sind, um einen wirksamen Beitrag der konventionellen Kraftwerks- (u. a. Kohle- und Gaskraftwerke) und Speicherkapazitäten zum Energieumbau zu gewährleisten.
Das Seminar ist teilweise interdisziplinär angelegt (Mitwirkung von Vertretern anderer Fakultäten sowie Universitäten) und bezieht die behördliche und unternehmerische Praxis ein. Exkursionen, u. a. zum neuen Braunkohlekraftwerk in Neurath b. Köln sowie zum PSW Goldisthal im Thüringer Wald sind vorgesehen. Das Seminar gilt als Übungs- oder Examensseminar für die Schwerpunktbereiche 2 und 4. Eine Vorbesprechung ist für den 12. April 2013, 12:00 Uhr im Institut für Energiewirtschaftsrecht, Carl-Zeiß-Straße 3, 07743 Jena vorgesehen. Bitte beachten Sie auch die Homepage und den Aushang des Instituts für Energiewirtschaftsrecht. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in der Veranstaltung
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PräsThürOVG Prof. Dr. Hartmut Schwan
PräsThürOVG Prof. Dr. Hartmut Schwan
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Die Veranstaltung soll die für das Bestehen des Ersten Juristischen Staatsexamens erforderlichen Kenntnisse des Baurechts vermitteln. Dabei wird auch auf die thüringer landesrechtlichen Besonderheiten des Baurechts eingegangen, die prüfungsrelevant sein können. Dem Ziel, baurechtliches Wissen den Examensanforderungen entsprechend sicher anwenden zu können, dient die gemeinsame Lösung von visualisierten baurechtlichen Fällen aus der Praxis der Thüringer Verwaltungsgerichte. Eine "Schwerpunktklausur" wird angeboten. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 4. Aufl. 2010; Brenner, Öffentliches Baurecht. 3. Aufl. 2009; Fälle, Lösungshinweise und Fundstellen werden im Intranet der FSU zu Verfügung gestellt. |
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Prof. Dr. Jochem Reichert
Prof. Dr. Jochem Reichert
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Bei der Vorlesung handelt es sich um den zweiten und letzten Teil der zentralen Vertiefungsveranstaltung im SB 2. Sie schließt an die Vorlesung Aktien- und GmbH-Recht (Vertiefung I) aus dem WS an und richtet sich primär an alle Studierenden, die im Bereich des deutschen und internationalen Unternehmensrechts ihre Examensleistungen erbringen wollen. Die Veranstaltung eignet sich aber auch für Wirtschaftswissenschaftler mit Vorkenntnissen im Gesellschaftsrecht sowie für Studierende des Aufbaustudiengangs "Privates und Öffentliches Wirtschaftsrecht". Inhaltlich stehen Beschlussfassung/Beschlussmängel, Gesellschafterstreit und Vertragsgestaltung, Unternehmenstransaktionen (M&A) sowie das Konzernrecht im Mittelpunkt. Es wird eine Abschlussklausur für SB 2 und SB 7 angeboten. Die Teilnahme an der ersten Vertiefungsveranstaltung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002; Grunewald, Gesellschaftsrecht, 8. Aufl. 2011; Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2011; Grunewald/Schlitt, Einführung in das Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2009 |
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Privatdozenten
Privatdozenten
| Privatdozent Dr. Athanasios Gromitsaris Öffentliches Recht |
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PD Dr. Athanasios Gromitsaris
PD Dr. Athanasios Gromitsaris
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2012 |
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| Kommentar: | ||||||
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Die Veranstaltung ist ein Blockseminar. Sie behandelt Probleme der Verzahnung zwischen öffentlichem Recht und europäischem Verwaltungsrecht vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen, institutionellen und organisationsrechtlichen Krise in der Eurozone. Interessenbekundungen an: athanasios.gromitsaris[at]uni-jena.de. Interessenten können sich auch bei Frau Ullrich, Vorzimmer Professor Pauly anmelden.
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| Literaturempfehlung: |
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| Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben. | ||||||
Staatsanwalt im Hochschuldienst
Staatsanwalt im Hochschuldienst
Staatsanwalt im Hochschuldienst
Aktive Lehrbeauftragte
Aktive Lehrbeauftragte
| Professor Dr. Rolf Ackermann Vertreter des Präsidenten der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg a.D. |
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| Dr. Hans Christoph Atzpodien Vorstandsvorsitzender ThyssenKrupp Marine Systems AG, Hamburg |
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| Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D. Adj. Professor at the Eötvös Loránd University, Budapest, Ungarn |
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| Dr. Nicolas Bertrand, DEA/ Master en droit (Lyon III) Law & Language Center |
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| Dr. Gunther Biewald, LL.M. Richter am Landgericht, Gera |
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| Dr. Nelia Danova, LL.M. Law & Language Center |
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| Jesús Fernández Álvarez Abogado Orviedo Law & Language Center |
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| Professor Dr. Armin Forker Professor für Kriminalistik i.R. |
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| Dr. Torsten Fuchs Rechtsanwalt, Frankfurt am Main |
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| Dr. Thomas Groh Law & Language Center |
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| Dr. Michael Heiner Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft Chemnitz sowie AG-Leiter für Rechtsreferendare am Landgericht Chemnitz |
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| Stefan Kaufmann Präsident des Oberlandesgerichts |
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| PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Jena |
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| Dr. Thomas Maier Staatsanwaltschaft Meiningen, z.Zt. Rechtswissenschaftliche Fakultät der FSU Jena |
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| Prof. Dr. med. Gitta Mall Institut für Rechtsmedizin, FSU Jena |
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| Dr. Hans-Uwe Neuenhahn Rechtsanwalt und Mediator, München |
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| PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters Stellvertretender Direktor, Leiter AB Toxikologie, Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Jena |
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| Dr. Udo Pfeifer Richter am Amtsgericht, Rudolstadt |
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| Dr. Thomas Poschmann |
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| Dr. Rainer Rausch Oberkirchenrat, Evangelischen Landeskirche Anhalts |
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| Dr. Holger Roll Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachgruppenleiter Kriminalwissenschaften Polizei, Güstrow |
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| Dr. Jochen Schlingloff Richter am Thüringer OLG, Jena |
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| Dr. Hazel-Ann Slinn Sprachenzentrum, FSU Jena |
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| Dr. Lars Schmidt Richter am Thüringer Oberlandesgericht, Jena |
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| Professor Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab Regensburg |
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| Siglinde Teumer Fachlehrerin Wirtschaft + Recht sowie lb. Fachleiterin Staatlichen Studienseminar Gera, Außenstelle Jena |
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| Prof. Dr. Peter Zaumseil Rechtsanwalt |
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| Marcel Ziewitz Sprachenzentrum, FSU Jena |
Professor Dr. Rolf Ackermann
Professor Dr. Rolf Ackermann
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||||
| Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben: I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt. II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert. III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung. IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.
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Dr. Hans Christoph Atzpodien
Dr. Hans Christoph Atzpodien
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Die Gestaltung internationaler Verträge (hier am Beispiel der Gestaltung von Vertragsklauseln industrieller Anlagenbauverträge) ist für die Praxis des in einem Industrieunternehmen tätigen Juristen von besonderer Bedeutung. Daher will die Veranstaltung hierzu einen ersten Überblick vermitteln.
Der Dozent ist Vorsitzender des Vorstandes der zum ThyssenKrupp-Konzern gehörenden ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, in der die gesamten Anlagenbau-Aktivitäten des Konzerns mit einem Umsatzvolumen von über 5 Mrd. € gebündelt sind; er hat langjährige beratende und operative Erfahrung in diesem Bereich. Die Veranstaltung wird an zwei Blockterminen jeweils freitags zwischen 10 und 15 Uhr (voraussichtlich am 03.05.2013 sowie am 31.05.2013) in Jena durchgeführt. In der ersten Veranstaltung wird schwerpunktmäßig ein Überblick über typische Vertragsbedingungen der Industrieanlagen-Vertragsgestaltung (anhand der entsprechenden FIDIC-Musterbedingungen) vermittelt, wobei zum Verständnis dieser Musterbedingungen Kenntnisse der englischen Sprache erforderlich sind. Zugleich werden Grundzüge der Gestaltung von Konsortien und Subunternehmer-Verträgen behandelt. In der zweiten Veranstaltung wird eine Vertiefung des Stoffes anhand eines Schiffbau-Vertrages vermittelt. Es besteht Gelegenheit, durch Bearbeitung eines vergleichenden Themas einen Schein innerhalb des wirtschaftsrechtlichen Aufbaustudienganges zu erwerben. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in der Veranstaltung.
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Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D.
Dr. Judit Beke-Martos, LL.M., Ph.D.
| Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 |
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| I. | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| It is commonly acknowledged that there are four basic constitutional documents of the United States. These are - in chronological order - the Declaration of Independence, the Northwest Ordinance, the Constitution and the Bill of Rights. The course aims to introduce all four documents to the students in detail, focusing on both the content and the language, and then interpreting them through the writings of that era such as the Federalist Papers and short essays of other American thinkers and critics. That way the students may gain a deeper insight and understanding of the foundation of the United States as well as its basic values and federal structure. The use of the original texts contributes to the ongoing enrichment of the students' English legal vocabulary, and also helps prove how certain terms gain new meaning when interpreted anew (e.g. in the second inaugural address of President Obama delivered on January 21, 2013). | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| - The Declaration of Independence - The Northwest Ordinance - The Constitution of the United States - The Bill of Rights (and other Amendments to the Constitution of the United States) - Selected writings of the Federalist Papers |
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II. |
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| Kommentar: |
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This course focuses on constitutional models and looks at the constitutionalism of the United States of America, Germany and Hungary. Through a historic approach to the constitutional development of the three countries and with the use of the respective texts, the state structure and system become apparent. The Constitution of the United States provides the archetype of a written democratic constitution for a relatively unique form of state. The development of the German Grundgesetz offers an example for a country that transformed from the 19th century monarchy - through a number of other state formations - into the republic it is today. Hungary's legal development and constitutional history may be of special interest in Europe in light of the recent developments: Hungary had a historical constitution until 1949, a written constitution since then until January 1, 2012 when the Basic Law came into effect.
Form of state, state structures, federalism, separation of powers are only a few of the topics up for discussion in class. Students will be asked to participate and share their views buttressed by the documents or the legal doctrines behind the countries' basic values. The course aims to provide a way to analyze constitutional documents and offer a comparative methodology to better understand the different countries of the world. |
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| Literaturempfehlung: |
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| - The Grundgesetz of Germany - The Declaration of Independence - The Constitution of the United States - The Fundamental Law of Hungary |
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Dr. Nicolas Bertrand
Dr. Nicolas Bertrand
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
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Titel der Lehrveranstaltung: |
Droit administratif général |
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Art der Lehrveranstaltung: |
Vorlesung |
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Kommentar: Organisation du cours. Le cours proposé s'organisera autour de plusieurs grands thèmes. L'approfondissement de chacun de ces thèmes permettra d'appréhender les logiques et évolutions du droit administratif français contemporain. |
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Literaturempfehlung: |
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Dr. Gunther Biewald
Dr. Gunther Biewald
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Das Strafrecht ist das einzige der drei großen Rechtsgebiete, dessen Name und Natur durch die Rechtsfolgen, nicht durch die Merkmale der Tatbestandsvoraussetzungen bestimmt wird. Die Veranstaltung behandelt die strafrechtlichen Rechtsfolgen. Im ersten Teil geht es um Rechtfertigung und Bedingungen des Strafens und die im Erwachsenenstrafrecht vorgesehenen Sanktionen, ihre Verhängung und ihre Vollstreckung. Im zweiten Teil wird das Recht des Vollzuges von Freiheitsstrafe behandelt. Es besteht Gelegenheit zu einem Besuch der Justizvollzugsanstalt Gera. Die Vorlesung ist eine Veranstaltung zum Schwerpunktbereich 5 (Kriminalwissenschaften). Eine Abschlussklausur wird angeboten. |
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| Literaturempfehlung: |
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| Meier, Strafrechtliche Sanktionen, 3. Auflage 2009 - verfügbar über SpringerLink; Schäfer/Sander/van Gemmeren, Strafzumessung in der Praxis, 5. Auflage 2012 - verfügbar über beck-online; Laubenthal, Strafvollzug, 6. Auflage 2011 - verfügbar über SpringerLink | ||||||
Dr. Nelia Danova, LL.M.
Dr. Nelia Danova, LL.M.
| Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 | ||||||
| I. | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| Zunächst wird die Geschichte des Familienrechts bis zum Inkrafttreten des neuen Familiengesetzbuches der Russischen Föderation geschildert. Folgend werden die wichtigsten Institute des geltenden russischen Familienrechtserläutert: die Eheschließung, persönliche Wirkungen der Ehe, das eheliche Güterrecht, die Scheidung, das Kindschaftsrecht. Kenntnisse der russischen Sprache sind erforderlich. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Wird zusammengestellt und den Studenten zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. | ||||||
II. |
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| Kommentar: |
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| Gegenstand der Veranstaltung sind das Sanktionensystem sowie der Strafvollzug in der Russischen Föderation. Kenntnisse der russischen Sprache sind erforderlich. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Wird zusammengestellt und den Studenten zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. | ||||||
Jesús Fernández Álvarez
Jesús Fernández Álvarez
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| El programa de la asignatura "Introducción al Derecho Privado español" está pensado para aquellos estudiantes que buscan un acercamiento a la cultura jurídica de los países hispanohablantes. Sus contenidos están centrados en el Derecho Español, pero la adquisición del vocabulario jurídico básico puede aplicarse a ordenamientos jurídicos latinoamericanos. En este curso se estudiarán diversos aspectos del Derecho Civil español, como son los derechos de la personalidad, la responsabilidad contractual y extracontractual y el derecho de familia y sucesiones así como nociones básicas sobre Derecho Mercantil y Administrativo. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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Se dará a conocer en clase.
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Professor Dr. Armin Forker
Professor Dr. Armin Forker
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||||
| Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben: I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt. II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert. III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung. IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.
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Dr. Torsten Fuchs
Dr. Torsten Fuchs
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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"Verteidigung ist Kampf" heißt es sicherlich etwas martialisch am Anfang des wohl bekanntes-ten Handbuchs für Strafverteidiger von Hans Dahs. Unabdingbare Voraussetzungen für einen aus Sicht der Verteidigung erfolgreichen "Kampf" sind dabei die Entwicklung von Verteidi-gungsstrategien und -taktiken sowie der Umgang vor allem mit (Ermittlungs-) Richtern und Staatsanwälten, aber auch mit Mandanten, Zeugen und Berufskollegen.
Die dafür erforderlichen Kommunikations- und Verhandlungskompetenzen des Strafverteidigers stellen ebenso wie die rein rechtlichen Grundlagen der Strafverteidigung Schlüsselqualifikatio-nen dar, die auch schon im Studium Bestandteil der Ausbildung sein sollten. Ziel der Vorlesung ist es daher, den Studierenden anhand zahlreicher Praxisbeispiele die verfahrenstaktischen Aspekte der Verteidigertätigkeit im Ermittlungs- und Hauptverfahren aufzuzeigen, die sich den Gesetzesbüchern gerade nicht entnehmen lassen. |
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| Literaturempfehlung: |
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Dahs, Handbuch des Strafverteidigers; Sommer, Effektive Strafverteidigung; Barton, Einführung in die Strafverteidigung; Haft, Verhandlung und Mediation
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Dr. Thomas Groh
Dr. Thomas Groh
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Ce cours introduira à la Constitution française de 1958 et aux institutions de la Ve République. Après une brève présentation de la genèse et des idées directrices de la Constitution, sera traité le principe du parlementarisme rationalisé, la composition et les attributions du Parlement ainsi que la procédure législative. Ensuite, le cours traitera l'exécutif en mettant l'accent sur la responsabilité du Gouvernement devant l'Assemblée nationale ainsi qu'au rôle et aux attributions du Président de la République. Pendant tout le cours, une importance particulière sera attachée à la terminologie spécifique du droit constitutionnel français. Pour l'inscription à ce cours, il suffit d'envoyer un e-mail à groh[at]jura.tu-dresden.de. |
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| Literaturempfehlung: |
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| Ardant, Philippe/Formery, Simon, Les institutions de la Ve République, 13. Auflage, Paris (Hachette) 2010; Formery, Simon-Louis, La Constitutions commentée, 15. Auflage, Paris (Hachette) 2012. D'autres textes seront mis à la disposition des étudiants avant et pendant le cours. | ||||||
Dr. Michael Heiner
Dr. Michael Heiner
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Der Kurs, der als eine Blockveranstaltung an 2 Wochenenden (zu 3 und 2 Tagen) konzipiert ist, soll Examenskandidaten dazu dienen, den examensrelevanten Stoff, zusammengefasst nach Schwerpunkten zu wiederholen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Behandlung von examenstypischen Klausurproblemen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Zugleich dient die Veranstaltung der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung, da durch das Frage-Antwort-Spiel die mündliche Prüfungssituation geübt werden kann. Gegenstand der Veranstaltung sind alle 5 Bücher des BGB, wobei im Mittelpunkt der Allgemeine Teil, das Schuldrecht sowie das Sachenrecht stehen. Daneben erfolgt ein Überblick über die wichtigsten zivilprozessualen Prüfungsschwerpunkte (Erkenntnisverfahren und Zwangsvollstreckungsverfahren) und deren Einkleidung in die Klausur. |
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| Literaturempfehlung: |
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Entsprechende Übersichten und Materialien werden über das Intranet über den Lehrstuhl von Frau Prof. Koch abrufbar sein. Diesbezüglich sollten die Aushänge am Lehrstuhl Prof. Koch als auch am Dekanat beachtet werden.
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Stefan Kaufmann
Präsident des Oberlandesgerichts Stefan Kaufmann
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Seit 2003 sind Schlüsselqualifikationen gesetzlich als Ausbildungs- und Prüfungsinhalt vorgeschrieben (§§ 5a III, 5d I DRiG), In fast allen juristischen Berufsfeldern nehmen die "soft skills" eine Bedeutung ein, die man kaum überschätzen kann. Juristen müssen menschliche Beziehungen nicht nur (juristisch) bewerten, sondern deutlich häufiger auch (sozial) selbst eingehen, gestalten und bestehen. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2007 halten 93% der befragten Unternehmen Sozialkompetenzen im Hinblick auf den Berufseinstieg für ebenso wichtig wie Fachwissen. Vollmundig behaupten Lebensratgeber: "Soziale Kompetenz kann man lernen" (so ein Titel von Hinsch & Wittmann). Die Vorlesung wird der Frage nachgehen, ob das zutrifft. Der weite Bereich der Schlüsselqualifikationen wird vorgestellt, einige Bereiche (insb. Rhetorik und Kommunikation) werden vertieft behandelt. Die Aufteilung der früher in nur einem Semester gehaltenen Vorlesung in einen ersten und einen zweiten Teil ist dem Wunsch bisheriger Teilnehmer geschuldet, den praktischen Übungen deutlich mehr Raum geben zu können. Darin liegt auch der Grund für die Gestaltung der Vorlesung als vierzehntägige Blockveranstaltung á vier Unterrichtsstunden. Der Ort der Vorlesung (das Oberlandesgericht in Jena) soll den praktischen Bezug der Vorlesung unterstreichen. Der für das Wintersemester 2013/14 vorgesehene Teil II wird auf dem ersten Teil aufbauen und diesen vertiefen. |
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| Literaturempfehlung: |
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Römermann/Paulus, Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf, Beck-Verlag, München, 2003; |
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PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke
PD Dr. med. habil. Sebastian Lemke
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| 1.) Allgemeine Grundlagen der Psychiatrie. 2.) Klinischer Teil: Darstellung verschiedener psychischer Störungen in Diagnostik und Therapie. Falldarstellungen. 3.) Forensischer Teil: Grundlagen der Begutachtung. Begutachtung im Strafrecht, im Zivilrecht u.a. Falldarstellungen. |
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| Literaturempfehlung: |
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Nedopil, N., Forensische Psychiatrie. Thieme Stuttgart NY, 2007
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Dr. Thomas Maier
Dr. Thomas Maier
| Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 |
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| I. | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| Strafrechtliche Klausuren - ob in der Übung oder im Examen - scheitern oft nicht an Wissensmängeln der Kandidaten. Grund des Misserfolgs ist häufig das Unvermögen der Bearbeiter, dogmatische Kenntnisse in ein strafrechtliches Gutachten umzusetzen. Dieser Gefahr soll in der Veranstaltung anhand ausgewählter Fälle durch Üben entgegengewirkt werden. Mit der Abschlussklausur können Studierende eine Leistung für die Zwischenprüfung erbringen. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Hinweise erfolgen in der Veranstaltung. | ||||||
| II. | ||||||
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| Kommentar: |
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Im Mittelpunkt der Repetitorien stehen Täterschaft und Teilnahme, die Irrtumslehre und zahlreiche Delikte aus dem Besonderen Teil. Das examensrelevante Wissen soll spezifiziert, wiederholt und angewandt werden. Die Stoffpläne sind der Internetseite der Fakultät zu entnehmen.
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| Literaturempfehlung: | ||||||
| Hinweise erfolgen in der Veranstaltung. | ||||||
III.
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| Kommentar: | ||||||
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Im Mittelpunkt dieser Lehrveranstaltung stehen die prozessualen Waffen der Verteidigung (Beweisantragsrecht, Zeugenvernehmung, Richterablehnung), die Strategien zur Vermeidung einer Hauptverhandlung), die Absprachen im Strafprozess sowie die Rechtsmittel. Berücksichtigung sollen aber auch die Grundlagen des strafrechtlichen Mandats samt Akquise und Pflichtverteidigerbestellung finden. Die Vorlesung baut auf der Pflichtvorlesung "Grundzüge des Strafprozessrechts" auf!
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| Literaturempfehlung: |
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Zur Einführung seien Klemke/Elbs, Einführung in die Praxis der Strafverteidigung, 2. Aufl. 2009, und Barton, Einführung in die Strafverteidigung, 2007, empfohlen. Weitere Hinweise erfolgen in der Lehrveranstaltung.
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Professor Dr. med. Gitta Mall
Professor Dr. med. Gitta Mall
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Die Vorlesung behandelt systematisch das gesamte Fachgebiet der Rechtsmedizin mit den Themen:
- Leichenschau - natürlicher Tod, nicht-natürlicher Tod (stumpfe Gewalt, scharfe Gewalt, Schuss, Ersticken, thermische Einwirkung), - Identifikation, - Alkohol, Toxikologie - DNA-Analytik - Kunstfehler |
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| Literaturempfehlung: |
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| Wolfgang Keil: Rechtsmedizin, Basics Elsevier, Urban + Fischer | ||||||
Dr. Hans-Uwe Neuenhahn
Dr. Hans-Uwe Neuenhahn
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| Nach § 5a DRiG gehören zu den Schlüsselqualifikationen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Streitschlichtung, Mediation, Kommunikationsfähigkeit - der Workshop soll hierzu wie folgt beitragen: - Entscheidungsfallen - Basar- versus rationale Verhandlung - Verhandeln nach dem Harvard-Konzept - Einigungshindernisse und deren Überwindung - Abschätzung von Prozessrisiken unter Einsatz des Instruments der Prozessrisikoanalyse - Grundmuster der Konfliktlösungen - Konflikte und deren Bedeutung - Konflikteskalationsstufen - Konfliktlösungsverfahren im Vergleich - Benchmarks für Konfliktlösungen - Mediationsgesetz - Mediationsverfahren - Mediationspraxis durch Mediationsvideo und Praxisfall aus der Wirtschaftsmediation Der dialog-orientierte Workshop vermittelt praktische Erfahrungen aus der Verhandlungs- und Konfliktmanagementpraxis. Er wird vertieft durch Rollenspiele und Gruppenarbeit. So werden die Teilnehmer ihre erste Prozessrisikoanalyseerarbeiten und eine Mediation nach rollenangaben für Mediator, Partei und Anwalt durchspielen. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung mit Stundenzahl, die als Nachweis bei späterer Mediationsausbildung verwendet werden kann. Zur Vorbereitung werden die Teilnehmer durch zu bearbeitende Fragen angeregt. |
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| Literaturempfehlung: |
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- Schwarz, Konfliktmanagement, Verlag Dr. Th.Gabler GmbH, 5. Aufl. 2001 |
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PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters
PD Dr. rer. nat. Frank T. Peters
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Forensisch-toxikologische Sachverständigengutachten leisten häufig einen wichtigen oder gar entscheidenden Beitrag zur Klärung diverser strafrechtlicher Fragestellungen von Trunkenheits-fahrten über K.O.-Mittelbeibringungen bis hin zum Giftmord Auch im Verwaltungsrecht (Fahrerlaubnisrecht) und im Zivilrecht (z.B. behaupteter Drogenmissbrauch durch ein Elternteil bei Sorgerechtsstreitigkeiten) werden nicht selten Toxikologen als Sachverständige konsultiert. Die Vorlesung Forensische Toxikologie richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaften und anderer Fachrichtungen mit Interesse an derartigen Fragestellungen. Sie wird einen Überblick über wichtige Einsatzgebiete der Forensischen Toxikologie und die hierbei eingesetzten Methoden bieten sowie anhand von Fallbeispielen die Praxis dieses Fachgebietes erläutern.
Grundlagen der forensisch-toxikologischen Analytik Hinweis gebende Verfahren, identifizierende (Bestätigungs)verfahren, BAK-Bestimmung, Untersuchung von Blut, Urin, Haaren, Speichel etc. Verkehrsordnungswidrigkeiten und -straftaten (§ 24a StVG, §§ 315c, 316 StGB) Alkohol, Drogen, relevante Arzneistoffe, Grenzwerte, typische Ausfallerscheinungen etc. Blutalkoholkonzentrations (BAK) Berechnungen und Plausibilität von Nachtrunkbehauptungen Resorptionszeit, BAK-Abbauraten, BAK-Berechnung aus Trinkmengen, Begleitstoffanalyse Fahreignung (FeV, Beurteilungskriterien für die MPU) Substanzmissbrauch und Fahreignung, chemisch-toxikologische Untersuchungen zum Abstinenznachweis im Rahmen der MPU etc. Alkohol und Schuldfähigkeit (§§ 20, 21, 323a StGB) Rausch als krankhafte seelische Störung, psychophysisches Erscheinungsbild, Beurteilung der Fallumstände, Vollrausch etc. Betäubungsmittel und neue Drogen/"Legal Highs" (BtMG, AMG) Klassische Missbrauchsdrogen, neue Missbrauchsdrogen (Räuchermischungen, "Badesalze" etc.), AMG und Nicht-Btm, therapeutische Anwendung von Cannabis, Amphetamin und Gammahydroxybuttersäure (GHB, "Liquid Ecstasy") K.O.-Mittel (§§ 177, 179, 224, 250 StGB) Relevante Substanzen, Wirkungen, Nachweisfenster etc. Postmortem-Toxikologie Bestätigung/Ausschluss (mit) todesursächlicher Vergiftungen, Handlungsfähigkeit zum Todeszeitpunkt, Abgrenzung von Todesursachen (z.B. Verbrennen versus Rauchgasvergiftungen bei Brandgeschehen). |
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| Literaturempfehlung: |
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W. Keil, Basics Rechtsmedizin, Urban & Fischer (Elsevier) München, 2009
B. Madea und B. Brinkmann (Hrsg.), Handbuch gerichtliche Medizin 2, Berlin Heidelberg New York, 2003 |
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Dr. Udo Pfeifer
Dr. Udo Pfeifer
| Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Zunächst werden die Grundlagen des Bürgerlichen Rechts vorgestellt, das die Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen regelt. Vermittelt werden vor allem Kenntnisse über Rechtsgeschäfte, namentlich den Abschluss von Verträgen, ihre Erfüllung und die Folgen von Pflichtverletzungen. Sodann werden typische Rechtsverhältnisse ohne vertragliche Grundlage (Delikt, Geschäftsführung ohne Auftrag, ungerechtfertigte Bereicherung) dargestellt und es werden die Beziehungen von Personen zu Sachen einschließlich grundlegender Institute der Kreditsicherung erörtert. Sodann folgt eine Einführung ins Handelsrecht, in dem grundlegende Kenntnisse über den Kaufmannsbegriff, das Handelsregister und die Firma des Kaufmanns, Besonderheiten der handelsrechtlichen Vertretung sowie über typische Handelsgeschäfte (insbesondere Handelskauf) vermittelt werden. |
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| Literaturempfehlung: |
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| Abig, Constanze / Pfeifer, Udo: Crash-Kurs Wirtschaftsprivatrecht, Konstanz 2008, UTB 2959 | ||||||
Dr. Thomas Poschmann
Dr. Thomas Poschmann
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Parlamente sind auf Bundes- wie Landesebene die zentralen Orte politischer Entscheidungen in der Demokratie. Ihnen obliegen die Aufgaben der Gesetzgebung, der Kontrolle der Exekutive, der Legitimation anderer Staatsorgane durch Wahlen und die Erörterung der öffentlichen Angelegenheiten. Darüber hinaus wirken Parlamente insbesondere im Rahmen der sogenannten Subsidiaritätskontrolle an der Weiterentwicklung der Europäischen Union mit. Das Parlamentsrecht regelt den äußeren Aufbau und die innere Gliederung der Parlamente, das Verhältnis zu anderen Staatsgewalten, die Stellung der Abgeordneten und ihrer Zusammenschlüsse und die parlamentarischen Handlungsmöglichkeiten. Die Regelungen finden sich in der Verfassung, in der jeweiligen Geschäftsordnung und in besonderen Gesetzen (Abgeordnetengesetz, Untersuchungsausschussgesetz, etc.). Anknüpfend an staats- und verfassungsrechtliche Grundlagen soll die Vorlesung einen systematischen Überblick über Aufbau und Funktionsweise der Parlamente sowie parlamentarische Handlungsmöglichkeiten (Gesetzgebung, Wahlen, Budgetrecht, einzelne Maßnahmen der parlamentarischen Kontrolle) geben. Dabei wird der Bezug zum Staatsorganisationsrecht stets hergesellt und die Stellung oberster Behörden (z. B der Rechnungshöfe) erläutert. Die Darstellung wird sich auf moderne Verfassungsentwicklungen am Beispiel des Freistaats Thüringen stützen und soll und anhand praktischer Beispiele verdeutlicht werden. Die Vorlesung richtet sich ebenso an fortgeschrittene Studenten der Rechtswissenschaft, die ihre staatsrechtlichen Kenntnisse gezielt vertiefen wollen wie an Studienanfänger zur Begleitung des Einstiegs ins Öffentliche Recht als auch an Nebenfachstudenten. Es wird angestrebt, im Rahmen der Vorlesung den Teilnehmern praktische Anschauungen im Thüringer Landtag zu ermöglichen. |
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| Literaturempfehlung: |
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| Linck, Jutzi, Hopfe, Die Verfassung des Freistaats Thüringen, 1994 Ritzel, Bücker, Schreiner (Hrsg) Handbuch für die parlamentarische Praxis, zwei Bände Schneider/Zeh (Hrsg) Parlamentsrecht und Parlamentspraxis, 1989 Trossmann, Parlamentsrecht der Bundesrepublik Deutschland, 1977 Roll, Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, 2001 Isensee/Kirchhoff (Hrsg) Handbuch des Staatsrechts, 3. Auflage, Band III, Demokratie-Bundesorgane , 2005 Glauben/Brocker, Das Recht der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern, 2005 Abmeier, Die parlamentarischen Befugnisse der Abgeordneten des Deutschen Bundestages nach dem Grundgesetz, 1984 Hölscheidt, Frage und Antwort im Parlament, 1992 Thüringer Landtag (Hrsg.), Zehn Jahre Thüringer Landesverfassung, Schriftenreihe zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen,. Band 22, 2004. |
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Dr. Rainer Rausch
Dr. Rainer Rausch
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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Durch kirchliches Recht ordnet die christliche Kirche ihr Handeln. Das Staatskirchenrecht ordnet die Beziehungen zwischen dem Staat und den Kirchen.
Kirchenrecht begegnet einem auf allen Ebenen kirchlicher Strukturen (von der Kirchengemeinde bis zur Landeskirche bzw. auf der Ebene der katholischen Weltkirche und ihrer Diözesen) und im persönlichen Leben - von der Taufe bis zum Begräbnis sowie in den Beziehungen zum Staat und zur Gesellschaft. Kirchliches Dienst- und Arbeitsrecht gilt in Deutschland für ca. Million Menschen, die bei einer der Kirchen beschäftigt sind. Die Studierenden lernen die wesentlichen Strukturen und Regelungen des geltenden Kirchenrechts kennen, erhalten Einblicke in aktuelle Kirchenrechtsdebatten und dürfen sich von der juristischen Perspektive auf kirchliches Handeln neue Aspekte für das Verständnis theologischer Intentionen und seiner gesellschaftlichen Bezüge erwarten. In dieser Veranstaltung werden u.a. das Kirchenmitgliedschaftsrecht, die Kirchengemeindeordnung, die Strukturen kirchlicher Verfassung, weitere wesentliche Regelungen des geltenden evangelischen Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts vorgestellt. Weiter gibt es einen Überblick über die rechtlichen Implikationen der Kirchengeschichte. Alle Interessierten sind unabhängig von Vorkenntnissen und von einer konfessionellen oder kirchlichen Orientierung willkommen. |
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| Literaturempfehlung: |
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Ein Skript wird verteilt.
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Dr. Holger Roll
Dr. Holger Roll
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||||
| Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben: I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt. II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert. III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung. IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.
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Dr. Lars Schmidt
Dr. Lars Schmidt
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 | ||||||
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| Kommentar: | ||||||
| Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudenten, die bereits die Grundlagenvorlesungen zum BGB und zum Gesellschaftsrecht besucht haben. Anhand von Fallbeispielen sollen typische und möglichst examensrelevante Konstellationen aus dem Zivil- und Handelsrecht aufgegriffen und vertiefend behandelt werden. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung gegeben. |
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Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
Kriminalhauptkommissar a.D. Dieter Schulze
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||||
| Vom Standpunkt juristischer Berufsanforderungen wird Einblick in vier kriminalistische Komplexe gegeben: I. In System, in theoretisch-methodische Grundlagen und in Grundsätze der Kriminalistik. Die Integration der Kriminalistik in die Kriminalwissenschaften und ihre Bezugsfelder ist durchgängige Basis der Lehrveranstaltungen. Erkenntnis- und Beweisprozess, insbesondere kriminalistisches Denken, Versionsbildung und -verifizierung werden in ihrer Bedeutung für die Wahrheitsfindung auch an Kasuistik dargestellt. Kriminalistische Identifizierungslehre wird im Hinblick der Aufklärung und Rechtspflege vorgetragen. Über Entwicklung und Prognostik der Kriminalistik und ihrer Teilgebiete werden Kenntnisse im Überblick vermittelt. II. Kriminaltaktik bildet einen Schwerpunkt, so u.a.Grundsätze kriminaltaktischen Vorgehens in Übereinstimmung mit der StPO, sowie der Erste Angriff und eingeschlossen die Kontrolle der Tatortarbeit in Bezug der Aufklärung, Täterermittlung und Beweiserlangung. Personen- und Sachfahndung, Fahndungsarten und -mittel werden auf normativer Vollzugsbasis vorgestellt. Aktuelle Probleme der Täterermittlung und Beweiserlangung hinsichtlich neuer Kriminalitätsphänomene, die sich insbesondere durch die sich sprunghaft entwickelnde Informations-/Kommunikationstechnologie ergeben, erfordern veränderte kriminalistische Strategien und Taktiken. Ein anderer Schwerpunkt wird Vernehmung sein: Aussagepsychologische Grundlagen, Befragungs- und Vernehmungstaktik und -technik, beweisfähige Gestaltung der Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten, Dokumentation der Aussagen, Aussagenüberprüfung und -verwertung für die Beweisführung sowie Geständnis und seine Bewertung werden erörtert. III. Aus der naturwissenschaftlich-technischen Kriminalistik (Kriminaltechnik) wird unter dem Aspekt der Beweiserhebung mit den Gebieten Spurenkunde (Trassologie), Signalementslehre, Daktyloskopie, kriminalistische Ballistik, Handschriften- und Dokumentenuntersuchung u.a. vertrautgemacht. Erkennungsdienstliche Maßnahmen sowie kriminalistische Registrier- und Speichersysteme sind unter juristischem Aspekt Gegenstand der Vorlesung. Kriminalistische Expertisen, einschließlich Gutachtenaufbau (Auftrag, Fragestellung, Befunddokumentation, Aussagegrenzen, Schlussfolgerungen) werden an Fällen demonstriert. Mit dem kriminalisti-schen Gutachterwesen und der Vielfalt von Forensic Sciences (Forensik) sowie ihren Vernetzungserfordernissen befasst sich die Lehrveranstaltung. IV. Aus dem Besonderen Teil der Kriminalistik, d.h. der Methodik und Organisation von Aufdeckung, Untersuchung, insbesondere Täterermittlung und Beweisführung sowie Prophylaxe verschiedener Deliktgruppen werden einige und ihre dynamischen Bekämpfungsmodelle ausgewählt: Tötungsdelikte mit operativer Fallanalyse, Sexualdelikte mit Internet-Aufklärungs- und Beweisproblematik, Branddelikte hinsichtlich der Ermittlungs- und Beweisführung zur Brandentstehung und zur strafrechtlichen Kausalität. |
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| Literaturempfehlung: |
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Erfolgt in den Lehrveranstaltungen.
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Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab
Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Schwab
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Das Seminar gilt als Übungsseminar für den Schwerpunkt 7 (Zivilrechtspflege und Vertragsgestaltung). Den Themenschwerpunkt wird die Rechtsstellung minderjähriger Personen im Zivilrecht bilden, insbesondere das Problem der Selbst- oder Mitbestimmung in verschiedenen Lebensbereichen. Die Themen werden durch Ausgang bekanntgegeben. Von den Teilnehmern werden ein Seminarvortrag sowie eine schriftliche Ausarbeitung der Seminararbeit erwartet. Die Themen werden in der ersten Seminarsitzung am Dienstag, den 9. April 2013 verteilt. Eine weitere Sitzung findet am Dienstag, den 7. Mai statt. Im Übrigen wird die Veranstaltung als Blockseminar vom 27. bis 29. Juni 2013 durchgeführt. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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Über empfehlenswerte Literatur werden Hinweise in der ersten Seminarsitzung gegeben. |
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Dr. Hazel-Ann Slinn
Dr. Hazel-Ann Slinn
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| This course enables participants to fulfill the minimum language requirements in order to take the first level State Exam. It encourages students to activate their language skills in the context of professionally focussed interaction. It can also be taken as a useful preparation for the more intensive Law and Language programme. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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Siglinde Teumer
Siglinde Teumer
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
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In dieser Veranstaltung setzen sich die Studierenden mit den Voraussetzungen und Bedingungen des Unterrichts im Lernbereich Recht am Gymnasium auseinander und werden in die Lage versetzt, Schülern rechtserhebliche Sachverhalte zu verdeutlichen. Außerdem erwerben sie eine Handlungsorientierung für die Unterrichtsvorbereitung. Schwerpunkte bilden hierbei die Umsetzung von Lehrplanvorgaben, die Planung von Unterrichtsequenzen und Stundenmodellen sowie die Auswahl und Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien und Gestaltungsmöglichkeiten von Lernzielkontrollen.
Nachfolgende Themen sind hierbei auch in Form von praktischen Übungen Gegenstand der Veranstaltung: - Vom Curriculum zum Stoffverteilungsplan - Einflussfaktoren auf die unterrichtspraktische Kompetenzentwicklung - Aspekte der Lehrer-Schüler-Interaktion - didaktische Analyse relevanter Lehrplaninhalte als Grundlage der Unterrichtsplanung - Umsetzung fachwissenschaftlicher Methoden in der Schulpraxis - Ziel, - Inhalts- und Methodenwahl dargestellt an ausgewählten Lehrplaninhalten - Formen der Erfolgssicherung |
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| Literaturempfehlung: |
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Eine Literaturempfehlung erfolgt in der Veranstaltung.
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Professor Dr. Peter Zaumseil
Professor Dr. Peter Zaumseil
| Lehrveranstaltung im Sommersemester 2013 |
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| Kommentar: | ||||||
| Die Lehrveranstaltung vermittelt vertiefte Kenntnisse im Umsatzsteuerrecht. Dargestellt werden insbesondere die steuerbaren und steuerpflichtigen Umsätze nach dem Umsatzsteuergesetz einschließlich der Sachverhalte mit Auslandsbezug sowie der Vorsteuerabzug als Kern des Mehrwertsteuersystems. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden auch die Bemessungsgrundlage und das Verfahrensrecht der Umsatzsteuer behandelt. | ||||||
| Literaturempfehlung: |
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| Tipke/Lang, Steuerrecht | ||||||
Marcel Ziewitz
Marcel Ziewitz
| Lehrveranstaltung im Wintersemester 2012/13 |
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| Kommentar: | ||||||
| Der Kurs soll den Studierenden der Rechtswissenschaft die Möglichkeit geben, auf Basis ihrer Abitur-Englischkenntnisse einen Überblick über die verwendete Terminologie ihres Fachbereiches in englischer Sprache zu erlangen. Mit der selbständigen Arbeit an Fachtexten, deren Analyse und Bearbeitung im Kurs und der Vermittlung von Rechtsprache im Kontext, soll für die Studierenden eine Fachsprachenqualifizierung i. S. d. ThürJAPO n.F. in englischer Sprache erreicht werden. Angeboten vom Fremdsprachenzentrum in Kooperation mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Gebührenfrei, da Wahlpflichtkurs gem. § 16 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ThürJAPO n.F. |
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| Literaturempfehlung: |
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| Für Studierende empfiehlt sich die begleitende Lektüre der "Einführung in die angloamerikanische Rechtsprache/ Introduction to Anglo-American Law and Language", 2nd ed., Beck Verlag: München 2001 von Frau Prof. Dr. B. Sharon Byrd | ||||||
Ehemalige Lehrbeauftragte
Ehemalige Lehrbeauftragte
| Christian Aulepp Law & Language Center |
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| Kathrin Aigner, LL.M. | |||
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| Beate Braams, LL.M. (Essex) |
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| Dr. Enrico Brissa | |||
| Dr. Thomas Dithmar |
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| Michael Haußner Staatssekretär im Thüringer Justizministerium a.D., Erfurt |
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| Dr. Barbara Höfling, LL.M. (King´s College London) |
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| PD Dr. Gregor Kirchhof, LL.M Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Institut für Öffentliches Recht, Abteilung Staatsrecht |
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| Prof. Dr. Günter Kräupl | |||
| Karl Kotzian-Marggraf Präsident des Thüringer LAG, Erfurt |
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| Dr. Dietmar Kubis Rechtsanwalt, Jena |
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| Notar Eckart Maaß |
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| Dr. Georg Neureither | |||
| Dr. Thomas Renner |
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| Dr. Andreas Rodin Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partner, Berlin |
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| Dr. Elke Roos Bundessozialgericht, Kassel |
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| Winfried Schubert Präsident des OLG, Naumburg |
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| Dr. iur. h.c. Elmar Joseph Schuler Präsident des Thüringer Finanzgerichts, Gotha |
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| Manfred Schwarzer Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Steuerberater, Erfurt |
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| Dr. Oliver Vossius Notar, München |
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| Dr. Frauke Wedemann Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg |
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| Hans-Joachim Wirtgen Rechtsanwalt & Mediator, München |
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| Dr. Reinmar Wolff Institut für Verfahrensrecht, Philipps-Universität Marbug |































03641/9-42300






















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