Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV, 2015

Tagung am 30. Oktober 2015 "Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV"

Am 30.10.2015 fand im Vortragsraum der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) in Jena eine Tagung zum Thema "Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV" statt. 

Der Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV wird durch das Personenbeförderungsgesetz bundeseinheitlich vorgegeben. In der Praxis erfolgt seine Handhabung allerdings sehr unterschiedlich. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Neufassung des Eigenwirtschaftlichkeitsbegriffs durch die PBefG-Novelle 2013 nicht nur erhebliche ökonomische Herausforderungen für die Verkehrsunternehmen mit sich gebracht, sondern vor dem Hintergrund der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 zugleich neue juristische Probleme aufgeworfen hat. Auch über Konsequenzen und Reichweite des Vorrangs der Eigenwirtschaftlichkeit besteht bislang keine abschließende Klarheit.

Im Folgenden können Sie einige Beiträge der Referenten einsehen.

Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur. - Verfassungs-, europa- und personenbeförderungsrechtliche Grundlagen

Dr. Michael Winnes - Aufgabenträgerperspektive

Dr. Sebastian Roling, LL.M. (Public Law) - Perspektive der privaten VU

Martin Schäfer - Perspektive des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen

Holger Waldhausen - Ökonomische Erfordernisse

Dr. Lorenz Wachinger - Juristische Perspektive

Dr. Felix Berschin - Planerische Perspektive

Prof. Dr. Andreas Saxinger - Verfahrensrechtliche Aspekte und Genehmigungsfolgen

 

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